Leserwertungen

Wir bieten den Besuchern unserer Seite die Möglichkeit, selbst die Spiele zu bewerten. Dies soll Spielefans und potenziellen Spielekäufern die Möglichkeit geben, sich ein umfassenderes Bild zu machen.

* Council of Shadows

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 16.05.23 von Dietrich - Ein Karteneinsetzspiel, bei dem man zunächst seine Ressourceneinnahme verbessern kann und sollte, um schließlich die vielen Siegpunkte gegen Ende des Spiels abzugreifen. Das ist ja mal etwas ganz Neues, und daher passt es hervorragend zu der jahrelangen Intention von “Alea”, etwas Neues zu wagen.

* Dark Ages: Das heilige Römische Reich / Dark Ages: Holy Roman Empire

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 16.05.23 von Klaus Seitz - Ich habe dem ausführlichen Kommentar von Everest nicht viel hinzu zu fügen. Es handelt sich hier um einen vorzüglichen Hybrid aus Euro und Amitrash mit tollen Mechanismen und ausgewogenem Kampfsystem. Die Entwicklung ist entschleunigt, die Spielzüge gehen flott und selbst bei Kämpfen ohne nennenswerte Downtime, kaum Verwaltungsaufwand während des Spiels. Einzig zu bemängeln ist die fehlerhafte deutsche Regel, offensichtlich mit heißer Nadel gestrickt. Hier sollte man sich Errata und Zusammenfassungen ziehen, die Regeln sind dann aber schnell erklärt und nach einer Probepartie spielt sich alles flüssig. =>> man brauch einen riesigen Tisch! Ach ja: super unterhaltsam und spannend bis zum Schluss :)

* Freshwater Fly

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 16.05.23 von felixs - Handwerklich sauber umgesetztes Spiel mit passendem und, zugegebenermaßen, ziemlich ungewöhnlichem Thema. Kern des Spiels ist die möglichst effektive Verwendung der Würfel und der Modifikationsmöglichkeiten derselben, die man durch verschiedene Aktionen erhalten kann. Das Fangen der Fische ist thematisch gut passend eingebunden. Das Spiel ist sehr solitär; die einzige theoretisch mögliche Interaktion wäre das verweigern von Ressourcen, aber das ist sehr aufwendig und den Aufwand vermutlich praktisch nie wert. Die Regeln sind nicht optimal und insbesondere die Solo-Variante ist etwas unzugänglich. Funktioniert aber alles gut. Ich gebe vier Punkte,die das Spiel - meine ich - verdient hat. Auch wenn ich selber das nicht unbedingt spielen möchte.

* Lost Cities: Roll & Write

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 16.05.23 von felixs - Gutes Würfel-Ankreuzspiel. Mein Ding ist das alles nicht so recht. Aber im Genre eins der besseren. Gelungen ist hier vor allem die Interaktion - man kann es wirklich schlecht allein spielen und es lohnt sich hier sehr, bei den anderen Spielern zu schauen; was gut oder schlecht sein kann. Erreicht aber (für mich) nicht die Leichtigkeit von Qwixx. Das Kartenspiel oder auch (das dem Kartenspiel sehr ähliche) Keltis gefallen mir besser. Die Regeln sind unnötig schwer verständlich. Würde ich mitspielen, aber eher nicht vorschlagen.

* Magistrar: Duel of the Mages

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 16.05.23 von felixs - Knochentrocken und abstrakt. Sehr klare, einfache Regeln. Sehr planbares Spiel mit minimalen Glückselemten, die aber eher Abwechslung als Glück ins Spiel bringen. Eher Schach als Fantasy-Spiel. Für Fans abstrakter Spiele, die auch das aufgesetzte Fantasy-Thema gut finden, vielleicht besser; für mich vier Punkte.

* Café del Gatto

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.05.23 von Duncan - Nettes Spiel zum Start des Spieleabends. Mit Grüblern macht es keinen Spaß, gutes Familienspiel.

* Pulsar 2849

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.05.23 von Heike - Erst jetzt die Möglichkeit gehabt, die Perle vom Regal zu nehmen und es erklärt zu bekommen. Das Spiel hat mir sehr gut gefallen. Viel Varianz im Aufbau. Nach ersten Regelfragen kommt man eigentlich auch gut rein und die Spieldauer ist sehr angenehm. Gerne wieder.

* Sea Salt & Paper

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.05.23 von Heike - Ich hatte hohe Erwartungen an das Spiel und wurde sehr enttäuscht. Ich empfand es als recht langweilig. Man sammelt Pärchen (ok, nicht Neues) und dann ist man froh, vielleicht mal 1 oder zwei zu bekommen und der erste ruft Stopp und schwups ist die Runde vorbei. Nee, da spiele ich lieber ein anderes Kartenspiel
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.05.23 von Kivi - Man darf hier kein Schwergewicht erwarten. Es ist ein \"einfaches\" Kartenspiel mit ähnlichem Spielgefühl wie beim traditionellen Kartenspiel \"Yaniv\" (da geht es aber darum, möglichst wenig Punkte auf der Hand zu haben, aber die 7 ist auch da entscheident und man kann die Runde beenden). Es spielt sich locker - flockig, da man durch das Glück beim Nachziehen oft keinen direkten Einfluss auf seine Kartenhand nehmen kann und etwas aus dem Bauch heraus spielt. Jedoch der Kniff mit den Duo-Karten, die zusammen abgelegt einen Effekt auslösen, womit man z.B. Karten aus den Nachziehstaplen heraussuchen kann oder auch dem Gegner von der Hand klauen kann, sorgt für ein klein wenig Einfluss. Taktisch wird es dann beim Beenden der Runde. Da kann man (wenn man sie selber beendet) nämlich bestimmen, ob einfach nur die Punkte auf der Hand (und Auslage) gezählt werden, oder ob man meint, man selber hätte die meisten Punkte gesammelt um noch Boni mit in die Wertung nehmen zu können. Wenn dann ein Gegner doch mehr Punkte hat, verhagelt es einem schon mal den Plan dick Punkte zu sammeln. Da das Spiel so unkompliziert ist, die Symbolik einfach gehalten und damit auch schnell verinnerlicht, ist das Spiel schnell gespielt, und immer man zwischendurch auf dem Tisch. Mach Spaß und fühlt sich dabei an wie ein MauMau oder Rommé. Einzig das ewige \"aktuelle Punktegechecke\" kann schon mal nerven, daher gibt es von mir 5 Punkte.

* Tortuga 2199

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.05.23 von Kivi - Ein Zufallskauf, weil es meiner Frau gefiel, und richtig bereuen tuen wir es nicht. Im Prinzip wurde in beiden bisherigen Bewertungen alles gesagt, positiv wie negativ. Es ist kein Spiel, dass gut mehrere Partieen hintereinander verträgt, dafür passiert doch zu viel Ähnliches, die Varianz bei den Karten fehlt. Dennoch gefällt die Verbindung aus Brett und Karten, die Möglichkeit durch Sektoreroberung weitere Boni zu erzielen. Was gut gefällt ist die Hatz nach Siegpunkten. Sei es durch die Einnahme von Sektoren, das Einfangen von Kreaturen oder das punktebringende Vernichten von Handkarten (durch Karteneffekte). Manchmal ist die Rückeroberung von bereits besetzten Gebieten sehr lukrativ. Dadurch kann man einem Spieler, der kurz vor der magischen Grenze von an Siegpunkten steht diese klauen und damit vielleicht selber über diese magische Grenze gelangen. Die Regeln sind leicht verständlich, das Spielmaterial gut überlegt und ansprechend illustriert. Ein schönes Spiel, wenn es nicht zu häufig auf den Tisch kommt. Wenn man aber eine größere Sammlung hat, kann man das in der Spielwahl für den Spieleabend ja berücksichtigen, und es nicht zu häufig auf den Tisch bringen. Bei uns darf es auch bleiben, weil es Spaß macht.

* Spyrium

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 14.05.23 von sutrebuh - Alles anders! Das Thema, die Graphik, der Mechanismus. Und das auch noch in jeder Spielerzahl. Es funktioniert zu zweit und zu fünft, spielt sich aber ganz unterschiedlich und dauert mit zunehmender Spielerzahl immer länger. Nicht selten ist jeder Zug eine schwierige Entscheidung und stets spielt es eine gewaltige Rolle, was die andern so treiben. Nur einladend ist das Spiel irgendwie nicht.

* Woodcraft

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 14.05.23 von Thomas L. - wir spielten es zu viert. Spieldauer 4 Std. Resumee: der Dachboden mit den werkzeugen ist überflüssig und wird fast nie benutzt. Es sollte noch mehr herausgestellt werden, dass die Nichterfüllung von Aufträgen und die Reputationsleiste sehr wichtig sind!! Die Entscheidung für Erstspieler, welche Helfer sinnvoll sind und dann diese auch noch bezahlen zu müssen sind schon heftig.

* Overbooking

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 13.05.23 von Kichererbse - „Overbooking“ ist ein Familien- und Kennerspiel für 2-4 Spieler ab 10 Jahren und dauert etwa 30 Minuten. Worum geht es? Es war einmal...ein König, der für seine Tochter eine royale Party vom Feinsten schmeißen wollte. Tausende Gäste aus dem ganzen Land waren geladen – fahrende Händler, Mönche, Soldaten und viele andere strömten in die Hauptstadt. Doch oh weh! Weil alle auf Last-Minute-Rabatte gehofft hatten, hatte niemand ein Hotelzimmer vorgebucht. Jetzt beginnt das große Rennen um die letzten freien Zimmer! Wer ergattert noch einen Schlafplatz, wer muss draußen bleiben und wer schafft es vielleicht noch mit einem fiesen Trick durch die Hintertür? Bei diesem kurzweiligen Spiel für die ganze Familie versucht jeder Spieler, seine Gästekarten in den wenigen Hotels unterzubringen und so Punkte zu sammeln. Aber Achtung: Jedes Hotel kann nur eine bestimmte Zahl an Gästen aufnehmen. Ihr müsst erahnen, wie viele Gäste die Gegner wohl ins Rennen um die Zimmer schicken und welche hinterlistigen Pläne sie schmieden, um euch in die Quere zu kommen. Fazit: Das witzige, leicht chaotische Kartenlegespiel ist leicht zu erlernen. Man versucht, die Gäste in den wenigen Hotelzimmern unterzubringen: 1. Man legt verdeckt Gästekarten zum Einbuchen ins Hotel 2. Man deckt alle Karten auf und aktiviert Spezialfähigkeiten über die Hintertür 3. Man überprüft, ob die Gäste einen Platz im Hotel bekommen haben. Verdecktes Kartenablegen, Zocken und Bluffen, Überraschungen, Glück und Taktik - das alles ist „Overbooking“. Die einfachen Spielregeln, taktischen Kniffe und große Varianz durch unterschiedliche Hoteltypen und Untertanen-Karten sorgen für einen langanhaltenden Spielspaß! Uns macht „Overbooking“ großen Spaß, kommt oft auf den Tisch und ist sehr empfehlenswert! Daumen hoch!😃👍

* Bunny Kingdom

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 12.05.23 von Gülsüm Dural - Ja, es mag einige starke Punktekarten (Schriftrollen) geben, die mehr Punkte geben und es dadurch nicht ganz ausbalanciert ist. Aber ich werde dieses Spiel nicht 30 Tage hintereinander spielen. Bis ich es das nächste Mal wieder aufm Tisch hab, hab ich wieder vergessen, welche Karte sehr stark war. ;-) Für mich ein tolles Draftspiel. Mindestens 5 Punkte

* Caper: Europe

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 12.05.23 von Rodriguez - Es wurde eigentlich alles gesagt. Ein tolles kleines Spiel, das viel zu bieten hat.

* Next Station: London

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 12.05.23 von Peter Steinert - Was für ein wunderbares Flip-and-Draw! Nach ca. 10 Partien finden wir: Das Spiel wäre sogar des berüchtigten, "roten Pöppels" würdig... Nur Mut, liebe Jury! ;-)

* Pacifica

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 11.05.23 von Kichererbse - „Pacifica“ ist ein Kartenablegespiel für genau zwei Familien- und Kennerspieler ab 10 Jahren und dauert etwa 30 Minuten. Worum geht es? Die versunkene Stadt PACIFICA erwacht wieder zum Leben! Zwei Spieler überlegen sich, wie ihre Stadt in Zukunft aussehen soll. Dafür sammeln sie Kunstschätze, errichten Wege und treiben Erfindungen voran. Wer in einer Stadtkategorie (Schätze, Bevölkerung, Ressourcen, Architektur, Wissen, Maschinen, Stadtfest und Vielfalt) die Überhand gewinnt, erhält ein Idol. Wer 5 Idole in seiner Stadthälfte liegen hat, gewinnt Pacifica. Wem gelingt es, den Aufbau der Unterwasser-Stadt so schnell wie möglich voranzubringen? Wer hat die richtige Strategie und ein bisschen Glück? Fazit: Pacifica ist ein gelungenes Aufbau- und Mehrheitenspiel. Die Unterwasserwelt und die Stadthälften wachsen im Laufe des Spiels, was nicht nur Spaß macht, sondern auch schön anzusehen ist. Der Spiel-Mechanismus ist leicht: wahlweise 1 Karte ziehen, 1 Karte ausspielen und 2 Karten aktivieren. Weil beide Spieler in Pacifica das Ziel haben 5 Idole zu besitzen, indem sie eine gewisse Anzahl an Symbolen einer Kategorie sammeln, ist das Spiel eine Art „spannendes und kniffliges Tauziehen“ in jeder der acht Kategorien! Insgesamt ein sehr empfehlenswerter Absacker. Daumen hoch! 😃👍

* Flamecraft

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 10.05.23 von Kivi - Ich schließe mich allen bisherigen Wertungen an. Die Aufmachung ist wunderschön, das Thema wirkt erfrischend und vom Mechanismus müsste es mich eigentlich auch komplett abholen, aber das tut es leider nicht. Es lässt mich bedröppelt im Regen stehen. Ich habe nach kürzester Zeit keine Lust mehr, mir die bestmöglichen Laden-Werkeldrachen-Engines aufzubauen, um mir viele Plättchen zu organisieren um damit Siegpunkte zu generieren. Die Luft war bei allen von mir mitgespielten Runden schnell raus und ich habe mich wirklich durch das Spiel gequält. Oft wird es bald unübersichtlich, da aufgrund der Größe des Spielbrettes und der Winzigkeit der Kartentexte (gerade in den ersten Runden, wenn man die Effekte noch nicht so kennt) die Übersichtlichkeit schlecht bis gar nicht geboten ist, je nachdem wo man siztz. Nein, danke, macht mir keinen Spaß. Und auch wenn ich es gerne mögen würde, wandert das Spiel wieder raus aus dem Regal. Da stehen viele deutlich bessere Spiele drin.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 10.05.23 von Dieter Schmitz - Schönes Familienspiel.

* Gezanke auf der Planke

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 10.05.23 von Harald Hüpkes - Achtung, achtung, ihr Landratten und Süßwasserkapitäne! Welche unerschrockenen Gestalten sind mutig genug um im Haifischbecken der sieben Meere den größten Piratenschatz zu bergen. Dann nichts wie los auf die Planken, um die blinkenden Münzen an Bord zu holen. Aber Vorsicht denn die Mitspieler haben das gleiche vor. Soweit ein kleiner Überblick. Doch dieses wirklich sauber heraus gearbeitete Spiel läst keine Wünsche offen, wenn auch bei einigen Rezensenten bemängelt wurde das bei dem Spiel die Münzfelder bei der Ermittlung der Geldgewinne durch die Piraten abgedeckt sind. Doch da hilft ein ganz einfaches Mittel welches da heißt ( Trommelwirbel ) festhalten. Geht folgender Maaßen - ein Spieler hält das Schiff fest -der Spieler der seinen Gewinn ermitteln möchte hebt seinen Piraten von der Planke, die sein Gegenüber festhält und schon ist der Gewinn ermittelt und die Spieler sind so auch noch in den Ermittlungsablauf einbezogen. Abschließend nur so viel : Wirklich tolles Spiel mit Ärgerfaktor wobei es natürlich ein heiden Spaß für Kinder ist wenn die Erwachsenen über die Planke gejagd werden. Ahoi - und immer eine Handbreit wasser unterm Kiel