Rezension/Kritik - Online seit 29.10.2005. Dieser Artikel wurde 12704 mal aufgerufen.

Carcassonne - Die Stadt

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Autor: Klaus-Jürgen Wrede
Illustration: Oliver Freudenreich
Marco Primo
Verlag: Hans im Glück
Rezension: Rolf Braun
Spieler: 2 - 4
Dauer: 30 - 45 Minuten
Alter: ab 8 Jahren
Jahr: 2004
Bewertung: 4,4 4,4 H@LL9000
4,9 4,9 Leser
Ranking: Platz 692
Carcassonne - Die Stadt

Spielziel

Carcassonne Die Stadt ist keine Erweiterung von Carcassonne, sondern ein eigenständiges Spiel. Wie bei allen Carcassonne-Spielen wollen die Spieler auch bei der Stadt möglichst viele Punkte holen. Das Prinzip hat sich dabei nicht großartig geändert – Plättchen legen, Spielstein platzieren, ggf. Punkte kassieren. Aber halt – es hat sich doch einiges geändert!

Ablauf

Im Vergleich zu Carcassonne gibt es folgende Änderungen und neue Elemente: Die Wiesen heißen jetzt Wohngebiete und sind braun, die Städte nennt man nun Märkte und die sind wiederum grün und haben zusätzlich noch verschiedenfarbige Wappen, die die Art des Marktes (Fisch, Vieh und Korn) anzeigen. Neu sind die Stadtmauern und die sie besetzenden Wächter. Auch in der Wertung gibt es einige Änderungen. Schauen wir uns dazu die einzelnen Elemente etwas genauer an.

Märkte

Für einen Markt erhält man nicht nur die Punkte der beteiligten Plättchen, sondern auch noch einen Multiplikator, der von der Anzahl verschiedener Märkte bestimmt wird – maximal kann man also einen Multiplikator von 3 ergattern. Ein Markt zum Beispiel, der sich über 4 Plättchen erstreckt und die 2 Waren Fisch und Korn anbietet, schlägt mit 8 Punkten auf der Siegpunktskala zu Buche.

Wohngebiete

Die Wohngebiete, die sich an die aus Carcassonne bekannten Wiesen anlehnen, bringen erst am Ende Punkte und zwar 2 pro angrenzendem Markt. Um diese Punkte zu erhalten, muss man eine Figur als Vogt einsetzen, die bis zum Spielende ihres Amtes waltet.

Legen der Plättchen

Ähnlich wie wir es bereits aus Carcassonne – die Burg kennen, dürfen die Teile beliebig angelegt werden. Beliebig ...?... na ja nicht ganz – Strassen müssen weiterhin fortgesetzt werden. Märkte können aber an Wohngebiete und umgekehrt gelegt werden.

Strassen

Besteht eine Strasse nur aus bis zu drei Teilen, bleibt alles wie gehabt – ab dem vierten Strassen-Teil werden die Punkte jedoch verdoppelt, es gibt also ein Sprung von 3 auf 8 Punkte mit dem Legen von nur einem Teil.

Sehen wir uns auch die neuen Bestandteile des Spiel an:

Stadtmauern

Nach etwas über einem Drittel des Spiels (gemessen an der Zahl der gelegten Plättchen) kommen die Stadtmauern ins Spiel. Wird nun eine Wertung durch fertige Märkte oder Strassen ausgelöst, bekommt jeder ein Stadtmauer-Teil in die Hand gedrückt. Diese werden nun reihum wahlweise an das linke oder rechte Ende der Stadtmauer angelegt, die natürlich mit dem Stadttor ihren Anfang nimmt. Die Stadtmauern haben mehrere Zwecke. Zum einen begrenzen sie die Stadt, zum anderen verhindern sie das Weiterbauen von Märkten und Strassen – diese werden normal gewertet, wenn sie durch Stadtmauern abgeschlossen werden.

Wächter

Weiterhin darf jeder Spieler auf sein Mauerteil noch einen Wächter setzen, sofern sich nicht schon ein Wächter auf der gegenüberliegenden Stadtmauer befindet. Dieser bringt am Ende 2 bzw. 3 Punkte für öffentliche bzw. historische Gebäude in der Reihe, die vom Wächter überwacht wird.

Stadttürme

Wer zuerst eine Stadtmauer platzieren durfte, darf am Schluss optional auch noch einen Turm an einem Ende der Mauer platzieren und erhält so viele Punkte wie Mauerteile zum vorhergehenden Turm vorhanden sind.

Das Spiel endet, sobald entweder die Mauer nur noch maximal 5 Kanten Platz zwischen ihren beiden Enden hat, oder nach dem Anlegen des letzten Plättchens. In der Endwertung werden nun die Punkte der Vögte und Wächter ermittelt. Wie bei allen Spielen der Carcassonne-Familie üblich gewinnt der Spieler, der die meisten Siegpunkte sammeln konnte.

Fazit

Die Stadt ist ein rundum gelungenes Spiel. Dies gilt zum einen für die Optik – am Ende mag man die nun schön entstandene Stadt mit ihren Märkten, Stadtmauern und Türmen gar nicht wieder zerstören und in die Schachtel zurückräumen. Die Stadtmauern sowie die Schachtel sind aus schönem Naturholz. Die Plättchen sind merkbar dicker als bei ihren Schwestern. Dies rechtfertigt auch den Preis, der mit ca. 40 Euro sicherlich nicht als Schnäppchen zu bezeichnen ist.

Keinerlei Trübung des Spielspasses wird auch durch die Spielregel verursacht, mit deren Hilfe man gut ins Spiel findet. Einzig folgendes von den bekannten Carcassonne-Regeln abweichende Detail übersieht man leicht: Es ist im Unterschied zu Carcassonne nicht erlaubt, eine Figur auf eine soeben beendete Strasse oder einen gerade abgeschlossenen Markt einzusetzen. Es wird damit verhindert, dass man zu leicht eine Wertung auslösen kann, die ja zum Weiterbau an der Mauer führen würde.

Aber auch spielerisch bietet die Stadt doch einiges Neues. So wurde der kooperative Aspekt verstärkt, und eine destruktive Spielweise erschwert. Durch die Möglichkeit, Märkte an Wohngebiete und umgekehrt anzulegen, solange die Strassen fortgeführt werden, wird gezieltes Verbauen erschwert – selbst wenn man ein Plättchen bräuchte, das an zwei oder gar drei Kanten passen muss, ist es wesentlich wahrscheinlicher ein solches zu ziehen als bei Carcassonne. Besonders in der Anfangsphase des Spiels kann dies jedoch auch zu vermehrter Grübelaktivität führen, da man mehr Möglichkeiten zum Anlegen hat.

Auch bei den Märkten kommt gerne eine kooperative Spielweise zum Tragen, denn besonders bei drei oder vier Spielern kommen lukrative Märkte mit unterschiedlichen Waren des öfteren nur zustande, weil zwei Spieler gemeinsam ihre Marktfrauen einsetzen. Zum Teil lässt sich dies auch auf die Strassen übertragen, denn wegen der besseren Punkteausbeute bei Strassen ab vier Teilen Länge ist die Motivation größer, kürzere Strassen von Mitspielern gezielt zu beenden, oder sich geschickt anzuhängen, um an der Wertung von 8 oder mehr Punkten teilzuhaben.

Einen guten Überblick benötigt man beim Einsetzen eines Vogtes, der für jeden an das von ihm bewachte Wohngebiet angrenzenden Markt 2 Punkte einfahren kann. Wer hier den richtigen Moment zum Einsetzen abpasst, kann eine gute Punkte-Ausbeute verbuchen. Andererseits ist die Anzahl der zur Verfügung stehenden Figuren begrenzt, denn auch die Wächter bleiben bis zum Spielende auf ihrem Posten. Daher muss man gut haushalten und sollte sowohl Vogt als auch Wächter schon gezielt einsetzen. Bei den Wächtern ergeben sich besonders im Spiel zu zweit interessante taktische Möglichkeiten: Wenn der Spieler vor mir die Wertung auslöst, darf ich das letzte Mauerteil setzen und kann mir somit – gesetzt den Fall, dass ich ebenfalls eine Wertung auslösen kann – selbst eine Vorlage für die nächste Mauer liefern.

Zielgruppe für die Stadt ist hier auf jeden Fall der geübte Carcassonne-Spieler – seien es Liebhaber des Spiels des Jahres von 2001 mit seinen Erweiterungen, oder des eigenständigen Spiels Carcassonne - Die Jäger und Sammler – also alle, die Carcassonne kennen und mögen. All diese können sich mit Carcassonne – Die Stadt auf viele Partien mit Altbekanntem, aber auch ganz neuen Aspekten freuen.

Rezension Rolf Braun

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H@LL9000-Bewertungen

H@LL9000 Wertung Carcassonne - Die Stadt: 4,4 4,4, 17 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.10.04 von Rolf Braun
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 27.10.04 von Michael Andersch - Wer das Grundspiel gewohnt ist wird erst mal Umstellungsprobleme bekommen - und zwar wegen der Farben: Was vorher grün war ist jetzt braun (und umgekehrt). Ansonsten spielt es sich wie alle Spiele der Reihe sehr gut und fügt wieder einige neue Elemente hinzu. Nicht besser, aber auch nicht schlechter als das Grundspiel.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.11.04 von Jochen Traub - Tztz - warum müssen jetzt die Städte plötzlich Märkte sein und als grüne Flächen dargestellt werden. Warum sind die Dörfer braun und haben Staßen. Für gewohnte Carcassonne Spieler eine völlig unnötige Umdenkensweise! Trotz der edlen Aufmachung ist das Spiel nur ein Abklatsch der bisherigen Carcassonne Varianten und bietet nicht wirklich viel Neues. Ein Muss allerdings für jeden Sammler von schönem Spielmaterial!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.11.04 von Roland Winner
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.11.04 von Barbara Winner
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.11.04 von Alexander Broglin
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.01.05 von Bernhard Kreitner
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.01.05 von Frank Schwarz
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 08.03.05 von Arne Hoffmann - Zugegeben, CC-die Stadt wartet mit interessanten neuen Mechanismen auf, die eine höhere Taktikkomponente in das Spiel bringen. Aber gerade dies ist m.E. nach bei Carcassonne fehl am Platz, da die Leichtigkeit des Grundspiels verloren geht. Da greife ich dann doch lieber zum Grundspiel.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 06.04.05 von Kathrin Nos - Gegenüber Carcassonne muss man seine Taktik schon umstellen. Besonders zu zweit gefällt es mir sehr gut: In dieser Besetzung vergebe ich die 6 im Spielreiz.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.04.05 von Ulrich Fonrobert - Und wieder ein etwas anderes Carcassonne. Auch schön zu spielen, wieder einige neue Ideen, aber doch eindeutig CC.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 06.05.05 von Nicole Biedinger
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 24.05.05 von Sandra Lemberger
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 09.06.05 von Uta Weinkauf
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 29.10.05 von Frank Gartner
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 09.05.07 von Carsten Pinnow
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.05.07 von Peter Nos

Leserbewertungen

Leserwertung Carcassonne - Die Stadt: 4,9 4.9, 15 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.10.04 von Hans G. Hansen - Was Carcassonne bereits als Spielreiz zu bieten hatte, setzt "Die Stadt" jetzt auch noch in der Optik um. Sehr schön zu sehen, wie sich nach und nach die Stadt bildet, von Mauern umschlossen wird und fast vollendet das Spiel beendet. Die Augen schließen und von einer mittelalterlichen Metropole träumen. Absolut empfehlenswert.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.10.04 von Braz - Wunderschönes Spiel -> Sowohl optisch als auch spieltechnisch !
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 29.10.04 von Frank B. - Für mich nur eine recht konsturierte Variante von Carcassonne. Und das (ursprüngliche) finde ich richtig gut! Aber bis auf den schönen Kasten sehe ich bei dem neuen keinerlei Vorteile. Die neuen Wertungen komplizieren das Spiel unnötig und wirken eher aufgesetzt.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.11.04 von Andread*
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.11.04 von Sarah Kestering - Meine Kiste war nicht besonders sauber gearbeitet. Das bauen der Stadtmauer ist ziemlich fummelig. Carcassonne - aber ueberladen? Es fehlte mir einfach das was das Original so toll macht, der fluessige Spielablauf, die Eleganz des Originals. Ich spiele lieber das Original mit der Haendler und Baumeister Erweiterung oder Die Burg. Ich kann es nicht genau erklaeren, aber es hat mir wirklich nicht gefallen. Obwohl wir es mit Vorfreude angegangen sind. Die Zaehlleiste ist wieder mal zu kurz geraten.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 29.05.05 von Thomas Potthoff
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.10.05 von Robert Vötter - Zu zweit spiele ich das Spiel zurzeit am liebsten. Carcassonne Spieler müssen sich auf die Wertung etc umgewöhnen. Zum Teil angehmer zu spielen als das normale Carcassonne mit den ganzen Erweiterungen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.11.05 von Oliver S. - Die Material-Qualität ist sehr gut. Besonders die sauberen Kanten der Plättchen beeindrucken - warum können das andere nicht mal halb so gut ?
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.08.06 von Matty - Natürlich ist es wieder ein Carcassonne. Aber: Genug eigene Elemente, optisch vom Auspacken bis zur werdenden Stadt ein Genuss, trotz Glücksfaktor (Plättchenziehen) sehr ausgewogen, in jeder Besetzung wunderbar und flüssig spielbar, hoher Wiederspielreiz...
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 08.01.07 von Beate Bindrim - Ein optischer, haptischer und spieltechnischer Genuss! Kaum zu glauben, welch taktischen Überlegungen durch die Mauer ins Spiel kommen. Und auf jeden Fall weniger kompliziert als Carcassonne mit all seinen Erweiterungen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 24.05.07 von BlueYeti - Die blassen Farben stören. Tolles, besseres Carcassonne, wenn man das Grundspiel nicht hat und keine Erweiterungen will. Fans kaufen alle Spielvarianten.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.02.08 von Thomas Hammer - Sehr schön zu spielen und hübsch anzuschauen /-fassen (wenngleich das "Grün" unserer Meinung nach doch etwas ZU grün geraten ist...) - eben eine sehr schöne Alternative eines hervorragenden Spielprinzips mit neuen Facetten. V.a. zu zweit empfehlenswert - eben wie die anderen Carcassonne's auch ;)
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 26.05.08 von Andreas D. Becker - Und wieder ein großartiger Carcassonne-Spross. Die Mauer sieht super aus, die Plättchen leider nicht.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.09.12 von Leif - Optischer Leckerbissen für alle Carcassonne-Liebhaber und Freunde schönem Spiels! Man könnte auch sagen: Carcassonne-Deluxe mit feinen Regelvarianten. Insgesamt interaktiver als das Grundspiel der Reihe. - Top!!!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.04.17 von Martin - Diese Version spielt sich nicht so locker wie das Grundspiel, weil sie erheblich mehr Anspruch an die Mitspieler stellt. Deutlich taktischer und mit den Figuren muss man auch viel besser haushalten. Vom Spielgefühl und von der Optik her kaum mehr mit der Urfassung vergleichbar. Absolut eigenständiger und fordernder Ableger!

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