Rezension/Kritik - Online seit 18.02.2019. Dieser Artikel wurde 4289 mal aufgerufen.

Pulsar 2849

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Autor: Vladimír Suchý
Illustration: Sören Meding
Verlag: Asmodee
Czech Games Edition
Rezension: Franky Bayer
Spieler: 2 - 4
Dauer: 60 - 90 Minuten
Alter: ab 14 Jahren
Jahr: 2017, 2018
Bewertung: 5,5 5,5 H@LL9000
4,7 4,7 Leser
Ranking: Platz 346
Download: Kurzspielregel [PDF]
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Pulsar 2849

Spielziel

Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht.

Die schlechte zuerst: Die Energie und die Ressourcen unserer schönen Erde reichen nicht aus, um die Menschheit länger als bloß die nächsten Jahrzehnte ernähren zu können Bereits beim aktuellen Verbrauch benötigen wir 1,7 Erden, um überleben zu können. Mit der Steigerung des Lebensstandards in Asien und den Entwicklungsländern, sowie dem momentanen Bevölkerungswachstum wird sich diese Situation wohl noch weiter verschlimmern.

Die gute Nachricht: Im Jahre 2849 wird die Menschheit in der Lage sein, Energie aus Pulsaren zu gewinnen, was zu Entdeckungen neuer Technologien und zu ungeahntem Wohlstand führen wird.

Bleibt nur zu hoffen, dass wir Menschen einen Weg finden, die nächsten 731 Jahre zu überstehen ...

Ablauf

Im Spiel Pulsar 2849 werden wir in dieses 29. Jahrhundert versetzt, weshalb wir nun statt einer mühseligen und anstrengend zu lesenden Schreibform im "Futur 1" auf das verständlichere "Präsens" wechseln. Die Menschheit ist jetzt nicht mehr bloß auf das eigene Sonnensystem limitiert. Sprungtore öffnen den Weg in die entferntesten Ecken der Galaxie. Auf dem Spielplan finden wir daher verschiedene (verdeckte) Sternenhaufen, welche blaue und/oder leblose Planeten beinhalten können, sowie energiereiche Pulsare. Verschiedenfarbige Verbindungslinien zeigen ein verzweigtes Wegenetz zwischen allen Systemen.

Rund um den Spielplan werden noch diverse Tafeln, Tableaus und Plättchen (Transmitter, Gyrodyne, Technologien, etc.) offen ausgelegt, auf die ich aber erst jeweils zum geeigneten Zeitpunkt eingehen werde. Nur eins vorweg: Diese stellen die vielfältigen Möglichkeiten dar, welche uns während des Spiels zur Verfügung stehen.

Die Hauptrolle spielen aber die Würfel. Von den silbernen Würfeln werden zu Beginn jeder Runde doppelt so viele wie teilnehmende Spieler + 1 verwendet, also beispielweise 7 Würfel bei 3 Spielern. Der rosa Würfel ("Bonuswürfel") wird vorläufig beiseitegelegt.

In der Würfelphase (A) werden zuerst die silbernen Würfel geworfen und entsprechend ihrer Augenzahl auf das jeweilige Feld des Würfel-Tableaus abgelegt. Anschließend wird der "Medianwert" festgelegt, der sich aus dem mittleren Würfel ergibt. Vom Startspieler beginnend nimmt sich jeder 1 Würfel und legt ihn vor sich ab. Für den zweiten Würfel geht es in umgekehrter Spielreihenfolge. Je nachdem, ob sich ein genommener Würfel rechts oder links des Medians befindet (also mehr oder weniger Augenzahlen aufweist), muss der Spieler einen seiner Marker auf der Initiativ- oder der Technikleiste entsprechend bewegen.

In der Aktionsphase (B) setzen die Spieler in Spielerreihenfolge ihre beiden vorher genommenen Würfel ein, um Aktionen durchzuführen. Für jede Aktion wird ein Würfel benötigt, welcher zumeist eine bestimmte Augenzahl aufweisen muss. Zusammengefasst können wir mit den zur Auswahl stehenden Aktionen Folgendes machen:

  • Mit unserem Erkundungsschiff fliegen
    Damit entdeckt man vor allem Planeten, errichtet darauf (mit Einschränkungen auch en passant) Stationen und kann Pulsare in Besitz nehmen.
  • Pulsare entwickeln
    Neben einem Pulsar brauchen wir dazu ein Gyrodyne-Plättchen (1 Aktion), welches wir mit einer weiteren Aktion vollenden können, damit es "rotiert" und uns in Folge Siegpunkte einbringt.
  • Eine Energietransmissions-Megastruktur bauen
    Dazu nehmen wir mit einem passenden Würfel einen offen ausliegenden Transmitter. Einige Transmitter müssen erst mit weiteren Würfeln fertiggestellt werden, wodurch sie "aktiv" werden und uns neben einem sofortigen Bonus einen permanenten Produktionsbonus liefern.
  • Eine Technologie patentieren
    In jeder Runde kommen neue technologische Fortschritte hinzu, deren Patente man mit passenden Würfeln bezahlen kann, um den entsprechenden Effekt nutzen zu können.
  • Ein HQ-Projekt abschließen
    Wir besitzen ein individuelles Hauptquartier-Tableau, dessen Projekte wir pyramidenförmig von unten nach oben mit passenden Würfeln abschließen können, um deren Boni oder Effekte nutzen zu können.

Haben alle Spieler ihre beiden Würfel eingesetzt, folgt die Produktionsphase (C), bei der einerseits die Spieler Punkte für aktive Transmitter, rotierende Gyrodynes und bestimmte Technologien erhalten, andererseits die neue Zugfolge festgelegt und die nächste Runde vorbereitet wird.

Nach der achten und letzten Runde folgt eine abschließende Endwertung, bei der jede Menge Siegpunkte vergeben werden. Am wichtigsten sind dabei die Punkte für die Anzahl an Stationen, die Position auf der Initiativleiste, violette Patente sowie die Erfüllung der Bedingungen der drei ausliegenden Zieltafeln. Bei Letzterem gibt es Basispunkte für erreichte Ziele, aber auch die Möglichkeit, gegen Abgabe von Technik-Cubes noch zusätzliche Bonuspunkte zu kaufen. Es gewinnt, wer schlussendlich auf der Punkteleiste am weitesten vorgerückt ist.

Fazit

Pulsar 2849 gehört ganz klar zu den Dice Drafting Games (zu Deutsch: "Würfelauswahlspielen"). Wie bei allen Spielen dieses Genres hat der Startspieler den Vorteil, sich zuerst aus dem zur Verfügung stehenden Würfelpool bedienen zu können. Zum Ausgleich bleiben ihm - da für die zweite Auswahlrunde die Spielerreihenfolge umgedreht wird - für den zweiten Würfel weniger zu Auswahl.

Während also bei der Würfelauswahl jede Position ihre Vor- und Nachteile hat, wirkt sich der Startspielervorteil bei der Durchführung der Aktionen hingegen voll aus. Dem ersten Spieler stehen dann noch alle Möglichkeiten offen Er kann zuerst mit seinem Erkundungsschiff den Spielplan nach Pulsaren und Planeten abklappern, und er hat die volle Auswahl an Transmittern und Patenten. Hingegen muss der letzte Spieler nehmen was übrig bleibt, und da kann es passieren, dass mit den gewählten Würfeln nicht mehr viel gemacht werden kann, geschweige denn die gewünschten Aktionen. Auf jeden Fall ist bereits die Würfelphase sehr interaktiv und entscheidend für die Optionen der anschließenden Aktionsphase.

Ein weiterer kritischer Punkt, der bei der Auswahl bedacht werden muss, ist die Würfelzahl. Der Median stellt sich dabei als äußerst innovativer Mechanismus dar. Ein recht hoher Würfel erlaubt eine bessere, stärkere Aktion, dafür muss man in Kauf nehmen, seinen Marker auf einer der beiden Leisten nach hinten zu rücken. Niedrigere und damit schlechtere Würfel ermöglichen dafür das Vorrücken auf diesen Leisten, was mit einer früheren Spielreihenfolge oder zusätzlichen Technik-Cubes am Ende der Runde belohnt wird. Knifflige Entscheidungen also, man steht meist vor der Qual der Wahl.

Pulsar 2849 geht ja über 8 Runden. Bei 2 Würfeln pro Runde ergibt dies insgesamt 16 Aktionen, welche geschickt genutzt werden wollen. Die Anzahl der Aktionen lässt sich aber auf eine zusätzliche Aktion pro Runde steigern. Verantwortlich dafür sind die - noch nicht erwähnten - Bonuswürfel. Es gibt mehrere Möglichkeiten, an so einen Bonuswürfel - dargestellt als rosa Würfel - heranzukommen. Zum Beispiel durch die Fertigstellung eines Transmitters, als Bonus bei der Errichtung einer Station auf einem blauen Planeten, bei bestimmten Technologien, etc. Gegen Abgabe von 4 Technik-Cubes kann man sich auch die Nutzung des verbliebenen Würfels kaufen. Wichtig ist jedoch, dass jeder pro Runde nur einmal einen solchen Bonuswürfel nutzen kann, dies dafür aber möglichst in jeder Runde auch tun sollte. Es macht halt doch einen gewaltigen Unterschied, ob man bloß 16 Aktionen durchführt, oder über 20 Aktionen schafft.

Es gibt mehrere Möglichkeiten, an Siegpunkte zu gelangen, dementsprechend groß ist auch die Anzahl an verschiedenen Vorgehensweisen. So kann man sich etwa frühzeitig auf die Entwicklung von Pulsaren verlegen, um Runde für Runde die Siegpunkte für rotierende Gyrodynen einzufahren. Oder man lenkt sein Hauptaugenmerk auf die Transmitter, welche sowohl sofortige Boni als auch ständige Einnahmen sowie Bonuswürfel bringen. Viele Stationen zu errichten ist immer positiv, da diese am Spielende schöne Punkte wert sind. Im Zusammensiel mit passenden Sprungtoren kann dies sehr mächtig werden. Und auch die Konzentration auf Technologien kann erfolgsversprechend sein. 200 Siegpunkte oder mehr am Schluss sind bei Pulsar 2849 keine Seltenheit.

Wie auch immer man vorgeht, es zahlt sich aus, sich dabei nicht zu verzetteln und sich auf wenige Elemente zu konzentrieren. Es gilt dabei aber, unbedingt die Vorgaben der Zieltafeln zu berücksichtigen, denn diese bringen wertvolle Zusatzpunkte, auf die man keineswegs verzichten sollte. Die Zieltafeln geben sozusagen die Richtung vor, in die man sich entwickeln sollte, wobei man gleichzeitig darauf schauen sollte, für diese Schlusswertung ausreichend Technik-Cubes zu sammeln.

Pulsar 2849 ist nicht sehr anfängerfreundlich. Neulinge werden durch das umfangreiche und üppige Spielmaterial (Achtung: enormer Platzbedarf!), durch die vielen Entwicklungsmöglichkeiten und durch jede Menge Symbole, die es anfangs richtig zu deuten gilt, regelrecht erschlagen. Es empfiehlt sich, in den ersten Partien auf die Headquarters zu verzichten, und den Vorgaben der Zieltafeln zu folgen.

Hat man aber die Kennenlernpartie hinter sich, offenbart sich Pulsar 2849 als äußerst abwechslungsreiches Spiel, welches ausnahmslos begeistert. Sowohl Langzeit- als auch Wiederspielreiz sind sehr hoch, da es so viele verschiedene Strategien, so viele Sachen zum Ausprobieren gibt, und jede Partie durch die vielen Parameter immer anders verläuft. Für mich ist Pulsar 2849 das taktischste, anspruchsvollste aller Würfelauswahlspiele und kann von mir daher bedenkenlos empfohlen werden. Ich möchte aber auch nicht unerwähnt lassen, dass die Spieldauer in voller Besetzung und/oder mit Grüblern doch relativ lange sein kann.

Wenn sich die Zukunft tatsächlich so spannend und positiv entwickeln sollte, muss ich mich wohl um eine Möglichkeit umsehen, mich bis ins Jahr 2849 einfrieren zu lassen ...

Rezension Franky Bayer

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H@LL9000-Bewertungen

H@LL9000 Wertung Pulsar 2849: 5,5 5,5, 6 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.11.18 von Franky Bayer - Für mich eines der taktisch besten und interessantesten Würfelauswahlspiel, weshalb ich gerne eine 6 vergebe!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 16.07.18 von Silke Hüsges
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.08.18 von Andreas Faul - Schön aufgemachtes, komplexes Optimierungsspiel, das man am besten mit einem guten Erklärbären zum ersten Mal spielt. Und wer beim ersten Mal nicht warm geworden ist, sollte dem Spiel eine zweite Chance geben.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.02.19 von Andreas Odendahl - Das Spiel bietet eine sehr schöne Dice-Draft-Variante und komplexe Verzahnungen. Ein schönes Spielgefühl bringen die vielen Boni und Kettenzüge mit sich, die die Spieler durch den Einsatz der Würfel bekommen können. Anspruchsvolle Vielspielerkost auf hohem Niveau!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.02.19 von Michael Andersch - Sehr variantenreiches "Würfel"-Spiel, das mir ausgesprochen gut gefällt. Etwas Glück, aber viele Möglichkeiten, das eigene Spiel aktiv zu gestalten und viele Wege zu punkten, wobei sich aufgrund der Variabilität der Ausgangssituation (welche Ziele sind wichtig, welche Patente gibt es und welche Transmitter erscheinen wann) kein Königsweg abzeichnet. Grafik gut, Regeln vorbildlich (fast etwas zu umfangreich), Spielmaterial und Symbolik gut, wenig Downtime und viele Entscheidungen zu treffen - was will man mehr?
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.02.19 von Alexander Broglin - Ganz tolles Strategiespiel. Pfiffiger neuer Mechanimus, den ich so noch nicht kannte. Sehr viele Strategiemöglichkeiten. Sehr abwechslungsreich. Macht Lust auf mehrere Partien

Leserbewertungen

Leserwertung Pulsar 2849: 4,7 4.7, 7 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 26.11.17 von Hans Huehnchen - Wenig innovatives, aber gut funktionierendes Optimierungsspiel mit gelungenem Würfel-Wahl-Mechanismus, der die Wahl hoher, tendenziell wertvollerer Würfel bestraft und die Wahl niedriger Würfel belohnt. Dazu läuft Pulsar 2849 trotz der recht umfangreichen Regeln und der vielen Optionen sehr schnell und flüssig.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 21.01.18 von Daniel Noé - Das Jahr 2017 geht als das Jahr der Spitzenerweiterungen und das Jahr in dem mir (unter-)durchschnittliche Brettspiele, von, wie Pilzen aus dem Boden schiessenden (gesponserte) Onlinerezensionen, schmachhaft gemacht werden sollen, in die Geschichte ein. Nur eine handvoll Spiele haben geschafft mich komplett zu begeistern (Spiele, die bisher über Kickstarter liefen und im regulären Handel noch nicht erhäkltlich sind, zähle ich nicht). Eine dieser Ausnahmen ist Pulsar 2849 - Nicht nur der höchst innovative Mechanismus rund um die Initiativleiste (gleichzeitig Motor vieler Überlegungen und Punkte), sondern auch die unfassbare Möglichkeiten- und Variationspalette, heben für mich dieses Spiel an die Spitze des Dice-Worker Management Genres. Neben einer steilen Lernkurve kommt zusätzlich eine sehr knackige Spieldauer hinzu - Zu Zweit nur knapp eine Stunde. Der Wiederspielreiz ist auch genau deswegen extrem hoch Und final hat CGE wirklich aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt. Die Materialqualität ist überragend gut und die Regel mehr als vorbildlich. Pulsar 2849 schafft es unter meine persönlichen TOP 3 im Jahr 2017 und verdient sich die Höchstwertung.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.04.18 von Angelika Dietzschold - Hammer! So viele Möglichkeiten, aber welche führen zum Sieg?
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 27.04.18 von Ralf - Wunderschönes Spiel. Es bietet viele Möglichkeiten zu punkten und verschiedene Strategien zu fliegen.Ich kann es nur empfehlen. Spitzenspiel.!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 16.07.18 von Jens Busse - Ein großer Siegpunktesalat der den Kern des Spiels überdeckt. Der Würfelwahlmechanismus gefällt mir. Bei Grublern kann da die Zeit da schon hoch werden. Der erste Eindruck ist man könne viel machen. Wenn man eine Strategie eingeschlagen hat muss diese aber verfolgt werden (Besiedeln von 13 Planeten). Es gibt Kombos die zu stark sind. Ich kennen kein Spiel für das es einen größeren Siegpunktesalat gibt. Hier finde ich das besonders negativ. Interaktivität beschränkt sich auf das wegnehmen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.07.18 von ravn - Nur 18 bis 24 Aktionen im ganzen Spiel und dabei gibt es so viele Aktionsmöglichkeiten, dass man noch nicht einmal einen Bruchteil davon durchziehen kann. Mit Dauerdenkern dauert es zu lange, das liegt aber dann an den Spielern selbst. Weil bis zu seinem Spielzug kann man gut optionale Pläne durchplanen. Und Ausweichoptionen sollte man sich sowieso immer offen lassen, weil es Konkurrenz um die Würfelauswahl, die Planetensysteme und Pulsarplätze wie auch um alles andere gibt. Durch die doppelseitigen Hauptquartiere und kombinierbare Patente, Spielziele und und und war bisher jede Partie anders. Aber immer wieder gut und ohne Dauergrübler noch besser.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 27.02.19 von Martina - Ich hatte so viel Positives über das Spiel gehört und dann einmal zu viert probiert. Leider muss ich sagen: Extremer Punktesalat, lange Spielzeit ohne wirklichen Spannungsbogen, unübersichtlich durch ausladenden Spielplan zusätzlich angebaute Tableaus... Ich muss es jedenfalls nicht nochmal spielen.

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