Rezension/Kritik - Online seit 03.06.2006. Dieser Artikel wurde 19421 mal aufgerufen.

Aton

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Autor: Thorsten Gimmler
Illustration: Harald Lieske
Verlag: Queen Games
Rezension: Kathrin Nos
Spieler: 2
Dauer: 30 Minuten
Alter: ab 10 Jahren
Jahr: 2006
Bewertung: 4,1 4,1 H@LL9000
4,6 4,6 Leser
Ranking: Platz 1409
Aton
Auszeichnungen:2006, Golden Geek Bestes 2-Spieler Spiel Nominierung2007, Golden Geek Bestes 2-Spieler Spiel Nominierung

Spielziel

Der Pharao hat sich entschieden, den Monotheismus durchzusetzen, so dass nur noch der Gott Aton verehrt werden darf. Die Priester von Amun verteidigen ihre Tempel und wollen verhindern, dass der Einfluss Atons ber Amun berhand nimmt. Der Schauplatz dieses Spiels versetzt uns als Priester der beiden Gottheiten mitten in diesen Konflikt: Wer kann den Einfluss seiner Gottheit besser durchsetzen?

Ablauf

Als Vertreter der konkurrierenden Gottheiten gegenber sitzen die Spieler am Spielplan, der die vier Haupttempel von Theben darstellt. In jedem Tempel gibt es 12 Felder, die sich in gelbe und grne Bereiche mit je drei oder vier Feldern, zwei bis drei schwarze Felder, ein oder zwei Bonusfelder und je ein blaues Feld aufteilen. Auf diese Felder werden nach und nach Steine in den Spielerfarben eingesetzt, die den Einfluss der Gottheiten darstellen.

Durch gezielte Besetzung bestimmter Felder kann ein Spieler diesen Einfluss in den Sieg seiner durch ihn vertretenen Gottheit umwandeln: Eine der vier mglichen Siegbedingungen verlangt, einen Tempel vollstndig mit Steinen der eigenen Spielerfarbe zu besetzen. Ebenfalls triumphieren kann ein Spieler, wenn es gelingt, alle gelben oder alle grnen Felder in den vier Tempeln zu besetzen. Gelingt dies einem Spieler, ist das Spiel sofort mit dessen Sieg beendet.

Um die verbleibende Siegbedingung zu erfllen - nmlich zuerst 40 Siegpunkte zu erringen - schauen wir uns aber lieber erstmal an, wie die Spielzge aussehen: Hierzu stehen den Spielern zwei identische Kartensets zur Verfgung. Die Karten zeigen die Werte 1 bis 4. Vier Karten bilden die Grundlage fr einen Zug und werden von den Spielern den mglichen Aktionen, dargestellt durch gyptische Kartuschen am Rand des Spielplans, zugewiesen. Einmalig im Spiel darf man sich einen neuen Satz an 4 Karten ziehen.

Gestartet wird mit einem kurzen Muskelspiel: Wer hier eine hhere erste Karte anlegt, erhlt die verdoppelte Differenz der Punktewerte direkt als Siegpunkte gutgeschrieben. Der Vergleich der jeweils zweiten Karte bestimmt den Startspieler dieser Runde: Wer die niedrigere Zahl gelegt hat, beginnt die folgenden Aktionen. Ferner gibt der Kartenwert an, ob Spielersteine aus den Tempeln entfernt werden. Bei einer gelegten 1 muss der Spieler selbst einen Stein in das Reich der Toten (= Ablage) verlegen. Hat er jedoch eine 3 bzw. 4 investiert, darf er 1 bzw. 2 Steine des Kontrahenten dorthin bringen.

Nach Bestimmung der Spielreihenfolge fhrt nun zunchst der frisch gekrte Startspieler alle verbleibenden Ttigkeiten aus: Ausser der Entfernung der Spielsteine, die sich aus der oben beschriebenen Konstellation ergibt, darf er noch weitere eigene Spielsteine in die Tempel einbringen. Die dritte Karte seiner Auslage zeigt an, welche Tempel hierfr in Frage kommen. Der vierte Tempel kann also nur durch Einsetzen oder Entfernen von Spielsteinen manipuliert werden, wenn der Spieler eine 4 investiert hat. Die Anzahl der einzusetzenden Spielsteine wird durch die vierte Karte bestimmt. Nach Abschluss der Ausfhrung aller Karten des Startspielers kommt nun noch der Gegenspieler zum Zug.

Wertung

Liegen am Ende einer Runde 8 Spielersteine im Reich der Toten - dies kann durch regulres Entfernen bevlkert werden, oder auch durch voll besetzte Tempel, die ein weiteres Einsetzen von Spielsteinen verhindern - kommt es zur Wertung. Der Einfachheit halber hier eine kurze Auflistung der Wertungskomponenten:

In den vier Tempeln erhlt jeweils der Spieler Siegpunkte, der die meisten Spielsteine in diesem Tempel eingesetzt hat:

  • Im ersten Tempel wird die Differenz zwischen der Anzahl der Spielsteine der beiden Spieler gebildet und als Siegpunkte gutgeschrieben.
  • Fnf Siegpunkte als Pauschalertrag sind im zweiten Tempel zu holen.
  • Der Anzahl eigener Spielsteine entsprechend schlagen Siegpunkte im dritten Tempel zu Buche.
  • Wer die Mehrheit im vierten Tempel fr sich entscheiden konnte, darf fr jedes von einem eigenen Spielstein besetzte blaue Feld 3 Siegpunkte einheimsen - bis zu 12 Siegpunkte winken also hier.

Zwei weitere Wertungskomponenten werden fr unabhngig von den Tempelmehrheiten besetzte Felder vergeben:

  • Zunchst werden die Bonusfelder entsprechend der aufgedruckten Zahl in Siegpunkte verwandelt - 1 oder 2 Siegpunkte sind hier pro besetztem Feld zu holen.
  • Die insgesamt 10 schwarzen Felder knnen einem der Spieler noch 8 Siegpunkte einbringen, wenn er eine eindeutige Mehrheit erringen konnte.

Als Abschluss der Wertung mssen die Spieler noch je insgesamt 4 eigene Spielsteine mglichst gleichmssig aus den Tempeln entfernen. Wurde bei der Wertung die Marke von 40 Siegpunkten berschritten, endet das Spiel mit dem Sieg des punktestrkeren Spielers.

Fazit

Spielmaterial und -regel stellen dem Spieleinstieg keine Hindernisse in den Weg. Beide Komponenten sind solide gestaltet und lassen keine Probleme aufkommen. Einzig wnschenswert wre es gewesen, die Mehrheitenwertung fr die schwarzen Tempelfelder (bei der 8 Siegpunkte vergeben werden) ebenfalls auf dem Spielplan zu finden, um es whrend der Partie vor Augen zu haben. Die Grafik lehnt sich gut ans Thema an und wer aus Interesse am geschichtlichen Hintergrund ein wenig recherchiert, erkennt besonders in diesem Bereich viel Liebe zum Detail (Darstellung von Aton mit den Sonnenstrahlen, Kartuschen fr die Planungsfelder der Spielerzge etc.). Darberhinaus ist freilich der Mechanismus recht abstrakt, so dass das Thema zwar als gelungene Untermalung angesehen werden kann, sich aber nicht unbedingt aufdrngt.

In den anfnglichen Spielzgen der ersten Partie gilt es zunchst, ein Gefhl fr den Mechanismus zu bekommen. Dieser ist ein wenig ungewohnt und ungewhnlich. Ein wichtiger Aspekt ist es, die richtige Schwerpunktsetzung fr die in der aktuellen Runde zur Verfgung stehenden Zahlenwerte zu erhalten. Eine flexible Anpassung an die gegebene Situation ist fr ein gutes Abschneiden unerlsslich. Droht der Gegner etwa mit der Erfllung einer Siegbedingung ber Besetzung bestimmter Tempelfelder, sollte man mglichst ber die Spielreihenfolge und flexibles Einsetzen (Mglichkeit, auch in den Tempeln mit hheren Zahlen zu agieren) gegensteuern. Bei gleich starken Spielern endet das Spiel selten ber dieses Kriterium, und geht zumeist durch das berschreiten der Marke von 40 Siegpunkten zuende. Durch das konzentrierte Engagement in einem Tempel oder auf grnen bzw. gelben Feldern kann man den Gegner jedoch effektiv unter Druck setzen und zu defensivem Handeln zwingen. Ob der flotten Spieldauer sollte eine Revanche immer mglich sein und wurde in meinen Testrunden meist gewnscht und natrlich durchgefhrt.

Die Verzahnung der Elemente ist gut gelungen: Wer frh an der Reihe sein mchte, hat typischerweise im Ausgleich fr den Startspielervorteil wenig Mglichkeiten, gegnerische Spielsteine zu entfernen oder muss sogar (eingesetzte 1) einen eigenen entfernen. Durch die verdeckte Planung muss man freilich den Mitspieler ein wenig einschtzen: Welche Interessen verfolgt dieser, und wie kann ich durch Einsatz meiner zur Verfgung stehenden Zahlenwerte hier profitieren oder ihn ausbremsen? Auch die Frequenz der Wertungen kann beeinflusst werden. Gelangen wenige Spielsteine in das Reich der Toten, kann eine Partie mit nur einer Wertung vorkommen, wenn zugleich viele Siegpunkte ber unterschiedliche Punktzahlen an der ersten Kartusche (doppelte Differenz der Kartenwerte werden als Siegpunkte gutgeschrieben) vergeben werden.

Zwar erscheint es zunchst stark glcksabhngig zu sein, welche Karten man nachzieht. Andererseits sind die Voraussetzungen in Form der identisch verteilten Kartenstapel gleich, so dass ber lange Sicht hinweg ein Ausgleich stattfindet. Die einmalige Mglichkeit des Kartentausches wirkt hier frustmindernd. Whrend einer Partie mischt man den Stapel meist einmal nach, so dass auch alle hohen Karten einmal durchgesetzt werden.

Insgesamt ist Aton damit ein gelungenes Zwei-Personen-Spiel mit etwas ungewhnlichem Mechanismus, das wegen der unterschiedlichen taktischen Mglichkeiten und Siegbedingungen stndige Aufmerksamkeit erfordert und dabei einen hohen Wiederspielreiz bietet.

Rezension Kathrin Nos

Anmerkung: Zur besseren Lesbarkeit der Texte verwenden wir hufig das generische Maskulinum, welches sich zugleich auf weibliche, mnnliche und andere Geschlechteridentitten bezieht.

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H@LL9000-Bewertungen

H@LL9000 Wertung Aton: 4,1 4,1, 16 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.05.06 von Kathrin Nos - Eine starke 4 fr Spielreiz - im Vergleich zum im gleichen Jahrgang erschienenen und zur gleichen Zeit von mir getesteten "Auf der Reeperbahn nachts um halb zwei" (ebenfalls fr zwei Personen) sehe ich den Vorteil auf der Reeperbahn. Dennoch ist auch Aton ein spannendes und empfehlenswertes Spiel!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.03.06 von Ralph Bruhn
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.04.06 von Roland Winner
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.04.06 von Jochen Traub
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 27.04.06 von Hans-Peter Stoll
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 11.05.06 von Bernd Eisenstein - Etwas mehr htte ich schon erwartet. Man ist zu stark von den Karten abhngig. Einmal Austauschen im ganzen Spiel ist zuwenig. Alternative Endbedingungen ein wenig Augenwischerei - fast immer wird ber die Siegpunkte gewonnen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.05.06 von Ulrich Fonrobert - Schnes 2er-Spiel mit gut ineinandergreifenden Spielelementen. Ab und zu kann eine ungnstige bzw. sehr gnstige Kartenverteilung das Spielende leider nachhaltig beeinflussen...
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 06.06.06 von Tommy Braun - ein schnes Zweier mit ner guten Mischung aus Glck und Einflu.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.06.06 von Michael Schlepphorst
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 14.03.07 von Rene Puttin - Sehr einfache Regeln - grosser Spielspass - verschiedene Wege fhren zum Sieg - Super!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 26.03.07 von Udo Kalker - Schnes Zweipersonenspiel, welches durch die verschiedenen Siegmglichkeiten ein genaues Beobachten des Gegnerverhaltens notwendig macht.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.05.07 von Peter Nos
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 24.06.07 von Silke Hsges
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 27.07.07 von Monika Harke
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 06.04.08 von Andr Beautemps
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 13.08.13 von Mahmut Dural

Leserbewertungen

Leserwertung Aton: 4,6 4.6, 25 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.06.06 von Braz - Klasse Spiel. Super spannend. Top!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 06.06.06 von Julia - Super Spiel! Wer Spiele mit Glcksfaktor mag sollte dieses unbedingt ausprobieren!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 06.06.06 von Markus Beer
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 13.06.06 von Udo Mller - Die Queen-Zweierreihe schliegt die von kosmos zur Zeit deutlich....
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.06.06 von Marc Nlkenbockhoff - Habs 3x mit meiner Freundin gespielt und finds ganz nett. Meiner Meinung nach ist der 4. Tempel nicht mchtig genug, da man diesen besetzen muss und noch die blauen Felder in den anderen. Man muss ja schon eine 4 setzen, um dort was machen zu knnen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.09.06 von Sarah Kestering
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 11.09.06 von M
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.04.07 von Sidney Wilz
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 06.05.07 von Kuhnstein
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.06.07 von Lars Andersch - Eines der besseren 2er-Spiele der letzten Zeit, die unterschiedlichen Siegmglichkeiten machen den Reiz aus. Die grnen Felder machten mir bei klarer Siegpunktberlegenheit zuletzt den Garaus ;)
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.12.07 von Thomas Hammer
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 31.12.07 von nico - Spiele dieses Spiel immer wieder gerne mit meiner Freundin - war im Angebot und hat sich locker ausgezahlt! Um so fter man es spielt, umso komplexer wird es, je mehr strategien man entdeckt. die anleitung knnte besser sein, wir haben nach mehreren runden noch regeln entdeckt, die uns vorher im durcheinander nicht aufgefallen sind. definitiv zu empfehlen!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.02.08 von Ralf Lchel - Ein echt schnes und kurzweiliges Spiel fr zwei Personen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 14.02.08 von Tim - Die Queen-Games-Reihe gefllt uns sehr gut, auch "Aton" spielen wir immer wieder gern. Man mu wegen der vielen Siegbedingungen stndig aufpassen und kann schnell verlieren. Aber aufgrund der geringen Spieldauer kann man dann einfach noch eine zweite oder dritte Partie anhngen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.05.08 von Matty - Runder, lockerer und ausgewogener Kurzweil mit schn ansteigendere Spannungskurve, lange nicht so trocken wie beim Lesen der Anleitung erst vermutet. Bitte ohne Grbler, auch wenn man aufgrund der verschiedenen Sieg- und Wertungsbedingungen schon etwas aufpassen muss.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.05.08 von Andreas D. Becker - Schnell gespielt, und meistens bleibt es nicht bei einer Revnache.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 29.06.08 von Sven Wagner
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 11.09.09 von Pasvik - Ein Spiel, das mir gut gefllt. Anders als bei vielen Zweierspielen, bleibt bei Aton wegen der verschiedenen Siegmglichkeiten die Spannung in jedem Spiel meist bis zum Schluss erhalten. Zwar htte man den Spielmechanismus auch anhand eines abstrakten Spiels rberbringen knnen. Mir gefllts aber so viel besser, auch wenn das Thema tatschlich doch arg aufgesetzt wirkt. Daher insgesamt nur eine 4 (Spielreiz).
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 09.12.09 von Dirk Grundmann
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.04.10 von Andreas Gnter - Das Spiel ist wirklich mal was anderes. Keine Ressourcen, die zu verteilen sind, keine Plttchen, die man setzen muss etc. Der Mechanismus mag etwas simpel sein (Karten werden aufgedeckt und unterschiedlich gewertet, je nach dem, auf welchen Platz man sie legt), hat aber etwas Erfrischendes. Durch die Siegbedingungen (4 verschiedene) bleibt das Spiel immer in der Balance. Man belauert sich nmlich stndig, ob der Gegner versucht, das Spiel vorzeitig ber das Abdecken bestimmter Pltze oder Tempel zu beenden und lst damit (gewollt oder ungewollt) Wertungsrunden aus. Letztlich gewinnt man deshalb wohl meistens ber die 4. Siegbedingung (erreichen von 40 Punkten auf der Wertungsleiste). So ganz sicher bin ich mir zwar noch nicht in Bezug auf den Glcksfaktor, glaube aber, dass er sich in Grenzen hlt. Toll ist auch die kleine Schachtel, die schnes und reichliches Spielmaterial enthlt. Gut somit auch das Preis-Leistungsverhltnis, zumal das Spiel oftmals SEHR gnstig angeboten wird. Hoffentlich bleibt es noch lnger im Verlagsprogramm.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.09.10 von Glsm Dural
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.09.11 von Inauen Patrick - Solides 2-Personenspiel. Mit den gezogenen Karten lsst sich immer was gescheites anfangen. Der Sieg geht aber meistens ber die die Siegpunkte.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 13.12.11 von Arie - Wir bekommen einfach nicht genug davon. Allerdings haben wir den regel mit karten umdrehen erst mal beschrecnkt auf die erste beide karten, damit der jenige die anfangen muss nicht sehen kann was der andere hat. Dass macht es spiel noch spannender.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.08.12 von Steffen Hilger - Ein schnes Spiel in einer kleinen Schachtel! Hat meine Erwartungen bertroffen!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 31.08.18 von Andreas Arnold

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