Rezension/Kritik - Online seit 13.11.2004. Dieser Artikel wurde 14132 mal aufgerufen.

Meisterdiebe

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Autor: Czarnè
Illustration: Czarnè
Verlag: Zoch Verlag
Rezension: Kathrin Nos
Spieler: 2 - 8
Alter: ab 10 Jahren
Jahr: 2004
Bewertung: 4,3 4,3 H@LL9000
4,8 4,8 Leser
Ranking: Platz 828
Meisterdiebe

Spielziel

Jeder Spieler versucht, seine Edelstein-Imitate loszuwerden, und gleichzeitig durch den geschickten Schmuggel oder Diebstahl möglichst viele echte Edelsteine zu erlangen. Aber auch der im richtigen Moment auftretende Detektiv kann mal wertvolle Edelsteine in Sicherheit bringen...

Ablauf

Zentrum des Geschehens ist die Schmuckschatulle: Diese besteht aus drei Ebenen, die man gegeneinander verdrehen kann, und hat auf jeder der vier Seiten jeweils eine Schublade, die von oben und von unten gleich aussieht. Die Hälfte der Schubladen besitzt ausser dem vorderen, normalen Fach noch ein Geheimfach, das durch weiteres Herausziehen zum Vorschein kommt.

In diese Geheimfächer wird zu Spielbeginn jeweils einer von 6 Rubinen gelegt. Einige Diamanten werden von den Spielern reihum in die normalen Fächer eingesetzt. Dabei wird die Schmuckschatulle schon einige Male umgedreht, und die Position der Ebenen zueinander kann sich auch gehörig verändern. Jeder Spieler erhält ein schwarzes Samtkissen, auf das im Laufe des Spiels die erbeuteten echten Edelsteine gelegt werden, sowie ein weisses Samtkissen mit einem Vorrat an Imitaten von Diamanten und Saphiren, die im Laufe des Spiels in die Schmuckschatulle wandern werden. Neben der Schatulle liegt ein rotes Samtkissen, auf das alle nach unten aus einer Schublade herausgefallenen Edelsteine gelegt werden.

In jeder Spielrunde nimmt jeder Spieler eine Rolle an. Diese sucht er sich aus einem Satz von 6 verschiedenen Charakterkarten zunächst geheim aus und legt sie verdeckt vor sich hin. Haben alle Spieler ihre Rolle ausgewählt, beginnt die Spielrunde:

Schmuggler: Zunächst drehen alle Spieler ihre Karte um, die in dieser Runde in die Rolle des Schmugglers geschlüpft sind. Jede Charakterkarte besitzt zusätzlich eine Zahl zwischen 1 und 8, so dass bei mehreren gleichen Charakteren die Reihenfolge durch die Zahl der Karte bestimmt wird. Die Aktion des Schmugglers beginnt mit dem Öffnen einer Schublade. Ist aus dem nach unten weisenden Teil der Schublade kein Edelstein herausgefallen, darf der Schmuggler ein Imitat platzieren. Alle vorgefundenen Edelsteine werden auf das rote Kissen gelegt. Am Ende des Zuges darf er - und dies gilt später für alle Rollen, die eine Schublade geöffnet haben - die erste oder beide oberen Ebenen der Schatulle um eine Vierteldrehung (90°) bewegen, sowie die Schatulle umdrehen, so dass die zuvor nach oben weisenden Schubladen nun nach unten zeigen. Alle Schmuggler, die erfolgreich ein Imitat loswerden konnten, dürfen sich nun die Edelsteine auf dem roten Kissen teilen. Nur durch ein Eingreifen eines genügend grossen Detektiv-Teams kann der Schmuggler-Ring gesprengt und am Einstreichen der Edelsteine gehindert werden.

Nun werden alle übrigen Karten umgedreht, und nacheinander folgende Rollen ausgeführt:

Juwelier: Der Juwelier darf ein Imitat in die Schatulle legen, aber nur, wenn beim Öffnen der gewählten Schublade kein Edelstein aus dem nach unten zeigenden Schubladenfach gefallen ist. Zusätzlich kann er eine Alarmanlage zum Einsatz bringen. Fällt diese zusammen mit Edelsteinen aus der Schatulle, wenn das entsprechende Fach später geöffnet wird, erhält der Besitzer der Alarmanlage diese Edelsteine.

Juwelierin: Sie darf als einzige immer ein Imitat in die Schatulle legen, selbst wenn ihr ein Edelstein aus dem unteren Fach der Schublade entgegengepurzelt kommt. Sind Detektive im Spiel, fühlt sie sich so sicher, dass sie zusätzliche Imitate dazulegen darf.

Dieb: Seinem Namen alle Ehre machend, stiehlt der Dieb alle Edelsteine, die er im vorderen Fach einer Schublade findet - allerdings nur, wenn er diese öffnen kann, ohne dass ein Edelstein aus dem unteren Fach fällt.

Meisterdieb: Nur der Meisterdieb darf die Geheimfächer öffnen. Nachdem er das vordere Fach einer Schublade ausgeraubt hat, darf er diese weiter aufziehen, um ins Geheimfach zu schauen. Aber Vorsicht: Fällt ihm dort ein Rubin nach unten heraus, muss er fliehen und seine gesamte Beute zurücklassen.

Detektiv: Wer diese Rolle gewählt hat, darf sich erstmal zurücklehnen. Am Ende der Runde werden aber alle Edelsteine, die bis dahin aus der Schatulle gepurzelt sind und daher auf dem roten Kissen liegen, unter allen ausgespielten Detektiven aufgeteilt. Da der Detektiv selbst keine Schublade öffnet, darf er die Schatulle auch nicht verstellen.

Jeder Spieler schlüpft nach und nach in alle 6 verschiedenen Rollen und spielt damit seinen eigenen Kartensatz durch. Nach 6 Spielrunden hat also jeder Spieler jede Rolle einmal angenommen und gibt nun seinen Kartensatz an den linken Nachbarn weiter.

Sobald ein Meisterdieb den 6. Rubin gestohlen hat, oder wenn ein Spieler sein letztes Imitat in die Schatulle gelegt hat, endet das Spiel, sobald alle Spieler noch ihre verbleibenden Rollen in dieser Runde eingenommen haben. Jeder Stein bringt nun zwischen einem (Diamanten) und vier (Rubine) Punkten - Pluspunkte als echter Edelstein, Minuspunkte als Imitat. Der Spieler mit der wertvollsten Sammlung gewinnt das Spiel.

Fazit

Bei einem solchen Spiel muss das Fazit einfach mit einer ausführlichen Betrachtung des Materials beginnen: Die Schmuckschatulle ist ein Prunkstück, das sofort neugierig macht, die Blicke auf sich zieht und zum Spielen einlädt! Hinzu kommt die Verpackung in einer Holzkiste, die auf edle Art und Weise Aussparungen und damit Platz für das Spielmaterial bietet. Die Schubladen rutschen beim Um- und Verdrehen der Schatulle auch nicht einfach heraus, da sie sich durch Magneten aneinander festhalten. Die Samtkissen als Ablage für die Imitate, die erbeuteten Edelsteine und auch als zentraler Aufbewahrungsort für alle unbeabsichtigt nach unten herausgefallenen Edelsteine, die ihrer Verteilung an Schmuggler oder Detektive harren, runden das Gesamterscheinungsbild ab. Die Grafik der Karten ist stimmig und gelungen, nur die Juwelierin sieht merkwürdigerweise so aus, als habe sie einen Schnurrbart.

Ein kleiner Wermutstropfen bleibt: Das Material zeigt bei manchen Exemplaren kleinere Schwächen. So kann das Innenleben der Kiste instabil sein oder das Scharnier der Holzkiste überdehnt werden, oder als erste Aktion eines stolzen Meisterdiebe-Besitzers kann das Ankleben eines herausgefallenen Magneten anstehen. Bei einem Spiel dieser Preisklasse fällt es schwerer, darüber tolerant hinwegzusehen - am besten, man kauft ein Exemplar, das man vorher im Geschäft auf Unversehrtheit überprüfen konnte. Der Zoch-Verlag hat jedoch bereits angekündigt, für die zweite Auflage an der Qualität zu feilen.

Die Spielregel ermöglicht einen leichten Einstieg ins Spiel. Mit den Bildern ist es leicht, die Handhabung der Schatulle zu verstehen, und die während des Spiels aufkommenden Fragen (die meist nicht sehr zahlreich sind) können mit Hilfe der übersichtlichen Regel problemlos geklärt werden.

Beim Spiel selbst steht zunächst die gar nicht mal so unknifflige Aufgabe im Mittelpunkt, sich zu merken, in welcher Schublade wertvolle Edelsteine geklaut werden können. Hier den Überblick über alle Schubladen behalten zu wollen ist illusorisch - man sollte sich wenige Fächer auswählen und sich auf diese konzentrieren. Die Schmuckschatulle weist eine Maserung des Holzes auf, die bei der Orientierung hilft. Mit einigen Partien Spielerfahrung fällt die Einschätzung leichter, wieviel man sich merken kann und wie man dies am effektivsten tut. Dies äußert sich vor allem in der Anzahl der von Meisterdieben erbeuteten Rubine während einer Partie, die in Runden mit insgesamt größerer Spielerfahrung steigt.

Aber auch der geschickte Einsatz der Rollenkarten ist wichtig und bietet einigen Spielraum für Taktik und gegenseitiges Einschätzen: Wird mein Schmuggler durch zu viele Detektive behindert? Ist der Moment gut, um meinen Meisterdieb zu spielen, da ich mir ein Geheimfach mit Rubin merken konnte, das gefahrlos (= ohne Herausfallen von Edelsteinen aus dem unteren Teil der Schublade) zu öffnen ist? Liegen vielleicht so viele Edelsteine zur Abholung durch Schmuggler oder Detektive bereit, dass ich entweder diese oder meine Juwelierin einsetzen kann? Welche Charaktere stehen meinen Mitspielern noch zur Verfügung? Durch die gleichzeitige Entscheidung für die Rollen ist also auch Bluff und gegenseitige Einschätzung gefragt. Die Kombinationen, die aufeinandertreffen können, sind zahlreich und sorgen immer wieder für neue Spielsituationen.

Bei einer möglichen Spielerzahl von zwei bis acht Spielern kommt die Frage nach dem Spielgefühl in den verschiedenen Zusammensetzungen auf: Bei vielen Spielern sind die Überraschungen beim Aufdecken der Charakterkarten größer. Alle Elemente, bei denen es auf die in dieser Runde auftauchende Anzahl an Detektiven oder Schmugglern ankommt, treten verstärkt auf. Dies ist sicher sehr reizvoll, allerdings muss man dafür in Kauf nehmen, dass die Wartezeiten bis zur eigenen Aktion steigen. Ausserdem kann bis zum eigenen Zug sehr viel passieren, so dass das Spiel zu siebt oder zu acht von einigen Mitspielern als zu chaotisch empfunden wurde.

Am besten funktioniert das Spiel zu viert und zu fünft. Hier treten die Wechselwirkungen der verschiedenen Rollen untereinander schon häufig genug auf, und die Wartezeiten halten sich in Grenzen. Bei weniger Spielern ist es deutlich wahrscheinlicher, dass ein Spieler zweimal hintereinander an der Reihe sein kann (etwa: Meisterdieb, dann in der nächsten Runde Schmuggler). Durch die Sicherheit, eine bestimmte Schublade im vorigen Zug prüfen zu können, und sich überdies die Schatulle in die richtige Position zu legen, nimmt die Planbarkeit deutlich zu - dies geht allerdings auf Kosten des Nervenkitzels, ob die eigene Rolle wie geplant ausgeführt werden kann, und auch die reizvolle Beeinflussung durch andere Rollen (z.B. Sprengen des Schmugglerrings durch Detektive) tritt seltener auf.

Zu zweit kann der Schmugglerring nicht mehr durch Detektive gesprengt werden. Hat einer der Spieler die Orientierung verloren, während der andere sich noch ein paar Informationen gemerkt hat, klafft das Spiel schnell auseinander und der Sieg ist dem Spieler mit der besseren Konzentration nur noch schwer zu nehmen. Aber gerade zum Kennenlernen und auch zum Trainieren bietet sich eine Partie in kleinem Kreise durchaus an.

Bei manchen Spielen ist es so, dass das Material und die Ausstattung eine hohe Erwartungshaltung prägen, die dann durch ein mittelmässiges oder schwaches Spiel leider nicht erfüllt werden kann und in einer Enttäuschung mündet. Hier setzen sich die Meisterdiebe angenehm ab: Auch spielerisch bieten sie ein anspruchsvolles und herausforderndes Spiel, bei dem sowohl Merk- als auch Konzentrationsfähigkeit und räumliches Vorstellungsvermögen gefordert werden. Der Autor Frank Czarnetzki und der Zoch-Verlag sind mit diesem ehrgeizigen Projekt ganz neue Wege gegangen und haben sich verlagstechnisch sicher auch auf ein gewisses Wagnis eingelassen - und ihnen ist damit eine bewundernswerte Synthese von Anspruch und Ästhetik gelungen!

Rezension Kathrin Nos

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H@LL9000-Bewertungen

H@LL9000 Wertung Meisterdiebe: 4,3 4,3, 17 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 06.09.04 von Kathrin Nos
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.05.04 von Rolf Braun - Die Ausführung besticht - klar hat das auch seinen Preis - angemessen! Aber auch das Spiel selbst ist wirklich gut - wer eine räumliche Auffassungsgabe und ein richtig gutes Gedächtnis hat verbessert sein Chancen ungemein - die andern müssen dann eben besser taktieren - für jeden ist was dabei! Ein echtes Meisterstück!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 26.08.04 von Jochen Traub
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 26.08.04 von Roland Winner - sehr edel ausgestattet - Spielen sollte man Meisterdiebe m.E. nicht unter 4 Personen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 26.08.04 von Uta Weinkauf
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 26.08.04 von Nicole Biedinger
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 09.09.04 von Peter Nos
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 16.09.04 von Frank Gartner - Alleine das Material lädt schon zum Spielen ein (wenn da nicht die kleinen Fertigungsmängel wären, um die sich die Besitzer kümmern müssen. Holzleim sollte im Haushalt vorhanden sein). Aber auch spielerisch sind die Meisterdiebe interessant. Die Mischung aus Merk- und Taktikspiel sind sehr gelungen. Allerdings sitzt man nach einer Drehung des Würfels nicht selten da und kann sich an nichts mehr erinnern. Es ist wichtig auf die Maserungen zu achten!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 27.09.04 von Stefan Hirsch
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.11.04 von Michael Andersch - Theoretisch hoher Anteil an Einflussmöglichkeiten, aufgrund meines begrenzten Merkvermögens betrachte ich die Angelegenheit allerdings als ziemliche Glückssache. Die Spieldauer ist mir außerdem viel zu lang.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.11.04 von Barbara Winner
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.11.05 von Ralph Bruhn - Der Spielspaß enspricht leider nicht dem tollen Material
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 14.02.06 von Bernd Eisenstein - Das Spiel lebt eindeutig vom unglaublichen Material. Der Rest drumrum ist etwas zu sehr aufgebauscht. Je mehr Mitspieler umso mehr Glück ist dabei. Nach den ersten "Ahhhs" und "Ohhhs" tendiert der Spielreiz dann doch schnell nach unten.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.10.06 von Udo Kalker - Nicht ganz mein Fall, sich alle Konstellationen in Kombination mit allen Drehungen bzw. deren Resultate zu merken. Der Spielspaß hinkt der Aufmachung etwas hinterher.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.03.10 von Horst Sawroch
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.08.10 von Michael Reitz - Der Einfluss nimmt mit steigender Spieleranzahl ab; bei vielen Spielern würde ich also für den Einfluss eine 2-3 vergeben.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.05.12 von Mahmut Dural - Knapp an der 5 vorbei.

Leserbewertungen

Leserwertung Meisterdiebe: 4,8 4.8, 17 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 26.11.04 von Dr. Georg Holzgreve
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.11.04 von Frank - wäre nicht die überaus schöne ausstattung...
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 29.11.04 von Braz - Super Spiel -> Das paßt alles ;)
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 10.01.05 von Carsten Pinnow - Hübsche Kiste, aber zu wenig Spielspaß bei zu viel (Denk-)Arbeit.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.02.05 von Matthias Rosin - Seinen etwas hohen Preis auf jeden Fall Wert!!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 12.04.05 von Marco Stutzke - Bei dem Design bringt das spielen noch mal doppelt Spaß.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.05.06 von matthias bilstein - mega super auch für den preis
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.04.07 von Matty - Der Preis steht an einer Stelle. Auf der anderen ein Spiel, das rundherum Spaß macht, spannend ist, ein lockeres Spielgefühl vermittelt, dabei Hirn und Instinkt gleichermaßen fordert, im Material Referenzklasse darstellt und in einer Disziplin unerreicht ist: Menschen für ein Gesellschaftsspiel an den Tisch zu bringen, die mit so was generell überhaupt nix zu tun haben wollen!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.09.07 von Michael Stubenrauch - Ein Spiel das sich aus der Masse hervorhebt !
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 11.01.10 von Gerd Soba
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.09.10 von Gülsüm Dural
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.11.10 von JonTheDon - Kann nett sein, vor allem, wenn man nicht zu viel beeinflussen möchte.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.11.10 von Dirk Schmiedeskamp - Ein gutes Spiel, das ich mit Gelichgesinnten immer wieder gern spiele, auch mehrmals hintereinander. Weniger ein Spiel für Gelegenheitspieler. Ein absolut toll aufgemachtes Spiel.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.03.13 von Oliver - Das Spiel ist wirklich außergewöhnlich. Kommt es auf den Tisch, wollen alle es sofort einmal spielen. Es ist nicht notwendig, sich alle Schubladen zu merken. Vielmehr ist entscheidend, die Karten richtig auszuspielen und sich vielleicht ein oder zwei gute Schubladen zu merken.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.01.14 von Hans Huehnchen - Ausstattung top, spielerisch naja. Ein kleinen Abzug beim Material gibt es für schwache Magneten, die zum Herausfallen der Schubladen beim Drehen führen können, deswegen auch eine Abwertung bei der Spielbarkeit. Außerdem gibt es gelungenere Spiele mit simultaner Aktionswahl.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 12.10.15 von Oliver Müller - Optisch und haptisch ein Hochgenuss; Vielspieler und Strategen werden natürlich besseres finden - als Familienspiel aber eine klare "6"!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.02.19 von Harald Hüpkes - Wichtiger Anruf aus Lugasch - der Rosarote Panther soll zwar nicht ausgestellt werden, aber die 6 edelsten Rubine der Tochter von Prinzessin Dala sollen in Monaco ausgestellt werden. Da sind natürlich die Meisterdiebe wie das Phantom oder Arsene Lupin der Millionendieb nicht weit. Auf der Gegenseited sollten dann auch die Besten Detektive wie Inspektor Jacques Clouseau oder Kommissar Maigret ihre Vorbereitungen treffen. Aber nun zum eigentlichen Spiel: Ich schließe mich den Kommentaren von Oliver und Oliver Müller an. Hirn und Instinkt werden gleichermaßen gefordert. Eine Heimlichtuerei hier ein verschmitzes Grinsen dort. Was hat der Juwelier jetzt gerade mit den Blauen Klunkern gemacht und hat er etwa die Alarmanlage aktiviert ? Wo ist das Diebstahlbesteck und jetzt nur eine ruhige Hand.... und dann nichts wie weg. Tolles Spiel. Was will man mehr

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