Rezension/Kritik - Online seit 11.08.2015. Dieser Artikel wurde 10099 mal aufgerufen.

ZhanGuo

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Autor: Marco Canetta
Stefania Niccolini
Illustration: Mariano Iannelli
Verlag: What´s Your Game?
Rezension: Ferdinand Köther
Spieler: 2 - 4
Dauer: 90 Minuten
Alter: ab 12 Jahren
Jahr: 2014
Bewertung: 4,9 4,9 H@LL9000
5,0 5,0 Leser
Ranking: Platz 242
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ZhanGuo

Spielerei-Rezension

Nach dem hervorragenden Madeira (Spielerei Nr. 103) von 2013 wurde das neue Spiel von What's Your Game? auf der Spiel '14 nicht nur von mir mit großer Spannung erwartet. Der erste Eindruck ist wieder mal … beeindruckend. ZhanGuo bietet Material satt und satter, einen großen, sehr schönen Spielplan und die Spielregel ist für ein Spiel der zu erwartenden Komplexität natürlich nicht kurz, aber auch nicht extrem lang, außerdem gut strukturiert, übersichtlich und vollständig. Ich meckere ja gerne (und meist) über Spielregeln, aber wo Lob angebracht ist, soll es auch ausgesprochen werden.

Außer schön zu sein ist der Spielplan auch sehr zweckdienlich, mit ausgezeichneter Ikonografie, gleiches gilt für die insgesamt 120 Spielkarten, die kleinen Spielertafeln und anderes Material, mit dem z. B. die Endwertungen für den Bau der chinesischen Mauer oder der Aufträge angezeigt werden, zufällig gezogen und somit in jedem Spiel anders. Ein kleiner Gag in unseren Spielrunden ist es mittlerweile, bei solch ausgezeichneter Darstellung zu sagen "steht alles auf dem Spielplan, wir können direkt anfangen." Ganz so ist es natürlich nicht, Neulingen muss das Spiel schon erklärt werden, aber das geht relativ mühelos.

Spielhintergrund sind die "Streitenden Reiche" bzw. deren Einigung und Kernstück sind daher fünf große Provinzen, die auf den Spielertafeln ihre Entsprechung haben. In den Provinzen werden Gouverneure eingesetzt, Paläste gebaut und natürlich auch die große chinesische Mauer.

Außer schön zu sein ist der Spielplan auch sehr zweckdienlich, mit ausgezeichneter Ikonografie, gleiches gilt für die insgesamt 120 Spielkarten, die kleinen Spielertafeln und anderes Material, mit dem z. B. die Endwertungen für den Bau der chinesischen Mauer oder der Aufträge angezeigt werden, zufällig gezogen und somit in jedem Spiel anders. Ein kleiner Gag in unseren Spielrunden ist es mittlerweile, bei solch ausgezeichneter Darstellung zu sagen "steht alles auf dem Spielplan, wir können direkt anfangen." Ganz so ist es natürlich nicht, Neulingen muss das Spiel schon erklärt werden, aber das geht relativ mühelos.

Spielhintergrund sind die "Streitenden Reiche" bzw. deren Einigung und Kernstück sind daher fünf große Provinzen, die auf den Spielertafeln ihre Entsprechung haben. In den Provinzen werden Gouverneure eingesetzt, Paläste gebaut und natürlich auch die große chinesische Mauer.

Anstatt hier alle Aktionen zu beschreiben will ich lieber versuchen darauf einzugehen, was das Besondere an ZhanGuo ist, außer dem Namen, den jeder, der nicht chinesisch kann, falsch ausspricht. Daher kann man den Namen ruhig genau so sprechen, wie er geschrieben ist - das ist ebenso falsch wie jeder unwissende Versuch, ihn korrekt auszusprechen. Dass es hier um Workerplacement geht, oder, wie man neuerdings öfter hört "Arbeitskrafteinsatz" dürfte klar sein, aber wie dieser Einsatz gesteuert wird ist sehr elegant und innovativ.

In nur fünf Spielrunden spielt jeder Spieler pro Runde sechs Karten, immer einzeln reihum - es gibt also sechs Durchgänge pro Runde. Diese Karten sind das A & O und zentrales Steuerelement, eingeteilt in drei Kategorien und damit drei Rahmenfarben mit je 40 Stück. Von jeder Kategorie zieht jeder Spieler 2 Stück pro Runde, dabei sind alle Karten von 1 bis 120 durchnummeriert und diese Nummern spielen eine große Rolle.

Grundsätzlich lässt sich jede Karte auf zweierlei Weise spielen: Entweder wird sie einer Provinz der eigenen Spielertafel zugeordnet, wobei dann die Zahl verschwindet und nur die Fähigkeit im oberen Teil der - natürlich ausgezeichnet illustrierten - Karten sichtbar bleibt. Pro Provinz ist die Maximalzahl der Karten insgesamt auf 3 beschränkt, was bedeutet, dass man höchstens die Hälfte der Karten des gesamten Spiels dort unterbringen kann. Die anderen landen auf dem "Hof", sprich dem Spielplan. Manche Leute bestücken überwiegend erst einmal ihre Spielertafel, während andere dies eher nach und nach tun und von Anfang an Aktionen am Hof spielen. Es hat sich noch nicht herausgestellt, was erfolgversprechender ist, zumal jede Partie völlig anders verläuft, aber immer hochspannend.

Was passiert nun, wenn man eine Karte spielt? An eine Provinz angelegt passiert nicht viel, außer dass dort u. U. die Unruhe steigt, durch Marker auf der Spielertafel angezeigt. Zu große Unruhe bedeutet dann wiederum, dass der Spieler in dieser Provinz keinen Palast bauen oder sogar auch keine Karte mehr anlegen kann - aber natürlich lässt sich die Unruhe, die auch anderweitig steigen kann, auch wieder verringern, nämlich durch den Einsatz eines Gouverneurs in dieser Provinz. Außerdem nimmt man je nach Anzahl der in der Provinz vorhandenen Karten und Farbe der zuletzt gespielten sogenannte Vereinigungsoktagone, das sind, der Name sagt es, achteckige Holzplättchen.

Mit Erwähnung des Gouverneurs sind wir bei den Hofaktionen angelangt, die einfach toll geregelt sind! Mit jeder Karte kann man jede beliebige der insgesamt 6 Aktionen ausführen, immer genau eine nach freier Wahl und aktuellen Möglichkeiten und Absichten. Einen Gouverneur einzusetzen ist z. B. eine solche Aktion, wofür man aber auch wieder auf seiner Spielertafel drei verschiedene Beamte in dieser Provinz benötigt … doch Halt, ich will mich in Details verlieren. Bei den Hofaktionen kommen nun die Kartennummern auf sehr clevere Weise ins Spiel. Ist die Nummer der gespielten Karte geringer als die der dort liegenden, zuletzt gespielten Karte, können bei bestimmten Aktionen die Fähigkeiten der Provinzkarten genutzt werden, die zu dieser Aktion gehören; bei anderen Aktionen ist das der Fall, wenn die Nummer der Karte höher ist als die der dort liegenden. Bleiben wir beim Beispiel Gouverneur, in dem Falle muss die Nummer geringer sein und hat der Spieler dann beispielsweise 3 Provinzkarten mit dieser Fähigkeit ausliegen, kann er sie alle nutzen, als da wären, wieder nur beispielsweise, einen weiteren Beamten einsetzen oder einen Arbeiter anheuern. Arbeiter braucht man zum Bau der Mauer, sie erhöhen aber dummerweise auch die Unruhe … die Verzahnungen sind äußerst vielfältig, trotzdem durch die ausgezeichnete Ikonografie übersichtlich dargestellt.

Mit jeder Karte hat man zwar "nur" die Wahl, sie an seine Spielertafel oder auf den Hof zu spielen, aber mit jeweils weitreichenden Konsequenzen für sich und die anderen Spieler, denn manche "Arbeitsplätze" sind begrenzt wie die beim Mauerbau oder Palastbau. Zum Ende jeder Runde gibt es noch Belohnungen für die Mehrheiten der in drei Farben (gleich Kartenfarben) vorhandenen Oktagone - wenn man will, denn sie können auch für wertvolle Siegpunkte am Spielende aufgespart werden. Je nach Annahme der Belohnung oder nicht ändert sich dadurch auch die Spielreihenfolge, die hier nicht ganz so entscheidend ist wie bei vielen anderen Spielen, aber sicher nicht zu vernachlässigen.

Siegpunkte gibt es während des Spiels und vor allem am Spielende für erfüllte Aufträge (z. B. einen Gouverneur in bestimmten Provinzen zu haben oder Paläste oder bestimmte Mauerabschnitte gebaut zu haben, einschließlich Multiplikatoren), für bestimmte Mauerabschnitte selbst und die Mehrheit an Gouverneuren in Provinzen sowie die Mehrheit an Oktagonen.

Das ist ein grober Überblick und auch wenn der Gouverneur hier für vieles herhalten musste, ist er nur ein Rädchen von vielen im gesamten Spielgetriebe, beispielhaft genannt. Komplexe, gute Spiele dieser Art gibt es (fast schon zu) viele, aber die elegante Art des Karteneinsatzes in dieser Art ist mir zumindest noch nicht begegnet und ist besonders reizvoll.

Nicht nur ich, sondern auch alle Mitspieler sind begeistert - die hohen Erwartungen sind voll erfüllt, sogar übertroffen. Drei Varianten mit leichten Veränderungen müssen erst noch gespielt werden, hören sich aber gut an. Längst nicht alle Details und Feinheiten konnte und wollte ich hier nennen, das Räderwerk ist absolut griffig und vielfältig aufeinander abgestimmt - so vielfältig und perfekt, dass man eigentlich immer etwas Sinnvolles unternehmen kann, wenn auch nicht immer das, was man so geplant hatte; auch muss man es schon mal hinnehmen, eine Aktion auszuführen, ohne deren Folgefähigkeiten nutzen zu können, weil die Kartennummer nicht passt. Dafür "passt" ZhanGuo in jeder Beziehung - außer korrekter Aussprache (ein des Chinesischen einigermaßen mächtiger Freund schafft auch das) - ein wunderbares, tolles Spiel, dessen Spielablauf sogar handlicher und flüssiger ist als bei Madeira, wenn ich schon zwei Spiele vergleiche, die außer höchster Qualität und bestem Spielvergnügen nichts gemein haben. Der Verlag hat es geschafft, die selbst gestellte hohe Hürde mühelos zu überwinden, Glückwunsch, vor allem auch an die Autoren! Ich bin gespannt auf dieses Jahr … aller guten Dinge sind drei (gerne auch mehr), nicht dass der Verlag nicht auch schon vorher gute Spiele veröffentlicht hätte, Vasco da Gama beispielsweise, aber nicht sooo gute (und auch weniger gute, vornehm ausgedrückt, Ur mit ganz übler Regel fällt mir da spontan ein). What's your Game? ZhanGuo!

Rezension Ferdinand Köther

In Kooperation mit der Spielezeitschrift

Spielerei

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H@LL9000-Bewertungen

H@LL9000 Wertung ZhanGuo: 4,9 4,9, 12 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.08.15 von Ferdinand Köther
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.11.14 von Mahmut Dural - Neben Aquasphere und Deus das Highlight aus Essen 2014.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 10.11.14 von Michael Dombrowski - Interaktion findet nur indirekt statt. Es geht meist darum etwas schneller oder als Erster oder etwas effektiver als die Mitspieler zu tun. Am Anfang fehlt etwas der Überblick, welche Karten man besser an den Hof spielt und welche besser in der eigenen Auslage aufgehoben sind. Der Spielablauf ist eigentlich nicht schwer zu verstehen, umso mehr sind die Kartenentscheidungen komplex!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 21.11.14 von Monika Harke - keine leichte Kost, da alles miteinander verzahnt ist
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.01.15 von Henning Knoff - Nettes, extrem stark verzahntes und damit kopflastiges Vielspielerspiel. Da man wahnsinnig viele Details bedenken und berechnen kann, kann das Spiel mit AP-Spezialisten gern mal 4 Stunden dauern (sonst eher 2 Stunden). Wer ein ruhiges Optimierungsspiel mit zahllosen verflochtenen Mechanismen sucht und gern sehr viel kopfrechnet, findet hier genau das Richtige; mir fehlt das Besondere für eine höhere Bewertung.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.02.15 von Hardy Jackson - Die Aufmachung ist top. Das Thema klang auch gut, kommt aber leider in dem Spiel gar nicht vor. Das Spiel ist sehr abstrakt und kompliziert. Ich habe grundsätzlich gegen beides nichts einzuwenden, aber in Kombination ist das nicht so doll: Sehr zäh und unintuitiv. Zudem fehlen nicht nur Thema, sondern spannende Höhepunkte im Spiel sowie episches Spielgefühl, das die Komplexität rechtfertigen würden.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.03.15 von Roland Winner - Hat man die erste Partie gemeistert, was m.E. gutes Durchhaltevermögen und Vorbereitung verlangt, wird man feststellen, dass es sich in der Tat um ein spannendes und forderndes Spiel handelt.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 12.04.15 von Barbara Winner
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.05.15 von Silke Hüsges
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.08.15 von Frank Lehmann - Bei einem solch komlexen Spiel stört mich der Glücksfaktor mit den Zahlen auf den Karten, die darüber entscheiden, ob ich die Fähigkeiten meiner angelegten Karten nutzen kann oder nicht. Die Kartennummern entscheiden mit darüber, ob ich sie effektiv nutzen kann oder nicht.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.08.15 von Rolf Braun - Die Regeln sind dann doch nicht so komplex wie ich nach dem ersten Spiel dachte. Das Kartenglück gerade bei der ersten Runde ist schon unschön, aber hier könnte man mit 3 Karten mehr zur Auswahl Abhilfe schaffen. Die Spieldauer und Grübelgefahr ist schwer zu beheben - so nur gute 5 Punkte.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.10.15 von Edgar Ameling - Insgesamt gefällt mir das Spiel sehr gut, aber durch die Karten kommt ein mitunter sehr unschöner Zufallsfaktor rein, weil die Zahlen gerade nicht passen oder die Effekte auf den Karten einem nichts nutzen.

Leserbewertungen

Leserwertung ZhanGuo: 5,0 5.0, 19 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 11.11.14 von Hans Huehnchen - Vielspieler-Highlight!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 11.11.14 von Gülsüm Dural - Für mich persönlich ein "Must Have". Momentan meine Nr. 1 aus Essen 2014.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 11.11.14 von Daniel Noé - Die einzigen "must have" Spiele aus Essen sind sicherlich keine europäischen Titel. Zhan Guo allerdings ist in der Tat eines was man sich mal anschauen sollte, zumindest als Vielspieler. Denn hier stimmt vieles auch wenn das Rad nicht neu erfunden wird, so ist es mit 5,5 bei mir tatsächlich auf der Grenze zum Top-Hit.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 11.11.14 von Jörn
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 12.11.14 von FrankHH - Für mich ein der wenigen echten High-Lights von Spielemesse 2014. Hoher Wiederspielwert. Es dauert zwar ein bisschen, sich mit den Kartenfunktionen vertraut zu machen, aber das gehört halt zu einem Vielspielerspiel dazu. Grafik als auch Material sind Top.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.11.14 von xanar - Dieses Spiel ist für den normalen Vielspieler ungeeignet und nur etwas für absolute Spiele-Experten. Ich empfand es nicht als Spiel sondern als Arbeit. Staubtrocken, extrem viele Mechanismen und Verzahnungen. Den absoluten Tiefpunkt bildet die Grafik/Symbolik, die das Spiel nicht unterstützt. Fazit: Es mag sicher den einen oder anderen geben, dem so etwas Spass macht, der großen Mehrheit der Brettspieler aber nicht.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.11.14 von velvre - Ein Spiel mit durchaus gehobenen Anspruch dem ich 5 Punkte mit Tendenz nach oben gebe, aber das müssen erst einige weitere Partien zeigen. Bislang gefällt es mir ziemlich gut. Einziges Manko: Vielleicht wird zum Spielende hin etwas zu viel gewertet aber das wird sich zeigen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.11.14 von Rouge Trader - Gutes Spiel bei dem einfach alles stimmt. Regel, Grafik, Spielbarkeit, eben typisch "Whats Your Game?". Freu mich schon auf die nächste Partie
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.01.15 von Christian B. - Schön verzahntes Spiel. Man sollte schon etwas mehr Spielerfahrung mitbringen. Thema kommt für ein Euro Spiel gut rüber. Material ist top. Unbedingt anspielen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 26.01.15 von vanM - Wieder mal ein 5 Punkte Spiel des aktuellen Jahrgangs. Für die Höchstwertung sind mir zu viele Zufalls- und Mehrheitenkomponenten im Spiel. Das passt nicht so ganz zur Komplexität und starken Verzahnung des Spiels. Der Zufall schlägt vor allen Dingen beim Ziehen der Karten zu. In der ersten Runde, in der man natürlich viel am eigenen Hof baut, ist es doof, wenn man nur Karten mit Zusatzaktionen bekommt, die man nicht so gern haben möchte. In den letzten Runden ist dann die Zahl auf der Karte wichtiger. Je kleiner und je größer desto besser. Wer Vinhos und Madeira mag, liegt auch hier genau richtig. Halt typisch "Whats Your Game?".
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.04.15 von Manfred B - Hier hört das Spiel auf und die Arbeit fängt an. 4 Stunden für eine endlose Grübelei. Am Ende holt ein Mitspieler locker 100 Punkte Vorsprung auf, ohne dass erkennbar war was sich hier zusammenbraut. Auch für mich als Vielspieler war dass zu viel.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 21.07.15 von Ernst-Jürgen Ridder - Das Spiel ist interessant, durchaus gut sogar. Aber doch eher abstrakt als thematisch. Das Denkvermögen wird angesprochen, wogegen ja nichts einzuwenden ist, eine Geschichte erlebt man mit dem Spiel aber nicht. Deshalb nur 4 Punkte.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 13.08.15 von Dieter Schmitz
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.08.15 von Ina - Eine echte Spieleperle, die sich lange vor mir versteckt hat. Hatte viele gute Rezensionen gelesen, aber erst vor kurzem die Gelegenheit, es zu probieren. Sofort gekauft. Es gefällt mir mit jeder Runde besser. Vor allem, wenn man nach der Variante drei Karten je Sorte zieht und eine abwirft, kann man das Kartenglück gerade für die ersten Runden deutlich reduzieren.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.08.15 von Florian Hullmann - Ein Wort zur Rezension: Warum solches Aufhebens um die Aussprache? Was ist so schwer an: "ßan-guo" mit kurzer Hebung auf dem "o". (Kann man sich übrigens anhören, wenn man "Streitende Reiche" bei einschlägigen Online-Wörterbüchern ins Chinesische übersetzten lässt.)
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 31.08.15 von Hägar - Ja, ja leichte Kost ist Zhan Guo warhaftig nicht. Ist man mal drin spielt es sich aber ordentlich. Thematik und Aufmachung gefällt und ich spiele es auch gerne, aber eine Frage bleibt bei mir auch nach mehreren Partien offen. Ist das Spiel ausbalanciert oder war es einfach Zufall? Auch nach mehreren Partien hat immer Jemand, und das war nicht ich, mit grossen Abstand gewonnen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.12.15 von Andreas Freye - ZhanGuo überzeugt mich vor allem durch seinen recht netten Kartenmechanismus und die Art und Weise wie ich mein eigenes Tableau manage, dabei aber immer auch das Tableau und die Karten der Mitspieler im Blick haben sollte. Der Glücksanteil ist gegeben, zum einen dadurch, was ich für Karten mit Boni ziehe und zum anderen welche Nummer drauf steht. Da kann der Gener einem auch mal einen Strich durch die Rechnung machen. Das mit den Zahlen verhindert aber auch, dass man seine sechs Aktionen komplett durchplant! Was mir im Spiel definitiv nicht gefällt ist die massive Siegpunkteausschüttung. Hmm, hier bekomme ich 12 Punkte, mache ich das so und so, dann sind es hier 10 und da 3 Punkte. Das Abwegen und mögliche Rumrechnen nervt dabei dann doch ungemein vor allem mit geborenen Totgrübblern.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.01.16 von Martin Schipper - Gutes Vielspieler Spiel, das aber ohne Grübler gespielt werden sollte. Unsere bisherigen Spiele waren dabei auch immer spannend und sind nur mit wenigen Punkten Unterschied ausgegangen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.06.16 von Martin - Nicht so überladen wie Madeira, gerade noch erträglich, was die Zugänglichkeit angeht und einige schöne Elemente und Verzahnungen.

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