Rezension/Kritik - Online seit 22.06.2018. Dieser Artikel wurde 4119 mal aufgerufen.

Riverboat

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Autor: Michael Kiesling
Illustration: Klemens Franz
Verlag: Lookout Games
Rezension: Sandra Lemberger
Spieler: 2 - 4
Dauer: 90 Minuten
Alter: ab 10 Jahren
Jahr: 2017
Bewertung: 4,6 4,6 H@LL9000
4,9 4,9 Leser
Ranking: Platz 470
Riverboat

Spielziel

Zu Beginn des 19. Jahrhunderts ist es nicht einfach, am oberen Mississippi Landwirtschaft zu betreiben. Da kommen die technischen Fortschritte im Bereich der Flussboote gerade recht, um die eigenen Felderträge immer weiter gen Süden verschiffen zu können, um wertvolle Aufträge zu erfüllen. Die Aufgabe der Spieler besteht darin, die eigenen Arbeitskräfte geschickt einzusetzen und die Gunst des Hafenmeisters zu erlangen, um das größte Handelsimperium am Mississippi zu errichten.

Ablauf

Auf einem allgemeinen Spielplan werden verschiedene Schiffs- bzw. Landschaftsplättchen ausgelegt und vier Figuren bereitgestellt. Alle Spieler erhalten ein Tableau, auf dem leere Ackerfelder in fünf unterschiedlichen Farben zu sehen sind. Außerdem werden die fünf Phasentafeln bereit gelegt.

Wer an der Reihe ist, sucht sich eine dieser Tafeln aus und legt sie vor sich ab. Es folgt der im Uhrzeigersinn nächste Spieler, bis alle Phasentafeln vergeben wurden. Dabei erhalten nie alle Spieler gleich viele Tafeln. Anschließend ändert sich die Spielerreihenfolge. Es beginnt nämlich immer jener Spieler, der die Phasentafel mit der Nummer 1 genommen hat. Hat er seine entsprechenden Aktionen ausgeführt, machen das reihum auch alle anderen Spieler. Anschließend startet er Spieler mit der Phasentafel 2 mit der dazugehörigen Aktion usw. Wenn alle Tafeln abgehandelt wurden, endet eine Runde, alles wird wieder aufgefüllt, und der Startspielermarker wandert zum nächsten Spieler. Dieser wählt wieder eine Phasentafel aus usw.
Die Tafeln bieten folgende Aktionsmöglichkeiten, wobei jede Tafel für deren Besitzer noch einen besonderen Bonus bereithält:

Phase 1 – Arbeiter einsetzen:
Der Spieler mit der Tafel deckt nacheinander acht Gebietskarten auf, gibt allen die darauf abgebildete Landschaft bekannt, und alle Spieler setzen jeweils eine ihrer Arbeiterfiguren auf ein passendes Feld ihres Tableaus.

Phase 2 - Äcker bepflanzen:
Reihum nehmen alle so lange ein ausliegendes Ackerfruchtplättchen und platzieren es unter einer oder mehreren Arbeiterfiguren, bis jede Figur auf einem Plättchen steht.

Phase 3 – Ernten und Flussboote beladen:
Die Spieler wählen im Uhrzeigersinn ein ausliegendes Flussboot und legen es an ihr Tableau. Dafür müssen sie jene Menge an Ackerfrüchten einer Sorte abgeben, wie sie der Lademenge des ausgesuchten Schiffes entspricht.

Phase 4 – Günstige Gelegenheiten:
Aus den vier ausliegenden Bedingungskarten wählt man eine aus und kann sie im späteren Spielverlauf erfüllen. Außerdem ist jeder dieser Karten ein bestimmter Bonus zugeordnet, den man sofort erhält.

Phase 5 – Wertung:
Diese Bedingungskarten müssen nicht nur erfüllt werden, sondern um die entsprechenden Siegpunkte zu kassieren, muss ein Gutachter darauf platziert werden. In der Wertungsphase darf man zwei dieser Gutachter einsetzen. Auf diese Weise müssen auch Scheunen und Brunnen aktiviert werden – man erhält sie im Verlauf des Spiels. Scheunen werden auf leere Gebietsfelder gelegt. Bei ihrer Wertung bringen sie je 2 Siegpunkte für jede angrenzende Ackerfrucht einer Sorte. Und Brunnen legt man auf eine beliebige Ackerfrucht, für die es bei der Wertung so viele Punkte gibt, wie Ackerfrüchte derselben Art mit dem Brunnen zusammenhängen.

Nach Ablauf von vier Runden endet das Spiel. Neben den bereits während des Spiels erzielten Siegpunkten gibt es noch weitere Punkte, neben allerlei Kleinkrams sind hier vor allem die Hafenpunkte sowie die Sonderwertung für New Orleans von Bedeutung. Bei Letzterem gibt es gestaffelte Belohnungen für jene Spieler, die die meisten Figuren an diesen Ort entsendet haben (was durch mehrere Boni bzw. Karten möglich ist). Für die Hafenwertung wird überprüft, wessen Hafenmeister auf der Stegleiste am weitesten vorwärts gelaufen ist. Dieser Spieler erhält so viele Punkte, wie es der Summe der Lademengen seiner vom Hafenmeister erreichten Schiffe entspricht, alle anderen Spieler müssen diese Summe halbieren.

Fazit

Woran es absolut nichts auszusetzen gibt, ist die Spielanleitung, in der alles gut verständlich und übersichtlich erklärt wird. Dasselbe gilt für das stabile Holz- und Pappmaterial, das auch nach vielen Partien noch vorbildlich aussieht. Lediglich die zwei Gelbtöne bei den Anbaugebieten hätten etwas unterschiedlicher ausfallen dürfen. Aber da alle Gebiete zusätzlich noch mit Symbolen versehen sind, können durch die Nennung der Symbole Verwechslungen vermieden werden. Und über Holzklötzchen als Siegpunktzähler statt der schwer zu erkennbaren kleinen Pappmarker hätte sich das Spielerherz ebenfalls gefreut!

Die Mechanismen in Riverboat funktionieren einwandfrei, wenn sie auch nicht unbedingt das Rad neu erfinden. Dabei stellt die Aufgabe, mit dem Hafenmeister am Ende nur dann voll punkten zu können, wenn er auf der Leiste am weitesten nach vorne gekommen ist, sicherlich das interessanteste Spielelement dar. Denn natürlich ist es gar nicht so einfach, den Hafenmeister zu bewegen. Schiffsplättchen, die ihn bewegen, bringen im Vergleich zu anderen Schiffsplättchen wenig andere Vorteile und in jedem Fall einen kleinen Schiffsladungswert, so dass man immer abwägen muss, ob es sich tatsächlich lohnt, den Hafenmeister zu bewegen.

Dementsprechend gibt es hier unterschiedliche Vorgehensweisen. Während die einen um den ersten Platz beim Hafenmeister wetteifern, klinken sich andere aus diesem Wettlauf aus und versuchen, bereits recht weit vorne an ihrem Hafenmeistersteg Schiffsplättchen mit großer Lademenge zu platzieren, damit auch die halben Hafenmeisterpunkte noch einen ordentlichen Punktertrag bringen, selbst wenn der Hafenmeister nicht allzu weit nach vorne zieht. Dass auch dies nicht ganz einfach ist, liegt auf der Hand. Denn Schiffsplättchen mit großer Lademenge erhält man nur, wenn man entsprechend viele Ackerfrüchte einer Sorte ernten kann, was in der ersten Runde meistens nur für ein Schiff gelingt.

Ähnlich verwoben wie die eben beschriebenen Spielelemente ist alles im Spiel. Gutachter (an die man natürlich auch nicht so leicht kommt) sollte man genügend haben, um mit ihnen Wertungen durchzuführen, in New Orleans möchte man viele Kommissionäre stehen haben, aber die dafür eingesetzten Figuren fehlen an anderer Stelle wieder als Erntearbeiter usw. Es gilt also vieles zu beachten, so dass Riverboat eines dieser Spiele ist, bei denen man alles im Auge behalten muss – vor allem natürlich die Mitspieler.

Sehr wichtig ist es, immer über Geld zu verfügen. Denn Geld reduziert den Glücksfaktor, indem es in jeder Phase ermöglicht, gewisse Dinge zu modifizieren: Zum Beispiel Erntearbeiter auf ein anderes Feld zu stellen, als die gezogene Karte vorgibt, nicht eines der ausliegenden Schiffe zu wählen, sondern eines aus der Reserve, den Stapel der Ackerfrüchte durchzusehen usw. Aber dass man auch an Geld nicht ganz so einfach kommt, erklärt sich wohl ganz von selbst!

Riverboat funktioniert in allen Besetzungen gut, wobei das Gerangel um die Schiffe und Ackerfrüchte umso heftiger wird, je mehr Leute mitspielen. Zu zweit geht es hier ganz gemütlich zu, zu viert kommt es zu einem harten Wettkampf um die Schiffe, Ackerfrüchte und Wertungskarten.

In meinen Spielerunden kam Riverboat ganz unterschiedlich an. Während die einen von der Vielzahl an miteinander verbundenen Elemente begeistert waren, fühlten sich die anderen davon erschlagen. Für sie wäre an der einen oder anderen Stelle etwas weniger mehr gewesen. Wer Spiele auf dem Kennerniveau mag, sollte aber in jedem Fall mal eine Partie mitspielen, um sich selbst ein Bild davon zu machen.

Rezension Sandra Lemberger

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H@LL9000-Bewertungen

H@LL9000 Wertung Riverboat: 4,6 4,6, 9 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.05.18 von Sandra Lemberger
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.11.17 von Michael Andersch - Tolle Regel, gute Aufmachung, klasse Symbolik und schöne Mechanismen (z.B. die Phasenplättchen). Hier passt für mich alles: Ein wenig Glück, allerdings auch Möglichkeiten, sich das Glück zumindest ein wenig "zurechtzubiegen", viele kleine Entscheidungen, angenehme "Druckpunkte". Klasse!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 13.11.17 von Henning Knoff - Viele Mechanismen, die für mich kein rundes Gesamtbild ergeben. Nicht wirklich schlecht, aber es bleibt nicht viel hängen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.11.17 von Jürgen Henrich
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.11.17 von Michael Dombrowski - Rundes Spieledesign mit eingängigen, übersichtlichen Regeln. Spannende Dilemmata. Richtige Spieldauer für das Gebotene. Empfehlenswert!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 08.01.18 von Michael Kahrmann
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 10.01.18 von Henrike Rohloff - Riverboat ist ein schönes Strategiespiel mit einem Mix aus Worker Placement und dem optimalen Aufbau des eigenen Spielplans. Das optisch gut aufgemachte Brettspiel ist (für Vielspieler) schnell spielbar und bietet ausreichend Aktionsmöglichkeiten und strategische Optionen, ohne extrem anspruchsvoll oder überladen zu sein. In einer Partie zu viert hat sich das Spiel optimal entfaltet und ließ mit ca. 90-120 Minuten Spielzeit keine Langeweile aufkommen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 10.04.18 von Udo Kalker - Eine gute Sammlung von Optimierkombos im Setup von New Orleans.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 16.07.18 von Silke Hüsges

Leserbewertungen

Leserwertung Riverboat: 4,9 4.9, 12 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 13.11.17 von Hans Huehnchen - Riverboat ist leider im Wust der vielen Messe-Neuheiten untergegangen. Zu Unrecht, denn Riverboat weiß durch die Zugänglichkeit der Mechanismen und die vielen fordernden, taktischen Entscheidungen zu gefallen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.12.17 von Heike - Klasse Spiel. Einfache Regeln, schneller Einstieg, flüssiges Spiel. Die Farben der Blden hätten etwas eindeutiger sein dürfen, aber es ist als Hilfe auch Symbolik drauf. Die Zöhlmarker sind dafür echt sch...e, da hätte man bei dem Geld zb auch Holzklötze Nieten können. Da wurde am falschen Ende gespart. Restliches Material ist einwandfrei. Ist bei allen Spielern am Tisch sehr gut angekommen. Klasse Spiel, zu empfehlen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 26.12.17 von Petra Tischer - Ein rundes Spiel ! Gut verzahnte Mechanismen, grösstenteils aus anderen Spielen bekannt, aber sehr gut zusammengesetzt. Uns hat es viel Spaß gemacht. Wird recht kniffelig ohne in Arbeit auszuarten. Einzig die verbogenenen Spielpläne sind nicht so toll. Warum die Dinger sich biegen erschließt sich auch gar nicht. Sind nämlich aus schön dicker Pappe wie alle Teile....
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 27.12.17 von Marco Stutzke
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.01.18 von Volker Nattermann - tolles Spiel
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 16.01.18 von Ernst-Jürgen Ridder - Wirklich schwach ist der Kontrast der Bodenfarben. Wären da nicht die Symbole, hätte so mancher es schwer, aber auch die Symbole könnten besser sichtbar sein. Sonst ordentlich ausgestattet, ragt nicht heraus. Die thematische Anknüpfung ist kaum ausgeprägt; letztlich erschöpft sich das Thema in der Verknüpfung von Ernte und Verschiffung. Das ansonsten doch eher abstrakte Spiel bietet einiges an manipulierbarem Zufall. Es kostet etwas, in der Einsetzphase seinen Arbeiter anders einzusetzen, als die gezogene Gebietskarte das vorsieht. Wie und was man dann anpflanzen kann, welche Plättchen man also wo und wie unter die eingesetzten Arbeiter legen darf, hängt davon ab, welche Plättchen verfügbar sind und wie man seine Arbeiter platziert hat. Geerntet wird dann zweimal jeweils eine Ackerfruchtsorte. Dazu werden Arbeiter von den entsprechenden Ackerplättchen genommen und die Ernte wird verschifft, wobei jedes Schiff eine bestimmte Anzahl gleicher Ackerfrüchte verlangt. Will ich z.B. fünf Kürbisse ernten, muss ich auf zumindest fünf Kürbis-Äckern Arbeiter stehen haben, diese von den Plättchen nehmen, die 5 Kürbisse in ein 5er-Schiff verladen, wozu ein solches Schiff verfügbar sein muss. Dann gibt es die Belohnung und Boni. Darum herum ranken sich noch einige weitere Mechanismen, die das ganze abrunden. Auch wenn das Ganze nur so tut, als hätte es ein Thema, macht das Spiel doch durchaus Spaß. Als thematisch orientierter Spieler, der ich nun einmal bin, kann ich für den Spielspaß aber nur 4 Punkte geben; für mehr reicht es bei diesem deutlichen Grad an Abstraktheit bei mir nicht.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 14.03.18 von Karsten Janning
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 16.04.18 von Andreas Freye - Ein sehr schönes Puzzlespiel, das knackig in vier Spielrunden daherkommt uns doch sehr sehr kniffelig ist. Der einzig fade Beigeschmack ist die PC-Erklärung des Verlags am Ende des Regelheftes.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.06.18 von Pet Erpan - Ähnlich wie Santa Maria ist das Spiel unthematisch und hässlich. Handwerklich ok aber hier stören mich sinnlose Leisten und Häuser noch mehr als bei anderen Spielen. Dafür macht das puzzlen von Kürbissen komischerweise spaß.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.06.18 von FrankHH - Mir hat es richtig gut gefallen. Zu zweit gut spielbar, aber zu dritt noch besser. Das Spiel hat für mich einen hohen Wiederspielreiz. Lediglich die Farbwahl der Tokens finde ich nicht so glücklich. Auf jeden Fall sollte es ausprobiert werden.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.06.18 von Carlo - das spiel, war für uns DIE positive überraschung aus essen 2017. ein perfekter kiesling.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.06.18 von edru - Durchaus vergleichbar mit "Heaven & Ale", aber sehr viel stimmiger umgesetzt.

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