Leserwertungen

Wir bieten den Besuchern unserer Seite die Möglichkeit, selbst die Spiele zu bewerten. Dies soll Spielefans und potenziellen Spielekäufern die Möglichkeit geben, sich ein umfassenderes Bild zu machen.

* Azul

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.03.18 von Maja
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.03.18 von Dennis L. - Mein Favorit zum Spiel des Jahres 2018!

* Agra

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 06.03.18 von Thommy - Gut, dass wir nicht auf die schlechten Bewertungen achten, sondern uns die Spiele selbst erarbeiten: AGRA ist anspruchsvoll und echt was für Vielspieler! Es ist eine Herausforderung, das Spiel zu lernen und eine Freude, es zu meistern.

* Pioneers

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 06.03.18 von Mike Camen

* Baseball Highlights: 2045

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.03.18 von DerKirsche

* Cornwall

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.03.18 von Tim - Ein Spiel, das funktioniert. Für die gebotene Komplexität ist es aber deutlich zu kompliziert. Ich glaube, im Ablegemechanismus inkl. Cottages steckt noch Potenzial, aber man sollte eher ein abstraktes Spiel draus machen. Es kommt viel weniger Stimmung als bei Carcassonne auf.

* Die Burgen von Burgund

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.03.18 von Tim - Eines der besten abstrakten Strategiespiele, das ich kenne. Der Auslegemechanismus macht süchtig. Das Thema wirkt leider sehr aufgesetzt, die Grafik verbesserungswürdig.

* Altiplano

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.03.18 von Fred Lehner - Ich musste meine Orleans nochmals nachschauen: Es war eine 4 wegen ein paar Mängel wie Geldmangel zu viert, Badhaus Problem und abnutzbaren Chips. Das eigentliche Spiel mit Hausregeln hat mir sehr gut gefallen und würde dafür 6 Punkte geben. Nun aber zu Altiplano: Bag Building ist ähnlich und nach der Partie hat man das Gefühl, dass es zahlreiche Möglichkeiten gibt. Gleich per Boot an wichtige Waren kommen. Schnell auf der Straße aufsteigen. Soviele Wege, die man bestreiten kann. Die Interaktion ist zugegeben nicht sehr hoch. Die Downtime dafür aber auch nicht.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.03.18 von Ralf - Tolles Spiel

* Arkham Horror: Das Kartenspiel

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.03.18 von The_Itz - Mein erstes LCG. Ich schrecke nicht vor komplexen und komplizierten Dingen zurück. Mir gefällt zum Beispiel "Twilight Imperium" (ja ist ein Apfel Birnen Vergleich) vom selben Verlag sehr gut. Die Regeln sind dabei nicht das Schwierige, sondern die vielen Kartentypen, Kartenattribute und weitere Ausnahmen. Ich finde auch den administrativen Aufwand viel zu hoch. Es fühlt sich für mich eher nach Arbeit denn als Spass an. Und das zu einem (fast) unverschämten Preis! Das Thema Cthulhu finde ich persönlich genial. Ich kenne die Bücher, habe das Rollenspiel gerne gespielt, auch Arkham Horror das Brettspiel ist in der Sammlung. Daher würde ich sagen FFG hat das sehr gut umgesetzt. Wenn das nicht wäre fände ich es nicht mehr spielenswert.

* Ave Roma

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.03.18 von Uwe H. - Bei Ave Roma überrascht mich, das es ein Nischendasein führt und auch hier eher Mittelmäßig beurteilt wird. Wir erleben es anders: schöne Grafik, clevere Mechanismen, spannend, wenn die Regeln bekannt kompakt spielbar. Jeder Mitspieler (der längere Regeln/Spiele) mag, fand es klasse. Ich sehe momentan vieles gehypt, was uns trotz netter Plastikfiguren nicht wirklich überzeugt. Bei Ave Roma kitzelt uns die Spannung nach den ersten vier, fünf Zügen und wir hatten immer knappe Siege. Zur Kritik, die Regionenwertung sei zu stark: nur mit dieser Wertung gewinne ich nicht, ohne sie auch nicht. Die gute Aufteilung meiner Spielaktionen macht es aus und spannend. Für alle, die es noch nie gespielt haben: probiert es einmal aus!

* EXIT: Das Spiel – Der Tote im Orient-Express

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.03.18 von Ernie - Nach Durchspielen aller Fortg.- und Profiversionen -eine schachtelgebundene Kurzkritik hätte keinen Sinn, da sich die „ “ und „–“ durch alle Exemplare durchziehen- drängen sich mir folgende Gedanken auf: Was für ein Marketingquatsch, mit einem „Escape-Room-Spiel für zu Hause!“ haben die Ansammlungen zumeist sequentiell zu lösender Rätsel natürlich nichts zu tun. Die -ursprünglich- angegebene maximale Spielerzahl von 6(! - nunmehr 4) ist ebenso Nonsens. Faktisch kann nur ein(!) Mitspieler falten, schneiden, prüfen, das kleinformatige Spielheft in die Hand nehmen (oftmals notwendig um sinnvolle Ideen zu liefern), etc.; warum der Verlag glaubt, bis zu sechs (vier) Mitspieler gleichzeitig bespaßen zu können, ist mir völlig schleierhaft. Allergrößtes Manko der Exit-Serie: Die Rätsel sind trotz i.d.R. erstklassiger grafischer Vohwinkelscher Gestaltung (Optimum sicherlich beim vorliegenden ‚Orient-Express‘) zumeist kaum thematisch. Bsp., woran denken Sie bei einem in Pharaonischen Grabkammern angesiedelten Rätsel? Richtig – Selbige kommen jedoch nur als grafisches Beiwerk vor, für das man auch Smileys, Marienkäfer oder Streichhölzer hätte bemühen können; einen Hieroglyphencode o.Ä. galt es in der -immerhin- „Profi“-Version indes nicht zu lösen. Die Bandbreite der Schwierigkeit der Rätsel schwankt innerhalb einer Serie „Fortgeschritte“ o. „Profis“ deutlich stärker als zwischen den Serien, wobei von „sofort ins Auge fallend“ bis „an den Haaren herbeigezogen“, manchmal sogar „abwegig“ (man denke nur an den „Labor“-Schablonen-Alpha-Beta-Gamma-Lapsus) alles dabei ist. Für Letztere (genau eines dieser Kategorie war seltsamerweise immer dabei – Autorenkalkül ?!?) kann man allein deutlich länger als 30‘ veranschlagen, sodass die zeitliche(n) Vorgabe(n) m.E. (ich verstehe nicht, wie jemand ein „Rätsel“spiel zur Hand nimmt und dennoch auf in diesem Zusammenhang völlig überflüssige „Hilfekarten“ zurückgreift) Unfug sind. Vielfach wurde geschrieben, dass es bedauerlich sei, dass die Exit-Reihe nach einmaligem Spiel ‚kaputt‘ ist. Nun, bei uns hat immer eine Farbkopie gereicht, um die Werke auch für die nachfolgende Spielgeneration intakt zu erhalten. Wobei sich hier der Kreis schließt: Es wäre kein Kostenfaktor, zumindest ein zweites Spielheft (auch sinnvoll und geboten für eine höhere Spielerzahl als Zwei) beizulegen. Dass dies nicht erfolgt und angesichts des „Tricks“ mit der Hürde der Zeitvorgabe für unbedarfte Rätsellöser (besser ‚Hilfekartenaufdecker‘) zeigt m.E., dass KOSMOS eher am Drehen der Marketingspirale, resektive Gewinnmaximierung, interessiert ist, als am nachhaltigen Rätselvergnügen. „Erweiterungen, hier neue Schachteln, gehen immer.“ Auch hier sei der Gedanke erlaubt, was wohl ein Pfister, Feld oder eine andere Koryphäe uns unter Maßgabe des Spielkonzepts (in einem anderen Verlag) vorsetzen würde.

* Fast Forward: FESTUNG

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.03.18 von Hans Huehnchen - Bei Festung zieht man einfach zu viele Karten, ohne das was spannendes passiert. Auch die Kämpfe um die titelgebenden Bauwerke sind unspektakulär. So bleibt am Ende ein ziemlich behäbiges Spiel.

* Fast Forward: FURCHT

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.03.18 von Hans Huehnchen - Furcht hat mit als simples Karten-Abwurf-Spiel mit einigem Ärgerfaktor gut gefallen. Das Limit, von maximal 15 ausliegenden Punkten und der stetige Kampf dagegen, derjenige zu sein, der das Limit nicht überschreitet, lässt sogar ein wenig 6nimmt- Feeling aufkommen.

* Memoarrr!

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.03.18 von Hans Huehnchen - Niedliche Memory-Variante, leider schnell langweilig.

* The Manhattan Project

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.03.18 von Achim Nieder-Vahrenholz - Sehr gutes Worker-placement-Spiel: Klare Zielvorgabe, Interaktionslevel gut (Spionage, d.h. Mitbenutzen/Blockieren gegnerischer Fabriken, Angreifen, Felder besetzen), das Spiel nimmt durch mehr zur Verfügung stehenden Arbeitern angenehm an Fahrt auf und es ist vor allem schnell zu erklären: Keine Nachfragen, kein Rumblättern in der Spielregel, Kurzregeln passen auf eine DinA4-Seite. Tendenz zu sechs Punkten.

* Vegas

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.03.18 von Achim Nieder-Vahrenholz - Nur mit der Variante mit den weißen (=neutralen) Würfeln zu empfehlen, dann ist es ein toller Absacker. Mehr will es auch gar nicht sein.

* Brügge: Die Stadt am Zwin

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.03.18 von Martin - Brügge gehört zu unseren Lieblingsspielen. Die Erweiterung ist aufgrund der Möglichkeiten, die die Schiffe bieten, eine perfekte Ergänzung zum Grundspiel. Wir haben vom Grundspiel mittlerweile die destruktiven Unterwelt-Karten aussortiert und spielen lieber mit den Karten der Haustier-Erweiterung. Das dann richtig positive Spielgefühl trägt uns so über die bei fünf Personen manchmal recht lange Spieldauer.

* Kanagawa

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.03.18 von Ernie - Das grafisch schön umgesetzte, harmlose Sammelspiel in der kleinen Schachtel ist ein vorzüglicher Vertreter der Gattung „Absackerspiel“.

* Martians: A Story of Civilization

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.03.18 von Ernst-Jürgen Ridder - Wenn ich die erste Hall-Bewertung sehe (2 Punkte) kann man offenbar dieses Spiel sehr, sehr unterschiedlich sehen. Man kann solo, kooperativ, semi-kooperativ oder kompetitiv spielen. Grundaufgabe ist -neben dem nackten Überleben- der Ausbau der kleinen Mars-Kolonie zur Vorbereitung der Aufnahme neuer Kolonisten. Man kann es mit zusätzlichen Missionen oder Aufträgen spielen. Es ist ein Workerplacement-Spiel. In jedem Zyklus muss man, sozusagen als Grundlage für alles andere, bestimmte Grundbedürfnisse befriedigen, will man keine gravierenden Nachteile erleiden. So muss man für Sauerstoff, Nahrung und Medikamente sorgen. Die Spielregel leitet einen da nicht, sie ist eher suboptimal. Nachdem man aufgebaut und die Regel gelesen hat, liest man am besten erst einmal den Spielplan. Ein Beispiel: Für nahezu alles brauche ich Energie. Energie ist knapp, man hat nur wenig und kann nur sehr wenig hinzukaufen. Also muss man Energie produzieren. Dazu muss man Energiegewinnungsanlagen bauen (Wind/Sonne). Zum Bauen brauche ich u.a. Regolith, habe ich aber nicht, muss ich erst ausgraben. Noch schlimmer bei der Nahrung: Um Nahrung zu erzeugen, brauche ich Wasser, habe ich aber nicht. Um Wasser zu erzeugen, brauche ich "verschmutztes Eis", habe ich aber nicht, muss ich ausgraben. Habe ich es, kann ich immer noch kein Wasser erzeugen, denn dafür brauche ich z.B. eine Kläranlage, die es nicht gibt, muss man erst bauen, wozu man u.a. wieder Regolith braucht. Man kann auch Wasser ohne Kläranlage mit einem Spezialisten aus verschmutztem Eis herstellen. Feine Sache, nur muss ich den erst einmal ausbilden, wozu ich eine Schule brauche, die es nicht gibt, muss ich bauen. Ist sie gebaut, kann ich eine solchen Spezialisten einstellen, was Geld kostet. Geld ist knapp, muss ich beschaffen. usw.usf. Fast alles, was gebaut ist, kann übrigens jeder nutzen, weshalb man für das Bauen (außer für Energiegewinnungsanlagen) auch Ansehenspunkte bekommt. Solo und kooperativ muss man eine Mission erfüllen. Semi-kooperativ spielt man auch mit einer Mission, die aber nur vollständig erfüllt werden muss, wenn man das als Variante vereinbart, es gewinnt nur einer. Kompetitiv spielt man ohne Mission, aber mit zusätzlichen kleinen Aufträgen, für die man Punkte bekommt. Sehr vielfältig, auch kooperativ spannend, die Gruppe muss schon sehr gut zusammenarbeiten. Die Aufmachung ist herausragend, vor allem mit den handbemalten Gebäudeminiaturen. Ergänzung 13.08.2017: Es gibt inzwischen eine Neubearbeitung der Spielregel, bislang nur in Englisch. Die ist auch nicht optimal, aber schon viel besser. Damit sollte wirklich jeder, der Englisch lesen kann, spielen können. Erst gestern wieder zu dritt kooperativ gespielt. Herausfordernd für die ganze Gruppe und spannend. Nach wie vor ein echtes Highlight aus meiner Sicht. Ergänzung 03.03.2018: Mittlerweile gibt es auch die deutschsprachige Neufassung der Spielregel. Und immer noch: Ich bin/war selten so fasziniert von einem Spiel.