Leserwertungen

Wir bieten den Besuchern unserer Seite die Mglichkeit, selbst die Spiele zu bewerten. Dies soll Spielefans und potenziellen Spielekufern die Mglichkeit geben, sich ein umfassenderes Bild zu machen.

* La Loire

Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.02.13 von Ernst-Jrgen Ridder - Nach drei Solo- und zwei 2-er-Partien ist die Bewertung immer noch nicht einfach. Das Spiel bietet einiges an Varianz und interessanten Mechanismen, sieht gut aus und braucht viel Platz. Es gibt viele Karten, die alle offen ausliegen und die man erwerben kann, um allerlei Vorteile zu gewinnen. Wir haben wegen der Kartenflle noch nicht das Stadium erreicht, in dem man alles ber deren Wechselwirkung wei. Dementsprechend gibt es noch manches zu entdecken. Leider bin ich immer noch das Gefhl nicht losgeworden, dass sich das Spiel lnger zieht, als es das Gebotene rechtfertigt. Man ist nicht so richtig gefesselt von den Ablufen, versprt eher den Drang, dem Spiel einen kleinen Schubs zu geben, damit es zum Ende kommt. Eine 5 im Spielreiz ist deshalb leider nicht drin. Habe dem Spiel auf BGG eine 6.5 gegeben, das trifft es, glaube ich, ganz gut.

* Liguria

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 06.05.16 von Ernst-Jrgen Ridder - Das Spiel ist ok, aber bei mir will der Funke nicht so richtig berspringen. Ich gebe dem Spiel bei BGG 6/10 mglichen Punkten=ok, mehr aber auch nicht. Das Thema ist schon etwas schwach: Man schippert die ligurische Kste entlang, um Farben zu besorgen, die zum Ausmalen einer Kathedrale bentigt werden. Das ist sozusagen das Vorspiel zu dem Spiel Fresko, in dem es um das Ausmalen der Kathedrale geht. Die Spielmechaniken in Liguria sind doch eher abstrakt, eine Geschichte erzhlt das Spiel nicht. Da mir das fehlt, spiele ich auch nicht ausreichend motiviert. Fresko (hat von mir 7/10 mglichen Punkten=gut) ist um einiges besser als Liguria, aber auch deutlich anspruchsvoller. Fr mich eine schwache 4.

* Luna

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 10.05.11 von Ernst-Jrgen Ridder - Keine Frage, das Spiel ist gut, die 4 Punkte fr Spielreiz sind eigentlich "ungerecht". Aber: Die Einstiegshrde ist fr so manchen durch die Spielregel arg hoch gelegt; da ist der Spielerklrer ziemlich gefordert. In der Regel steht zwar alles drin, aber wie; die Aktionsmglichkeiten werden nacheinander abgehaspelt, ohne dass sich deren Sinn so einfach erschlsse. Mit weniger erfahrenen Spielern muss man ernsthaft einige Proberunden spielen, in denen man die Zusammenhnge zwischen verschiedenen Aktionsmglichkeiten besser erklren kann. Das Spiel ist zudem eher "gnadenlos", wer die Zusammenhnge weniger gut erfasst, hat keine Chance. Dabei htte das Thema doch Spielraum geboten, die eher gegebene Abstraktheit der Ablufe durch Fantasy-Elemente abzumildern.

* Luxor

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.06.18 von Ernst-Jrgen Ridder - Ein nettes Wettrennen. Lsst man sich davon treiben, bleibt fr strategische berlegungen hinsichtlich des Versuchs, bestimmte Plttchen wegen ihres Nutzens, ihrer Punkte, eines vollstndigen Satzes oder was auch immer zu bekommen, nicht viel Gelegenheit. Wir haben bei unserem letzten Spiel nicht darauf geachtet, ob unsere Plttchen sich zu Stzen ergnzen. Auch ohne das hatten wir am Ende jeder 9 Plttchen und damit zugleich auch 3 passende Stze, hatte sich halt so ergeben. Ein Familienspiel, dass man als Viel-/Mehr- oder was auch immer Spieler gerne auch mal spielen kann. Es macht jedenfalls Spa

* Magnum Sal

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.06.15 von Ernst-Jrgen Ridder - Mir gefllt gut, dass das Spiel sehr thematisch ist. Es geht im Grundspiel um mittelalterliche Steinsalzfrderung aus einem Salzbergwerk in Polen, das heute Weltkulturerbe ist. Die Thematik ist in den Spielmechaniken auch gut umgesetzt. Gegen Ende des Spiels wird es aber -jedenfalls bei uns mit 4 Spielern- etwas zh. Es sind noch Auftrge zu erfllen, aber es ist nur noch wenig abzubauen, das Geldnehmen wird eher zur Verlegenheitslsung, der Markt florierte bei uns eher nicht. Mit der Erweiterung -Muria- wird das Spiel variabler; das Bergwerk muss erst noch entwickelt werden, es gibt nicht mehr nur einen Hauptschacht, sondern mehrere kleine, die man erst noch bauen muss. Dadurch werden rechte und linke Seite ungleichmig, was mir gefllt. Schn auch, dass das Wasser nicht mehr blo abgepumpt wird, sondern aus dieser Sole Siedesalz gewonnen werden kann; das Siedesalz kann man zwar nicht verkaufen, aber sowohl fr hinzugekommene Auftrge verwenden, als auch in andere Salzsorten umwandeln. Am Ende aber wird auch das Spiel mit der Erweiterung -bei uns mit vier Spielern- etwas zh, wie schon das Grundspiel. Da die thematische Umsetzung jedoch gut gelungen ist, kann ich ber die Schwche des Endspiels hinwegsehen. Trotzdem htte etwas mehr redaktionelle Arbeit dem Endspiel sicher gutgetan.

* Marchia Orientalis

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.03.16 von Ernst-Jrgen Ridder - Das Spiel bietet mehr, als das sparsame Material erwarten lsst. Viel Spiel fr wenig Geld. Die thematische Einbettung ndert nichts daran, dass die Spielmechanik eher abstrakt ist.

* Massilia

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 13.03.16 von Ernst-Jrgen Ridder - So schlecht, wie das Spiel hier gemacht wird, ist es gar nicht. Es empfiehlt sich allerdings wohl, es nach den ursprnglichen englischen Spielregeln aus 2012 (vor Erscheinen der Quine Games Ausgabe) zu spielen.

* Nations: The Dice Game – Unrest

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.11.17 von Ernst-Jrgen Ridder - Diese Erweiterung -auf Deutsch "Der Aufstand"- gibt dem Grundspiel neue Impulse. Es gibt 8 neue Vlker, die im Gegensatz zu den 4 des Grundspiels unterschiedliche Ausgangsvoraussetzungen haben (mehr oder weniger Wrfel, Marker). Es gibt neue Ereignis- und Fortschrittsplttchen, auch gibt es Bonus- und "Zuerst gepasst"-Plttchen, sowie einige neue Marker mit besserer Wirkung. Schlielich gibt es auch neue -grne- Wrfel. Diese zeigen u.a. als Ergebnis eine Faust (den Aufstand). Will man eine Aktion spielen und hat mindestens eine Faust gewrfelt, muss man entweder als Aktion alle Faust-Wrfel neu wrfeln, oder man legt alle Faust-Wrfel in den "Verbraucht"-Bereich und fhrt 1 Aktion nach Wahl aus. Die Regel sagt nichts dazu, ob man fr diese "Aktion nach Wahl" auer den Faust-Wrfeln noch andere Wrfel einsetzen muss. Der Wortlaut der Regel wrde es jedenfalls zulassen, wenn man z.B. nur 1 Faust hat, diesen Wrfel in den "Verbraucht"-Bereich zu legen und z.B. ein Plttchen zu nehmen, das 3 Schwerter kostet, obwohl man gar kein Schwert auf seinen Wrfeln hat. Fr mich passt das eher nicht zum Einfhrungstext in der Regel, in dem es heit: "Die grnen Wrfel verlangsamen Dich, ". Wenn eine Aktion wie eben von mir beschrieben zulssig sein sollte, wre das kein "Verlangsamen", sondern es wre geradezu erstrebenswert, genau 1 Faust zu wrfeln. Wir spielen es deshalb so, dass man entweder -regelkonform- als Aktion alle Faust-Wrfel neu wrfeln muss; oder man legt alle Faust-Wrfel in den "Verbraucht"-Bereich und spielt dann eine Aktion "nach Wahl", fr die man auch die passenden Wrfel/Marker haben und einsetzen muss. Insgesamt bringt die Erweiterung das Spiel aus dem Bereich "Na ja" in den Bereich "Ist schon ok".

* Nauticus

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.10.13 von Ernst-Jrgen Ridder - Solide gemacht, spielmechanisch nicht uninteressant, auch wenn das Aktionsrad nur aussieht wie ein Rondell, aber nicht so funktioniert. Thematisch jedoch irgend wie daneben, das Spiel hat kein Flair. Man baut Schiffe, weil man dafr am Ende Siegpunkte bekommt und weil man mit ihnen Waren transportieren kann. Siegpunkte bekommt man auch fr unfertige Schiffe, aber relativ weniger, als fr fertige Schiffe. Wird ein Schiff fertig, bekommt je Mast, den es hat, eine Belohnung. Unfertige Schiffe kann man schon mal beladen, nmlich je vorhandenem Rumpfteil mit einer Ware. Transportieren knnen aber nur fertige Schiffe. Waren, die man transportieren will, muss man sich erst beschaffen, meist durch Kaufen. Liefert man sie ab, bekommt man aber kein Geld dafr, sondern am Spielende Siegpunkte; wie viele hngt davon ab, wie viele Waren welcher Sorte man letztlich geliefert hat. Mechanisch alles ganz nett, insgesamt aber doch etwas sprde. Noch ist der Funke nicht bergesprungen. Besser als drei Punkte, ich wrde es auch wieder spielen, es wrde mir aber auch nichts fehlen, wenn ich keine Gelegenheit mehr dazu htte.

* Notre Dame

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 06.06.13 von Ernst-Jrgen Ridder - Erst krzlich mal wieder hervorgeholt und zu zweit gespielt. Dabei sehe ich dann, dass sich meine Mastbe im Laufe der Zeit verndern. Htte ich frher dem Spiel eine 5 oder 6 im Spielreiz gegeben, reicht es heute nur noch zu einer 4. Das ist mir zu viel doch eher abstraktes Optimieren. Optimieren finde ich immer noch durchaus gut, aber eigentlich nur noch, wenn es sich spielmechanisch am Spielthema orientiert. Davon merkt man bei Notre Dame eher wenig. Trotzdem nicht weniger als eine 4, denn spielmechanisch funktioniert das Spiel ja gut. Wenn man in Optimierlaune ist, macht es auch Spa.

* Oregon

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 06.09.11 von Ernst-Jrgen Ridder - Das Spiel wird immer noch mal wieder hervorgeholt. Es ist spielerisch interessanter, als es zunchst scheint. Kein Hit, aber doch gut genug, um bei meiner derzeitigen Aktion der Sammlungsverkleinerung (rund 1000 von rund 1400 Spielen mssen weg) behalten zu werden. Eine gute 4.

* Parfum

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.06.15 von Ernst-Jrgen Ridder - Das Grundspiel ist ein ordentliches Familienspiel, das man als solches durchaus schon gut nennen kann. Ein Vielspielerspiel ist es nicht. Es gibt eine Erweiterung dazu, die aus zwlf Zusatzwrfeln besteht, von denen man maximal drei haben kann. Die Erweiterung erleichtert einerseits das Destillieren von Essenzen, weil man eben zustzliche Wrfel hat. Andererseits kann die Erweiterung zu einem sehr unausgewogenen Spiel fhren, weil sie Jokerwrfel enthlt. Hat davon in einem 2P-Spiel einer zwei und der andere keinen, muss man nicht raten, wer dann gewinnt. Damit liegt eine Erweiterung vor, die das Spiel nicht besser macht, eher im Gegenteil. Als Grundspiel (Familienspiel) eine 4, mit Erweiterung allenfalls eine 3.

* Patchwork

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 27.11.15 von Ernst-Jrgen Ridder - Ganz nett, aber kein Grund zur Euphorie. Knappe 4.

* Province

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 14.11.14 von Ernst-Jrgen Ridder - Nettes, kleines Strategiespiel, das man zwischendurch mal spielen kann. Die App dazu gab's fr "Backer" kostenlos; damit kann man auch solo spielen, was in Bus und Bahn durchaus Spa macht, auch wenn die KI nicht die intelligenteste ist.

* Provincia Romana

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.06.15 von Ernst-Jrgen Ridder - Ein "braves" Spiel, nichts Innovatives, nichts Aufregendes, wir mgen es.

* Reavers of Midgard

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 26.01.20 von Ernst-Jrgen Ridder - Zweites Spiel der Midgard-Reihe nach Champions of Midgard. Anderer Designer, gleiches Thema, anderes Spiel. Ein Wikingerspiel ist es, ein wenig optimierlastig und ein wenig "brav"; Spa macht es, im Ersteindruck auf der Ebene "Abenteuer" ist es aber nicht wirklich mit Champions of Midgard (Grundspiel, die Erweiterungen habe ich noch nicht) zu vergleichen. Die prickelnde Spannung, die ich beim Grundspiel von Champions of Midgard verspre, wenn die Wikinger in den Kampf ziehen, habe ich bei der Erstpartie von Reavers of Midgard nicht erlebt. Kann ja noch werden. Auf den ersten Blick sieht es so aus, als ob ich Champions of Midgard den Vorzug geben msste, wenn ich etwas zum Erzhlen im Langhaus nach der Rckkehr von gefahrvoller Reise erleben will.

* Reise zum Mittelpunkt der Erde

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.11.08 von Ernst-Jrgen Ridder

* Riverboat

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 16.01.18 von Ernst-Jrgen Ridder - Wirklich schwach ist der Kontrast der Bodenfarben. Wren da nicht die Symbole, htte so mancher es schwer, aber auch die Symbole knnten besser sichtbar sein. Sonst ordentlich ausgestattet, ragt nicht heraus. Die thematische Anknpfung ist kaum ausgeprgt; letztlich erschpft sich das Thema in der Verknpfung von Ernte und Verschiffung. Das ansonsten doch eher abstrakte Spiel bietet einiges an manipulierbarem Zufall. Es kostet etwas, in der Einsetzphase seinen Arbeiter anders einzusetzen, als die gezogene Gebietskarte das vorsieht. Wie und was man dann anpflanzen kann, welche Plttchen man also wo und wie unter die eingesetzten Arbeiter legen darf, hngt davon ab, welche Plttchen verfgbar sind und wie man seine Arbeiter platziert hat. Geerntet wird dann zweimal jeweils eine Ackerfruchtsorte. Dazu werden Arbeiter von den entsprechenden Ackerplttchen genommen und die Ernte wird verschifft, wobei jedes Schiff eine bestimmte Anzahl gleicher Ackerfrchte verlangt. Will ich z.B. fnf Krbisse ernten, muss ich auf zumindest fnf Krbis-ckern Arbeiter stehen haben, diese von den Plttchen nehmen, die 5 Krbisse in ein 5er-Schiff verladen, wozu ein solches Schiff verfgbar sein muss. Dann gibt es die Belohnung und Boni. Darum herum ranken sich noch einige weitere Mechanismen, die das ganze abrunden. Auch wenn das Ganze nur so tut, als htte es ein Thema, macht das Spiel doch durchaus Spa. Als thematisch orientierter Spieler, der ich nun einmal bin, kann ich fr den Spielspa aber nur 4 Punkte geben; fr mehr reicht es bei diesem deutlichen Grad an Abstraktheit bei mir nicht.

* San Juan

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.03.13 von Ernst-Jrgen Ridder - Dieses ltere Spiel kann man immer wieder einmal aus dem Regal holen und es macht dann immer noch Spa. Der Einstieg ist deutlich leichter als bei dem jngeren Race for the Galaxy. Obwohl man bei Kartenspielen ja immer etwas davon abhngig ist, wann man welche Karten zieht, gibt es so viele Karten, aus denen sich etwas machen lsst, dass das Glckselement sich doch in Grenzen hlt. Erst heute wieder habe ich gesehen, dass man durchaus Strategien verfolgen kann Insgesamt ein solides Spiel.

* Santiago de Cuba

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.01.14 von Ernst-Jrgen Ridder - Kein Cuba, auch kein abgespecktes, aber sei's drum, es macht Spa. Etwas Glck, etwas Strategie, locker zu spielen, unterhaltsam. Keine Arbeit, Erholung vom "Optimierungsstress". Fr 5 Punkte reicht es dann doch nicht, aber es darf gerne wieder auf den Tisch.