Leserwertungen

Wir bieten den Besuchern unserer Seite die Möglichkeit, selbst die Spiele zu bewerten. Dies soll Spielefans und potenziellen Spielekäufern die Möglichkeit geben, sich ein umfassenderes Bild zu machen.

* Die rote Kathedrale / The Red Cathedral

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.03.22 von Thomas Z. - Kleine Schachtel, großes Kennerspiel. Lob auch für die gute Skalierung, funktioniert in jeder Besetzung. Der Ressourcen-Auswahl-Mechanismus ist innovativ, wenn auch etwas glücksabhängig. Die Schlußwertung ist etwas kompliziert, da muss ich jedes Mal nachlesen.

* Jekyll vs. Hyde

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.03.22 von Martin - Wirklich wirklich toll. Normalerweise spielen wir an einem Abend immer ein paar spiele aber nach der allerersten Partie Jekyll vs. Hyde haben wir nur noch das den ganzen Abend gespielt. Hat durchaus tiefgang wenn man länger spielt aber ist trotzdem kurzweilig genug (Na gut dann schnell noch eine Partie).

* Plus Ultra: The Court of the Emperor Charles V

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.03.22 von Dietrich

* Triassic Terror

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.03.22 von Dietrich - Ein schönes Mehrheiten- und Gebietseroberungsspiel mit starker Interaktion. Noch lieber allerdings spiele ich das ähnliche El Grande von Wolfgang Kramer - eines seiner besten Spiele! (Wie es scheint, hat der Autor Peter Hawes etliches von Kramers "El Grande" abgekupf... äh übernommen; da sind zum einen die 3 mal 3 Einsetz-Runden mit je 1 anschließenden Wertung, zum anderen die auszusuchenden Aktionskarten. Es wäre schön, wenn Hawes sich in seinen Danksagungen bei Kramer für die Ideen bedankt hätte, so wie es Martin Wallace in seinen Bemerkungen zu "Tinners' Trail" getan hat!)

* Caesar!: Seize Rome in 20 Minutes!

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 21.03.22 von Alexander - Das Spiel hält, was es verspricht: Erobere Rom in 20 Minuten. Aber was für 20 Minuten! Jede Entscheidung beeinflusst den weiteren Spielverlauf: Soll ich lieber verhindern, dass mein Kontrahent das Gebiet erobert oder doch lieber versuchen, selbst ein Bonus-Token zu erlangen? Da man normalerweise nur zwei Einfluss-Token zur Verfügung hat und die weiteren Token per Zufall aus dem Beutel gezogen werden, hat man auch kaum Paralyse durch Analyse. Es spielt sich sehr flott und nach wirklich nur 20 Minuten fragt man sein Gegenüber: "Nochmals?"

* Dungeons, Dice & Danger

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 21.03.22 von Dieter Schmitz - Schönes Familienspiel, duch die unterschiedlichen Pläne ist für Abwechslung gesorgt. Für mich etwas für zwischendurch.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 21.03.22 von Christoph Kainrath - Gefällt mir vor allem im Solo-Modus richtig gut. Bei mehreren Spielern gefällt es mir ebenfalls recht gut. Die Downtime ist durch die gleichzeitige Würfelwahl überschaubar, ausgenommen jemand ist recht unentschlossen, welche Würfelkombination besser wäre. Einziger Nachteil ist, dass man eigentlich nicht mitbekommt ob jemand regelkonform spielt, da es doch ein paar Kleinigkeiten gibt, die man gerne übersieht.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 21.03.22 von Ernst-Jürgen Ridder - Ein unterhaltsames Spiel, das mit seinen vier Spielplänen, die jeweils einige Regeländerungen haben, einige Abwechslung bietet. Es macht solo und zu zweit Spaß. Zu zweit spielt jeder auf seinem eigenen Plan; es gibt ein wenig indirekte Interaktion, weil es mehr Punkte bringt, bestimmte Ziele zuerst zu erreichen. Kann man gerne ab und zu spielen.

* Great Western Trail (Second Edition)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 21.03.22 von Der Fisch - Bei Great Western Trail betätigen wir uns als Rinderzüchter und -händler. Dabei müssen wir mit unserer stetig wachsenden Herde durch die Wildnis der USA bis zu unserem Ziel ziehen: Kansas City. Von dort aus verkaufen wir unsere Herde an verschiedene Städte in Richtung Osten des Landes, die wir per Bahnhof erreichen. In Brettspielform heißt das: Das Deck-Building (unser Herden-Kartenset), bei dem wir nach und nach immer bessere Rinder hinzufügen, Worker-Placement (durch das Einsetzen unserer Spielfigur auf bestimmte Aktionsfelder, die wir nach und nach erweitern) und ein Engine-Builder (durch die Kombination unserer Gebäude entlang einer Route und der Verkettung deren Einzeleffekte) finden hier einen gelungenen Mix. Ein bisschen Tableau-Builder ist ebenfalls dabei, wenn wir auf unseren Playerboards wahlweise Fähigkeiten oder zum Beispiel ein höheres Handkartenlimit freischalten. Doch wie so oft bei einer "eierlegenden Wollmilchsau" muss auch hier klar sein: keiner der einzelnen Teile ist so wirklich durchschlagend. Damit meine ich: jeder der Mechanismen ist eher allgemein gehalten und findet sich in anderen Spielen klarer und auch ausdifferenzierter. Bei Great Western Trail macht es aber eben ganz klar die Mischung, die am Ende für ein abwechslungsreiches und rundes Spielerlebnis sorgt. Bis hierhin würde ich einen Spielreiz von 4-5 geben. Was aber absolut genial ist (ich habe die erste Version nicht gespielt und kann beide nicht vergleichen) ist in allen Belangen das Spielmaterial. Angefangen bei der tollen und übersichtlichen Gestaltung, den Dual-Layer-Boards für die SpielerInnen, die passenden Stoffbeutel, das Insert, sowie als Krone die diversen Spielfiguren... so muss die Qualität eines Spiels sein! Generell zum Thema Diversität: ich finde es gelungen, wie hier mit Vielseitigkeit in allen Belangen umgegangen wird. Hinzu kommt die Simmental-Minierweiterung sowie ein Solo-Modus, den ich zwar nicht nutze, aber der den potentiellen Mehrwert trotzdem erhöht. All das führt für mich im Gesamtpaket zu einem Spielreiz von 6 und ist eine klare Empfehlung an alle Eurogame-StrategInnen, die zwar nicht das ganz komplexe Brett möchten, aber ein Spiel suchen, das lange in der Sammlung bleiben wird.

* Gutenberg

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 21.03.22 von Hans Huehnchen - Klar strukturiertes und recht einfach erklärtes Eurogame auf gutem Kenner-Nieveau. Der interessante Bietmechanismus um die Spielreighenfolge der einzelnen Segmente funktioniert auch zu zweit sehr gut, da die Auslage bei jeder Spielerzahl sehr knapp gehalten und die reihenfolge damit extrem wichtig wird. Klasse Spiel.

* Jekyll vs. Hyde

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.03.22 von Der Fisch - Ein absolutes Super-Spiel! Es handelt sich kompliziert gesagt um ein asynchrones Zwei-Personen-Stichspiel mit aktionsaktivierendem Trumpfmechanismus. Viel einfacher: Jekyll vs. Hyde macht eine Menge Spaß. Zu zweit spielt man nacheinander Karten. Das können Karten der drei Farben von 1-7 oder eine "Trunk"-Karte sein. Letztere sorgt in Kombination mit einer bestimmten Farbe für einen Effekt, der wohlgeplant sein möchte. Je nachdem, wann welche Farbe angespielt wird, ergibt sich deren Rang: die erste Farbe ist am rangniedrigsten, danach folgen die zweit- und dritt-gespielte Farbe. Nach jeder von insgesamt drei Runden folgt der asynchrone Anteil an diesem Spiel: die Wertung. Denn während Dr. Jekyll versuchen muss, dass möglichst beide Seiten etwa gleich viele Stiche machen, möchte Mr. Hyde in eine der beiden Richtungen ziehen. Denn aus der Differenz beider Stiche ergibt sich ein Wert, der auf einem kleinen Spielplan vorgerückt wird. Werden 10 Schritte erreicht (es geht nur in die eine Richtung) gewinnt Hyde. Schafft Jekyll, die Balance zu halten, gewinnt er. Man merkt es vielleicht: es steckt eine enorme Menge in der kleinen Schachtel. Hinzu kommt eine wertige Metall-Spielfigur, ein sehr gut gestaltetes Artwork und die doch recht schnell verinnerlichten Regeln. Das ist ein gutes Brettspiel im Jahr 2022.

* The Castles of Burgundy (2019)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.03.22 von Der Fisch - Die Burgen von Burgund (oder "Burgundy") habe ich in dieser Version zum ersten Mal gespielt. Ich kann es also nicht mit der vorhergenden Version vergleichen. In meiner Bewertung bin ich allerdings hin- und hergerissen. Im Kern handelt es sich um ein Würfel- und Plättchenlegespiel mit kleinen Engine-Builder-Anteilen. Es wird in 5x5 Zügen gespielt. Jeweils werden von jeder Person zwei Würfel geworfen. Deren Augenzahl gibt an, wie bestimmte Aktionen ausgeführt werden können. Plättchen nehmen, Plättchen platzieren, Waren verkaufen oder Würfelzahl-Modifikatoren erhalten. Die so gespielten Plättchen werden auf einem persönlichen Plan platziert, auf dem wiederum Siegpunkte oder andere Boni generiert werden. Das ist nicht unbedingt neu und innovativ, spielt sich aber meist gut. Dennoch gibt es gleich mehrere Einstiegshürden: Die vielen verschiedenen Symbole sind nicht immer selbsterklärend. Einige Mechaniken erschließen sich zudem nicht unbedingt direkt. Und nicht zuletzt ist die graphische Gestaltung mit Blick auf die Übersichtlichkeit nicht wirklich gelungen. Das Spielmaterial ist außerdem eher zweckdienlich: Spielertableaus sind sehr dünn, die Spielhilfe muss häufig gedreht werden, wenn man alle Informationen sehen möchte... Alles in allem hat mich die Burgen von Burgund einfach nicht überzeugt. Ich sehe, wie viele Ideen darin stecken, aber ein Spielspaß kam nicht nur aufgrund der genannten Punkte nicht wirklich auf. Das liegt auch daran, dass die Möglichkeiten im Lauf des Spiels eher weniger statt mehr werden und sich generell alles recht limitiert anfühlt. Eine recht hohe Downtime und wenig Interaktion tun leider ihr Übriges. Im Karton steckt allerdings hohe Varianz, dank unterschiedlicher Spielfelder und kleinen Erweiterungen. Fans wird das sicher freuen.

* Tichu

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.03.22 von Peter Gustav Bartschat - Jede Tichu-Runde, an der ich bisher teilgenommen habe, endete mit Vorwürfen und Streit. Ich würde das Spiel nicht einmal mehr mit der Kohlenzange anfassen.

* Western Legends

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.03.22 von Chave - Siehe Störbrot

* Cascadia

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.03.22 von Oliver Müller - Ohne große Wortgirlanden und ohne den üblichen Hype: Ein sehr schönes Spiel - man kann bedenkenlos zugreifen. Wertiges Material, schönes Thema, einfacher Einstieg, angenehme Spieltiefe, die vom Gelegenheits- bis zum Vielspieler abzuholen vermag. Die Innovation hält sich - wie schon von anderen Rezensenten hervorgehoben wurde- in grenzen. Dennoch: Einfach ein sehr schönes, rundum gelungenes Spiel.

* Dice Upon a Time

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.03.22 von Dietrich - Das Thema Märchen im Brettspiel hat mich schon früher fasziniert; z. B. Sagaland. Eher aus nostalgischen Gründen habe ich in letzter Zeit 2 Märchenspiele bei Kickstarter gefördert: Grimm Forest (Grimms Wälder) und Dice Upon A Time, aber auch um jüngere Spieler zum Brettspielen anzuregen. Da bietet sich ein Würfelspiel geradezu an. Allerdings dienen die Würfel hier nur dazu, Wege zu Rohstoffen und Aktionen nutzen zu können und evtl. für Mitspieler zu erschweren (Mechaniken ähnlich Alien Frontiers oder Auf den Spuren des Marco Polo). Die Ausstattung ist sehr gut; und das muss sie ja, wenn die Förderung bei Kickstarter zu einem Erfolg führen soll. Ein schönes Familienspiel, allerdings (noch) auf englisch. Dass ode. hier nur 1 (Gnädigkeits-)Punkt vergeben hat, dazu noch nur für die Grafiken, finde ich nicht in Ordnung - ist er doch selbst Autor ... (oder deshalb?), und dazu noch ohne eine Begründung. Dabei ist auch die Zielgruppe des Spiels zu berücksichtigen - und die Entscheidungen der Spieler sind nicht trivial.

* Sagaland

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.03.22 von Dietrich - Ich hatte ja noch gar nicht dieses Spiel gewürdigt. Wenn ich mir die Bemerkungen hier so ansehe, werde ich doch stutzig. Warum? Weil einige, wohl erwachsene Spieler das Spiel als Herausforderung für sich selbst ansehen und nicht für Kinder, für die es sowohl aus dem Thema als auch der Illustrationen heraus gedacht ist. Vor allem kritisieren sie die "Glückslastigkeit". Da das aber bei weitem nicht so ist, muss ich wohl annehmen, dass sie mit dem Spielprinzip (Mathematik, Kurzzeitgedächtnis) überfordert sind. So ist es notwendig, nach dem Würfeln die Augenzahlen (einzeln, Summe, Differenz) so einzusetzen bzw. vorzubereiten, dass man die gewünschten Bäume und Wege und das Schloss gut erreichen kann und die Wahrscheinlichkeit, beim nächsten Wurf, das Ziel zu erreichen, erhöht wird. Ein Übriges ist die Interaktion des Herauswerfens einer Mitspielerfigur (iiigitt - bei deutschen Spielern stark verpönt) und das Wegschnappen einer Zielkarte. Wer das nicht möchte, sollte sich eine "faire" Spielregel wie die des Känguruhs für das Spiel "Monopoly" ausdenken, die niemandem "wehtut" und bei der jeder zum Schluss gleichzeitig "gewonnen" hat - aber eben auch gleichzeitig verloren.

* Snowhere

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.03.22 von Andreas K. - Auf der Spielemesse gekauft und schnell wieder verkauft. Das ist für uns leider kein Spielprinzip was Spaß macht. Einfach nur Karten abheben und wieder drauflegen…

* The Border

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.03.22 von zwinkmann - Das ist mal ein richtiges "Ärgerspiel". Am Anfang dreimal Würfelpech und man ist so abgeschlagen, dass man nur noch zusehen kann, wie wie die Mitspieler ihre Würfel verteilen (weil die Möglichkeiten mit steigenden Einträgen auf dem Tableau immer besser werden). Wer Frust liebt beim Spielen, ist hier gut bedient!!

* Wie verhext!

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.03.22 von Waltersche - Zu fünft (oder noch besser zu sechst mit der Schatzkisten-Erweiterung) ein großer Spaß mit jeder Menge Ärgern und Schadenfreude. Als Auftakt zu einem lockeren Spieleabend immer wieder gerne genommen. Auch die Namensgebung der Charaktere ist sehr nett und unterhaltsam. Wenn nur die Kessel besser zu unterscheiden wären... Update: Jetzt, 2 Jahre nach meiner urpsrünglichen Bewergung im Spielreiz auf 4 abgewertet - das oben geschriebene passt zwar noch so, aber "das man gerne MAL WIEDER spielen kann" trifft es (inzwischen) halt einfach besser...