Rezension/Kritik - Online seit 06.07.2014. Dieser Artikel wurde 4707 mal aufgerufen.

Trains

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Autor: Hisashi Hayashi
Illustration: Ryo Nyamo
Ikaan Studio
Verlag: Pegasus Spiele
Rezension: Franky Bayer
Spieler: 2 - 4
Dauer: 45 Minuten
Alter: ab 12 Jahren
Jahr: 2013
Bewertung: 3,6 3,6 H@LL9000
3,7 3,7 Leser
Ranking: Platz 4640
Download: Kurzspielregel [PDF]
Trains
Auszeichnungen:2013, Golden Geek Bestes Kartenspiel Nominierung

Spielziel

Wenn man sich meine bisherigen Rezensionen auf "H@ll 9000" anschaut, könnte man mich als den Deckbau-Spezialisten bezeichnen. Ich habe bis jetzt über ziemlich viele Spiele berichtet, welche auf den bei Dominion erstmals aufgetauchten Spielmechanismus basieren: Thunderstone, Eminent Domain, Mage Knight (noch unveröffentlicht), Fremde Federn, Der Hobbit. Ich weiß nicht, woran das liegt, ich bin eigentlich gar kein so glühender Verehrer dieses Genres. Aber die genannten Spiele besitzen eben alle dieses gewisse Extra: Jedes verbindet auf geschickte - oder zumindest interessante - Weise Deckbau mit anderen Spielmechanismen.

Auch bei Trains kommt etwas Neues hinzu. Nicht nur das Sammeln von Siegpunkten im eigenen Kartendeck ist das Ziel. Die Spieler bauen mit Hilfe ihrer Karten Eisenbahnstrecken und Bahnhöfe in Japan, wofür sie ebenfalls wertvolle Siegpunkte erhalten.

Ablauf

In der überdicken Schachtel finden wir deshalb mehr als die üblichen Kartenpackungen. Der beidseitig bedruckte Spielplan - auf der einen Seite mit Tokio, auf der Rückseite mit Osaka - ist mit Sechseckfeldern übersät: Ebenen, Flüsse, Berge, Meer, Städte und abgelegene Orte. Außerdem erhält jeder Spieler zu Beginn 20 Gleiswürfel in der Farbe seiner Wahl, mit denen er seine gebauten Strecken markiert. Neutrale Bahnhofsmarker in Weiß dienen zur Errichtung oder den Ausbau von Bahnhöfen in Städten.

Den Großteil des Spielmaterials machen aber trotzdem die Karten aus. Die verschiedenen Arten unterscheiden sich voneinander durch ihre Farbe. So sind die Karten aller Züge in Blau gehalten, Gleisbaukarten hingegen in Grün. Stadtgebäude sind gold, Bahnhofsausbau-Karten lila, Müllkarten schwarz und die unzähligen Aktionskarten rot. Zu Beginn erhält jeder Spieler ein Startdeck aus 10 Karten: 7 x Regionalzug, 2 x Gleisbau und 1 x Bahnhofsausbau. Außerdem setzt jeder Spieler einen Gleiswürfel auf ein beliebiges Feld des Spielplans, einen anderen als Zählstein auf das Feld "0" der Siegpunkteskala.

Wer an der Reihe ist, hat zwei mögliche Aktionen, die er mit seinen 5 Handkarten in beliebiger Reihenfolge und so oft er will ausführen kann. Er kann eine Karte kaufen. indem er die auf der gewünschten Karte rechts oben abgebildeten Kosten bezahlt. Dafür müssen seine in diesem Spielzug ausgespielten Karten genug Geld (Zahl links oben) aufweisen. Vor allem Züge sorgen im Laufe des Spiels für die notwendigen Einnahmen. Neben 7 Standardkarten (die besseren Züge Fernzug und D-Zug, Gleisbau, Bahnhofsausbau und die drei Stadtgebäuden Wohnhaus, Hochhaus und Wolkenkratzer) stehen in jedem Spiel acht durch Zufallskarten ermittelte Kartenstapel zum Kauf zur Verfügung.

Als zweite Möglichkeit kann ein Spieler eine Karte ausspielen. Die Karte "Gleisbau" etwa erlaubt einen Gleiswürfel seiner Farbe auf den Spielplan zu platzieren, um sein Streckennetz zu erweitern. Nur auf Ebenen können Gleise jedoch gratis verlegt werden. Alle anderen Gelände - Flüsse, Berge, Städte und abgelegene Orte - verlangen die Bezahlung von Baukosten, außerdem entstehen durch Bahnhofsmarker und gegnerische Gleise Extrakosten. Anders verhält es sich mit den Bahnhöfen. Mit der Karte "Bahnhofsausbau" kann ganz ohne Kosten und Bedingungen 1 Bahnhofsmarker auf eine beliebige Stadt gelegt werden, lediglich auf die maximale Anzahl an Bahnhöfen in einer Stadt - erkennbar durch die Anzahl der Häuser - muss geachtet werden. Schließlich bieten noch die Aktions- und viele weitere Karten verschiedenste Effekte, die durch ihr Ausspielen genutzt werden dürfen.

Das Spiel endet, sobald entweder vier Kartenstapel leer sind, ein Spieler alle seine Gleiswürfel auf dem Spielplan untergebracht hat oder alle Bahnhofsmarker auf den Städten stehen. Die Spieler ermitteln ihre Siegpunkte aus den Karten ihres gesamten Kartendecks sowie ihrer Gleiswürfel in den Städten (abhängig von der Anzahl der Bahnhofsmarker) und den abgelegenen Orten. Der Spieler mit den meisten Gesamtpunkten erweist sich als japanischer Eisenbahnbaron.

Fazit

Wie bei einem Deckbauspiel üblich, wandern auch hier gekaufte sowie ausgespielte Karten über den Umweg des Ablagestapels wieder in den Nachziehstapel und kommen deshalb öfters in Verwendung. Die Spieler versuchen deshalb, durch den Kauf besserer und/oder der Entsorgung schlechterer Karten ein effektiveres, effizienteres Kartendeck zu erhalten.

Die Parallelen zu Dominion sind auch sehr verblüffend. Bei allen Karten erkennen Dominion-Fans viele Ähnlichkeiten zu Karten aus dem "Spiel des Jahres 2009", wie die grobe Einteilung in Geld-, Punkte- und Aktionskarten. Ein nicht unwesentlicher Unterschied besteht allerdings darin, dass es bei Trains keinerlei Beschränkung auf die Anzahl an Aktionen und Käufen in einem Spielzug gibt.

Die größte Abweichung besteht natürlich im Ausbau des Streckennetzes durch Gleisbau und Bahnhofsausbauten, welche sich beide auf dem Spielplan auswirken. Hier entsteht im Laufe des Spiels ein reger Konkurrenzkampf um die vorteilhaftesten Strecken und die besten Stadtverbindungen. Zwar ist es nicht möglich, Mitspieler zu isolieren, zu blockieren oder auszusperren, da auf jedem Feld beliebig viele Spieler ihre Gleise bauen dürfen. Aber die entstehenden Extrakosten für bereits auf einem Feld befindliche Bahnhofsmarker und Gleiswürfel anderer Spieler können die Kosten stark erhöhen und eine Ausbreitung empfindlich erschweren. Daraus resultiert sehr wohl ein richtiges Wettrennen zu lukrativen Orten.

Eine weitere Besonderheit bei Trains stellt der Müll dar. Müll entsteht durch jede Bautätigkeit. Jedes Mal wenn ein Spieler eine Karte "Gleisbau" oder "Bahnhofsausbau" spielt, muss er gleichzeitig eine Müll-Karte nehmen und auf den Ablagestapel legen, ebenso wenn er ein Stadtgebäude errichtet. Außerdem verursachen fremde Gleiswürfel auf Feldern, auf denen man Gleise baut, ebenfalls Müll. Da Müll-Karten keine Verwendungsmöglichkeiten bieten, blockieren sie unnötig die Kartenhand. Müll wird daher mit Fortdauer des Spiels ein immer größer werdendes Problem. Man wird ihn im Normalfall nur los, wenn man in einer Runde ganz auf Aktionen verzichtet und stattdessen alle Müllkarten auf der Hand zurück auf den entsprechenden Stapel legt. Einige Aktionskarten - so sie denn im Spiel sind - bieten jedoch bessere Möglichkeiten zur Müllentsorgung, -verwertung und -vermeidung.

Im Grunde genommen gibt es zwei verschiedene Strategien, zu Siegpunkten zu kommen. Einerseits durch die Stadtgebäude, die ja am Schluss direkte Siegpunkte bedeuten. Eine reine Geldstrategie (mit höherwertigen Zügen) ist bei Trains aber nicht so erfolgreich, da die Punkte für Wohnhäuser, Hochhäuser und Wolkenkratzer vergleichsweise gering ausfallen (1, 2 bzw. 4 Siegpunkte). Es empfiehlt sich daher schon, auch auf dem Spielplan klug zu agieren. Am Ende bringen abgelegene Orte den ausgewiesenen Punktwert, bei Städten entscheidet die Anzahl der Bahnhofsmarker. So bringt eine Stadt mit 1 Bahnhofsmarker 2 Siegpunkte für jeden darin vertretenen Spieler. Eine Stadt mit 2 Markern bringt schon 4 Punkte und einer Großstadt mit 3 Markern stolze 8 Punkte.

Noch eine Bemerkung zur Spielerzahl. Normale Deckbauspiele spiele ich am liebsten in kleinerer Besetzung (zu dritt oder besser noch: zu zweit), da es flott geht und die Interaktion ohnehin sehr gering ausfällt. Bei Trains sollte man aber schon mindestens zu dritt, idealerweise sogar in voller Viererbesetzung sein, damit auf dem Spielplan mehr Konkurrenzkampf entsteht. Erst das Gerangel um die besten Bauplätze macht das Spiel richtig spannend und interessant.

Wenn ich etwas in der vorliegenden Fassung von Trains bekritteln muss, dann ist es die fehlende Varianz. Das vorhandene Kartenmaterial erlaubt zwar einige interessante Partien, die taktischen Möglichkeiten sind aber bald erschöpft. Meiner Meinung nach erlaubt das Spiel viel mehr verschiedene Karteneffekte, die Möglichkeiten sind bei weitem noch nicht ausgereizt. Dies schreit förmlich nach Erweiterungen, die für mehr Abwechslung und einen höheren Wiederspielreiz sorgen würden.

Es müssen ja nicht dermaßen viele Erweiterungen sein wie bei Dominion, aber in der riesigen Schachtel ist noch ausreichend Platz für mindestens doppelt so viele Karten. Momentan ist so viel Luft drin, dass die Stapel trotz der praktischen Kartentrenner immer verrutschen und alles durcheinander gerät. Trains ist in unseren Spielerunden auf jeden Fall so gut angekommen, dass ich eine weitere Vertiefung des Spielgefühls durch "Expansions" als durchaus gerechtfertigt erachten würde ...

Rezension Franky Bayer

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H@LL9000-Bewertungen

H@LL9000 Wertung Trains: 3,6 3,6, 8 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 14.02.14 von Franky Bayer - Deckbau meets Gleisbau. Die Karten ähneln stark jenen aus Dominion, dafür gibt es auf dem Spielplan mehr Interaktion. Es könnte ruhig mehr unterschiedliche Karteneffekte geben, aber das kommt wahrscheinlich noch in Erweiterungen. Gebe trotzdem eine wohlwollende 4, quasi als Vorschusslorbeeren.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.11.13 von Michael Andersch - Positiv: Kurze Wartezeiten. Negativ: Der Dominion-Grundmmechanismus wurde nahezu 1:1 übernommen (allerdings ohne die Gefahr extremer Kettenzüge) und um eine Spielbrettkomponente ergänzt. Das Spiel selbst empfand ich allerdings als total langweilig, gleiches gilt für meine Mitspieler. Die zu treffenden Entscheidungen sind banal, das Spiel bietet (vielleicht mal abgesehen von den Müllkarten) eigentlich nichts neues und hässlich ist es außerdem.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.11.13 von Regina Molter - Dominion mit einem anderen Thema. Macht aber auch Spaß!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.11.13 von Michael Kahrmann
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.12.13 von Edgar Ameling - Wirkte auf mich wie eine Mischung aus "Dominion" und "Steam" bzw. "Age of steam". Macht durchaus Spaß, aber das Rad bzw. die Schiene wird nicht gerade neu erfunden ;-)
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.12.13 von Frank Lehmann - Das tolle Dominion-Grundprinzip wird um einen nicht gerade innovativen Bau von Eisenbahnstrecken erweitert. Ganz nett, aber dann bleib ich lieber beim Original.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 06.07.14 von Sandra Lemberger
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 11.09.14 von Henning Knoff - "Dominion mit Brett" und gewöhnungsbedürftiger Optik. Das Ausbreiten auf dem Brett inklusive schwacher Blockier-Komponente wirkt zunächst interessant, ist aber sehr simpel und wirkt letztlich wie ein angestrengter Versuch, sich von der Konkurrenz abzuheben. Da man ständig hinderliche Müllkarten ins Deck geschaufelt bekommt, wird das Spiel leider recht zäh und dauert einfach zu lange für das Gebotene. Kann man spielen, aber am Ende frage ich mich immer "Wieso habe ich nicht Dominion stattdessen gespielt?"

Leserbewertungen

Leserwertung Trains: 3,7 3.7, 15 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.11.13 von Helme - Spielt sich wie eine Dominion-Erweiterung mit Brett als 'große Innovation'. Nicht unbedingt schlecht aber sehr unambitioniert und irgendwie überflüssig.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.11.13 von Maja - Also bitte, Schienen als kleine Klötzchen?? Insgesamt spricht mich Trains sowohl optisch als auch spielerisch überhaupt nicht an. Wohl eher ein "Jungsspiel" :)
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.11.13 von Dennis L.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.11.13 von Mathias - Das Spiel spielt sich sehr sehr flüssig. Leider mangelt es ein wenig an interessanten Entscheidungen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.12.13 von Udo Möller - Ich finde das Spiel sehr gelungen, das Brett und der Schienenbau geben dem Dominion-Prinzip etwas, das mir bisher gefehlt hat. Weitere Pläne gibt es bereits im Internet und somit wird jedes Spiel anders. Die Grafik finde ich allerdings nicht ganz so gelungen, da ist Dominion um Meilen besser.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.12.13 von Björn R - Im Gegensatz zum, wie ich finde, eher langweiligen Dominion, mag ich Trains recht gerne - das Spielbrett sorgt schon dafür, dass es mehr Interaktion gibt. Besonders innovativ isses nicht, es lässt sicher aber schnell spielen. Bei der Aufmachung kann man nur sehr bedauern, dass ie Fotografien der japanischen Ausgabe durch Zeichnungen ersetzt wurde.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.01.14 von SpielerB - Dominion mit Zügen und Spielbrett! Das Spiel spielt sich schnell und macht Spass. Die Optik könnte besser sein. Füpr mich ist es eine willkommene Abwechslung zu Dominion.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.01.14 von Franz - Irgendwie kam uns Trains langweilig vor. Ewig gleicher Ablauf, das Bauen lenkt von den schlechten Karten ab, die sind bei Dominion viel besser austariert. Viele Karten wurden garnicht gekauft, da sinnlos. Der Müll nervt nicht, bereichert das spiel aber auch nicht. Ich bin schon von den acht Dominion Erweiterungen total übersättigt, da bringt Trains auch keinen neuen Fahrtwind rein. Außerdem sind die Karten total hässlich, die hätte man 1986 so rausbringen können. Geografisch sind die auch Müll.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.01.14 von Dencer - Lieber das Original Dominion, nur als seltene Abwechslung zu gebrauchen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.01.14 von Mike
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 06.07.14 von Hans Huehnchen - Spielerisch dicht an Dominion, macht aber im Gegensatz zum Original zu zweit wegen fehlender Konkurrenz auf dem Spielplan deutlich weniger Spaß, daher erst ab drei Spielern okay. Also, warum Trains? Ich brauch es nicht.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.07.14 von Wolfram Dübler-Zaeske - Ich muss sagen, dass viele Spieler, die eher gelegentlich mal spielen, die Kombi aus Deckbuilding UND etwas auf einem Spielplan machen sehr gut fanden. Besser als das "bloße" Kartensammeln bei Dominion, das wurde als zu abstrakt betitelt. Nun, ich kann mich da nicht voll anschließen, finde Trains aber besser als seinen Ruf. Zugegeben, für 2 Spieler ist mit dem Grundspiel die Konkurrenzsituation nicht gegeben, mit Trains 2 - Rising Sun wird diese aber behoben. Da gibt es dann 2 Spielpläne speziell für 2 Spieler. Aber das ist noch Zukunftsmusik... Für Trains muss ich sagen, hätte man sich durchaus andere bzw. neue Kartenkombinationen einfallen lassen können. Das ist dann doch - zumindest teilweise - zu sehr von Dominion übernommen. Die Idee mit dem Müll ist eigentlich gut, verzögert aber den Spielablauf deutlich. Das hätte vielleicht eleganter gelöst werden können.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.08.14 von Schulze,Ingo - Wer Dominion mag, mag auch Trains. Der Müll und die Zufallskarten sind neu, ebenso der Spielplan bei einem Deckbauspiel. Uns macht dieses Spiel wirklich spass, es sind viele Strategien möglich.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.06.15 von Canis - Ein ganz miserables, nicht funktionierendes Dominion-Plagiat. Es gibt genau eine Hauptstrategie bei dem Spiel: Massenweise Bahnhofsausbau und ein bisschen Gleisbau kaufen und drauf auf den Plan: Als erster massenhaft Bahnhöfe bauen - das bringt die Punkte und beendet das Spiel dann. Nahezu alle Zusatzkarten sind zu schwach um sich damit die Hand zu blockieren. Da das Geld durch die 1er-Geldkarten und evtl. Müll verwässert wird, ist auch eine Dominion-Punktekarten-Strategie nicht konkurrenzfähig. Bliebe auszuprobieren ob Geld Übernahme fremder Städte zum Sieg führen kann - aber nicht mehr mit mir.

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