Rezension/Kritik - Online seit 01.08.2004. Dieser Artikel wurde 13600 mal aufgerufen.

Fifth Avenue

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Autor: Wilko Manz
Illustration: Alexander Jung
Verlag: alea
Rezension: Kathrin Nos
Spieler: 2 - 4
Dauer: 60 - 120 Minuten
Alter: ab 12 Jahren
Jahr: 2004
Bewertung: 3,7 3,7 H@LL9000
4,1 4,1 Leser
Ranking: Platz 5468
Fifth Avenue
Auszeichnungen:2004, Essener Feder fr beste Regel

Spielziel

Im New York der 30-er Jahre, rund um die Fifth Avenue, ersteigern die Spieler das Recht, Hochhuser bauen zu drfen. Doch nur die Baupltze, die eine gute Lage haben und sich in der Nachbarschaft der teuren Geschfte niederlassen, bringen gute Ertrge und sichern durch viele Siegpunkte ihrem Besitzer eine gute Ausgangsposition im Konkurrenzkampf und fr den Sieg des Spiels.

Ablauf

Auf dem Spielplan sind sieben Stadtviertel (Blocks) in Manhattan dargestellt. Jedes dieser Stadtviertel bietet fnf verschiedenfarbige Baupltze, die entweder durch Hochhuser der Spieler oder durch Geschfte bebaut werden knnen. Dabei drfen zwar beliebig viele Baupltze in einem Viertel durch je eines oder maximal zwei Geschfte belegt werden, jeder Spieler darf aber nur auf genau einem Bauplatz Hochhuser in diesem Viertel errichten. Dafr knnen auf diesen Baupltzen auch mehrmals Hochhuser durch den Besitzer hinzugebaut werden.

Nach einer Startaufstellung, in der in jedem Stadtviertel bereits ein Geschft erffnet wird, und jeder Spieler zwei Baupltze mit einem Hochhaus in Besitz nehmen darf, haben die Spieler reihum die Wahl zwischen vier mglichen Aktionen. Danach nimmt der aktive Spieler zwei Karten. Folgende Aktionen stehen zur Verfgung:

  • 3 Hochhuser in den eigenen Vorrat nehmen: Die zum Bauen zur Verfgung stehenden Hochhuser der eigenen Farbe sind begrenzt. Mit dieser Aktion kann man sich neue Hochhuser nehmen, die man bei gewonnener Versteigerung auf den eigenen Bauplatz einsetzen darf.
  • Ein Geschft platzieren: Man setzt ein Geschft auf einen freien Bauplatz, oder errichtet ein zweites Geschft auf einem Bauplatz, der schon mit einem Geschft bebaut ist. Je mehr verschiedene Geschfte in unmittelbarer Nachbarschaft zu eigenen Hochhusern sind, desto mehr Siegpunkte gibt es bei den Wertungen whrend des Spiels und zu Spielende fr jedes Hochhaus.
  • Einen Kommissionsstein versetzen + eine schwarze Karte nehmen: Mit dieser dritten mglichen Aktion darf man schon in der eigentlichen Aktion einen Kommissionsstein versetzen und erhlt zustzlich eine schwarze Joker-Karte. Damit kann man schon whrend der eigenen Aktion eine Versteigerung auslsen.
  • Ein Stadtviertel werten: Man kann sich auch dafr entscheiden, eines der maximal zwei Stadtviertel zu werten, in denen sich gerade ein Kommissionsstein aufhlt. Fr jedes Hochhaus werden, in Abhngigkeit der zum eigenen Bauplatz benachbarten, unterschiedlichen Geschfte, zwischen 1 und 8 Siegpunkten auf der umlaufenden Wertungsleiste abgetragen. Alle leerausgehenden Spieler erhalten eine schwarze Joker-Karte.

Zuletzt versetzt er einen Kommissionsstein: Um eigene Hochhuser bauen zu knnen, muss man das Baurecht von der durch die Spieler bewegten Kommission ersteigern, die sich in zwei Trupps vom Startfeld in bis zu vier Schritten bis zum Central Park bewegt. In jedem Stadtviertel hinterlsst eine Kommission einen Marker ihrer Farbe - kehrt die Kommission vom Central Park auf das Startfeld zurck, wird eine Versteigerung ausgelst, die nacheinander alle zuvor von der Kommission besuchten Stadtviertel sowie den Central Park "abarbeitet". Es wird jeweils um das Baurecht gesteigert - hierzu bentigt man Karten in der Farbe des Bauplatzes, den man sich entweder fr den Erstbau eines eigenen Hochhauses ausgesucht hat oder den man mit zustzlichen Hochhusern ausbauen mchte. Nur im Central Park gibt es die Beschrnkung auf eine Farbe, die der versteigernde Spieler bestimmt. Weiterhin gibt es schwarze Joker-Karten, die man in jeder Versteigerung zustzlich zu den Farbkarten einsetzen kann. Die Karten zeigen Werte von 4 bis 6. Es wird reihum gesteigert, und wer passt, erhlt seine gebotenen Karten zurck auf die Hand. Haben alle bis auf einen gepasst, darf dieser Spieler nun eine von seinen bei der Versteigerung eingesetzten Karten abhngige Anzahl an Hochhusern bauen.

Das Spiel kann auf zwei Arten beendet werden: Durch Setzen des letzten Geschftsplttchens oder durch Verhngen des zweiten Baustopps. Beginnen wir mit der Erluterung der zweiten Bedingung, denn bisher wurde der Baustopp noch gar nicht erwhnt: Wird ein Viertel versteigert, in dem bereits alle Baupltze besetzt sind, darf der Gewinner der Versteigerung einen Baustopp ausrufen. Er erhlt fr jedes Hochhaus in diesem Viertel einen Siegpunkt, alle anderen Spieler erhalten Siegpunkte entsprechend einer halben Wertung. Danach wird das Viertel gerumt, und auch die Kommissionssteine knnen hier nicht mehr stehenbleiben.

Die 20 Geschftsplttchen sind in vier Gruppen von 5 Plttchen unterteilt, wobei bei der Aktion "Einsetzen" nur drei Plttchen zum Zuge kommen, whrend zwei der Plttchen zum Central Park gelegt werden. Sie bestimmen am Spielende die Siegpunktzahl der Hochhuser am Central Park. Nachdem eine 5er-Gruppe verteilt ist, gibt es jeweils eine Zwischenwertung, in der alle Spieler Siegpunkte erhalten, die Hochhuser in drei bis fnf verschiedenen Vierteln besitzen. Sobald das letzte der 20 Geschftsplttchen abgerumt wurde, endet das Spiel ebenfalls.

Nun werden nochmal alle Viertel gewertet, auch der Central Park, fr den jedes Hochhaus eine zufllig bestimmte Siegpunktzahl zwischen zwei und fnf bringt. Der Spieler mit den meisten Siegpunkten gewinnt das Spiel.

Spiel zu zweit: Bei den Versteigerungen sorgt ein imaginrer dritter Spieler fr Mindestgebote. Kann oder will keiner der beiden Spieler den imaginren Spieler berbieten, besetzt dieser einen neuen Bauplatz. Ist das Viertel bereits voll, lst er einen Baustopp aus.

Fazit

Material und Spielregeln

Design, Farbgebung und Gestaltung dieses neunten Spiels aus der Reihe der grossen alea-Spiele ist eher funktional und zweckmig als sthetisch. Einige Spieler haben das Material auch als "steril" empfunden. Konkret auszusetzen gibt es am Material kaum etwas, hchstens die Geschftsplttchen htten ein bisschen grer und kontrastreicher sein drfen.

Die Spielregeln sind in gewohnt guter alea-Qualitt: Zwar kann die Regellektre vor dem ersten Spiel wegen der zahlreichen verschiedenen und auch ungewohnten Mechanismen etwas zeitaufwndiger sein, die Spielregel ist aber so przise, dass Regelfragen stets gelst werden knnen. Bei allem Lob habe ich aber doch eine Kleinigkeit zu mkeln: Fifth Avenue ist ein Spiel mit sehr komplexen Regeln (man sieht es auch am Umfang der Spielbeschreibung in dieser Rezension), deren Elemente sehr fein verzahnt sind. Und es ist leicht, wichtige Details zu bersehen: So habe ich wiederholt und von ganz verschiedenen Spielrunden gehrt, die vernachlssigt oder berlesen hatten, dass die Aktion "Wertung eines Stadtviertel" nur in Vierteln gewhlt werden darf, in denen sich gerade einer der Kommissionssteine befindet. Lsst man diese Einschrnkung weg, wertet der fhrende Spieler konsequent in jeder Runde sein wertvollstes Stadtgebiet, und die anderen Spieler haben praktisch keine Mglichkeit aufzuholen. Gerade dieses Problem htte man aber leicht vermeiden knnen, indem man auf den bersichtstafeln die Kurzbeschreibung der Aktion z.B. um den Zusatz "Gebiet mit Kommissionsstein" erweitert htte (vielleicht ist dies aus materialtechnischen Grnden unterlassen worden, da nicht gengend Platz auf der bersicht war, oder es schwer ist, einen eindeutigen Text zu finden, der gleichzeitig kurz genug ist?).

Spielreiz

Wie ist nun das Spielgefhl? In der ersten Partie Fifth Avenue bentigen die meisten Spieler erstmal einen Moment, um den Ablauf zu verinnerlichen. Man braucht daher meist ein paar Zge, bis sich ein guter Spielfluss einstellt. Um wirklich einen berblick zu erhalten, sind eher ein paar Partien ntig - Fifth Avenue ist also ein Spiel, auf das man sich einlassen und das man nicht nach dem ersten Eindruck beurteilen sollte, der schon manchen Spieler zunchst etwas ratlos hinterlassen hat. Neben den Versteigerungen, die durch einen besonders innovativen Mechanismus ausgelst werden, ist die Entscheidung fr die richtige Aktion das treibende Element des Spiels. Hier herrscht stndig ein Mangel, und man mchte immer mehr machen, als man letztendlich kann, und jede Partie verluft wieder anders.

Dieser Mangel kann sich aber auch nachteilig auswirken, wenn es nmlich dazu fhrt, dass die Entscheidung durch die Spielsituation diktiert wird: Wenn ich bei den Versteigerungen meinen Vorrat an Hochhusern aufgebraucht habe (auch hierzu kann ich ggf. gezwungen werden, wenn etwa eine Gebietswertung bevorsteht, bei der ich sonst leer ausgehen wrde), muss ich sehr bald wieder meinen Vorrat auffllen, sonst riskiere ich, bei den nchsten Versteigerungen leer auszugehen. Die Kommissionssteine gilt es auch immer im Auge zu behalten, um eine Vorlage fr die Wertung durch den nachfolgenden Spieler zu vermeiden. Hier gilt es, von vornherein aufzupassen und solche Zwangssituationen zu vermeiden - das kann einiges an Spielerfahrung erfordern! Dies ist brigens bei geringerer Spielerzahl, wegen des hheren Einflusses (weniger Platzmangel, man ist hufiger an der Reihe) weniger schwierig. Daher wird das Spiel in der Besetzung zu dritt und zu zweit von einigen Spielern als besser empfunden. Um den Platzmangel bei vier Spielern zu relativieren, kann man jedoch auf der Rckseite des Plans spielen, auf dem es sechs statt fnf Baupltze pro Viertel gibt.

Ein weiterer Aspekt, der zu der Zweischneidigkeit in der Bewertung von Fifth Avenue fhrt, ist das Spielende: Durch Einsetzen des letzten mglichen Geschfte oder durch den zweiten Baustopp wird das Spiel beendet. Dies kann manchmal sehr schnell und berraschend eintreten, z.B. wenn gerade zu Beginn viele Geschfte eingesetzt werden. Wohl aus diesem Grund enthalten die Einstiegs-Tipps auf der alea-Homepage den Hinweis, zu Beginn nicht zu schnell Geschfte einzusetzen (ein weiterer Aspekt ist hier das Auslsen der Gebietswertung). Es kann auch viele Ressourcen (= Karten in der Versteigerung) erfordern, den zweiten Baustopp abzuwenden, den der Fhrende natrlich zu gerne herbeifhren mchte. Das Auslsen des Spielendes ist also ein mchtiges taktisches Mittel, das umgekehrt aber wieder die bereits beschriebenen Zwangssituationen verursachen kann.

Viele weitere Elemente gibt es zu beachten, die zunchst auch entdeckt werden wollen. Ebenfalls eine geschickte Planung erfordert etwa das gezielte Bieten mit kleineren Kartenwerten, um mehr als ein Hochhaus einsetzen zu knnen - nicht immer ist ein solcher Plan durchfhrbar, da ja auch die zum Nachziehen verfgbaren Karten passen mssen. Und dann ist da noch, dass ich mir am liebsten genau merken mchte, wie es mit den Handkarten der lieben Mitspieler steht - schliesslich ist diese Information whrend des Nachziehens offen (bis auf den verdeckt nachgezogenen Kartenwert der Joker-Karten)....

Diese Schilderung soll nun deutlich machen, wie facettenreich dieses alea-Spiel ist. Selbst nach diversen Partien mit zwei, drei und vier Spielern hat man noch lngst nicht das Gefhl, alle Mglichkeiten und Strategien durchschaut zu haben. Allen Kritikpunkten zum Trotz sei jedem, der Versteigerungsspielen nicht grundstzlich ablehnend gegenber steht, eine Probepartie empfohlen. Den ersten Eindruck danach sollte man dennoch nicht als Grundlage fr ein abschliessendes Urteil nehmen. Man wird jedoch wissen, ob man neugierig geworden ist und das volle Spektrum der Mglichkeiten in diesem Spiel in weiteren Partien ausloten mchte.

Rezension Kathrin Nos

Anmerkung: Zur besseren Lesbarkeit der Texte verwenden wir hufig das generische Maskulinum, welches sich zugleich auf weibliche, mnnliche und andere Geschlechteridentitten bezieht.

Regelvarianten

Regelvariante von Frank Rudloff: Ein Problem in allen Spielrunden war das viel zu schnelle Ende aufgrund der wenigen Geschftsplttchen, die von den Spieler zu Spielbeginn verstrkt eingesetzt wurden. (Was fr mich durchaus sinnvoll ist aufgrund der schnellen Siegpunkte)Hier unsere "Hausregel":

Es werden vor dem Spiel 6 Geschftsplttchen mehr ausgelegt, die zuerst vollstndig platziert werden, bevor die Geschftsplttchen der Auslagereihe den Regeln entsprechend eingesetzt werden. Die Plttchen werden in 2 Gruppen 3 Geschfte ausgelegt, aus denen man jeweils eines auswhlen darf. Allerdings werden die jeweils letzten Geschftsplttchen dieser beiden Gruppen nicht in den Central Park gelegt.

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H@LL9000-Bewertungen

H@LL9000 Wertung Fifth Avenue: 3,7 3,7, 18 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.07.04 von Kathrin Nos
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 16.05.04 von Clemens Schollenberger
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.05.04 von Tommy Braun
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.06.04 von Uta Weinkauf
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 16.06.04 von Jochen Traub
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.06.04 von Steffen Stroh - Unattraktiver Spielplan mit geringem Aufforderungscharakter und kaum unterscheidbaren Gebietsfarben. Das Spiel selbst beinhaltet jede Menge Innovation: Der sonst bliche Spielverlauf wird mit "nachgeholten" Versteigerungen auf den Kopf gestellt, deren Auslsen ebenso wie der Zeitpunkt des Spielendes (und damit die Spieldauer) ganz den Spielern berlassen ist. Daran muss man sich erst gewhnen, das Spiel muss tatschlich "erarbeitet werden". Dazu mag nicht jeder bereit sein, zumal dem Spiel, trotz aller Originalitt und funktionierender Mechanismen, ein entscheidendes Element fehlt: Atmosphre!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.06.04 von Jrn Griesbach
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 21.06.04 von Michael Andersch
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 12.07.04 von Peter Nos
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 12.07.04 von Ulrich Fonrobert - Ungewhnliches Spielprinzip, in das man sich erst einmal "verbeien" muss, also nichts fr jedermann (oder gar jederfrau..). Mit der Zeit kommt die Reife und damit der Sinn fr den Sinn des Spiels. Leider ist die Qualitt einiger Spielmaterialien fr alea ungewohnt "billig".
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 24.07.04 von Roland Winner - zu zweit noch gut spielbar (Spielreiz 4 Punkte) dank dem fiktiven 3. Spieler "Egon", ansonsten leider eher unbefriedigend und unausgereift.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 27.07.04 von Claudia Schollenberger
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.08.04 von Frank Gartner - Keine leichte Kost. Das Spiel will erarbeitet werden. Nur stellt sich mir die Frage, ob ich bereit bin das Spiel zu erarbeiten. Obwohl die Mechanismen stimmig sind, konnte ich micht nicht so recht dafr erwrmen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.11.05 von Ralph Bruhn
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 14.02.06 von Bernd Eisenstein - Habe nicht den Zugang zu dem Spiel gefunden. Zu viel "Arbeit" und fr Alea-Verhltnisse ungewohnt "schwach"
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.09.08 von Michael Kahrmann
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.03.10 von Horst Sawroch
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 21.03.12 von Michael Timpe - Irgendwie hatten wir das Gefhl, da fehlt was in den Regeln, mit erfahrenen Spielern gibt es scheinbar keine zwei Strategien zum Sieg.

Leserbewertungen

Leserwertung Fifth Avenue: 4,1 4.1, 20 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.08.04 von Superfred - Bei ersten mal ganz nett, die verschiedenen Mechanismen arbeiten sehr gut zusammen, man fragt sich nur warum man Dinge tun oder eben nicht tun soll. Spielt man das Spiel aber fter wird es immer besser und besser. Zu zweit natrlich taktischer als zu vier, dennoch auch zu viert sehr gut spielbar.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.08.04 von Rainer Fieseler - Nach einer ersten noch etwas unbersichtlichen Partie entdeckt man mit jedem Spiel mehr Feinheiten.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.08.04 von Markus Hofmann
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.08.04 von Gerd Stocker
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.08.04 von Braz - anders als es in div. Kritiken angeklungen ist, gefllt mir der Spielplan sehr gut und ich empfinde ihn sogar als sehr stimmungsvoll und -obwohl sich viele Marker/Steine etc. darauf befinden knnen- wirkte auf mich nie (!) berladen und unbersichtlich. Zum Spiel selber: Die Mechanismen greifen mE sehr gut und mit hat es immer sehr viel Spa gemacht ! mE ist Fifth Avenue ein weiteres sehr gutes Spiel der ALEA-Reihe !
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.08.04 von Knobelfix
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 13.09.04 von Frank Rudloff - Aufgrund "typischer Anfngerfehler" (laut Verlag - und zumindestens unter Vielspielern einer Schwachstelle im Regelwerk)kam wenig Spielspa in den Ersten Runden auf. Aber nachdem wir eine kleine Hausregel eingefhrt haben (siehe Varianten) gehrt es zu unseren Favoriten!! Unbedingt empfehlenswert!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.01.05 von Trompete - Eigentlich eine Frechheit, so ein Spiel auf den Markt zu bringen! Wenn man mir als Spieler vorschreiben muss, doch bitte am Anfang nicht so viele Geschftsplttchen zu legen, damit das Spiel berhaupt funktioniert, dann kann ich nur sagen: refus! Ich mag es nun mal nicht, wenn man sich erst aus lauter Frustration Sonderregeln basteln muss, damit ein verkorkstes Spiel allenfalls Spass macht. So nicht, alea!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 24.06.05 von Wolfgang Kirchhoff
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.07.05 von Bjrn Kalies
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 14.04.06 von Markus Beer
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.08.06 von Dino - Unterschtzt, unterschtzt - dieses Fifth Avenue. Und oft gewinnt derjenige, der die wenigsten Geschfte einsetzt. Echt klasse und immer anders in jeder Besetzung.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.09.06 von Oliver K. - 5th Avenue ist leider etwas untergegangen, aber nachdem ich gestern mal wieder eine Partie gespielt habe: Der Mechanismus ist wirklich interessant und das Ganze ist eigentlich wirklich spannend. Grafisch zwar nicht wirklich eine Perle, aber spieltechnisch schon mal was anderes.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.05.07 von BlueYeti - Ein Freak-Spiel, zu langweilig, nichts fr mich und graphisch nicht ansprechend.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 13.07.07 von Sarah Kestering
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.07.08 von Helby - Ein typisches ALEA Spiel. Gleiche Meinung wie Braz.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 21.07.09 von generationX - Da es ein Freak-Spiel ist das erarbeitet werden will, ist es mit Grblern gespielt langweilig und -atmig. Trotzdem ein recht interessanter Mechanismus der hier zum Tragen kommt. Habe beim Spiel zu zweit die besten Erfahrungen gemacht, Spielreiz tendiert hier zur 5. Grafisch gibt es weitaus schlechtere Spiele bzw. Spiele bei denen das Spielmaterial noch billiger ist und wirkt.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 09.12.09 von Gerd Soba - Ich fands langweilig
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 09.12.09 von Gerd Soba
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 10.12.09 von Mike

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