Rezension/Kritik - Online seit 22.03.2006. Dieser Artikel wurde 14735 mal aufgerufen.

Revolte in Rom

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Autor: Stefan Feld
Illustration: Michael Menzel
Verlag: Queen Games
Rezension: Nicole Biedinger
Spieler: 2
Dauer: 30 - 45 Minuten
Alter: ab 8 Jahren
Jahr: 2005
Bewertung: 4,1 4,1 H@LL9000
4,8 4,8 Leser
Ranking: Platz 794
Revolte in Rom

Spielziel

Ganz Rom ist in Aufruhr, Senat und Garde sind in heftige Auseinandersetzungen verstrickt, das Volk ist uneins. Wer schafft es seine Karten geschickt einzusetzen und dabei das Richtige zu würfeln, der gewinnt das Spiel.

Ablauf

Spielvorbereitung:

Jeder Spieler sitzt an einem Ende einer Spielzone, die an acht Scheiben angrenzt. Es gibt sechs Würfelscheiben mit den Werten eins bis sechs und je eine Scheibe "Geld" und "Karten". Im Laufe des Spiels werden an jeder Seite der Würfelscheiben Karten angelegt. Zu Beginn hat jeder Spieler bereits vier Karten auf der Hand und 10 Siegpunkte. Die Karten werden an beliebige Würfelscheiben angelegt, so dass bei der ersten Runde noch zwei Würfelscheiben unbesetzt bleiben. Bei den Karten kann es sich um Personen- oder Bauwerkkarten handeln. Auf den Karten ist der Preis (der zum Bauen im Laufe des Spiels nötig ist), der Verteidigungswert (falls die Karte angegriffen wird) und ein Kartentext abgebildet. Außerdem sieht man rechts oben, ob man zur Aktivierung der Karte keinen, einen oder zwei Würfel einsetzen muss.

Spielverlauf:

Ein Spielzug besteht aus drei Phasen:

Unbesetzte Würfelscheiben werten:

Für jede Würfelscheibe, die nicht durch eine Karte des Spielers besetzt ist, muss der Spieler einen Siegpunkt abgeben. In der ersten Runde sind dies also zwei Siegpunkte.

Würfeln:

Jeder Spieler hat drei Aktionswürfel, diese werden geworfen.

Aktionen durchführen:

Nach dem Würfeln hat jeder Spieler vier Aktionsmöglichkeiten, die in beliebiger Reihenfolge und beliebig oft durchgeführt werden können:

  • Handkarten ausspielen. Hierzu werden keine Würfel benötigt, jedoch muss z.T. dafür Geld bezahlt werden.
  • Geld nehmen: Man legt einen Aktionswürfel auf die Geldscheibe und erhält die Augenzahl des Würfels an Sesterzen aus dem Vorrat.
  • Karten ziehen: Man legt einen Aktionswürfel auf die Kartenscheibe und erhält so viele Karten vom Stapel wie der Würfel anzeigt. Es darf jedoch immer nur eine davon behalten werden. Je größer der gewürfelte Wert, desto größere Auswahlmöglichkeiten hat man also.
  • Karte aktivieren: Man legt einen seiner Aktionswürfel auf die Würfelscheibe, die den gleichen Wert zeigt. Die an dieser Scheibe anliegende Karte des Spielers wird nun aktiviert, d.h. die Anweisung auf der Karte wird ausgeführt. Dabei kann es auch zum Kampf kommen.

Kämpfen:

Kommt es aufgrund der Aktivierung einer Personenkarte zum Kampf, wird eine gegnerische Karte angegriffen, und der Kampfwürfel wird geworfen. Zeigt der Kampfwürfel ein Ergebnis größer oder gleich dem Verteidigungswert der angegriffenen Karte, gewinnt der Angreifer und die Karte des Gegners wird abgeworfen. Schafft er dies nicht, dann passiert nichts.

Spielende:

Das Spiel endet sofort, wenn ein Spieler keine Siegpunkte mehr hat, oder sich keine Siegpunkte mehr im Vorrat befinden. Es gewinnt der Spieler mit den meisten Siegpunkten.

Fazit

Die Spielregel ist gut strukturiert und lässt keine Fragen offen. Allerdings ist die Einteilung in die drei Spielphasen etwas unnötig. Die weiterführenden Informationen zu den Karten in der Spielanleitung sind nur geringfügig ausführlicher als die Karten selbst. Dies hätte man sich eher sparen können, da die Karten auch so verständlich sind. Insgesamt klappt der Einstieg bei der ersten Partie recht problemlos. Da das Spiel aber von den verschiedenen Karten lebt, und man in der ersten Partie diese noch nicht einschätzen kann, sollte man mehr als eine Partie bestreiten, um die Karten besser bewerten zu können.

Das Spielmaterial ist schön gearbeitet. Die Karten sind qualitativ und grafisch hochwertig. Auch die Siegpunkte und das Geld überzeugen. Insgesamt ist es ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und die Idee mit den Spielzonen, die über Scheiben aufgebaut werden, ist optisch ansprechend und funktional.

Ein besonderer Reiz des Spiels liegt darin, dass jede Partie anders verläuft. Einige Mitspieler fanden, dass dies zu glückslastig sei. Ich persönlich finde das aber gerade sehr reizvoll, da man dazu gezwungen wird, mit verschiedenen Karten immer andere Strategien zu entwickeln. Verfolgt man eher das Ziel einen schnellen Sieg zu schaffen (z.B. mit Forum, Basilika und Tempel) oder spielt man eher destruktiv und versucht über starke Personenkarten (z.B. mit Zenturio und Legionär) den Gegner in den Ruin zu treiben. Die Strategie muss in jedem Fall den Karten angepasst werden, und das ist manchmal gar nicht so einfach... Hierzu ist es natürlich zwingend notwendig, die Karten (sehr) gut zu kennen. In den ersten zwei bis drei Partien ist das wohl noch nicht so gut möglich, so dass es einen besonders großen Glücksfaktor gibt. Doch auch wenn man die Karten schließlich genauestens kennt, so verschwindet der Glücksfaktor nie völlig, aber er wird stark eingeschränkt.

Etwas fragwürdig finde ich die Themenwahl des Spiels. Mir ist nicht ganz klar, welche Rolle genau der Spieler einnimmt, auch wenn die einzelnen Karten (sowohl Personen- als auch Bauwerkkarten) größtenteils in sich stimmig sind. Gerade beim Lesen der Anleitung wirkt das Thema ab und an etwas aufgesetzt. Dies hat für mich allerdings keine Auswirkungen auf das Spielgefühl.

Zusammenfassend handelt es sich um ein wirklich interessantes Zweipersonenspiel. Allerdings setzt dies voraus, dass man dem Spiel auch nach der ersten Partie noch eine Chance gibt. Dies kann ich jedem auch wirklich nur raten, da man nach den ersten ein bis drei Partien das Spiel noch gar nicht beurteilen kann. Kennt man die Karten nach einigen Partien recht gut, so lassen sich der Spielverlauf und die Möglichkeiten viel besser einschätzen, und das Spiel gewinnt stark an Reiz. Wie unterschiedlich die Spiele verlaufen können, zeigt sich auch in völlig unterschiedlichen Spieldauern: Unsere kürzeste Partie lief nur 10 Minuten und die längste fast eine Stunde. Ich bin jedenfalls bei einer nächsten Partie wieder dabei, wenn es darum geht "alea iacta est!".

Rezension Nicole Biedinger

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H@LL9000-Bewertungen

H@LL9000 Wertung Revolte in Rom: 4,1 4,1, 16 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.07.05 von Nicole Biedinger
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 08.05.05 von Roland Winner
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 06.06.05 von Hans-Peter Stoll
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 11.08.05 von Kathrin Nos - Beim Spielreiz schwanke ich zwischen 3 und 4 - und entscheide mich für eine starke 3. Es spielt sich flüssig und bietet durch die verschiedenen Karten eine Fülle an Kombinationen. Allerdings würde ich zu zweit eher zu Jambo greifen, an das ich mich etwas erinnert fühlte (auch wenn es durchaus nochmal anders ist).
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.10.05 von Ralph Bruhn - Jedes Spiel läuft anders, verschiedene Strategien möglich je nach Auswahl der eingesetzten Karten. Trotzdem recht hoher Glücksanteil, aber wegen der kurzen Spieldauer OK.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 06.11.05 von Ulrich Fonrobert - Schön. Sowohl Thema als auch Spieltiefe finde ich hier gelungen. Der Würfel als Spielmotor ist klasse eingebunden. Und auch meine Jungs spielen es gegen mich und gegeneinander.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 26.01.06 von Uta Weinkauf
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 14.02.06 von Bernd Eisenstein - Habe mir etwas mehr davon versprochen. Das plötzliche Spielende durch ein sehr starkes Forum beim Gegner können für Frust und Ratlosigkeit sorgen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.03.06 von Frank Gartner
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.03.06 von Michael Schlepphorst - Die Kritik oben beschreibt es eigentlich ganz gut. Bei Vielspieler hatte ich mehrmals eine negative Reaktion nach der ersten Partie. Aber generell wird das Spiel mit jeder Partie interessanter. Von mir eine starke 4 bis schwache 5.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 13.04.06 von Stephan Gehres
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 12.07.06 von Jens Hillen - Für mich bisher das Beste aus der kleinen Schachtel!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 14.03.07 von Rene Puttin
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.05.07 von Peter Nos
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.08.07 von Monika Harke
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.05.12 von Mahmut Dural - Ne schwache 4. Auf die Dauer bietet es nicht viel.

Leserbewertungen

Leserwertung Revolte in Rom: 4,8 4.8, 29 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.03.06 von Stefan Risthaus
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.03.06 von Klaus Ottmaier - Das 2-Personen Highlight 2005! vielfältigste Strategiemöglichkeiten und Spielverläufe; trotz Würfel spielt das Glück nur eine Nebenrolle; wird mit jeder Partie noch besser;
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.03.06 von Thomas Kühnemann - Ein sehr gutes Spiel. Jede Partie ist anders, jede Partie benötigt eine andere Strategie.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.03.06 von Jürgen Strobel - Das Spiel rult heftig ! Vor allem ist es richtig böse! Ha,Ha,Ha! I Love this Game !
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.03.06 von Marko Kassilowski - Meine Überaschung 2005, klasse Spiel! Abwechslungsreiche Spielverläufe zwischen 20 Min. und 1,5 Std. Immer wieder entstehen neue Kombinationsmöglichkeiten! Auch nach jetzt 89 Partien nicht langweilig.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.03.06 von Patrick - Am Anfang denkt man: Glücksspiel!? Nach einigen Partien denkt man: Wow, mit welch genialen Kombinationen kann ich hier die wahnwitzigsten Risiken mangagen und dem "Glück" auf die Sprünge helfen. Kein kompliziertes Spiel, aber im positivsten Sinne ein sehr herausforderndes Meisterwerk - da gibts nur eins: spielen, spielen, spielen!!!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 27.03.06 von Sascha - Stefan Feld hat wirklich ein cooles Spiel gemacht, dass sich irgendwie "anders" anfühlt. Irgendwie gar nicht recht ein trockenes, "deutsches" Spiel. Es ist leicht, spielerisch, fetzig, laut, zum lachen, zum ärgern... eigentlich alles was man sich von einem Spiel wünscht. Trotzdem hat man viele taktische Möglichkeiten. Ich kann es nur empfehlen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 29.03.06 von Doktor Lucky - Sehr geschickter Einbau des Würfels, super Preis-Spielspass-Verhältnis, Karton etwas zu groß; zur Zeit mein liebstes 2´er-Spiel
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.04.06 von BudsBalkan - Man braucht 2-3 Partien um das Spiel bzw. die Karten zu verinnerlichen. Danach entdeckt man ein starkes 2er-Spiel mit hohem Wiederspielwert und es macht einfach ne Menge Spaß! Thematik ist vorhanden.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.05.06 von Wolfgang Gergen - Eigentlich macht das Spiel richtig Laune. Aber oft ist eine Seite so stark, dass das Spiel schon nach wenigen Minuten endet, bevor eine Gegenstrategie richtig greifen kann.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 13.06.06 von Udo Möller - Bislang das beste Zweierspiel von Queen. Danke für den Tipp, bin erst durch HALL9000 auf das Spiel aufmersam geworden!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 08.05.07 von Matty - Schließe mich Bernd Eisenstein an.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.06.07 von Lars Andersch
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.12.07 von Guido Gottheil - Für mich genau die richtige Mischung aus Glück und Taktik, wobei das "Kartennachziehglück" eher eine Rolle spielt als der Würfel! Großartige Vorausplanung (Strategie) ist daher meist nicht möglich (wenn die entsprechenden Karten fehlen). Trotzdem: das Spiel lebt davon, sich nichts zu schenken, und wenn man mit den Karten etwas vertraut ist, ergeben sich schöne Kombinationen und es entfaltet sich ein wunderbares Ärgerspiel, das sehr viel Spaß macht.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.02.08 von Thomas Schindler - Durch die vielen Karten spielt es sich immer unterschiedlich. Durch den Glücksfaktor ist es aber nicht zu grübelig, sondern flockig leicht zu spielen. Außerdem wird der Glücksfaktor von Spieler die das Spiel nur 1-4mal gespielt haben meiner Meinung nach überschätzt.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.03.08 von JonTheDon
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 29.04.08 von Wuppermauli - Wirklich nett. Habe es im Kaufhaus für 4,60€ gesehen----für den Preis mitnehmen. Kein Überflieger, aber wie gesagt---nett!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 24.05.08 von Michael S.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.09.08 von Stefan Braun - Es wird zwar gewürfelt, jedoch ist der Glücksfaktor nicht so hoch wie man anfangs annimmt, denn man kann ja bestimmen, welcher Würfel für welche Aktion eingesetzt wird. So lege ich am besten Karten, die ich nie oder selten aktivieren will (z.B. Turm o. Streitwagen) an hohe Zahlen, damit ich mich nicht selbst vor das Dilemma stelle, ob ich für meine nächste 6 lieber 6 Münzen/Karten nehme oder doch die Karte an 6. Position aktiviere. Im Spiel gibt es viele solche taktischen Feinheiten. Es ist immer wieder spannend und variabel, jede Karte kann mal spielentscheidend sein.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 14.12.08 von Michael Schepers - Ein sehr unscheinbares Spiel. Ich war sehr überrascht und erfreut. Wird bei uns immer wieder gerne auf den Tisch gelegt.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.09.09 von Frank Bergner
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.09.10 von Gülsüm Dural - ein gutes 2 - Personenspiel, hätte lieber mehr Kartenauswahl hätte den Spielreiz gesteigert..
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.09.11 von Pasvik - Super 2er! Durch die diversen Karten ist tatsächlich jedes Spiel anders. Strategisch ist es wirklich leichte Kost: Mein gerade sechs jähriger Sohn spielt es gegen mich (Vielspieler) und gewinnt!! Gutes Forum und ein wenig Würfelglück können das Spiel schnell beenden. Kein Forum kann ebenfalls schnell zum Ende führen
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 21.03.12 von Jens Häfner - Wenn man manche Kommentare oben liest, muss man sich doch wundern. Dem Spiel (wie den meisten), wird es nicht gerecht, wenn man es nur ein einziges Mal spielt und dann urteilt. Ein Forum kann stark sein, in einer anderen Partie der Händler, in der nächsten eine ganz andere. Man hat viele Möglichkeiten, auf die Karten zu reagieren und Stärken zu nutzen. Es hängt natürlich einiges vom Würfeln ab. Insgesamt ein gutes Spiel!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 27.11.12 von Leif - Mir kam sofort der Vergleich mit Cäsar & Cleopatra oder Pax in den Sinn, dennoch ist Revolte in Rom anders und, von allen genannten, auch am spannensten. Das liegt sicher nicht zuletzt am Glücksfaktor, doch eben jenen diese zu bändigen und nach seinen Sinnen zu beeinflussen (und dabei natürlich noch den Gegenspieler in die Schranken zu verweisen) macht den (Wieder-)Spielreiz dieses wirklich guten Spieles aus und ich freue mich schon sehr auf die Erweiterung!!! - Alea eacta sunt!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.04.14 von Steffen Hilger
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.08.15 von Schulze,Ingo - Mir ist der Glückanteil zu hoch. Zweimal konnte das Spiel mit einem lucky Punch beendet werden. Bestimmte Karten biete gute Strategien. Gleichwohl ist mir der Einfluß zu gering.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 09.12.17 von Achim Nieder-Vahrenholz - Nach langer Zeit mal wieder gespielt... und festgestellt, dass es mittlerweile viele andere bessere 2-P-Spiele gibt: Ja, das Spiel kann sehr spannend und taktisch sein, allerdings durch entsprechendes Würfel(un)glück auch äußerst frustrierend- selbst dem "Gewinner" wird so der Sieg vergällt. Wenn beide hoffen, dass ein Spiel zu Ende geht, so ist das ein schlechtes Zeichen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.05.18 von Hans Huehnchen - Revolte in Rom ist bei meiner Frau und mir total gefloppt. Weder spannend noch sonderlich fordernd. Es mag sein, dass dieser Feld nicht sonderlich gutgealtert ist, aber ich glaube auch, dass ich dieses Spiel schon 2005 nicht gut gefunden hätte.

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