Leserwertungen

Wir bieten den Besuchern unserer Seite die Möglichkeit, selbst die Spiele zu bewerten. Dies soll Spielefans und potenziellen Spielekäufern die Möglichkeit geben, sich ein umfassenderes Bild zu machen.

* Fromage

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 08.04.26 von dirk roesch - tolles kennerspiel auf unterem bis mittlerem kennerspiel-niveau bei dem ein hoher grad an vorausplanung vonnöten ist . mit dem nachfolger \"formaggio\" ist ein mixen der 4 plateaus ohne weiteres möglich , die varianz ist dadurch sehr hoch . das simultane spielen limitiert die spieldauer auf max. angenehme 60 min. . uns macht es viel gute laune .

* Race for the Galaxy

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 08.04.26 von Ulrich Hergl

* Sanssouci

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 08.04.26 von steffen Hilger - Mir gefällt das Spiel und ich finde schon, dass man genügend Einflussmöglichkeiten hat, um Punkte zu sammeln. Irgendwas geht (fast) immer. Mit der Profi-Variante wird das Spiel sogar noch einen Ticken anspruchsvoller. Nur leider ist die Interaktion nicht sehr hoch - jeder wurschtelt mehr oder weniger in seinem Schlosspark herum. Ich hätte mir ein bisschen mehr Einfluss auf das Tableau meines Mitspielers gewünscht.

* 7 Wonders Duel

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.04.26 von Ulrich Hergl

* Lords of Waterdeep

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.04.26 von Ulrich Hergl - Im Prinzip ein Klassiker, der bei mir einfach durch noch bessere Spiele vom Spieltisch verdrängt worden ist. Ansonsten macht das Spiel alles richtig.

* Castle Combo

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 06.04.26 von Thomas Z. - Das tolle Grid Puzzle macht in jeder Besetzung Spaß. Zu zweit sehr taktisch und interaktiv, mit der Spielerzahl steigt der Glücksfaktor, ist aber auch zu sechst (entgegen der Vorgabe) problemlos spielbar.

* Die Werwölfe von Düsterwald

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 06.04.26 von Ulrich Hergl - Ein Klassiker, der auch Leuten Spaß macht, die sonst keine großen Hobbyspieler sind.

* Night Parade of a Hundred Yokai

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 06.04.26 von Ulrich Hergl - Night Parade of a Hundred Yokai ist ein leichtgewichtiges Area Control Spiel mit einer Engine-Building-Komponente. Wer perfektes Balancing erwartet und keine Zufalls-Elemente mag, wird keinen Spaß haben. Ich kann bei diesem Spiel aber sehr gut damit leben, wie es ist, weil es einfach Spaß macht und das Spielmaterial sehr liebevoll gestaltet ist.

* YRO

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 06.04.26 von Ulrich Hergl - Für die Tage an denen man etwas weniger Energie hat ein flottes Spiel, das Freude ins Haus bringt.

* Bomb Busters

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.04.26 von renus - Eine Bombe entschärfen als Spiel? Darauf muss man erst einmal kommen! Ist das eine neue Idee? Wohl nicht so ganz, wenn man an Spiele wie \\\'Schiffe versenken\\\', \\\'Welteroberung\\\'/\\\'Risiko\\\', Stratego, Xerxes, Frundsberg, asiatische Schachvarianten mit Kanonen, … und viele andere denkt. Ideologisch geprägte Kritiker müssten all diese Spiele zensieren, verdrängen, verbieten, weil nicht sein darf, was ihren Fantasiewelten nicht passt. Diese haben allerdings eines nicht verstanden: es handelt sich bei diesen Spielen um intellektuelle Übungen und dem Spaass an anspruchsvolleren logischen Aufgaben, die lediglich einen verbildlichenden Titel bekommen haben, der unserem Gehirn helfen soll, die Aufgabe, das Ziel des Spieles, leichter zu verstehen. Ansonsten müsste man auch Grimm\\\'s Märchen verbieten, die von Psychoanalytikern zur Persönlichkeitsentwicklung von Kindern empfohlen werden, da sie Kindern helfen ihre Gefühle zu verarbeiten. Verdrängt man diese Thematiken aus dem Kinderleben, entstehen defizitäre Persönlichkeiten. Schade wäre es um unsere Kultur, wenn uns solche Spiele wegzensiert würden, ein geistiges Armutszeugnis. Solche Spiele sind ein Kennzeichen unserer Freiheit des Geistes, eine Verdrängung wäre ein Zeugnis geistiger Verarmung. Komme ich nun zum Spielmechanismus: kooperative Spiele sind derzeit eine gelenkte Mode und ich gehe eher zurückhaltend damit um. Einige Spiele dieser Art habe ich als überaus langweilig und denkarm erlebt und negativ bewertet. Nur wenige waren auch in meinen Spielgruppen erfolgreich, so auch Bomb Busters. Damit gibt es hierfür vier Punkte, mehr nicht, da der schematische Ablauf sich recht rasch und deutlich abnutzt. Ein paarmal gespielt, ist die Luft raus; selbst 66 Varianten sind nicht als Erste-Hilfe-Maassnahme geeignet das Spielinteresse langfristig am Leben zu halten.

* The Druids of Edora

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.04.26 von Marco Stutzke - Ein wieder mal schöner feldscher Punktesalat. Uns gefällt es sehr gut.

* Bomb Busters

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.04.26 von Raketchen - Ich habe Bomb Busters in verschiedenen Gruppen einige Male „angespielt“ und mir dann eine feste Spielegruppe aus 5 Leuten zusammengesucht. Mit vollem Erfolg: Wir haben uns in den letzten Monaten oft zu fünft aber auch zu viert rund 25 Mal getroffen, nahezu wöchentlich, um genau dieses Spiel – jeweils etliche Runden – zu spielen. Wir haben so einige Missionen (inkl. der aus BGG) mehrfach gespielt, weil jemand eine verpasst hatte, oder wir einfach Lust drauf hatten, und sie spielen sich teilweise je nach Mitspielerzahl unterschiedlich leicht oder schwierig. Und der Spielverlauf hängt auch von der Kabelverteilung ab, so dass sich die gleiche Mission überraschend unterschiedlich anfühlen kann. Auch zu zweit wurden einige Missionen ausprobiert, was sich wieder etwas anderst spielt, aber ebenfalls viel Spaß macht. Das Spiel ist kooperativ, fluffig zu spielen, sehr abwechslungsreich, knackige Spielzeit, und zum Glück nichts wo man im Plenum stundenlang über seine Spielzüge diskutieren müsste oder einer den Alphaplayer gibt. Am besten sind die Momente, wenn man bei einer neuen Mission denkt: Ups, wie soll das mit diesen Regeln denn gehen? Und stellt dann fest: es geht! Es gibt einfach so viele Möglichkeiten der Deduktion, das ist einfach faszinierend. Mein eingespieltes Team wartet jetzt dringend auf weitere Missionen...

* Die verlorenen Ruinen von Arnak: Die Expeditionsleiter

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.04.26 von Raketchen - Ich brauchte ein, zwei Anläufe, bis ich mit Arnak warm wurde. Aber durch die Erweiterungen wurde ich mittlerweile zum echten Fan (auch Die verschollene Expedition als kooperatives Kampagnenspiel ist sehr zu empfehlen, wobei auch bei diesem die einzelnen Komponenten einfach in das normale Basisspiel integriert werden können). Ich liebe asymmetrische Spielerfähigkeiten und alternative Spielpläne, die einen dazu bringen, das Spiel immer wieder auf andere Weise zu spielen und auszuloten. Grandios - und wunderschön gestaltet!

* Flip 7

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.04.26 von sutrebuh - Was soll das denn? 1997 erschafft Peter Neugebauer mit \"Kleine Fische\" ein Kinder- und Familienspiel, das das Push-Your-Luck-Prinzip wunderbar in ein Kartenspiel übersetzt und von Franz Vohwinkel grandios illustriert wurde. Der Kofferfisch ist bei uns bis heute legendär. 27 Jahre später ist sich der Kosmos-Verlag nicht zu schade auf eine Adaption der gleichen Spielidee, allerdings in müdem Design, aufzudrucken, es handele sich um das beste Kartenspiel aller Zeiten. Und was macht die Jury vom Spiel des Jahres, die sonst einen Bogen um Reimplementierungen alter Spielideen macht: Sie nominiert Flip 7! Und das, obwohl das Spiel mit seinen Sonderkarten zur völlig glücksabhängigen Belanglosigkeit herabgestuft wurde. Die Karte \"Second Chance\" etwa hebelt den zentralen Mechanismus einfach aus und nimmt so dem Nachziehen weiterer Karten jede Spannung. Reiner Knizia hat mit \"Abgestaubt\" übrigens eine deutlich elegantere Variante von Kleine Fische vorgelegt, die von Miguel Angel Galan sehr witzig illustriert wurde.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.04.26 von Raketchen - Vor einiger Zeit habe ich dieses Spiel in einer größeren Runde (8 Personen) mitgespielt. Was soll ich sagen: Meine ohnehin schon geringen Erwartungen wurden noch deutlich \"untertroffen\". Und das lag daran: es ist ohnhin sehr glücksabhängig, welche Karten man bekommt. Es stellt sich schnell heraus, dass meist einfach der gewinnt, der die Karte für den 2. Versuch bekommt. Aber was noch schlimmer ist: wer gerade vorne liegt, erhält die Karte zum Einfrieren hingelegt (das nennt sich dann \"Interaktion\"?) und darf für den Rest der Spielrunde nicht mehr mitspielen. Es ist also völlig egal, welche Karten kommen, und völlig zufällig, wer am Ende (nach ein paar Runden) am besten dasteht. Mir war noch nie so gähnend langweilig bei einem \"Spiel\"! Ich habe tatsächlich noch nie ein so schlechtes, sinnloses Spiel gespielt. Den anderen ging es ähnlich, es kam null Stimmung auf.

* The Druids of Edora

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 31.03.26 von Mike

* Erde: Vielfalt

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.03.26 von Christian - Das Problem bei der Bewertung von Erweiterungen ist natürlich, dass wenn einem das Grundspiel schon nicht gefällt, die Erweiterung daran auch nicht viel ändert. Da mir Erde aber gut gefallen hat, habe ich mir auch diese Erweiterung geholt. Ehrlicherweise muss ich sage, dass die Intention der Erweiterung gut gedacht war, die Umsetzung dann aber nur teilweise glückte. Sehr positiv ist auf jeden Fall die Mechanik mit den Samen und die Möglichkeit nun ganz gezielt nach bestimmten Karten zu suchen. Das beseitigt auf jeden Fall einen Kritikpunkt den ich in einigen Spielrunden von Mitspielern hatte. Auch die universelle Einsatzmöglichkeiten der Samen sorgt für mehr Möglichkeiten im Spiel. Ein weiterer Kritikpunkt, den Erde von Beginn an bei vielen hatte, war die fehlende Interaktion. Dies hat man versucht mit neuen Aktionen zu lösen, die sich auf den Spielbereich anderer Mitspieler beziehen. Aus meiner Sicht wirkt das allerdings etwas zu erzwungen und aufgesetzt und bietet keinen wirklichen Mehrwert, sondern erzeugt aus meiner Sicht eher noch Hektik am Tisch. Manche Spiele benötigen meiner Meinung nach auch nicht zwingend mehr Interaktion. Es gibt halt extrem interaktive Spiele und auch welche wo jeder mehr für sich spielt. Ich finde beides hat seine Berechtigung und für beides gibt es eine Zielgruppe.

* Lacrimosa

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.03.26 von Ernie - Der Winter scheint vorbei, höchste Zeit, die in der dunklen Jahreszeit gespielten Werke zu würdigen. Den größten Sprung zwischen Erwartungshaltung (gering) und Spielspaß (hoch) hat hierbei, auf den Spuren Mozarts, Lacrimosa gemacht. Das 2023er-Deckbauspiel besticht durch wunderschönes Material und eine mustergültige thematische Einbindung. Nach meinem Eindruck skaliert das Werk zudem sehr gefällig zwischen Bauchspielen, sehr schnelle Partien sind möglich, und Planspielen, Taktik und auch etwas Strategie halten sich gut die Waage, eine geringe Wartezeit ist dann möglich - in diesem Fall wird man durch das Taktieren auf der Reisekarte und dem Requiem - zumindest visuell - angemessen entschädigt.

* Papyria

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.03.26 von Matthias Neumann - Ein gelungenes Spiel, das Spaß macht. Man wandert mit seinen zwei Kundschaftern und seinen zwei Schiffen durchs Zweistromland und baut seine eigene kleine Zivilisation auf, die man auch entsprechend entwickelt. Interessant finde ich, dass man dabei auch selber Schwerpunkte durch Wertungsplättchen setzen kann, die später bei den Wertungen entsprechend ins Gewicht fallen. Auch die Siegpunkte-Deckelung durch die Wissensleiste ist ein schöner Kniff. Und gegen Ende des Spiels \"eskaliert\" die Punkteflut, und so sind Ergebnisse mit 300 bis 400 Punkten (und mehr) möglich. Tolles, umfangreiches Material (durch die Menge dauert allerdings der nicht ganz einfache Spielaufbau!), sehr atmosphärisches Spiel, durchaus thematisch und macht durch sein belohnendes System auch wirklich Spaß. Die Spielanleitung hätte etwas besser sein können. Was mir auch gut gefallen hat: Die Solovariante kommt mit sehr wenigen Regelergänzungen aus und ist trotzdem reizvoll.

* The Druids of Edora

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.03.26 von Ernie - Der Winter scheint vorbei, höchste Zeit, die in der dunklen Jahreszeit gespielten Werke zu würdigen. Den größten (Rück-)Sprung zwischen Erwartungshaltung (hoch) und Spielspaß (m.E. überschaubar) hat hierbei das -auch hier- hochgepriesene (Druids of) Edora gemacht. Einmal mehr arbeitet Feld nach dem „viel hilft viel“-Prinzip, sodass sich das i.d.R. taktische Geplänkel im bunten Nirwana des auf mich nicht sonderlich attraktiven wirkenden Spielmaterials/-felds verliert. Hat man früher die mangelnde thematische Anbindung durch die vortreffliche Gesamtkomposition Felds entschuldigt, gibt es heutzutage durchaus -zu viele- Neuerscheinungen, die beides leisten. [Ex-Feldist, der: Jemand, der Feldist war und immer noch süchtig nach der Zeit der Meisterwerke der Koryphäe ist, darüber manchen irrationalen Blindkauf tätigt - und auch damit die Zeit leider nicht zurückschrauben kann, jedoch wettet, dass das nächste große Werk des Meisters eines ohne Würfel ist.]