Rezension/Kritik - Online seit 15.07.2020. Dieser Artikel wurde 3073 mal aufgerufen.

Tapestry

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Autor: Jamey Stegmaier
Illustration: Andrew Bosley
Rom Brown
Verlag: Feuerland Spiele
Stonemaier Games
Rezension: Nick Bornschein
Spieler: 1 - 5
Dauer: 90 - 120 Minuten
Alter: ab 12 Jahren
Jahr: 2019, 2020
Bewertung: 3,7 3,7 H@LL9000
4,3 4,3 Leser
Ranking: Platz 2747
Download: Kurzspielregel [PDF]
Tapestry

Spielziel

In Tapestry folgen wir in einer recht asynchronen Weise dem Aufbau einer Zivilisation, die sich in verschiedenen Äras weiterentwickelt und dabei versucht, die eigene Hauptstadt aufzubauen und technologisch stärker voranzuschreiten.

Ablauf

In Tapestry muss sich der Spieler zwischen 2 Möglichkeiten entscheiden: Einkommen oder Voranschreiten. Bei der Auswahl von Einkommen finden nacheinander die folgenden Aktionen statt:

  1. Fähigkeit der eigenen Zivilisation aktivieren
  2. Ausspielen einer Gobelin-Karte und Voranschreiten in eine neue Ära
  3. Aufwerten einer Technologie und Erhalt verschiedener Siegpunkte
  4. Erhalt von Einkommen auf Basis sichtbarer Symbole auf dem Einkommenstableau

Beim Voranschreiten sucht sich der Spieler eine der Fortschrittsleisten (Wissenschaft, Militär, Technologie und Entdeckung) aus, bezahlt die Kosten des nächsten Feldes und erhält die Belohnung sowie - durch Kauf - optional noch einen Bonus.

Die Einfachheit der beiden Auswahlmöglichkeiten wird durch einige Details mit mehr Spieltiefe versorgt. Zentrales Element ist da zum einen das Einkommenstableau. Auf diesem befinden sich, abgedeckt durch 4 Gebäudetypen, Rohstoffleisten, welche durch das Entfernen zusätzliches Einkommen in Form von Münzen, Arbeitern, Nahrung, Kultur oder Rohstoffen generieren und zudem das Ziehen von Gobelin-Karten oder neuen Gebietsteilen für das Hauptbrett ermöglichen.

Daneben existieren Fortschrittsleisten mit 4 zentralen Eigenschaften:

  • Entdeckung: Hauptaktion bei den meisten Entdeckungen ist das Nehmen eines neuen Gebietsteils und/oder das Legen eines neuen Gebiets auf die Karte des Spielbretts, um so das Land zu vergrößern.
  • Wissenschaft: Per Würfelwurf wird bestimmt, auf welcher Leiste man sich kostenlos um +1 fortbewegen darf. Je nach Symbolik auf der Winssenschaftsleiste erhält man dann die Belohnung dieser nächsten Stufe oder nicht.
  • Technologie: Hauptaugenmerk liegt hier darauf, eigene Technologien neben der Hauptstadt um +1 aufzuwerten. Maximal sind pro Technologie 2 Aufwertungen möglich, jede Stufe bietet je nach Technologie unterschiedliche Boni.
  • Militär: Die einfache Einnahme eines fremden Gebiets durch bloßes Setzen eines Außenpostens. Als Bonus darf man sich zwischen zwei gewürfelten Würfeln entscheiden.

Zu guter Letzt gibt es noch die Hauptstadt. Auf die Felder der Hauptstadt werden alle Gebäude gesetzt, so dass diese nach und nach den Platz innerhalb der Viertel belegen. Ist ein Viertel voll, darf man sich einen Rohstoff seiner Wahl aussuchen. Bei einer Hauptstadtwertung erhält man pro komplett belegter Reihe/Spalte zu Beginn jeweils 1 Siegpunkt, was sich aber noch steigern lässt.

Fazit

Tja ... Tapestry, ein Zivilisationsspiel heißt es da im Untertitel. Davon muss man sich ehrlich gesagt zuerst lösen. Denn obwohl wir eine Zivilisation mit einer bestimmten Fähigkeit darstellen, Technologien entwickeln und auf Fortschrittsleisten vorankommen, will sich das Thema auch nicht mit roher Gewalt durchsetzen.

Da wäre zunächst das Einkommenstableau, welches vier Rohstoffleisten besitzt, die Märkte, Häuser, Bauernhof und Waffenschmieden heißen, und jeweils noch einmal 6 Felder besitzen, die ebenfalls mit Namen wie Technologien beschriftet sind (u.a. Bankwesen, Schrift, Konservierung oder Wettrennen). Vor allem die Namen bei den Waffenschmieden haben überhaupt nichts Militärisches an sich: Brettspiele, Videospiele oder Virtuelle Realität? Ähm ... nun ja. Außerdem entwickelt sich unsere Zivilisation hinsichtlich ihrer Technologien völlig asynchron: Kriegsschiffe vor Druckerpresse? Kein Problem! Licht vor Zeitreisen? Voilà! Die Ursache dafür liegt einfach darin, dass die Technologien durch die Aufwertung Boni bieten, die nur recht vage mit ihrem Namen verbunden sind, und statt Technologien hätte auch irgend etwas anderes als Spielmaterial existieren können, was - ich werde es sicher noch öfters betonen - sicher besser gewesen wäre. Die Gobelin-Karten, welche die eigene Zivilisation mit bestimmten Eigenschaften pro Ära ausstatten, finde ich dagegen sehr gut gelungen, obwohl deren Inhalt ebenfalls vollkommen asynchron daherkommt und man in Ära 2 bereits Terraformen haben kann und sich in Ära 3 dann als Kohlebaron brüstet.

Die Zivilisationen sind wiederum gut durchdacht und tun dem restlichen Spiel sicherlich gut. Die Vielfalt und die Möglichkeiten der Spielweise der unterschiedlichen Zivilisationen ist beeindruckend und hätte den Wiederspielreiz extrem hoch halten können, einfach weil jeder Spieler so eine ganz unterschiedliche Herangehensweise an die Fortschrittsleisten und Technologien hätte entwickeln können. Allein bleibt es alles im Nebel des Konjunktivs verborgen, denn mit Blick auf alle anderen Spielelemente rettet dieses das Konzept nicht.

Mit den Fortschrittsleisten nähern wir uns dem Hauptelement des Spiels. Hier rückt man Feld um Feld einen Schritt nach vorn, wobei durch die verschiedenen Belohungen und Boni eine Spieltiefe suggeriert wird, die einfach nicht existiert. Selbst wenn diese Belohungen und Boni recht vielfältig und bestimmte Kombos unter den Leisten stattfinden und möglich sind, so richtig spannend ist das nicht. Sicherlich kann man nach mehreren Spielen hier verschiedene Wege ableiten, die reizvoll erscheinen, aber für uns hat sich das nach einigen Partien bereits als recht einseitig und ohne Wiederspielreiz entpuppt. Und auch hier fühlt sich das Thema stark aufgesetzt an. Warum man bei "Autos" (Leiste Entdeckung) einen Bauernhof nehmen kann, erschließt sich nicht wirklich. Diese Dissonanz setzt sich praktisch bei vielen erreichten Feldern der Leisten fort.

Als Puzzle-Element gibt es schlussendlich noch die Hauptstadt. Aus dieser hätte man sicher mehr herausholen können, denn sie bringt praktisch nur eine Ressource, wenn man erstmals ein 3 x 3-Raster vollständig abdeckt oder Siegpunkte für vollständig belegte Zeilen und Spalten.

Jetzt habt ihr bis hierher gelesen und kein einziges Wort zu den Wahrzeichen. Und dabei nehmen diese den Hauptteil der Box ein. Optisch der Hingucker bei diesem Spiel! Spielerisch allerdings platziert man die Wahrzeichen ebenfalls nur auf den Feldern seiner Hauptstadt, um so schneller Felder zu bebauen und dadurch relativ wenig als Gegenwert zu erhalten: nämlich ein paar Ressourcen und Siegpunkte, die man anderswo deutlich schneller und weniger glückslastig (gezogene Gobelin-Karten bringen ggf. auch Siegpunkte für Wahrzeichen) erhält. Dadurch stellen die Wahrzeichen auch die größte Enttäuschung im Spiel dar. Herstellung und Platzbedarf in der Box stehen in absolut keinem Verhältnis zum spielerischen Wert.

Spieler, die im Bereich der Zivilisationsspiele starten wollen, sei dringend von Tapestry abgeraten, denn Tapestry ist kein Zivilisationsspiel. Es gibt neben Civilization noch eine Reihe weiterer, deutlich besserer Spiele, welche das Thema tatsächlich auch umsetzen und eine ähnliche Spieldauer aufweisen, wenn man einmal in den Regeln ist. Erfahrenen thematischen Spielern bringt Tapestry eigentlich nur die Erkenntnis, was anderswo besser, thematischer und spannender geht. Das macht es schwer, das Spiel überhaupt jemanden zu empfehlen, denn es existieren einerseits gute bis sehr gute Alternativen, andererseits zudem noch eine Menge anderer Spiele, welche mechanisch ähnlich und ebenfalls reizvoller daherkommen.

Rezension Nick Bornschein

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H@LL9000-Bewertungen

H@LL9000 Wertung Tapestry: 3,7 3,7, 3 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 09.07.20 von Nick Bornschein
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 10.10.19 von Udo Kalker - Super tolles Material, was Tapestry da mitbringt. Wir haben es zu viert gespielt und es ist doch recht mechanisch. Man entwickelt sich auf den Leisten und wertet dann immer mal wieder seinen Entwicklungsstand, wenn man keine Ressourcen mehr hat. Das war dann doch recht langweilig und wirklich spröde. Die kleinen und natürlich auch die großen Premium-Häuser sehen echt spitze aus; leider verdecken die großen dabei auf dem Tableau oft die Sicht auf angrenzende Felder. So schön diese Häuser sind, aber einen eigentlichen Nutzen haben die nur um auf dem 9x9 Raster ein paar Felder abzudecken...?!? Auch der wirkliche Effekt des Spielplans erschloss sich uns nicht so wirklich. Klar kann man geschickt neue Landschaftsplättchen anlegen, aber irgendwie ging das immer problemlos mit maximalem Benefit und auch sonst tut sich da nicht so wirklich viel auf dem Plan.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 12.07.20 von Roland Winner

Leserbewertungen

Leserwertung Tapestry: 4,3 4.3, 13 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.01.20 von Fred Lehner - Aufmachung super, aber spielerisch? Da zieht man eine Karte, die einem gar nichts bringt, der andere zieht eine Karte, die ihm 10 Punkte bringt. Und du ziehst bei dem Spiel nur wenige Karten. Das fühlt sich einfach nur frustrierend an, zumal eine Partie auch 2-3 h dauert. Viel Strategie? Fehlanzeige. Leider schlecht.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 12.02.20 von Hans Huehnchen - Unkompliziertes Ressourcenmanagement mit Zivilisationsthema, aber kein tiefgründiges Civ-Spiel. Spaß macht es trotzdem.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.04.20 von Dencer - Teile die Einschätzungen, dass hier das Blendwerk überwiegt. Holt mich nicht ab das Spiel, kein richtiges Thema, nur Mechanismen, die keine Spannung aufkommen lassen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.05.20 von Philipp - Tapestry ist sicherlich kein Highlight, spielt sich für mich aber flüssig und dauerte in unseren Partien auch nicht ewig (90-120 Minuten zu dritt). Klar, alles schonmal dagewesen und nicht wahnsinnig spektakulär, aber funktioniert wenigstens flüssig, wobei der Glücksanteil teilweise nerven kann, einen aber nicht wirklich ausknockt.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.05.20 von Störbot - So schlecht fand ich es nicht. Klar, alles schonmal dagewesen und sicherlich kein Highlight, dafür aber relativ zügig zu spielen (zu dritt brauchten wir 90-120 Minuten). Der Glücksanteil nervt etwas, knockt einen aber auch nicht wirklich aus.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 27.06.20 von Daniel Noé - Liebe auf den dritten Blick Wenn man sich von der Idee trennt, es Civ Spiel zu spielen, bleibt ein wirklich gutes, wenn natürlich komplett überproduziertes Optimierungsspiel der feinen Art. Es hat diverse Partien und auch die offiziellen Anpassungen der Fraktionen bei mir bedurft, bis es nicht nur geklickt, sondern geknallt hat. Ich spiele es viel und gerne - 5 Punkte
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 06.07.20 von Uli - Ich habe aufgrund der heterogenen Bewertungen lange überlegt, ob ich mir das Spiel zulege. Letzendlich bin ich dem Reiz erlegen ein neues "Stegmaier" auszuprobieren. Mit Scythe hat er für mich schon ein geniales Spiel konzipiert. Tapestry erinnert in einigen Elementen an Scythe. Aber... Der Spielreiz ist doch ganz anders, da hier auch diejenigen mitgenommen werden, die den Vorteil eines kleinen Glücksanteils als zusätzlichen Reiz zu einem gemeinsamen "Spielerlebnis" schätzen. Es ist halt nicht nur "kopflastig" :-) Wir haben es in der ersten Partie zu zweit gespielt und hatten ein ganz tolles Spielerlebnis. Welche Strategie am Ende zu dem bestmöglichen Erfolg führt? Wir haben es nach dem ersten Spiel noch nicht erfasst. Einige Kritikpunkte, die im Netz angeführt werden, kann man teilen, muss man aber nicht. Am Ende zählt für mich das Spielerlebnis! Und das ist genial! Danke für ein gelungenes Spiel mit einer schönen Optik.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.07.20 von Dieter Schmitz - Ein sehr schönes und abwechslungsreiches Spiel. Hier spielt man wirklich. Ein wenig puzzeln, etwas entdecken, viel Rohstoffmangel. Die Zivilisationen sind zwar trotz Anpassung noch nicht recht ausgewogen, da helfen Hausregeln.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 16.07.20 von Dietrich - Ich mag (mochte) die Spiele von Jamey Stegmaier sehr; Euphoria, Viticulture/Tuscany, Scythe/Invaders from Afar, da sie mit 6/7 Spielern und kurzen knappen Spielzügen zu spielen sind. Trotz der Interaktion kann man sie nie böse spielen. Tapestry habe ich allerdings schnell wieder verkauft - es ist einfach nur langweilig mit fast keiner Interaktion ... Bei Scythe war die gute Ausstattung mit einem guten Spielerlebnis verbunden, bei Tapestry blieb nur eine gute Ausstattung übrig.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.07.20 von Rolf Norbisrath - Titel und Untertitel (Civi) ergibt keinen Sinn. Oder habe ich da was falsch verstanden?
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 24.07.20 von Heike - Es steht zwar Civ Spiel drauf, ist es aber eher weniger. Bin aber auch nicht mit der Erwartung ran gegangen ein Civ Spiel zu erhalten. Es ist ein gutes Spiel mit viel Möglichkeiten. Einzig die zu großen Gebäude, die nicht mit dem Raster auf dem Spielspiel übereinstimmen, nerven etwas. Das hätte man besser lösen können. Erfindet Spielmechanismen nicht neu, macht aber Spaß. Gerne wieder
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 27.07.20 von Matthias Neumann - Also ich kann die teils vernichtenden Kritiken überhaupt nicht nachvollziehen. Lässt man sich auf dieses etwas "andere" Zivilisationsspiel ein, dann erfährt man ein wirklich tolles Spielerlebnis mit vielen Überraschungen, nicht alles ist vorhersehbar und planbar und trotzdem ist es ein tolles Strategiespiel. Auch ohne die Wahrzeichen schon ein Augenschmaus, setzen diese Wahrzeichen noch eins drauf. Und ja, sie haben kaum eine spielerische Funktion, aber sie sehen gut aus und das Auge (seien wir doch mal ehrlich) spielt nun mal mit. Also ich habe viel Spaß mit dem Spiel und will es in meiner Spielesammlung nicht mehr missen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.07.20 von Schleppi - Nach langer Zeit mal wieder ein Eurogame welches mir richtig Spaß macht. Sicherlich ist das Thema völlig aufgesetzt, aber die verschiedenen Civ's auszuprobieren macht richtig Spaß. Durch die Anpassungen sind die Völker nun auch einigermaßen ausgewogen. Lediglich die Tapestry-Karten sind unterschiedlich stark und können somit Schicksal spielen (daher auch nur eine 5).

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