Rezension/Kritik - Online seit 17.04.2013. Dieser Artikel wurde 11980 mal aufgerufen.

Ginkgopolis

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Autor: Xavier Georges
Illustration: Gal Lannurien
Verlag: Heidelberger Spieleverlag
Pearl Games
Rezension: Frank Lehmann
Spieler: 1 - 5
Alter: ab 10 Jahren
Jahr: 2012, 2021
Bewertung: 3,7 3,7 H@LL9000
4,2 4,2 Leser
Ranking: Platz 4865
Download: Kurzspielregel [PDF]
Ginkgopolis
Ginkgopolis
Erweiterungen/Hauptspiel:Ginkgopolis: The Experts

Spielziel

Willkommen in der ökologischen Zukunft im Jahre 2212! Gemeinsam errichten wir eine naturnahe und lebenswerte Stadt. Da die Ressourcen der Erde nahezu aufgebraucht sind, müssen wir ein Gleichgewicht zwischen produzierten und verbrauchten Rohstoffen schaffen. Spezialisten unterstützen uns, innovative Lösungen zu finden.
Und der Ginkgo-Baum? Er symbolisiert die neue ökologische Art der Bebauung. Der Spieler mit den meisten Ginkgo-Blättern (Erfolgspunkten) wird bester Baumeister der Zukunft.

Ablauf

Die ersten Gebäudeplättchen werden zufällig zu einer Kleinstadt ausgelegt. Dann erhalten alle Spieler Handkarten und Spezialisten als erste Bonuskarten sowie deren Anfangselemente.

Zunächst legen alle Spieler gleichzeitig eine ihrer Handkarten verdeckt vor sich aus. Optional können sie noch zusätzlich ein Gebäudeplättchen ausspielen. Anschließend führen alle Spieler reihum ihre Aktionen aus:

  • Erträge: Mit einer Urbanisierungskarte erhält der Spieler ein beliebiges Element vom Vorrat. Über eine Gebäudekarte erhält er die Erträge für jede Ebene des entsprechenden Gebäudes. Zusätzliche Erträge generiert er über eigene, bereits ausliegende Ertrags-Bonuskarten.
  • Urbanisierung (Urbanisierungskarte mit Gebäudeplättchen): Der Spieler erweitert die Stadt durch Hinzufügen eines neuen Gebäudeplättchens am Stadtrand. Darauf muss er eine Ressource aus dem eigenen Vorrat legen. Schließlich erhält er Erträge benachbarter Gebäude. Zusätzliche Erträge bringen eigene, bereits ausliegende Urbanisierungs-Bonuskarten.
  • Hochbauen (Gebäudekarte mit Gebäudeplättchen): Der Spieler überbaut das entsprechende Gebäude mit dem ausgespielten Plättchen. Die darauf befindlichen Ressourcen werden ihrem Besitzer zurückgeben, wofür dieser Erfolgspunkte bekommt. Ist die Zahl des ausgespielten Plättchens niedriger oder die Farbe nicht identisch, entstehen dem Baumeister Zusatzkosten. Anschließend muss er auf das Plättchen Ressourcen aus dem eigenen Vorrat legen – pro Ebene des entstandenen Gebäudestapels. Zusätzliche Erträge nimmt er über eigene, bereits ausliegende Hochbau-Bonuskarten auf.
    Die ausgespielte Hochbau-Karte legt der Spieler als eigene Bonuskarte für den Rest des Spiels offen vor sich aus. Ein permanenter Bonus liefert während des Spiels weitere Erträge. Ein Endspiel-Bonus bringt Erfolgspunkte für bestimmte Bedingungen (Gebäudetypen, Gebäudehöhen, ausliegende Bonus-Karten).

Waren alle Spieler am Zug, geben sie ihre ungenutzten Handkarten an ihren linken Nachbarn weiter und ergänzen diese um eine neue Karte vom Nachzugstapel.

Das Spiel endet, wenn der Gebäudeplättchen-Vorrat zum zweiten Mal aufgebraucht ist oder ein Spieler alle seine Ressourcen in der Stadt ausgelegt hat. Abschließend wird eine Endwertung durchgeführt: Die Spieler erhalten die Siegpunkte ihrer Endspiel-Bonuskarten. Weitere Erfolgspunkte werden für die Mehrheiten in den einzelnen Stadtgebieten (zusammenhängender Gebäudeplättchen einer Art) verteilt.

Fazit

Die Idee von Ginkgopolis mit dem Gleichgewicht zwischen produzierten und verbrauchten Ressourcen spielt sich wirklich sehr gut. Man muss eine Balance finden zwischen den einfachen Aktionen, die Einnahmen bringen, um anschließend die Stadt mit den Ressourcen in die Höhe oder Breite ausdehnen zu können. Damit vergrößert man seinen Einfluss für die Endwertung. Besonders wichtig ist, möglichst oft in die Höhe zu bauen. Dadurch erweitert man seine Bonuskartenauslage und steigert nach und nach seine Stärke. Dieser Mechanismus gefällt mir ausgezeichnet. Sehr gelungen gelöst ist auch, dass dadurch die Karten der überbauten Gebäude ganz automatisch aus dem allgemeinen Kartenumlauf genommen werden.

Bei dem Bonus ist man allerdings sehr abhängig von den Karten, die man bekommt – insbesondere bei den Endbonuskarten.

Auch beim Nachziehen der passenden Gebäudeplättchen spielt das Glück eine ziemlich große Rolle. Gerade gegen Ende – beim Kampf um die Mehrheiten in den Stadtbezirken – ist es wichtig, dass man die richtigen Karten und Plättchen bekommt. Ansonsten kann man weder eigene Mehrheiten verteidigen noch gegnerische erobern. Auch ein gezieltes Erfüllen der Bedingungen eigener Endbonuskarten ist kaum möglich, wenn man die entsprechenden Plättchen und Karten nicht erhält. Langfristige Planungen werden auch dadurch eingschränkt, dass man seine Handkarten an seinen Sitz-Nachbarn weiterreichen muss. Also versucht man immer wieder das Beste aus seiner jeweiligen Situation herauszuholen.

Betrachtet man es als lockeres Legespiel, ist es sehr kurzweilig und bereitet viel Vergnügen – gerade weil mir die Mechanismen gut gefallen. Auch der Wettstreit um Stadtviertel und Baupositionen ist spannend und macht Spaß! Versucht man aber unbedingt, eine bestimmte Strategie zu verfolgen, kann man schnell vom Glück enttäuscht werden.

Auch das Spielmaterial finde ich sehr schön: viele Holzsteine, hübsch gestaltete Karten und Gebäudeplättchen. Sie unterstreichen das Thema des Spiels durch die Abbildung organischer Bauten (wie bei Hundertwasser oder dem Potsdamer Einsteinturm).

Ich persönlich mag Städtebauspiele immer wieder gerne. Es ist ein schönes Gefühl zu sehen, wie die Stadt entsteht.

Rezension Frank Lehmann

Anmerkung: Zur besseren Lesbarkeit der Texte verwenden wir hufig das generische Maskulinum, welches sich zugleich auf weibliche, mnnliche und andere Geschlechteridentitten bezieht.

Regelvarianten

Planbarer spielt es sich, wenn man statt verdeckten Nachziehstapeln einige Gebäude-Plättchen und Karten offen auslegt, aus denen man wählen darf.

Links

In Kooperation mit der Berliner Spielegruppe Panke-Spieler Berlin

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H@LL9000-Bewertungen

H@LL9000 Wertung Ginkgopolis: 3,7 3,7, 10 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.03.13 von Frank Lehmann
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 29.10.12 von Stephan Rothschuh
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 31.10.12 von Edgar Ameling - Ein vom Mechnaismus her eher simples Legespiel, das aber trotzdem eine gewisse taktische Komponente beinhaltet. Die Regel sind schnell erklrt und auch sonst erfordert das Spiel keine allzugroen Zeitaufwand. Die Aufmachung ist recht ansprechend. Sicher kein must-have fr Vielspieler, aber ein durchaus anspruchsvolles Familienspiel!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 08.12.12 von Michael Andersch - Anfangsbewertung 24.10.12: Das Thema ist etwas seltsam, dafr berrascht Ginkgopolis mit einem unverbrauchten Mechanismus, der mir sehr gut gefllt. Positiv anzumerken ist auch, dass die Wartezeiten sehr gering sind. Das Spiel selbst ist eher taktisch als strategisch geprgt - lange Vorplanungen sind nicht sinnvoll. Einige meiner Mitspieler bemngelten einen recht hohen Glcksanteil - ich selbst kann das zwar nachvollziehen, allerdings strt es mich nahezu berhaupt nicht. Schnes Spiel an der Grenze zu 6 Punkten! Bewertung nach einigen weiteren Partien (05.12.12): Mittlerweile hat sich die Begeisterung deutlich gelegt. Das Spielprinzip ist immer noch toll, mittlerweile bin ich aber der Meinung, dass man eher "gespielt wird" als vieles aktiv zu beeinflussen. Welche Plttchen man hat, wo (und ob bzw. wann) man sie legen kann und wie sich daraus die Gebiete entwickeln - alles "passiert" irgendwie. Meine recht euphorische Bewertung nach wenigen Partien muss ich daher leider auf gerade noch so 4 Punkte runter nehmen. Nicht berzeugen konnte mich auch die Solitrvariante. Sie funktioniert zwar aus "mechanischer" Sicht gut, der simulierte Gegner agiert aber total zufllig und kann vor allem immer bauen, unabhngig von Hhe, Farbe, Zahl. Dadurch sammelt er eine Menge Karten an, insbesondere eine Menge siegpunkbringende Karten. Dies konnte ich in keiner Partie aufholen, bei einem Punktenivea von ca. 55 bis 75 Punkten konnte ich nie nher als bis auf 10 Punkte heran kommen. Das Spielgefhl kommt aber doch auch einigermassen rber - wenn man mit dem vllig unplanbaren Gegner leben kann und vielleicht schon mit ein paar Siegpunkten mehr beginnt, dann kann man auch mit der Solo-Variante seinen Spa haben.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 27.01.13 von Horst Sawroch
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.04.13 von Bernd Eisenstein - Von Grundauf abstraktes Spiel, bei dem die Endwertung (Gebiete) zu groen Einfluss auf den Spielausgang hat. Man selbst aber auf die Endwertung nicht.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.05.13 von Mahmut Dural - Konnt mich leider nicht berzeugen. Die Aussage: "Eigentlich ganz nett, habe aber schon besseres gespielt", trifft fr mich persnlich den Nagel auf den Kopf. Ich vergleiche ungerne, aber wenn ich Stdtebauspiele spielen will, ziehe ich Suburbia oder City Tycoon vor.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 24.05.13 von Andreas Odendahl - Nach 2 Partien - eher ein Ersteindruck als einer richtige Note. Edit: Nach nun mehr Partien stellt sich das Wissen ein, dass man hier nicht so wahnsinnig viel wirklich steuern kann. Je mehr Spieler, desto weniger wird es dann auch. Idee hinter dem Spiel ist fantastisch!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 21.07.13 von Roland Winner
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.02.15 von Hardy Jackson - Nette Aufmachung, ja, aber das Spiel hat mich enttuscht. Jeder Bau eine Mitspielers kann die Punktwertung komplett umschmeissen, ist aber vorher kaum absehbar, selbst fr den bauenden Spieler nicht, da es davon abhngt, welche Kartern und Plttchen er zufllig zieht. Ich hab nichts gegen glckslastige Spiel, z.B. Jenseit von Theben oder Port Royal gefallen mir sehr gut, aber hier ergibt das - trotz einiger cleverer Ideen - kein stimmiges ganzes. Fr ein glcklastiges Spiel ist dann auch auch wiederum zu anspruchsvoll. Thema wirkt auch ebenso nicht stimmig.

Leserbewertungen

Leserwertung Ginkgopolis: 4,2 4.2, 24 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.10.12 von W.Heidenheim
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.10.12 von Marco Stutzke
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.11.12 von Glsm Dural - Das Spiel wird im WWW auf vielen Seiten hochgelobt, leider musste ich feststellen, dass es von meinen 15 Essener-Neuheiten, das schwchste ist. Mehr als ne 4 wirds definitiv nicht werden. Spiele wie Tzolkin, Terra Mystica, Legenden von Andor, Seasons, Asgard, Suburbia, Snowdonia, Archipelago, Karnag, Oddville , Ark & Noah, Noblemen, Palste von Carrara, Il Vecchio etc. sind einfach besser. Und Spiele wie City of Horror oder Goblin Inc. denen ich vllt. ne abgerundete 4 gegeben htte, haben mir aber sehr viel Spa gemacht. Und Spiele wie Yedo und Keyflower werden auch noch getestet. Das sieht echt nicht gut aus fr Ginkgopolis. Nur einen Trost gibt es Saint Malo ist schlechter :-D
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 29.12.12 von Gerd Hebbinghaus - Wie in vielen Spielen fehlt mir fr die ersten Runden eine bersicht ber die Zugmglichkeiten und Auswirkungen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 11.01.13 von Uwe
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.01.13 von Hans Huehnchen - Klingt beim Erklren zunchst seltsam, entpuppt sich aber als tolles Spiel.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 24.01.13 von Werner Mller - Ich kann Mahmuts Kritik nicht nachvollziehen, wir haben den Plttchenstapel in einer Zwei er Partie nicht aufgebraucht. Und das immer in die Hhe gebaut wird, stimmt auch nicht. Es ist sogar sehr oft sinnvoll, in die Breite zu gehen, um Monopolstellungen ohne groen Aufwand zu zerstren oder ganz einfach, weil die angrenzenden Plttchen und ausliegenden Karten auch dafr Boni bringen. Die Spielzeit lag zu zweit bei ca. 70 Minuten, der Spielspass war sehr hoch. Die einziger Kritik an Ginkgopolis ist, dass die bersichtlichkeit im spteren Spielverlauf etwas leidet.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 14.03.13 von Konrad - Habe ich einem Freund empfohlen und nach drei Spielen musste ich es auch fr meine private Sammlung kaufen. Schnes Thema und Grafik. Unverbrauchter Mechanismus und ein Spiel welches in allen Spielerzahlen von 2-5 gut funktioniert.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.03.13 von Elmo - Das Spielprinzip ist zwar ganz nett, aber klare Mngel sind die fehlende Interaktion und die unbersichtliche Graphik. Auerdem hat das Thema rein gar nichts mit den Spielmechanismen zu tun. Das ist zwar kein Weltuntergang, aber ein bichen Atmosphre wre bei einem Strategiespiel dieser Lnge wnschenswert.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.04.13 von Jrn
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.04.13 von Solveig Zaeske - hier ist die zielgruppe vllig unklar, fr strategen zu glckslastig, fr familien zu schwierig - symbole und regelwerk htten da deutlicher sein mssen. auer der wirklich gelungenen gestaltung zieht mich bei diesem spiel nichts an.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.04.13 von Frank Bergner - Bei Gingkopolis spielt man miteinander und gerade das gefaellt mir.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.04.13 von Spieler - Groe >Enttuschung in Essen 2012. Von Pearl Games hatte ich - nach den bisherigen Spielen - doch mehr erwartet als ein glckslastiges Bauspiel. Trotz guten und ber Runden aufgebauten Flchen, kann in der letzten Runde ein Mitspieler durch den glcklichen Umstand gerade das richtige Plttchen bekommen zu haben, alles kaputt machen. Und schon hat man 1 Stunde umsonst gespielt. Mir gefllt es berhaupt nicht.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.04.13 von Pajdl - Von Essen 2012 war nur Hanabi mehr auf dem Tisch! Gefllt mir wirklich sehr gut!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.04.13 von Jochen - Gingkopolis funktioniert halbwegs. Spa macht es jedoch nicht.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.04.13 von Ralf unland - Super Spiel immer wieder gerne
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.07.13 von Shigeru
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.09.13 von Martin Schipper
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.09.13 von Pasvik - Der Funke sprang nicht ber.....
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.09.13 von Michael Kindel - Fast 5....
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.08.15 von Daniel No - Klar unterschtzes Spiel - Nichts fr den Braindead-Vielspieler - Kommt immer wieder, nach all der Zeit, gerne auf den Tisch (allerdings nicht Solo - wie so oft eine nicht funktioniernde Krcke)
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.09.15 von Andreas Freye - Htte auch Eichenblattpolis heien knnen, will sagen vllig aufgesetztes Thema. Spielerisch recht tricky und fordernd.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.11.15 von Puma - Uns gefllt das Spiel ausgesprochen gut, sowohl vom Thema und der Optik, als auch von den Mechanismen. Im Vergleich zu anderen Stdtebauspielen fanden wir es auch gut, gemeinsam an einer Stadt zu bauen. Aufgrund der Mehrheitenwertung am Ende wird es dann doch deutlicher interaktiver als beispielsweise bei Suburbia. Es braucht m. E. aber einige Partien, um dahinter zu steigen, wie man das Spiel lenkt. Anfnglich kommt es einem doch sehr willkrlich vor. Gerade im 2er Spiel behlt man aber relativ leicht den berblick ber die Karten im Spiel und kann ordentlich planen. Ein gewisser Glcksanteil bleibt, aber uns hat er nicht gestrt. Mahmuts Kritik kann ich nicht teilen - man baut keineswegs immer nur in die Hhe und das 2er Spiel dauert bei uns nicht lnger als 60 Minuten (Endauslser ist i. d. R. aber das Ausgehen von Ressourcen und nicht der leere Stapel).
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.12.15 von Marco Meiner - Zweimal habe ich Anlauf genommen, zweimal hat mich das Spiel irgendwie nicht erreicht. Bisher geht die Sache ziemlich an mir vorbei, ohne dass ich genau erklren knnte, warum eigentlich.

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