Leserwertungen

Wir bieten den Besuchern unserer Seite die Möglichkeit, selbst die Spiele zu bewerten. Dies soll Spielefans und potenziellen Spielekäufern die Möglichkeit geben, sich ein umfassenderes Bild zu machen.

* East India Companies

Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 31.07.23 von Martin - mittelschwere Wirtschaftssimulation mit gutem Regelheft. Spielt sich gut zu dritt oder viert, weniger gut zu zweit (zusätzlicher Automa-Spieler).

* That´s Not a Hat

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 31.07.23 von Harry M - Memory/Lügenpoker-Hybrid, definitiv als Partyspiel, bluffen ist hier mindestens so wichtig wie ein gutes Gedächtnis. Tolles Spiel zum nicht-ernst-nehmen, in 30 Sekunden erklärt, eine Runde dauert 5-10 Minuten. Macht das, was es soll hervorragend - Empfehlung!

* The King´s Dilemma

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 31.07.23 von HoshiMueller - Das Spiel ist ein Dilemma an sich. Die Story ist eigentlich toll, die Welt sehr gut aufgebaut und die Häuser stimmungsvoll beschrieben. Leider funktioniert das Spielprinzip überhaupt nicht. Man muss sich im Grunde entscheiden, ob man das Spiel auf Sieg spielen will, was dann aber extreme Nachteile in der Spielerfahrung mit sich bringt. Denn die Ausrichtung des gewählten Hauses verkommt vollkommen zur Nebensache, da man seine Entscheidungen nur noch danach trifft, ob die Marker hoch oder runter gehen. Das führt dazu, dass es kaum wirklich spannende Diskussionen und Abstimmungen gibt (die Interessen sind eben allzu klar). Die Entscheidungen widersprechen dann auch sehr häufig der eigentlichen Ausrichtung der Häuser. Der rollenspielerische Faktor wird somit komplett abgewürgt. Setzt man hingegen Letzteren in den Vordergrund (oder entscheidet man rein nach Interesse an der Story), wird man halt häufig keine Punkte machen. Die werden ohnehin allzu willkürlich verteilt (der Letzte kriegt zT mehr Punkte als der 2. und der 3. einer Partie), und die Anleitung verrät einem noch nicht einmal, wie die Endabrechnung funktionieren wird, angeblich, um Spoiler zu vermeiden, was allerdings ziemlicher Unsinn ist, da man dafür so gut wie nichts hätte spoilern müssen. Wie soll man dann zielgerichtet spielen? Daher hinterlässt das Spiel bei mir insgesamt ein frustrierendes Spielgefühl und ist im Übrigen für das Gebotene auch viel zu teuer.

* Tribes of the Wind

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 31.07.23 von Kichererbse - „Tribes of the wind“ ist ein Kennerspiel für 2-4 Spieler ab 14 Jahren und dauert etwa 45 Minuten. Worum geht es? Die Umweltverschmutzung hat immense Ausmaße angenommen. Die Bäume sind verrottet, in den Städten ist kein Leben mehr möglich. Ihr macht euch daran, die letzten verbliebenen Wälder so zu entwickeln, dass ihr darin Baumhäuser errichten könnt. Das Überleben eurer Gruppe hängt davon ab! Ihr wählt eure Aktionen mittels der Aktionskarten. Davon gibt es 5 Kategorien. Deine Aktion wird stärker, je mehr Karten der gleichen Kategorie gerade im Spiel sind. Dabei zählen nicht nur deine Handkarten, sondern auch Karten auf den benachbarten Kartenbänkchen. Errichte Tempel, wenn deine Karten gerade wenig ermöglichen und baue Baumhäuser, um neue Wertungskarten und Boni zu erreichen. Wer nach der Auswertung der Dörfer und Co die meisten Punkte erzielt hat, gewinnt. Fazit: Das eher solitäre Renn- und Optimierungsspiel „Tribes of the wind“ hat einen frischen, originellen Mechanismus, nämlich die Nutzung der Kartenrückseiten von den Spielnachbarn. Die unterschiedlichen Fähigkeiten der Charaktere und asymmetrische Spielelemente sorgen für Varianz und Wiederspielreiz. Die schönen Illustrationen und das tolle Holzmaterial runden das hervorragende Gesamtbild ab. Uns macht es immer wieder Spaß zu spielen und ist daher sehr empfehlenswert! Daumen hoch!😃👍

* Blood Rage

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.07.23 von Max - Super Material aber das Spiel selbst war nichts für mich. Einer wo in der Mitte die meisten Figuren hat wird zu 80% zum Gewinner.

* Das Amulett

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.07.23 von Klaus Seitz - Das Spiel wird durch die unausgewogenen Zauberkarten - obwohl sie versteigert werden - aus der Bahn geworfen. Evtl. wäre hier ein Draftingmechanismus zielführender. Die Anleitung las sich gut und versprach ein viel interessanteres Spiel.

* East India Companies

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.07.23 von Peter - Es funktioniert, das Thema ist ganz gut umgesetzt, aber es bleibt am Ende ziemlich gleichförmig mit wenig spannenden Entscheidungen. Der Aktienmarkt ist unausgegoren. War ok, muss ich aber nicht nochmal spielen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.07.23 von wolf107 - Sehr guter Hirngrübler mit Interaktionen, obwohl die Spielzeit sich hinziehen kann, man aufs falsche Pferd setzen kann und der Markt einige Schwächen aufweist.

* Golem

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.07.23 von Klaus Seitz - Gutes Spiel, das dafür sorgt, dass man dauernd irgendwo beschäftigt ist, sei es zur Auftragserfüllung oder Schadenbegrenzung. Die Murmelmaschine funktioniert technisch nicht so ganz gut, die Farben etwas düster und dann doch wieder bunt. Kann man schon öfter spielen.

* Sattgrün / Verdant

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.07.23 von Peter Steinert - Huii, die vielen Zweierwertungen am selben Tag deuten darauf hin, dass Sattgrün an einem Vierertisch unisono durchgerasselt ist... Wir haben das Spiel allerdings vollkommen anders erlebt, daher möchte ich jedem empfehlen, es trotzdem mal auszuprobieren. Im AEG-Dreiklang "Calico-Cascadia-Sattgrün" (Den Begriff "Trilogie" finde ich nicht ganz passend) sehe ich es aktuell sogar als stärksten Titel - natürlich muss man grübellastigen Multiplayer-Solitärs etwas abgewinnen können. Hier liefert das Spiel dann genauso ab wie seine Artverwandten: Hoher Puzzleanspruch, fehlerfreie Mechanik, hübsches Material und sehr gute Ballance. Während Cascadia sich gut aus dem Bauch heraus spielen und auch gewinnen lässt, ähnelt Sattgrün vom Spielgefühl eher Calico: Die Wertung ist komplex, die Zuganzahl kompakt, und jede einzelne Endscheidung muss daher gründlich durchdacht und abgewogen werden. Wird mit den Zusatzaufträgen gespielt, macht man ohne gezielte Strategie keinen Meter, ab und zu lohnt es sich sogar, sein Gegenüber im Auge zu behalten. Der Auswahlmechanismus ähnelt Cascadia, wurde allerdings taktisch aufgebohrt und ist richtig klasse! Zu viert kommt es zur üblichen Downtime, beschäftigt ist man wegen eines omnipräsenten Dilemmafaktors irgendwie trotzdem ständig. Kritisch sehe ich zweierlei: Das Kartenangebot kann in Vollbesetzung nicht von jeder Sitzposition aus gleich gut analysiert werden (Karten müssen "im Kopf" gedreht werden), und in Zweierpartien beginnt der nachziehende Spieler mit 2 grünen Daumen - aus unserer Sicht ein zu großer Vorteil, da dieser Spieler im Grunde kaum benachteiligt wird und in seinem ersten Zug sogar auf 3 Daumen erhöhen könnte (deshalb: 1 Daumen reicht!).

* Unter Schock

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.07.23 von JonTheDon - Kann man mal spielen. Muss man aber auch nicht.

* Woodcraft

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.07.23 von Mara Jade - Nach Underwater Cities endlich wieder ein Suchy der mir sehr gut gefällt. Das Thema ist sehr stimmig, man sägt, man leimt, man pflanzt das Holz an. Super umgesetzt. Auch der Dachboden wird bei uns gefüllt. Der Reiz ist eben, die Kettenzüge herauszufordern und voll auszunutzen. Hat uns sowohl zu zweit als auch zu viert viel Spaß gemacht. Längere Spieldauer sehen wir aber auch generell nicht als negativ an. Ganz im Gegenteil.

* Animal Kingdoms

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 29.07.23 von Marlow - Wieder mal ein Spiel, das für 2 Spieler angegeben ist, aber in Wahrheit absolut nicht zutrifft. Denn es muss mit einem Dummy als dritten Spieler gespielt werden.

* Cantaloop: Buch 3: Rache warm serviert

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 29.07.23 von JonTheDon - Wieder besser als Teil 2. Wie in elektronischen Point-and-Click-Spielen gab es auch hier ein zwei Rätsel, auf deren Lösung ich ohne Hilfe nicht gekommen wäre und deren Herleitung sich mir auch in der Rückschau nicht erschlossen hat. Aber wer das Genre kennt, weiß, dass das Teil des Systems ist. Guter Humor, gute Story, schön verbrachte Zeit.

* Challengers!

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 29.07.23 von Kivi - Mmmh, bin ich bisher der Einzige, dem das Spiel nicht gefällt? Ganz ehrlich, da kann man auch ein normales Kartenspiel mischen, jedem einen Teil Karten austeilen und dann schauen, wessen Karten höher sind. Dann ist man schneller durch und kann was gutes spielen. Bevor jetzt jemand schreit: Natürlich baue ich mir ein Deck zusammen, sehe zu, dass ich gute Kominationen auf die Hand bekomme um die Möglichkeit auf den Sieg und den Platz auf der Bank am besten im Griff zu halten, das ist dann auch ganz nett....der eigentliche Battle ist dann aber dermaßen belanglos und langweilig, das mir der Spielspaß vergeht. Klar, das Spiel simuliert einen Auto-Battler (und das macht es gut), der mag digital gut funktionieren, aber meiner Meinung nach nicht auf dem manuellen Spieltisch. Der Verwaltungsaufwand hemmt massiv den Spielspaß. Das andauernde Kartenaufdecken ist für mich kein lohnenswertes Spielgefühl. Klar, man hofft im richtigen Moment die perfekte Karte zu zeihen, ärgert sich, wenn z.B. der Butler in der ersten Runde kommt, da man ihn doch so dringend benötigt, um später wieder Platz auf der Bank zu schauffen. Der Thrill mag in den ersten Runden vielleicht noch zünden, aber spätestens ab Runde 3 bin ich froh, wenn irgendjemand endlich den ollen Pokal gewonnen hat und ich nicht weiter Karten aufdecken muss. Ich kann mich an den einzelnen Kämpfen nicht aktiv beteiligen, decke einfach nur die vorher gemischten Karte auf. Den Einfluss den ich nehme, kommt durch die Auswahl der Karten und der Deckoptimierung. Das genügt mir nicht, schon gar nicht als \"Kennerspiel des Jahres\". Selbst unserem Sohnemann war es dann doch zu langweilig. Mit mehreren Spielern ist es ok, gerade weil man so viele Leute gleichzeitig am Spielen hat, trotzdem reicht es bei Challengers! nicht für einen Stammplatz im Regal. Schade, Material top, fühlt sich die ersten 1-2 Spiele ganz nett an, danach mag ich es nicht mehr auspacken. Soweit meine Meinung, da Geschmäcker verschieden sind, passt das Spiel also. Allen die Spaß damit haben, sei mit meiner Bewertung nicht auf die Füße getreten. Spielen soll doch Spaß machen, und der kommt für mich hier einfach nicht auf.

* Age of Civilization

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.07.23 von Peter - Herausragendes kurzes, knackiges Solospiel, das man auch mal zu zweit spielen kann. Das Standsrdspiel macht schon viel Spass, da die verschiedenen Zivilisationen viel Abwechslung bieten, die Szenarien sind dann das Salz in der Suppe. Das Ganze ist dann noch super platzsparend und reisekompatibel verpackt. Also: nicht von der teils schlichten Optik abschrecken lassen und ausprobieren!

* Space Station Phoenix

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.07.23 von Martin - Tolle Idee, seine Flotte (Aktionsmöglichkeiten/Einkommen) abzureissen, um eine neue Engine aufzubauen. Das man gegnerische Schiffe ebenfalls nutzen kann, führt zu einer erhöhten Interaktion. Viel und hochwertiges Material, gute Ikonographie, gute Anleitung und Übersichten. Auch wenn größtenteils sprachunabhängig wäre eine deutsche Version toll.

* The Manhattan Project: Energy Empire

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.07.23 von Martin - Cooles Thema, flüssiger Spielablauf, gerne immer wieder auf dem Tisch. Eine Perle, die einer Neuauflage bzw. einer Übersetzung bedarf.

* Woodcraft

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 27.07.23 von Peter - Thematisch schön, ebenso das Material. Spielerisch solide, aber auch mit einigen Elementen, die mir weniger gefallen (kann recht bestrafend sein, nicht ohne Glücksfaktor, Dachstuhlausbau erscheint schwer umsetzbar). Messina 1347, Praga Caput Regni & Underwater Cities vom selben Autor gefallen mir besser.

* Glow

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 26.07.23 von Kichererbse - „Glow“ ist ein gehobenes Familien- bzw. einfaches Kennerspiel für 2-4 Spieler ab 10 Jahren und dauert etwa 45 Minuten. Worum geht es? Über Nacht ist die Finsternis noch schwärzer geworden. Das Grün der Bäume und die Umrisse der Vulkane sind nicht mehr zu erkennen. Es herrscht Stille. Um diese Dunkelheit zu vertreiben und der Welt ihre Farbe zurückzugeben, bedarf es vieler Lichtsplitter. Dafür werden Abenteurer geboren und ausgebildet: Die Macht der Elemente zu beherrschen, Gefährten auszuwählen und einen Weg zu den erleuchteten Dörfern zu finden. Aber nur einer kann die meisten Lichtsplitter sammeln und zur Legende werden. Abenteurer, baue deine Gruppe auf, indem Du jede Runde einen neuen Gefährten aufnimmst und ihre Kräfte optimal kombinierst. Würfle und würfle erneut, um die Vorteile deiner Gefährten zu nutzen ... oder ihre Nachteile. Sammle so viele Lichtsplitter wie möglich, um die Dunkelheit zu vertreiben und der Welt wieder Farbe zu geben. Kurz gesagt ist Glow ein Karten-, Würfel- und Kombinationsspiel. Die Schachtel enthält viele bunte Würfel und einen doppelseitigen Spielplan für zwei verschiedene Spielerlebnisse (Reich der Schatten und Meer der Finsternis). Manchmal muss man sich auf das Glück verlassen, aber man darf auch seine Kartenkombinationen nicht aus den Augen verlieren. Wer innerhalb von acht Runden die meisten Lichtsplitter sammeln kann, gewinnt. Fazit: „Glow“ fällt durch seine Optik (schwarz-weiß mit kleinen Farbtupfern und die schönen Gefährtenkarten) besonders auf und auch Spielfluss und Spielmechanik wissen zu überzeugen: Set Collection, Drafting, Dice Rolling, Push Your Luck. Da jede Runde neu gewürfelt wird, ist strategische Vorausplanung kaum möglich. Die kleinen, momentanen taktischen Entscheidungen sorgen für die spannenden Momente. Die eingängigen, recht schnell verstandenen Spielregeln und der für mehr Varianz sorgende doppelseitige Spielplan machen das Spiel zu einem Dauergast auf dem Spieltisch! Uns macht „Glow“ großen Spaß und ist ein echter Hingucker in der Brettspielwelt! Sehr empfehlenswert und Daumen hoch! 😀👍