Rezension/Kritik - Online seit 15.10.2012. Dieser Artikel wurde 6735 mal aufgerufen.

Santa Cruz

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Autor: Marcel-André Casasola Merkle
Illustration: Michael Menzel
Verlag: Hans im Glück
Rezension: Franky Bayer
Dauer: 45 Minuten
Jahr: 2012
Bewertung: 3,4 3,4 H@LL9000
3,9 3,9 Leser
Ranking: Platz 4349
Santa Cruz

Spielziel

17 Grad 16 Minuten nördliche Breite
78 Grad 02 Minuten westliche Länge

Was wäre das für eine Einleitung für diese Spielerezension gewesen! Die exakten Koordinaten der Insel, um die sich im gleichnamigen Spiel alles dreht! Leider scheint es die Insel Santa Cruz jedoch nicht wirklich zu geben, zumindest nicht mit den topographischen Eigenheiten, wie wir sie im Spiel vorfinden. Aber ich sollte eigentlich nicht allzu überrascht sein, hat Spieleautor Marcel-André Casasola-Merkle doch bereits mit Taluva (ebenfalls bei Hans im Glück erschienen) ein Spiel um eine fiktive Insel entworfen.

An den oben genannten Koordinaten südlich von Jamaika finden wir deshalb nichts als Wasser, weites Meer. Es wäre aber der ideale Ort für dieses einladende Eiland, auf dem sich die Spieler als Entdecker im Auftrag Ihrer Majestät unbedingt die ertragreichsten Bauplätze sichern möchten.

Ablauf

Es beginnt natürlich mit dem Anlanden an der gerade entdeckten Insel. Jeder Spieler wählt eines der offen liegenden blauen Küstenplättchen und stellt das darauf abgebildete Gebäude - Leuchtturm, Kirche oder Haus - aus seinem Vorrat darauf. Dies bringt schon mal die ersten Pünktchen wie auf dem Plättchen angegeben.

Danach geht es erst richtig los, indem die Spieler reihum eine ihrer Handkarten ausspielen und die Karte ausführen. Ist es eine Baukarte, breitet er sich auf dem Plan aus. Je nach Art der Karte setzt er entweder ein Gebäude auf ein freies Küstenplättchen seiner Wahl ("Schiffskarte"), oder auf ein freies Plättchen seiner Wahl an einem Fluss, wenn an diesem Fluss bereits mindestens eines seiner Gebäude steht ("Flusskarte"), oder auf ein freies Plättchen seiner Wahl, das über einen Weg direkt mit einem eigenen Gebäude verbunden ist ("Wegkarte"). Wie beim Anlanden muss man das entsprechende Gebäude aus dem eigenen Vorrat nehmen und auf das gewählte Plättchen stellen, ebenso rückt man sofort die angeführten Punkte auf der Siegpunktleiste voran.

Handelt es sich bei der gespielten Karte jedoch um eine Wertungskarte, erhält sofort jeder Spieler, der die Bedingungen dieser Karte erfüllt, die entsprechenden Punkte. Dabei wird nach unterschiedlichen Kriterien gewertet. Mal kriegt man Punkte, wenn man mindestens ein Gebäude auf einem Plättchen gebaut hat, das einen bestimmten Rohstoff (Schaf, Holz, Fisch, Zucker oder Gold) zeigt. Oder es gibt Punkte für errichtete Gebäude, zum Beispiel mindestens 1 Gebäude jeder Art oder mindestens 4 Häuser. Oder es findet eine Ortswertung statt, bei der man für jedes Gebäude an einem bestimmten Ort Punkte erhält, beispielsweise 3 Punkte für jedes Gebäude an einem Fluss.

Sobald jeder Spieler all seine Karten ausgespielt hat, endet der Durchgang. Für den zweiten Durchgang werden nun alle errichteten Gebäude abgeräumt und den Spielern zurückgegeben. Ansonsten bleibt aber die Insel gleich, das heißt dass die Plättchen vom ersten Durchgang genau so liegenbleiben. Nach dem zweiten Durchgang, der nach denselben Regeln abläuft, endet das Spiel. Es gewinnt natürlich jener Spieler, dessen Zählstein auf der Zählleiste am weitesten vorne steht.

Fazit

Das Spielmaterial entspricht dem gewohnt hohen Hans-im-Glück-Standard. Spielplan, Karten und Plättchen sind schön gestaltet, dazu finden wir noch gediegene Holzteile in verschiedenen Formen (Gebäude, Zählsteine). Auffallend ist auch die gut strukturierte und reich bebilderte Spielregel, die in ihrer Aufmachung aber dennoch etwas gewöhnungsbedürftig ist.

Die Handkarten erhalten die Spieler übrigens nicht ganz zufällig. Zwar werden die Wertungskarten - abhängig von der Spielerzahl - vom verdeckten Stapel verteilt, doch danach suchen sich die Spieler in umgekehrter Spielerreihenfolge eines der vier Baukartensets aus. Die Sets - allesamt bestehend aus 7 Karten - sind unterschiedlich zusammengestellt. So befinden sich in einem Set mehr Wegkarten, im anderen mehr Flusskarten und im dritten mehr Schiffkarten. Das vierte Set wiederum hat von allem etwas. Bei der Wahl des Sets sollte man - wenn möglich - die erhaltenen Wertungskarten berücksichtigen, denn jedes Set erfordert eine andere Spielweise.

Trotzdem beruht der erste Durchgang mehr oder weniger auf Spekulation. Die meisten Plättchen liegen anfangs verdeckt aus, und auch über die Wertungskarten der Mitspieler weiß man noch gar nichts. So wird allmählich die Insel entdeckt und anhand der Aktionen der Mitspieler versucht, deren Wertungskarten zu erraten und darauf so gut es geht zu reagieren. Bestünde Santa Cruz nur aus diesem einen Durchgang, wäre es so ziemlich witz- und belanglos und eines Hans-im-Glück-Spiels auf keinen Fall würdig.

Dies ändert sich gottlob im zweiten Durchgang. Thematisch wirkt es zwar äußerst unlogisch und konstruiert, dass wir uns ein zweites Mal auf Santa Cruz begeben, um erneut Siedlungen zu errichten, aber genau die sich daraus ergebenden taktischen Anforderungen machen das Spiel erst interessant. Aufgedeckte Siedlungsplättchen bleiben offen liegen, womit hier nicht mehr mit Unbekanntem zu rechnen ist. Die Bau- und Wertungskarten werden zusammen neu verteilt, indem der Spieler, der auf der Zählleiste hinten liegt, zuerst einen beliebigen Satz - dies kann auch sein eigener sein - wählt. Es folgen der Spieler auf dem vorletzten Platz usw., bis wieder jeder einen kompletten Satz hat. Ein kleiner Unsicherhaitsfaktor bleibt dennoch bestehen, denn jeder Spieler erhält zu Beginn des zweiten Durchgangs eine neue Wertungskarte vom Stapel und legt schließlich eine beliebige Wertungskarte aus seiner Hand verdeckt in die Schachtel zurück.

Der zweite Durchgang spielt sich dadurch wesentlich taktischer und besser, das Timing spielt eine noch wichtigere Rolle. Baukarten dienen schließlich dazu, um sich auf dem Plan auszubreiten. Eine schnelle Expansion ist wichtig, um auf die Möglichkeiten der Mitspieler reagieren, eigene Wertungskarten frühzeitig erfüllen und Trittbrettfahrer verhindern zu können. Der optimale Einsatz der speziellen Doppelzugkarten will daher wohlüberlegt sein. Durch die bewusste Beschränkung des Spielmaterials (es gibt nur wenige Leuchttürme und Kirchen) können ebenfalls Zwänge entstehen, die ich aber als notwendig und durchaus angenehm empfinde. Santa Cruz präsentiert sich deshalb besonders im zweiten Durchgang als hochgradig interaktiv.

Die verschiedenen Wertungskarten erfordern je nach den verlangten Bedingungen eine andere Spielweise. Das hat etwas Konstruktives an sich, bei dem sich die Spieler auf der Insel mehr oder weniger in die Quere kommen. Eine einzige Wertungskarte hingegen wirkt sich verheerend aus. Beim "Vulkanausbruch" schlägt nicht nur jede Siedlung auf einem Vulkanfeld mit Minuspunkten zu Buche, der Vulkan zerstört dort auch alle Gebäude. Ein herber Verlust für die Betroffenen, der meiner Meinung nach durch die höheren Punkte für Vulkansiedlungen nicht vollständig wettgemacht werden kann. Ich verstehe nicht ganz, warum gerade eine destruktive Karte unter den Wertungskarten sein muss. Dies wirkt für mich ein wenig willkürlich, aber wenn man sich darauf einstellt, kann dies auch für eine Extraportion Nervenkitzel sorgen.

Die Spielregeln von Santa Cruz sind eigentlich recht einfach, das Spiel schnell zu erlernen. Die Raffinesse steckt aber im Detail, in der geschickten interaktiven Verzahnung der einzelnen Elemente. Ohne den zweiten Durchgang hätte ich das Spiel bloß als durchschnittlich bewertet, so aber ist für den Erfolg wohldurchdachtes, planvolles Vorgehen notwendig, bei dem aber auch gelegentlich rasch auf die Aktionen der Mitspieler eingegangen werden muss. Daher von mir eindeutig ein "Daumen hoch".

Rezension Franky Bayer

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H@LL9000-Bewertungen

H@LL9000 Wertung Santa Cruz: 3,4 3,4, 15 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.10.12 von Franky Bayer - Gäbe es nur den ersten Durchgang, wäre der Spielreiz bloß eine 3, der. 2. Durchgang wertet das Spiel aber stark auf. Insgesamt hauchdünn an der 5 vorbei...
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.06.12 von Randolph Betten - Tolles Spiel! Mir ging es ähnlich wie bei Attika: Man denkt, es geht um etwas ganz anderes und muss sich in der ersten Partie erst an die Anforderungen des Spiels gewöhnen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 11.06.12 von Michael Andersch - Interessante Spielidee mit allerdings (gefühlten?) Nachteilen für den "Fluss-Spieler".
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 11.06.12 von Bernd Eisenstein
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 11.06.12 von Steffen Wallraff
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 11.06.12 von Alexander Broglin - recht einfaches Taktikspiel Die zweite Runde wirkt etwas aufgesetzt, bringt aber durch die Kartenauswahl etwas Pfiff in die Partie
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 13.06.12 von Frank Solnitzky
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.10.12 von Sandra Lemberger
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.10.12 von Rainer Harke - Der Sinn des zweiten Durchgangs hat sich mir noch nicht ganz erschlossen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.10.12 von Alfons Leierseder
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.10.12 von Andreas Molter - Die zweite Spielrunde gauelt taktisce Möglichkeiten vor, die das Spiel meiner Meinung nach nicht hat.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.10.12 von Udo Kalker
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 16.04.13 von Roland Winner
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.12.14 von Michael Kahrmann
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 31.10.16 von Edgar Ameling - Hat nicht die ganz hohe Spieltiefe, aber als Absacker sicher gut geeignet, weil es schnell erklärt und auch schnell gespielt ist. Außerdem ist die Graphik recht ansprechend.

Leserbewertungen

Leserwertung Santa Cruz: 3,9 3.9, 17 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 14.06.12 von Hans Huehnchen - Schönes Material, aber unpraktisches Stapeln der Punktezähler. Trockene zweite Runde trotz anderer, unbekannter Wertungskarten. In meinen Augen spielt es sich ähnlcih wie ein OREGON von HiG, doch bei Oregon bin ich deutlich flexibler und habe mehr Wertungsmöglichkeiten. Hier bin ich oft meinen Mitspielern ausgeliefert, ohne mich gegen wehren zu können.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 14.06.12 von Christoph Kainrath - Schönes Spielmaterial, doch leider wirkt die 2. Runde mit der Neuerkundung der Insel sehr aufgesetzt.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 14.06.12 von Frank Bergner - In unserer Spielerunde besteht kein großer Wiederspielreiz. Für Familien jedoch ansehenswert.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 14.06.12 von Daniel Noé - Ein weiteres Spiel was mir über ein Onlinespieleportal schmackhaft gemacht werden soll, am Brett erweist es sich als sehr schwach mit keinem Wiederspielfaktor. Es gibt einfach viel zu viel bessere Spiele mit ähnlichen Mechanismen und Taktiken, die man jederzeit vorziehen wird. Doppelt schade, da ich Spiele des Autors bisher immer sehr gern gespielt habe.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.06.12 von JonTheDon - Gehört zum schönsten, was ich dieses Jahr gespielt habe. Tolle Aufmachung, angenehm "fluffiges" Spielgefühl, gutes Spielerlebnis in kurzer Spielzeit.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.06.12 von Cosi
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.07.12 von Thomas - Durch die unterschiedlichen Kartensets und Wertungskarten ist es sehr Variabel. Sie sind aber auch der Nachteil. Einen Fehler verzeit das Spiel nicht und so können auch schonmal 2-3 Karten eines Sets nutzlos sein.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.10.12 von Peter Steinert - Santa Cruz hat mich überzeugt. Die Ausstattung ist gelungen, der Mechanismus animiert zum Tüfteln und Entdecken. Gerade in Runde 2 ergibt sich ein sehr "dichtes" taktisches Erlebnis. Auch nach einiger Spielerfahrung offenbart das Spiel noch Situationen, die im nachhinein besser hätten genutzt werden können. Lediglich den Passus für Spielreihenfolge, Startpunktzahl, Kartenauswahl und die Option des "Dazusetzens" empfinde ich als etwas sperrig, und im Spiel zu zweit heben sich leider viele Wertungskarten frühzeitig gegenseitig auf. Ansonsten gibt's nichts zu meckern. :-)
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.10.12 von Oliver S.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 16.10.12 von Wolfram Dübler-Zaeske
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.10.12 von Jochen - In der 2. Runde darf man ein bisschen raten welche Karten die Mitspieler entsorgt haben. Ansonsten ein richtig schlechtes Spiel.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.10.12 von Marco Stutzke
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 21.10.12 von David - Schönes Legespiel, netter Kniff mit der zweiten Runde. Auch, dass man abschätzen muss wann es sich lohnt eine Karte zu spielen die nicht nur einem selbst hilft ist eine gute Idee. Dennoch hat man ein wenig das Gefühl, dass der eigene Einfluss dann dennoch nicht so hoch ist.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.10.12 von Uwe H. - Sieht nett aus, spielt sich nett, aber kommt über das Nett nicht hinaus. Für uns kommt keine wirkliche Spannung auf und der Sieger hat nicht das Gefühl, etwas bemerkenswertes erreicht zu haben. Dann gerne andere Spiele aus dem Hause HIG.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 27.10.12 von vanM - Ist nicht so mein Ding. Die erste Runde ist schon sehr zufällig. In der zweiten Runde ist es von Vorteil einen vorderen Platz in der Spielerreihenfolge zu haben. Leider hat man das nicht in der Hand, es sei denn man ist der Letzte des ersten Durchgangs. Das Beste an dem Spiel ist die sehr schön gemachte Spielregel.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 10.11.12 von Torben von Gareth - Das ist mein Familien-Spiel des Jahres. Der 2. Durchgang gleicht so einiges aus und wer sich die Karten der Gegner halbwegs merken kann ist leicht im Vorteil.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 31.12.12 von Martin Schipper

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