Rezension/Kritik - Online seit 17.10.2012. Dieser Artikel wurde 14470 mal aufgerufen.

Takenoko

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Autor: Antoine Bauza
Illustration: Nicol
Picksel
Yuio
Verlag: Matagot
Rezension: Sandra Lemberger
Spieler: 2 - 4
Dauer: 60 Minuten
Alter: ab 8 Jahren
Jahr: 2011
Bewertung: 3,9 3,9 H@LL9000
4,6 4,6 Leser
Ranking: Platz 1410
Takenoko
Erweiterungen/Hauptspiel:Takenoko: Chibis
Auszeichnungen:2012, As d'Or - Jeu de l'Anne Gewinner2012, As d'Or - Jeu de l'Anne Nominierung2012, Golden Geek Beste Grafik & Prsentation Gewinner2012, Golden Geek Beste Grafik & Prsentation Nominierung2012, Golden Geek Bestes Famillienspiel Nominierung2012, Golden Geek Bestes Kinderspiel Nominierung2012, Nederlandse Spellenprijs Nominierung2012, Spiel der Spiele Hit fr Familien Empfehlungsliste

Spielziel

Ein Pandabär, das Geschenk des chinesischen an den japanischen Kaiser, macht dem Gärtner des japanischen Hofes das Leben schwer: Bambus ist nämlich rar, jedoch die einzige geeignete Nahrung für das Tier. Widrige Wetter- und Bewässerungsbedingungen sowie ein heißhungriger Bär erschweren dem gestressten Gärtner die Züchtung enorm.

Ablauf

Einen Spielplan gibt es bei Takenoko nicht. Stattdessen liegt zu Spielbeginn ein sechseckiges Plättchen aus, welches einen Teich zeigt. Darauf stellt man den Gärtner und den Pandabären. Nach und nach wird sich aus diesem Startplättchen sowie aus später dazu gelegten eine Landschaft ergeben. Jeder Spieler erhält ein Tableau, auf dem er seine Aktionen markieren kann und Kanäle, gefressenen Bambus oder Sonderplättchen ablegen darf. Außerdem sind auf diesen Tableaus die möglichen Spieleraktionen durch Symbole dargestellt. Zum Schluss werden noch die Geländeplättchen sowie die sortierten Aktionskarten bereit gelegt, dann kann's auch schon losgehen.

Wer an der Reihe ist, entscheidet sich für zwei verschiedene von fünf möglichen Aktionen:

Gelände platzieren: Man kann aus drei Geländeplättchen, die man verdeckt zieht, eines auswählen und an den Teich (bzw. später an bereits liegende Geländeteile) anlegen. Wenn das Land bewässert ist (weil es an den Teich oder einen Wasserkanal grenzt), wächst dort sofort ein Bambus.
Wasserkanal nehmen: Diesen darf man gleich oder später (ohne zusätzliche Aktion) an den Teich oder einen anderen Kanal anlegen.
Panda bewegen: Das hungrige Tier bewegt sich in gerader Linie beliebig weit. Liegt auf seinem Zielplättchen ein Bambus, kann es davon ein Stück fressen.
Gärtner bewegen: Auch er kann in gerader Linie beliebig weit gezogen werden. Wo er landet, wächst Bambus, sofern das Feld bewässert ist. Außerdem wächst der Bambus auch in allen angrenzenden gleichfarbigen Geländeteilen.
Auftragskarte nachziehen: Sofern man weniger als fünf Handkarten hat, zieht man eine von drei verschiedenen Auftragskarten nach. Aufträge können darin bestehen, eine bestimmte Menge einer oder mehrerer Bambussorten zu fressen, eine bestimmte Konstellation an bewässerten Geländefeldern hinzubekommen oder Bambus auf vorgegebenen Feldern wachsen zu lassen.

Ab der zweiten Runde wird vor der Auswahl der zwei Aktionen noch gewürfelt. Das Ergebnis bestimmt, was man machen darf, zum Beispiel eine zusätzliche Aktion ausführen, den Panda auf ein beliebiges Feld setzen, zwei gleiche Aktionen durchzuführen oder ein Sonderplättchen zu nehmen. Diese ermöglichen wiederum schnelleren Bambuswachstum, die Bewässerung abgelegener Felder oder aber sie hindern den Panda daran, Bambus von bestimmten Feldern zu fressen.

Auf den Auftragskarten sind die Siegpunkte vorgegeben, die man durch das Erfüllen der Aufgaben erhält. Hat ein Spieler eine bestimmte Menge solcher Aufträge erfüllt, bekommt er als Belohnung die Kaiserkarte, welche ihm zusätzliche Siegpunkte beschert. Die Mitspieler sind danach noch einmal am Zug und wer danach die meisten Siegpunkte vorweisen kann, hat gewonnen.

Fazit

Hinsichtlich des Materials kann man den Verlag auch diesmal nur loben: Die Geländeteile sind aus dicker Pappe, die zusammensteckbaren Bambusteile aus Holz und die beiden Spielfiguren entlocken vielen Spielern ohnehin ein begeistertes "Och, sind die süß!". Hinsichtlich der Cover- und Farbgestaltung des Materials scheiden sich zwar die Geister, aber warum soll's nicht auch mal etwas bunter sein? Kindern gefällt diese Aufmachung jedenfalls. Auch im Schachteleinsatz ist wieder für alle Spielmaterialien ein passendes Plätzchen vorgesehen. Ebenso bieten die Tableaus den Spielern von Anfang an eine gute Übersicht über die durchführbaren Aktionen.

Die Spielregel ist in einem originellen Comic-Stil gehalten und stellt das Spielgeschehen recht übersichtlich dar. Leider hat die Übersetzung ins Deutsche nicht ganz einwandfrei geklappt, denn die französische Regel sieht vor, dass die beiden zurück gelegten Geländeteile unter den Nachziehstapel geschoben werden, während die deutsche ein Platzieren auf dem Stapel vorschreibt. Werden die Sechseckteile oben zurück gelegt, kann man sich für seinen nächsten Zug merken, welche Geländeteile oben liegen und danach entscheiden, ob man überhaupt Geländeteile ziehen möchte oder nicht. Beim Spielen nach der Originalregel ist man diesbezüglich etwas mehr dem Glück ausgeliefert. Beide Varianten funktionieren aber einwandfrei, so dass jede Spielgruppe selbst die für sie passendere Variante aussuchen sollte.

Die Spielmechanismen von Takenoko sind eigentlich sehr einfach, dennoch beinhaltet das Spiel viele Regelfeinheiten, die sich Gelegenheitsspieler selten alle auf Anhieb merken. Selbst Vielspieler vergessen immer wieder mal die eine oder andere Kleinigkeit - jedoch muss man hier lobend erwähnen, dass der Spielspaß unter diesen kleinen Fehlern im Normalfall nicht leidet.

Das Spielgefühl ist grundsätzlich ein sehr schönes: Man baut gemeinsam ein Gelände auf, bewässert die Felder, damit der Bambus mit Hilfe des Gärtners gut gedeihen kann und schickt den Panda durch die Gegend, damit dieser sich den Bauch vollfressen kann.

Was Vielspielern an dem Spiel weniger gefällt, ist der nicht zu unterschätzende Glücksfaktor, der nicht nur aufgrund des Würfelns auf das Spielgeschehen Einfluss nimmt. Wer öfter das Glück hat, eine dritte Aktion ausführen zu dürfen, muss sich schon sehr ungeschickt anstellen, um nicht auf einem der vordersten Plätze zu landen. Auch, dass man den Mitspielern kaum gezielt in die Suppe spucken kann, missfällt vielen. Obwohl man manchmal durch genaues Beobachten der Mitspieler diesen doch den einen oder anderen Strich durch die Rechnung machen kann.

Dass so mancher öfter das Glück hat, Gelände-Auftragskarten zu ziehen, die schon erfüllt daliegen oder nur mehr zu bewässern sind, führt ebenfalls zu keinen Freude-Ausbrüchen. Allerdings schlägt der Verlag in der Spielregel selbst als Variante vor, dass man solche Auftragskarten gleich zurückgeben soll - ob jedermann ehrlich genug ist, das auch so zu handhaben, bleibt freilich dahingestellt.

Neben dem erwähnten Glücksfaktor gibt es aber trotzdem auch taktische Elemente. So sollte man immer versuchen, eine Mischung aus unterschiedlichen Auftragskarten auf der Hand zu haben, damit man flexibel bleibt, um aus jeder Situation etwas Brauchbares herauszuholen. Vor allem mit den Pandakarten kann man sich leicht Punkte holen und unterstützt damit nicht ungewollt die Aufgaben der Mitspieler, was im Gegensatz dazu bei den Fress- und Geländekarten sehr wohl der Fall sein kann; denn hier jubelt vielleicht ein anderer, wenn man dan passenden Bambus wachsen lässt bzw. eine Geländekarte entsprechend platziert.

Nicht nur wegen des guten Preis-/Leistungsverhältnisses ist Takenoko zu empfehlen. Auch aufgrund der moderaten Spieldauer von ca. einer Stunde und das gute Funktionieren in jeder Besetzung sind Familien mit diesem Spiel auf jeden Fall gut bedient. Sofern sie sich von dem allzu kindlichen Cover nicht täuschen lassen und meinen, dass hier bestimmt auch 6-Jährige schon locker mitspielen könnten. Die Altersfreigabe ab 8 ist eher etwas zu tief angesetzt, denn spielunerfahrene Kinder dieses Alters haben mit dem Spiel noch so manche Schwierigkeit.

Rezension Sandra Lemberger

Anmerkung: Zur besseren Lesbarkeit der Texte verwenden wir hufig das generische Maskulinum, welches sich zugleich auf weibliche, mnnliche und andere Geschlechteridentitten bezieht.

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H@LL9000-Bewertungen

H@LL9000 Wertung Takenoko: 3,9 3,9, 8 Bewertung(en)

Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 27.08.12 von Sandra Lemberger
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.08.12 von Mahmut Dural - Kategorie Zug um Zug, jedoch nicht so gut wie das erstgenannte.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.10.12 von Steffen Wallraff
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.10.12 von Rainer Harke - Nicht nur der Optik wegen immer wieder gern gespielt.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.10.12 von Udo Kalker - Irgendwie spielt man so vor sich hin, luft rum und erfllt Auftrge. Das gibt es schon zigfach, aber besser.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.11.13 von Monika Harke - Tolle Ausstattung, die insbesondere bei Wenigspielern einen hohen Aufforderungscharakter hat. Spielerisch eher leichtere Kost, aber wenn sie so gut verpackt ist, kann man auch damit viel Spa haben.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.09.19 von Michael Andersch - Update: mir vllig schleierhaft, wieso ich ursprnglich 4 Punkte vergeben habe. Die Aufmachung ist nach wie vor super, das Spiel selbst aber total glckslastig. Und die wenige Interaktion ist eher unbeabsichtigter Art. [15.10.2012] Ich htte es ja nicht gedacht, aber hinter der in meinen Augen auf den ersten Blick etwas seltsamen Grafik (die aber sehr gut zum glcklicherweise ebenfalls etwas aus dem Rahmen des blichen fallenden Thema passt) verbirgt sich in der Tat ein Spiel, das durchaus Spa macht und materialmig auch sehr nett umgesetzt ist. Kleiner Wermutstropfen ist lediglich, dass die Zielkarten unterschiedlich schwer zu erfllen sind, was einen nicht zu verachtenden Glcksanteil bedeutet.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 10.01.20 von Henning Knoff - Spielidee und Optik sind wirklich s. Aber der Glcksfaktor ist gigantisch, und fr ein Familienspiel mit Kindern ist es fast zu kompliziert.

Leserbewertungen

Leserwertung Takenoko: 4,6 4.6, 28 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 10.01.12 von Michael - Gb es einen Spielegott, wrde der wohl dafr sorgen, dass dieses Mal Takenoko und King of Tokyo Spiel des Jahres werden. Beiden ist aber leider gemein, dass sie fr Familien- oder Gelegenheitsspieler kleine Hrden aufstellen (ich hab's erlebt). Takenoko ist wunderhbsch aufgemacht, wobei die Diskrepanz zwischen den Beetplttchen (klassische Spielgrafik) und den Spielertableaus (eher Manga-Grafik) auffllt. Beides prima gemacht, will aber nicht ganz passen. Ist im Spiel aber schnurzegal: Der vor sich hin wachsende Bambusgarten ist wunderschn anzusehen. Spielablauf und Einflussmglichkeiten sind pfiffig genug, dass sich auch Vielspieler nicht schmen mssen, mit dabei zu sein. Ein paar kleine Regeltcken (Platzierung der Wasserkanle, bewssert oder nicht-bewssert, automatisches Wachstum, ...) knnen allerdings dazu fhren, dass regelwidrig gespielt wird - was eine Familienrunde aber nicht strt (auch das habe ich erlebt).
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 10.01.12 von Jrgen - Ein absolut liebenswertes Spiel, mit wunderschner spielerischer Atmosphre, bei dem zwar jeder gegen jeden spielt, aber jeder immer auch von den Spielzgen der Anderen profitieren kann. Taktisch zwar nicht besonders anspruchsvoll, aber dennoch spannend und unterhaltend bis zum Schluss
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 10.01.12 von Helby - In der hiesigen Form ist Takenoko ein reines Glcksspiel, was bei uns total gefloppt ist, da die Auftragskarten vollkommen unausgeglichen sind. Wer gut zieht gewinnt. Interaktion ist kaum vorhanden, da jeder nur versucht seine Auftrge zu erfllen. Da jeder seine Karten verdeckt hlt kann man auch nur erahnen was die Mitspieler erfllen mssen, deshalb ist gegensteuern eigentlich sinnlos, weil man dann nur wertvolle Aktionen verschenkt. Das Material und der Mechanismus ist super, daher haben wir uns Gedanken gemacht um einen strategischen Ablauf zu finden. Wir ziehen jetzt auch drei statt nur einer Auftragskarte und suchen uns davon eine aus, dadurch kann man eine gewisse Strategie fahren und etwas Glck bleibt trotzdem bestehen. Als Familienspiel mag es gut geeignet sein, da schnell gespielt und sehr knuffig durch den Bren, aber wie Michael auch schon schreibt sind kleine Regelhrden vorhanden. Vielspieler sollten lieber vorher eine Probepartie spielen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 10.01.12 von Wolfram Dbler-Zaeske - Tolles Spiel, mit ausgewogenem Glck-Strategie Verhltnis. Sehr gelungenes und witziges Material. Man hat viel zu tun in den 45min. Spielzeit. Kurz und Gut!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 16.01.12 von Gabi Goldschmidt - ... ist mir zu glcklastig bei der Spieldauer...
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.01.12 von Carsten Wannhoff - Reizvolles, liebenswertes Spiel, das relativ leichte Kost bietet, locker zu spielen ist, aber gerade wegen des nicht unerheblichen Glcksfaktors und der natrlich auergewhnlichen Optik zwischen Manga und Bonbon-Farben polarisiert.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.01.12 von JonTheDon - Schnes, lockeres Spiel mit einem vergleichsweise hohen Glcksfaktor, der aber super zu dem Thema und Spielgefhl passt. Obwohl Brettspiel und trotz steigender Spannungskurve tut ein Verlieren hier nicht weh.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.10.12 von Paul Arnesen - Eigentlich ein schnes Spiel, aber nach 3-4 Partien hatte ich echt das Gefhl nun alles schon gesehen zu haben. Ausserdem empfinde ich es als unschn konzipiert, dass gewisse Auftragskarten zum Zeitpunkt X schon erfllt sind und man zieht die nchste, und das kann sich dann ein paar Mal wiederholen, im schlimmsten Fall ist der Stapel dann schon zu Ende. Das kann's ja dann wohl auch nicht sein. Wertung: zu Beginn eine 4, dann eine 2, im Schnitt also 3.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.10.12 von Jochen - Nette Aufmachung. Flaches Spiel. Fr Familien mit Kindern ab 8 Jahren schn.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.10.12 von Mario Sandor
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.10.12 von Matty - Grundstzlich ein schnes Familienbrettspiel mit angenehm kurzer Spieldauer und gut illustrierten Spielregeln, das in jeder Besetzung Spa macht - am meisten aber zu dritt und viert. Toll auch, dass sich im Lauf einer Partie ein hbscher und immer wieder anders aussehender Garten entwickelt. Die eine oder andere kleine Unausgewogenheit oder Tendenz zu starkem/schwachem Glcksfaktor kann man gerade bei Takenoko, je nach persnlicher Vorliebe, mit Hausregeln leicht korrigieren (siehe Bewertungen oben). Den 6. Bonuspunkt beim Spielreiz bekommt das Spiel wegen seiner auerordentlich schnen Umsetzung eines ungewhnlichen und sympathischen Themas - es gibt nur sehr, sehr wenige Spiele, mit denen man hnlich leicht Nichtspieler an den Tisch locken und fr dieses wunderbare Hobby begeistern kann.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 21.10.12 von David - Schnes Spiel, die Mechanismen passen. Natrlich ist der Glcksanteil vorhanden, durch das Nachziehen der Plttchen. Das Spiel ist schnell erklrt und spielt sich auch recht flott.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 21.10.12 von Uwe H. - Die heutige Informationsdichte zu Spielen macht es uns Spielinteressierte leicht, ein Spiel einzuschtzen und fr einen Anlass und eine Spielergruppe ein sehr gutes, passendes Spiel auszuwhlen. Fr eine Runde, die ein optisch sehr schnes Spiel will, dass mit bersichtlich viel Regeln auskommt, flssig spielbar ist und eine stimmige Story erzhlt ist Takenoko eine sehr gute Wahl!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.10.12 von Oliver S.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.10.12 von Ernst Poell - Gefllt mir gut.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 14.02.13 von Michael Kindel - Man spielt so vor sich hin.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 14.02.13 von Andreas Freye - Sehr schnes und gelungenes Spiel! Die Grafik ist liebevoll, mangamig gestaltet. Die beiden Figuren sind der Hammer! Takenoko spielt sich flssig und bietet einiges an taktischen Mglichkeiten. Die Spielanleitung ist leider nicht immer eindeutig bezglich dem Erfllen der Auftragskarten. Es stellt sich zum Beispiel die Frage ob eine Aufgabe erfllt ist, wenn ein anderer Spieler meine gebrauchte Aufgabe legt.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.06.13 von Sebastian - Tolle Aufmachung! Tolles Familienspiel! Zu zweit gut planbar, bei drei und vier Spielern wird es glcksabhngiger, aber dadurch nicht schlechter.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 13.08.13 von Max Heininger - Spielreiz zwischen 4 und 5 Punkten. Aufgrund der gelungenen Ausstattung greif ich zur hheren Note, auch wenn das Spiel ansich nichts auergewhnliches ist. Gerade Wenigspieler (und meiner Erfahrung nach hier besonders die des weiblichen Geschlechts) werden durch die Optik (und den Panda!) einfach zum Spielen animiert. Deshalb knappe 5 Punkte.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 24.01.15 von Andreas Arnold - Hoher Spielreiz durch tolles Material, das Spiel an sich ist ordentlich bis gut. Wir mussten doch das ein oder andere Mal noch in die Regel schauen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 06.02.15 von Gender - Schn, einfacher Zugang und sehr reizvoll. Keine Innovation , aber herrlich abgestimmt. Immer wieder gerne eine Partie
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 21.02.16 von Timo Hollenbach - Unser absolutes Lieblingsspiel, die Erweiterung ist in meinen Augen aber ein Muss! Ich mag (vor allem) taktische Spiele, meine Freundin Glcksspiele und bei Takenoko treffen wir uns beide und spielen es jede Woche an 1-2 Abenden mit groer Begeisterung. Ein abwechslungsreiches Spiel fr die ganze Familie mit hochwertigem und wunderschnem Material. Allein die Verteilung der Punkte auf den Zielkarten wrde ich mir etwas gerechter wnschen, so ist man meiner Meinung nach benachteiligt, falls man auf die blauen Karten mit den Landschaftsteilen setzt, da diese recht schwierig und zeitaufwndig sind und dafr recht wenig Punkte bringen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.01.18 von Jrn
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.06.18 von Pet Erpan - Ein Leichtgewicht. Aber durchaus mit Neulingen gut zu spielen. Jedoch unbedingt mit deluxe Pander und Grtner. Die sind klasse.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.06.18 von felixs - Den Rummel um dieses Spiel habe ich nie verstanden. Ich finde den Panda zwar auch s und die Vorstellung, dass der Panda durch seine gefrige Betriebsamkeit den Grner sabotiert, finde ich auch ganz apart. Aber das Spiel selbst bietet mir dann doch etwas wenig Tiefe, wobei gleichzeitig der Aufwand in Verwaltung und Regeldichte doch eher etwas zu hoch ist. Die Spieldauer fllt mir - fr diese Sorte Spiel - auch eher zu hoch aus.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.04.20 von Glsm Dural - Klar kann Takenoko mit Spielen wie: Trajan, Targi, Dungeon Petz, EDO, Hawaii etc. nicht mithalten. Es ist eher ein Familienspiel mit ner gehrigen Portion Glck drin, aber die Aufmachung ist dem Verlag sehr gelungen und polarisiert. Nach 7,5 Jahren habe ich heute meine Bewertung angepasst und das Spiel von 5 auf 4 Punkte degradiert.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 06.01.21 von Heike - Ja, das Kartenglck ist vorhanden, dennoch spiele ich das Spiel wirklich gerne. Es sieht toll aus, hat eine passende Spieldauer und genug Taktik. Habe mir direkt die Erweiterung besorgt, die aber noch nicht gespielt wurde. Fr hardcore Strategen ist es nichts, aber das glaube ich auch vorher schon klar.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 09.05.23 von Arthur Digby Sellers - Es ist ein Superspiel. Die Prmisse sollte einem klar sein. Wenn ich Strategie erwarte, spiele ich eher Gaia Project oder so. Das ist klar ein seichtes Spiel. Halt ein Familienspiel. Aufmachung ist super und der Spielspass ist fr mich und meine Frau sehr hoch. Tischprsenz ist auch stark. Man erschafft gemeinsam einen schnen Bambusgarten. Bestimmt kein Spiel, um 15 Partien hintereinander zu spielen, aber das Preis-Leistungsverhltnis ist auch sehr gut. Es ist halt auch ein gutes Gateway-Spiel, um mit Leuten zu spielen, die sonst keine bis wenig Spielerfahrung haben.

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