Rezension/Kritik - Online seit 08.02.2014. Dieser Artikel wurde 7199 mal aufgerufen.

Kashgar - Händler der Seidenstraße

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Autor: Gerhard Hecht
Illustration: Franz Vohwinkel
Verlag: KOSMOS
Rezension: Frank Lehmann
Spieler: 2 - 4
Dauer: 45 Minuten
Alter: ab 12 Jahren
Jahr: 2013
Bewertung: 3,7 3,7 H@LL9000
4,2 4,2 Leser
Ranking: Platz 3747
Download: Kurzspielregel [PDF]
Kashgar - Händler der Seidenstraße

Spielziel

Als Gewürzhändler der Seidenstraße führen die Spieler ihre Karawanen über die Handelsroute nach China. Sie werben neue Personen an, sammeln Gewürze, Gold und Packtiere, um damit möglichst wertvolle Aufträge zu erfüllen. Die Auftrags- sowie einige Personenkarten bringen Siegpunkte.

Ablauf

Jeder Spieler hat drei Kartendecks, die jeweils als offen gefächerte Kartenreihen (Karawanen) ausliegen.

Reihum führen die Spieler die vorderste Karte einer ihrer Karawanen aus und reihen sie an das Ende der Kartenreihe wieder ein. Je nach Charakter muss man dafür dessen Kosten in Form von Waren bezahlen und kann danach bestimmte Aktionen ausführen. Manche Karten bieten mehrere Aktionen, aus denen man wählen kann. Handelt es sich um eine sogenannte Abschiedsaktion, so kommt die Karte anschließend aus dem Spiel.

  • Neue Personen (Standard- oder Sonderkarten) vom entsprechenden Nachziehstapel ziehen und ans Ende seiner Karawane einreihen (z. B. Patriarch oder Adelige).
  • Eine Karte aus dem Ablagestapel aussuchen und in seine Kartenreihe hinten einsortieren (Matriarchin, Graue Eminenz).
  • Bestimmte Gewürze, Gold und/oder Esel auf der eigenen Anzeigetafel erhöhen/anpassen wie Marktfrau, Pflanzerin oder Quacksalber.
  • Mit den gesammelten Waren Aufträge aus der offenen Auslage erfüllen (Gewürzhändler, Zimtfürst, Höker).
  • Aufträge vom verdeckten Kartenstapel ziehen und unter bestimmten Bedingungen erfüllen (z. B. erfüllt der Bauer Getreidefelder kostenlos, der Hufschmied alle Spezial- und Kleinaufträge).

Das Spiel endet, sobald ein Spieler eine bestimmte Punktzahl aus Aufträgen und Persönlichkeiten erreicht hat. Eine Besonderheit ist hierbei der Bauer: Er zählt für jedes eigene Getreidefeld einen Siegpunkt.

Fazit

Bei Kashgar handelt es sich um ein Deckaufbauspiel, von denen in den letzten Jahren einige erschienen sind. Die Spieler beginnen mit wenig Startkarten und stellen sich nach und nach ihr Kartendeck zusammen. Doch Kashgar unterscheidet sich durch ein sehr interessantes Merkmal: Jeder Spieler baut nicht nur an einem Kartendeck, sondern stellt sich drei voneinander unabhängige Decks zusammen, die alle offen sichtbar sind. Dadurch kann man seine Aktionen besser planen als bei anderen Spielen dieser Art. Bei denen ist man darauf angewiesen, dass man die Karten seines Decks in bestimmten Kombinationen auf die Hand bekommt (z. B. bestimmte Aktionskarten oder eine bestimmte Höhe an Geld). Bei Kashgar erhält man dadurch mehr Möglichkeiten: Habe ich z. B. in einer meiner Karawanen eine Karte, die einen Auftrag erfüllen kann, aber noch nicht alle Gewürze zusammen, kann ich vorher meine anderen Karawanen aktivieren, um mir die fehlenden Güter zu besorgen. Dieser Mechanismus mit den unabhängigen offenen Decks gefällt mir sehr gut.

Der Glücksfaktor kommt bei Kashgar vor allem durch das verdeckte Nachziehen der Deckausbaukarten ins Spiel (gerade zu Beginn des Spiels). Später kann man sich gezielter Karten aus dem Ablagestapel aussuchen. Wichtig ist dabei, eine optimale Balance zu finden zwischen Charakteren, die weitere Waren bringen, und Aktionskarten, mit denen man Aufträge erfüllen kann. Denn ohne genügend Handelsgüter kann man die Aufträge nicht bezahlen. Aber ohne Auftragserfüller kann man seine vollen Gewürzlager ebenfalls nicht versilbern (=in Punkte wandeln). Eine andere Strategie verfolgt man mit dem Bauern: Mit ihm kann man zwei verdeckte Aufträge ziehen und kostenlos ein Weizenfeld erhalten. Dabei hat dann Fortuna wieder ihre Hände im Spiel.

Man sollte passende Kartenkombinationen bilden wie z. B. Bauer (benötigt Gold und zählt bestimmte Spezialaufträge) - Quacksalber (erhöht Gold) - Hufschmied (benötigt Gold und erfüllt kostenlos Spezialaufträge). Oder Bäcker (benötigt Pfeffer für seine Funktion) - Korbmacher (erhöht Pfeffer) usw.

Das Spiel kommt mit wenig Regeln und kurzen Kartentexten aus, wodurch ein schneller Einstieg möglich ist. Dadurch spielt es sich recht locker. Bei den Kartentexten hätte ich mir allerdings etwas mehr Möglichkeiten gewünscht.

Bei den Standardkarten wirken sich die Funktionen meist nur auf die eigenen Decks aus. Hinzu kommen ein paar Zusatzkarten, die sich auch auf die Gegner auswirken. Dadurch kommt etwas mehr Interaktion ins Spiel.

Insgesamt ein schönes, lockeres "Mehrdeckaufbau-Spiel".

Rezension Frank Lehmann

Links

In Kooperation mit der Berliner Spielegruppe Panke-Spieler Berlin.

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H@LL9000-Bewertungen

H@LL9000 Wertung Kashgar - Händler der Seidenstraße: 3,7 3,7, 12 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 10.01.14 von Frank Lehmann
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 06.11.13 von Michael Andersch - Innovativer "Deckbau"-Mechanismus, gefällt mir gut. Spieldauer, Spielspaß, Wartezeiten und Regelaufwand stehen ebenfalls in einem guten Verhältnis. Was mir weniger gefällt: Es gibt keine verschiedenen Strategien, im Sinne von unterschiedlichen Vorgehensweisen - nach 2 Partien glaube ich nicht, in diesem Spiel noch etwas neues ausprobieren zu können.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.11.13 von Rene Puttin - Eine sehr interessante Variante des Deckbuilding, bei der man drei offene Decks verwaltet und somit mehr Kontrolle über seine Decks hat. Leider nicht über das Zufügen neuer Karten. Leider ist das Spiel ansonsten sehr trocken, nur wenig Interaktion und ein recht monotoner Ablauf aus Gewürzen sammeln und Aufträgen erledigen, überzeugte mich leider nicht mehr. Gesamtnote 4 dennoch für das originelle Prinzip. Mit interessanteren Karteneffekten wäre dies sicher ein TOP-Spiel.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.11.13 von Jost Schwider - Nett, aber leider nicht mehr. Und etwas unübersichtlich.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.11.13 von Andreas Odendahl
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.11.13 von Michael Kahrmann - Im Nachhinein bin ich ganz froh dass ich es mir nicht gekauft habe, unbedingt mal Probe spielen ob man mit dem System klarkommt. Ich finde es recht unübersichtlich.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.11.13 von Frank Gartner - Ich persönlich bin kein wirklicher Kartendeckbauspiel-Fan, finde Kashgar jedoch eine gute Variante dieses Genres. Guter Spannungsbogen sofern gleichwertige Spieler am Tisch sitzen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.12.13 von Mahmut Dural - Schwankte zwischen 3-4 Punkten. Gefällt mir zwar etwas besser als Smash Up. Aber es gibt trotzdem nur eine sehr gute 3 von mir.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.01.14 von Henning Knoff - Deckbuilding mal anders. Leider ziemlich fummelig durch das ständige Umstecken der Karten, dadurch wird das Spiel zäher, als es sein müsste. Außerdem enorm glückslastig - wer lange keine Karte findet, die es einem erlaubt, Aufträge zu erfüllen, guckt ganz schön in die Röhre. Und der Multiplayer-Solitaire-Charakter wird auch durch die beigelegte Variante kaum entschärft. Gerade noch eine 3.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 08.02.14 von Roland Winner - Schneller Einstieg. Macht Spaß.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 09.02.14 von Andreas Molter - Interessanter Deckbaumechanismus, leider wenig Interaktionsmöglichkeiten. Außerdem wenig Varrianz bei den Strategiemöglichkeiten.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 27.03.14 von Rolf Braun - Es wurde alles schon gesagt.

Leserbewertungen

Leserwertung Kashgar - Händler der Seidenstraße: 4,2 4.2, 27 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.11.13 von Hans Huehnchen - Fügt dem Genre Deckbuilding ein paar neue Aspekte hinzu. Allerdings bleibt das Spiel insgesamt recht oberflächlich und glückslastig. Spaß macht mir das Gebotene trotdem, da ein schönes Karawanen-Feeling aufkommt. Insgesamt ein prima Familienspiel, auch geeignet als Einstieg oder Absacker.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.11.13 von Maja
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.11.13 von Dennis L.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.11.13 von Jochen - Ist mir zu beliebig.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.12.13 von Udo Schmidt - Kein Überflieger, aber ein schönes Spielgefühl. Nicht hochstrategisch, eher was Entspannendes: Der Glücksanteil stört mich nicht im Geringsten, ich hatte nie das Gefühl, gespielt zu werden. TOLLE GRAFIK !!! Könnte noch eine Erweiterung mit zusätzlichen interaktiven Karten vertragen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.12.13 von Solveig Zaeske - Auch wenn das Thema nicht durch die Personenkarten so recht wiedergegeben wird, ist Kashgar für mich eine Überraschung des Spieleherbstes 2013. Der Kartenmechanismus ist sehr gut, die Möglichkeiten sind es auch. Viele Charaktere ermöglichen ein abwechslungsreiches Spiel. Ich finde es in jeder Besetzung spannend und fordernd.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.12.13 von Mike
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.12.13 von uwe Heine
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 06.12.13 von Christian - Sehr gut zu zweit spielbar.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 09.12.13 von Beatrix Schilke - An etwas anderer Deckbuilder.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.12.13 von koeppquist
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.01.14 von Daniel R. - Kashgar ist Super! Das MAterial ist Top, schön gestaltete große dicke Karten, Dicke Papptableaus, Hlozmarker. Klar gibt es einen Glücksfaktor, aber der ist nicht spielentscheident- Wem es zu wenig ist zwei Karten Auswahl zu haben beim Patriarchen kann ja als Hausregel 3 Karten ziehen und zwei Ablegen lassen. Wir kamen uns aber auch mit der Originalregel (nur zwei karten ziehen) nie gespielt vor...auch die MAtriachin erschließt sich einem erst nicht (O-Ton: Was bringt das?) aber man erkennt wirgendwann: Dank ihr wächst die Karawane nur bei jedem 2. Durchgang (1. Wenden, 2. Kartenehmen) somit halbiert man das Tempo des Karawanan Wachstums. Alle KArten sind gut, man hat eher das Problem sich zu entscheiden, und letztendlich kommt es auf das Kombinieren an. Anders als bei Dominion bei dem man zwar einfluss hat welche KArten man bekommt, aber nicht wann man sie in welcher kombination einsetzen kann ist es bei kashgar andersrum, ich weiss vorher meist nie welche karten ist bekomme, aber kann dafür deren einsatz steuern. Ich sammel also erst ein paar karten und gucke dann was ich damit mache, ich musss meine Strategie also wärend des Spiels entweickeln und anpassen. Insgesamt kommt mir Kashgar Planbarer vor als Dominion. Auch dachte ich erst einige Karten seien zu stark, (Aristokratin lässt einen Spieler 4. Karawane eröffnen) Aber habe damit auch haushoch verloren. Alle KArten sind irgendwie gut, sogar oft negative Karten haben dann wenigstens viele Siegpunkte, so dass man in der Zwickmühle ist, KArte behalten, aber jedesmal spielen bringt vorteil für Gegner...oder Karte weg, aber dann verliert man die Siegpunkte der Karte. OK, bei manchen Berufen fragt man sich, was die in einer Karawane verloren haben, auch bei einigen Kartennamen -. Aktion zuordnungen fragt man sich wie das zusammen hängt...aber geschenkt. Man kann ja die KArten so auffächern dass man die Texte immer sieht, was dann oben füpr ein Name draufsteht ist zweitrangig. Wir haben 3 runden in 3 Stunden gesipelt und waren hinterher überrascht wie die zeit vergangen war....echt kurzweilig, was ja ein gutes zeichen ist. Es gab immer die Forderung nach "Noch ne Runde".-.hat echt suchpotenzial. Wir hätten uns lediglich eine Siegpunktleiste gewünscht, wäre schön gewesen diese noch mit auf dem Tableau unter zu broingen und mit jeder karte mit siegpunkte die man nimmt oder abgibt den Marker zu verschieben. Vielleicht für eine Erweioterung mal ein Tableau mit nur Siegpunkten drauf? Interatkion mit Hauen und Stechen zu zweit OK...teilweise scho desktruktiv, aber ich mag das :-) Bin auf mehr Erweiterungen gespannt. Meines Erachtens ist Kashgar ganz klar eine Kaufempfehlung. Insgesamt 5 Punkt für mich, ich gewichte Aufmachung mit 1, Spielbarkeit mit 2, Einfluss und Interaktion mit jeweils 3 (ist mir so am wichtigsten) somit 45 /9 = 5 Punkte im gewichteten Durchschnitt
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 16.01.14 von Dencer - Hoher Glücksanteil, in meinen Augen größer als bei Dominion und fehlende Interaktion verhindern eine bessere Bewertung eines an sich kurzweiligen und schönen Spiels mit neuen Deckbuildingelementen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.02.14 von Kathrin
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 08.02.14 von Jörn
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 09.02.14 von Jörg Schelmig - Kashgar ist von der Seite der Spielmechanik betrachtet ein sehr abstraktes Spiel. Das Thema kommt nur bedingt rüber. Verstörender ist leider, das man es fast für sich alleine spielt. Welche Karten meine Mitspieler besitzen, wieviel Karawanen oder wieviel Gewürze auf dem Brett, ist mir beim spielen schnuppe, da es ein Mulit-Solitär spiel ist. Jeder spielt stark für sich, das langweilt etwas.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 09.02.14 von Michael Kindel - Spiele es mit aber kaufe mir das Spiel nicht. Es will bei mir mehr hervorrufen aber erfüllt nicht die Erwartungen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 12.02.14 von matthias bilstein - hmmm, hab mich auf das spiel gefreut... hat die erwartungen aber bei weitem verfehlt
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.02.14 von Maike Petsch - Wenn man nicht die richtigen Karten findet, hat man keine Chance. Ist bei uns leider durchgefallen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.03.14 von Martin Schipper - Schnell gelernt, schnell gespielt.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 13.03.14 von waiko - Eine gute, wenn auch sehr nüchterne Spielkomposition. Wer am Deck Building-Prinzip mag, dass einem die Karten "entgegenkommen", ist hier gut bedient. Für mich fehlt der Spaßfaktor. Aber das war wohl auch so gewollt.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.03.14 von Tim Hannig
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 26.05.14 von Canis - Durch die "Kampfkarten", bei denen man anderen Ihre Planung völlig über den Haufen werfen kann wird das Spiel nahezu unplanbar. Einige Karten beschenken einen glücklichen Spieler unverdient mit massenweisen Punkten. Ansonsten nervt und langweilt das Abarbeiten der Karawanen einfach nur.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.07.14 von Summer - Innovativer Deckbaumechanismus. Da die Karten offen liegen, läßt sich gut im Voraus planen. Ein gewisser Glücksfaktor ist vorhanden, aber mit der Zeit lernt man, sich anhand der Karten, die man bekommt, eine Strategie zurechtzulegen. Besonders gut übrigens zu zweit spielbar!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 08.01.15 von Axel B. - Ein möglicherweise etwas unterschätztes Spiel. Der Deckbaumechanismus gefällt mir wirklich gut. Das Thema ist natürlich aufgesetzt und spielt eigentlich keine Rolle. Ich habe "Kashgar" bisher nur zu zweit gespielt und es hat mir immer Spaß gemacht. Ich könnte mir aber vorstellen, dass es sich zu viert ein wenig zieht. Einfache Regeln, flüssiger Ablauf, Glück und Strategie halten sich in etwa die Waage. Ich vermisse ein Punktetableau und benutze immer das aus "Carcassonne".
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 29.12.15 von Maik Bretschneider - Große Schachtel- großer Inhalt? Fehlanzeige. Karten, Holzspielsteine und Tableaus würden bestens in einen kleinen Karton passen. Folglich haben wir es nur mit einem "netten" Kartenspiel zu tun. Nett? Nein, ganz und gar nicht. Denn der enorme Glücksanteil, der die ganze Spieldauer durchschlägt, frustiert gewaltig. Beispiel eins: Hat man die Muli- Gold- Gewürztausch-Maschinerie einmal beisammen, fehlt oft noch der passende Händler für die Großaufträge. Hat man diesen mit unendlich langen Kartenreihen teuer erkauft und war der Gegenspieler schneller, verwaltet jeder seinen "Vorsprung" durch. Langweilig. Beispiel zwo: Bin ich zu Beginn des Spiels stolzer Besitzer eines Händlers, dann geht die Suche nach Resourcenkarten los, die sich ebenso ziehen kann. Wenn sich diese dann nach zig Karten eingefunden haben, dann wieder meist unter dem Nachteil ellenlanger Karawanen. Gleiches Dilemma. Die Resourcenkarten und Händler günstig in die Reihen zu bekommen, kann funktionieren- ist aber reine Glückssache. Grafisch tolle Aufmachung- spieltechnische Umsetzung höchst unglücklich. Frage an die Kosmos-Redaktion? Wieso gibt es keine Punkteleiste im Spiel? Platz wäre mehr als genug vorhanden gewesen! Interaktion? Es gibt nur zwei (!) verschiedene Karten, welche dem Nachbarspieler zugeschanzt werden können. Auch die sog. Bauernstrategie hat bei unzähligen Versuchen nie funktioniert. Fazit: glückslastiges Kartenspiel, leider nicht mehr als Durchschnitt, was unnötig Platz im Regal kostet. Die drei Punkte aufgrund der schönen Illustration.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.02.17 von Bratze Klötensen - Für mich persönlich das beste Deckbuilding-Spiel überhaupt. Es spielt sich zwar ungewöhnlich, doch nach ein paar Mal spielen hatte mich das Kashgar-Fieber gepackt. Wenn man das Spiel häufiger gespielt hat, ergeben sich auch immer mehr Tricks und Kniffe und es entpuppt sich letztlich als deutlich weniger glückslastig als man anfangs denkt.

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