Rezension/Kritik - Online seit 17.10.2012. Dieser Artikel wurde 8119 mal aufgerufen.

Takenoko

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Autor: Antoine Bauza
Illustration: Nicol
Picksel
Yuio
Verlag: Matagot
Rezension: Sandra Lemberger
Spieler: 2 - 4
Dauer: 60 Minuten
Alter: ab 8 Jahren
Jahr: 2011
Bewertung: 4,3 4,3 H@LL9000
4,6 4,6 Leser
Ranking: Platz 729
Takenoko
Erweiterungen/Hauptspiel:Takenoko: Chibis

Spielziel

Ein Pandabär, das Geschenk des chinesischen an den japanischen Kaiser, macht dem Gärtner des japanischen Hofes das Leben schwer: Bambus ist nämlich rar, jedoch die einzige geeignete Nahrung für das Tier. Widrige Wetter- und Bewässerungsbedingungen sowie ein heißhungriger Bär erschweren dem gestressten Gärtner die Züchtung enorm.

Ablauf

Einen Spielplan gibt es bei Takenoko nicht. Stattdessen liegt zu Spielbeginn ein sechseckiges Plättchen aus, welches einen Teich zeigt. Darauf stellt man den Gärtner und den Pandabären. Nach und nach wird sich aus diesem Startplättchen sowie aus später dazu gelegten eine Landschaft ergeben. Jeder Spieler erhält ein Tableau, auf dem er seine Aktionen markieren kann und Kanäle, gefressenen Bambus oder Sonderplättchen ablegen darf. Außerdem sind auf diesen Tableaus die möglichen Spieleraktionen durch Symbole dargestellt. Zum Schluss werden noch die Geländeplättchen sowie die sortierten Aktionskarten bereit gelegt, dann kann's auch schon losgehen.

Wer an der Reihe ist, entscheidet sich für zwei verschiedene von fünf möglichen Aktionen:

Gelände platzieren: Man kann aus drei Geländeplättchen, die man verdeckt zieht, eines auswählen und an den Teich (bzw. später an bereits liegende Geländeteile) anlegen. Wenn das Land bewässert ist (weil es an den Teich oder einen Wasserkanal grenzt), wächst dort sofort ein Bambus.
Wasserkanal nehmen: Diesen darf man gleich oder später (ohne zusätzliche Aktion) an den Teich oder einen anderen Kanal anlegen.
Panda bewegen: Das hungrige Tier bewegt sich in gerader Linie beliebig weit. Liegt auf seinem Zielplättchen ein Bambus, kann es davon ein Stück fressen.
Gärtner bewegen: Auch er kann in gerader Linie beliebig weit gezogen werden. Wo er landet, wächst Bambus, sofern das Feld bewässert ist. Außerdem wächst der Bambus auch in allen angrenzenden gleichfarbigen Geländeteilen.
Auftragskarte nachziehen: Sofern man weniger als fünf Handkarten hat, zieht man eine von drei verschiedenen Auftragskarten nach. Aufträge können darin bestehen, eine bestimmte Menge einer oder mehrerer Bambussorten zu fressen, eine bestimmte Konstellation an bewässerten Geländefeldern hinzubekommen oder Bambus auf vorgegebenen Feldern wachsen zu lassen.

Ab der zweiten Runde wird vor der Auswahl der zwei Aktionen noch gewürfelt. Das Ergebnis bestimmt, was man machen darf, zum Beispiel eine zusätzliche Aktion ausführen, den Panda auf ein beliebiges Feld setzen, zwei gleiche Aktionen durchzuführen oder ein Sonderplättchen zu nehmen. Diese ermöglichen wiederum schnelleren Bambuswachstum, die Bewässerung abgelegener Felder oder aber sie hindern den Panda daran, Bambus von bestimmten Feldern zu fressen.

Auf den Auftragskarten sind die Siegpunkte vorgegeben, die man durch das Erfüllen der Aufgaben erhält. Hat ein Spieler eine bestimmte Menge solcher Aufträge erfüllt, bekommt er als Belohnung die Kaiserkarte, welche ihm zusätzliche Siegpunkte beschert. Die Mitspieler sind danach noch einmal am Zug und wer danach die meisten Siegpunkte vorweisen kann, hat gewonnen.

Fazit

Hinsichtlich des Materials kann man den Verlag auch diesmal nur loben: Die Geländeteile sind aus dicker Pappe, die zusammensteckbaren Bambusteile aus Holz und die beiden Spielfiguren entlocken vielen Spielern ohnehin ein begeistertes "Och, sind die süß!". Hinsichtlich der Cover- und Farbgestaltung des Materials scheiden sich zwar die Geister, aber warum soll's nicht auch mal etwas bunter sein? Kindern gefällt diese Aufmachung jedenfalls. Auch im Schachteleinsatz ist wieder für alle Spielmaterialien ein passendes Plätzchen vorgesehen. Ebenso bieten die Tableaus den Spielern von Anfang an eine gute Übersicht über die durchführbaren Aktionen.

Die Spielregel ist in einem originellen Comic-Stil gehalten und stellt das Spielgeschehen recht übersichtlich dar. Leider hat die Übersetzung ins Deutsche nicht ganz einwandfrei geklappt, denn die französische Regel sieht vor, dass die beiden zurück gelegten Geländeteile unter den Nachziehstapel geschoben werden, während die deutsche ein Platzieren auf dem Stapel vorschreibt. Werden die Sechseckteile oben zurück gelegt, kann man sich für seinen nächsten Zug merken, welche Geländeteile oben liegen und danach entscheiden, ob man überhaupt Geländeteile ziehen möchte oder nicht. Beim Spielen nach der Originalregel ist man diesbezüglich etwas mehr dem Glück ausgeliefert. Beide Varianten funktionieren aber einwandfrei, so dass jede Spielgruppe selbst die für sie passendere Variante aussuchen sollte.

Die Spielmechanismen von Takenoko sind eigentlich sehr einfach, dennoch beinhaltet das Spiel viele Regelfeinheiten, die sich Gelegenheitsspieler selten alle auf Anhieb merken. Selbst Vielspieler vergessen immer wieder mal die eine oder andere Kleinigkeit - jedoch muss man hier lobend erwähnen, dass der Spielspaß unter diesen kleinen Fehlern im Normalfall nicht leidet.

Das Spielgefühl ist grundsätzlich ein sehr schönes: Man baut gemeinsam ein Gelände auf, bewässert die Felder, damit der Bambus mit Hilfe des Gärtners gut gedeihen kann und schickt den Panda durch die Gegend, damit dieser sich den Bauch vollfressen kann.

Was Vielspielern an dem Spiel weniger gefällt, ist der nicht zu unterschätzende Glücksfaktor, der nicht nur aufgrund des Würfelns auf das Spielgeschehen Einfluss nimmt. Wer öfter das Glück hat, eine dritte Aktion ausführen zu dürfen, muss sich schon sehr ungeschickt anstellen, um nicht auf einem der vordersten Plätze zu landen. Auch, dass man den Mitspielern kaum gezielt in die Suppe spucken kann, missfällt vielen. Obwohl man manchmal durch genaues Beobachten der Mitspieler diesen doch den einen oder anderen Strich durch die Rechnung machen kann.

Dass so mancher öfter das Glück hat, Gelände-Auftragskarten zu ziehen, die schon erfüllt daliegen oder nur mehr zu bewässern sind, führt ebenfalls zu keinen Freude-Ausbrüchen. Allerdings schlägt der Verlag in der Spielregel selbst als Variante vor, dass man solche Auftragskarten gleich zurückgeben soll - ob jedermann ehrlich genug ist, das auch so zu handhaben, bleibt freilich dahingestellt.

Neben dem erwähnten Glücksfaktor gibt es aber trotzdem auch taktische Elemente. So sollte man immer versuchen, eine Mischung aus unterschiedlichen Auftragskarten auf der Hand zu haben, damit man flexibel bleibt, um aus jeder Situation etwas Brauchbares herauszuholen. Vor allem mit den Pandakarten kann man sich leicht Punkte holen und unterstützt damit nicht ungewollt die Aufgaben der Mitspieler, was im Gegensatz dazu bei den Fress- und Geländekarten sehr wohl der Fall sein kann; denn hier jubelt vielleicht ein anderer, wenn man dan passenden Bambus wachsen lässt bzw. eine Geländekarte entsprechend platziert.

Nicht nur wegen des guten Preis-/Leistungsverhältnisses ist Takenoko zu empfehlen. Auch aufgrund der moderaten Spieldauer von ca. einer Stunde und das gute Funktionieren in jeder Besetzung sind Familien mit diesem Spiel auf jeden Fall gut bedient. Sofern sie sich von dem allzu kindlichen Cover nicht täuschen lassen und meinen, dass hier bestimmt auch 6-Jährige schon locker mitspielen könnten. Die Altersfreigabe ab 8 ist eher etwas zu tief angesetzt, denn spielunerfahrene Kinder dieses Alters haben mit dem Spiel noch so manche Schwierigkeit.

Rezension Sandra Lemberger

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H@LL9000-Bewertungen

H@LL9000 Wertung Takenoko: 4,3 4,3, 7 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 27.08.12 von Sandra Lemberger
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.08.12 von Mahmut Dural - Kategorie Zug um Zug, jedoch nicht so gut wie das erstgenannte.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.10.12 von Michael Andersch - Ich hätte es ja nicht gedacht, aber hinter der in meinen Augen auf den ersten Blick etwas seltsamen Grafik (die aber sehr gut zum glücklicherweise ebenfalls etwas aus dem Rahmen des Üblichen fallenden Thema passt) verbirgt sich in der Tat ein Spiel, das durchaus Spaß macht und materialmäßig auch sehr nett umgesetzt ist. Kleiner Wermutstropfen ist lediglich, dass die Zielkarten unterschiedlich schwer zu erfüllen sind, was einen nicht zu verachtenden Glücksanteil bedeutet.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.10.12 von Steffen Wallraff
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.10.12 von Rainer Harke - Nicht nur der Optik wegen immer wieder gern gespielt.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.10.12 von Udo Kalker - Irgendwie spielt man so vor sich hin, läuft rum und erfüllt Aufträge. Das gibt es schon zigfach, aber besser.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.11.13 von Monika Harke - Tolle Ausstattung, die insbesondere bei Wenigspielern einen hohen Aufforderungscharakter hat. Spielerisch eher leichtere Kost, aber wenn sie so gut verpackt ist, kann man auch damit viel Spaß haben.

Leserbewertungen

Leserwertung Takenoko: 4,6 4.6, 26 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 10.01.12 von Michael - Gäb es einen Spielegott, würde der wohl dafür sorgen, dass dieses Mal Takenoko und King of Tokyo Spiel des Jahres werden. Beiden ist aber leider gemein, dass sie für Familien- oder Gelegenheitsspieler kleine Hürden aufstellen (ich hab's erlebt). Takenoko ist wunderhübsch aufgemacht, wobei die Diskrepanz zwischen den Beetplättchen (klassische Spielgrafik) und den Spielertableaus (eher Manga-Grafik) auffällt. Beides prima gemacht, will aber nicht ganz passen. Ist im Spiel aber schnurzegal: Der vor sich hin wachsende Bambusgarten ist wunderschön anzusehen. Spielablauf und Einflussmöglichkeiten sind pfiffig genug, dass sich auch Vielspieler nicht schämen müssen, mit dabei zu sein. Ein paar kleine Regeltücken (Platzierung der Wasserkanäle, bewässert oder nicht-bewässert, automatisches Wachstum, ...) können allerdings dazu führen, dass regelwidrig gespielt wird - was eine Familienrunde aber nicht stört (auch das habe ich erlebt).
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 10.01.12 von Jürgen - Ein absolut liebenswertes Spiel, mit wunderschöner spielerischer Atmosphäre, bei dem zwar jeder gegen jeden spielt, aber jeder immer auch von den Spielzügen der Anderen profitieren kann. Taktisch zwar nicht besonders anspruchsvoll, aber dennoch spannend und unterhaltend bis zum Schluss
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 10.01.12 von Helby - In der hiesigen Form ist Takenoko ein reines Glücksspiel, was bei uns total gefloppt ist, da die Auftragskarten vollkommen unausgeglichen sind. Wer gut zieht gewinnt. Interaktion ist kaum vorhanden, da jeder nur versucht seine Aufträge zu erfüllen. Da jeder seine Karten verdeckt hält kann man auch nur erahnen was die Mitspieler erfüllen müssen, deshalb ist gegensteuern eigentlich sinnlos, weil man dann nur wertvolle Aktionen verschenkt. Das Material und der Mechanismus ist super, daher haben wir uns Gedanken gemacht um einen strategischen Ablauf zu finden. Wir ziehen jetzt auch drei statt nur einer Auftragskarte und suchen uns davon eine aus, dadurch kann man eine gewisse Strategie fahren und etwas Glück bleibt trotzdem bestehen. Als Familienspiel mag es gut geeignet sein, da schnell gespielt und sehr knuffig durch den Bären, aber wie Michael auch schon schreibt sind kleine Regelhürden vorhanden. Vielspieler sollten lieber vorher eine Probepartie spielen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 10.01.12 von Wolfram Dübler-Zaeske - Tolles Spiel, mit ausgewogenem Glück-Strategie Verhältnis. Sehr gelungenes und witziges Material. Man hat viel zu tun in den 45min. Spielzeit. Kurz und Gut!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 16.01.12 von Gabi Goldschmidt - ... ist mir zu glücklastig bei der Spieldauer...
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.01.12 von Carsten Wannhoff - Reizvolles, liebenswertes Spiel, das relativ leichte Kost bietet, locker zu spielen ist, aber gerade wegen des nicht unerheblichen Glücksfaktors und der natürlich außergewöhnlichen Optik zwischen Manga und Bonbon-Farben polarisiert.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.01.12 von JonTheDon - Schönes, lockeres Spiel mit einem vergleichsweise hohen Glücksfaktor, der aber super zu dem Thema und Spielgefühl passt. Obwohl Brettspiel und trotz steigender Spannungskurve tut ein Verlieren hier nicht weh.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.08.12 von Gülsüm Dural - Klar kann Takenoko mit Spielen wie: Trajan, Targi, Dungeon Petz, EDO, Hawaii etc. nicht mithalten. Es ist eher ein Familienspiel mit ner gehörigen Portion Glück drin, aber die Aufmachung ist dem Verlag sehr gelungen und polarisiert.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.10.12 von Paul Arnesen - Eigentlich ein schönes Spiel, aber nach 3-4 Partien hatte ich echt das Gefühl nun alles schon gesehen zu haben. Ausserdem empfinde ich es als unschön konzipiert, dass gewisse Auftragskarten zum Zeitpunkt X schon erfüllt sind und man zieht die nächste, und das kann sich dann ein paar Mal wiederholen, im schlimmsten Fall ist der Stapel dann schon zu Ende. Das kann's ja dann wohl auch nicht sein. Wertung: zu Beginn eine 4, dann eine 2, im Schnitt also 3.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.10.12 von Jochen - Nette Aufmachung. Flaches Spiel. Für Familien mit Kindern ab 8 Jahren schön.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.10.12 von Mario Sandor
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.10.12 von Matty - Grundsätzlich ein schönes Familienbrettspiel mit angenehm kurzer Spieldauer und gut illustrierten Spielregeln, das in jeder Besetzung Spaß macht - am meisten aber zu dritt und viert. Toll auch, dass sich im Lauf einer Partie ein hübscher und immer wieder anders aussehender Garten entwickelt. Die eine oder andere kleine Unausgewogenheit oder Tendenz zu starkem/schwachem Glücksfaktor kann man gerade bei Takenoko, je nach persönlicher Vorliebe, mit Hausregeln leicht korrigieren (siehe Bewertungen oben). Den 6. Bonuspunkt beim Spielreiz bekommt das Spiel wegen seiner außerordentlich schönen Umsetzung eines ungewöhnlichen und sympathischen Themas - es gibt nur sehr, sehr wenige Spiele, mit denen man ähnlich leicht Nichtspieler an den Tisch locken und für dieses wunderbare Hobby begeistern kann.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 21.10.12 von David - Schönes Spiel, die Mechanismen passen. Natürlich ist der Glücksanteil vorhanden, durch das Nachziehen der Plättchen. Das Spiel ist schnell erklärt und spielt sich auch recht flott.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 21.10.12 von Uwe H. - Die heutige Informationsdichte zu Spielen macht es uns Spielinteressierte leicht, ein Spiel einzuschätzen und für einen Anlass und eine Spielergruppe ein sehr gutes, passendes Spiel auszuwählen. Für eine Runde, die ein optisch sehr schönes Spiel will, dass mit übersichtlich viel Regeln auskommt, flüssig spielbar ist und eine stimmige Story erzählt ist Takenoko eine sehr gute Wahl!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.10.12 von Oliver S.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.10.12 von Ernst Poell - Gefällt mir gut.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 14.02.13 von Michael Kindel - Man spielt so vor sich hin.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 14.02.13 von Andreas Freye - Sehr schönes und gelungenes Spiel! Die Grafik ist liebevoll, mangamäßig gestaltet. Die beiden Figuren sind der Hammer! Takenoko spielt sich flüssig und bietet einiges an taktischen Möglichkeiten. Die Spielanleitung ist leider nicht immer eindeutig bezüglich dem Erfüllen der Auftragskarten. Es stellt sich zum Beispiel die Frage ob eine Aufgabe erfüllt ist, wenn ein anderer Spieler meine gebrauchte Aufgabe legt.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.06.13 von Sebastian - Tolle Aufmachung! Tolles Familienspiel! Zu zweit gut planbar, bei drei und vier Spielern wird es glücksabhängiger, aber dadurch nicht schlechter.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 13.08.13 von Max Heininger - Spielreiz zwischen 4 und 5 Punkten. Aufgrund der gelungenen Ausstattung greif ich zur höheren Note, auch wenn das Spiel ansich nichts außergewöhnliches ist. Gerade Wenigspieler (und meiner Erfahrung nach hier besonders die des weiblichen Geschlechts) werden durch die Optik (und den Panda!) einfach zum Spielen animiert. Deshalb knappe 5 Punkte.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 24.01.15 von Andreas Arnold - Hoher Spielreiz durch tolles Material, das Spiel an sich ist ordentlich bis gut. Wir mussten doch das ein oder andere Mal noch in die Regel schauen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 06.02.15 von Gender - Schön, einfacher Zugang und sehr reizvoll. Keine Innovation , aber herrlich abgestimmt. Immer wieder gerne eine Partie
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 21.02.16 von Timo Hollenbach - Unser absolutes Lieblingsspiel, die Erweiterung ist in meinen Augen aber ein Muss! Ich mag (vor allem) taktische Spiele, meine Freundin Glücksspiele und bei Takenoko treffen wir uns beide und spielen es jede Woche an 1-2 Abenden mit großer Begeisterung. Ein abwechslungsreiches Spiel für die ganze Familie mit hochwertigem und wunderschönem Material. Allein die Verteilung der Punkte auf den Zielkarten würde ich mir etwas gerechter wünschen, so ist man meiner Meinung nach benachteiligt, falls man auf die blauen Karten mit den Landschaftsteilen setzt, da diese recht schwierig und zeitaufwändig sind und dafür recht wenig Punkte bringen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.01.18 von Jörn
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.06.18 von Pet Erpan - Ein Leichtgewicht. Aber durchaus mit Neulingen gut zu spielen. Jedoch unbedingt mit deluxe Pander und Gärtner. Die sind klasse.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.06.18 von felixs - Den Rummel um dieses Spiel habe ich nie verstanden. Ich finde den Panda zwar auch süß und die Vorstellung, dass der Panda durch seine gefräßige Betriebsamkeit den Gärner sabotiert, finde ich auch ganz apart. Aber das Spiel selbst bietet mir dann doch etwas wenig Tiefe, wobei gleichzeitig der Aufwand in Verwaltung und Regeldichte doch eher etwas zu hoch ist. Die Spieldauer fällt mir - für diese Sorte Spiel - auch eher zu hoch aus.

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