Rezension/Kritik - Online seit 09.03.2012. Dieser Artikel wurde 10716 mal aufgerufen.

Strasbourg

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Autor: Stefan Feld
Illustration: Hans-Georg Schneider
Alexander Jung
Verlag: Pegasus Spiele
Rezension: Franky Bayer
Spieler: 3 - 5
Dauer: 60 - 90 Minuten
Alter: ab 12 Jahren
Jahr: 2011
Bewertung: 4,8 4,8 H@LL9000
4,7 4,7 Leser
Ranking: Platz 412
Download: Kurzspielregel [PDF]
Strasbourg
Auszeichnungen:2011, Spiel des Jahres Kennerspiel Nominierung

Spielziel

Versteigerungen, ein immer wieder in Spielen auftauchender Mechanismus. Ich dachte, ich kenne schon alle möglichen Arten von Versteigerungen, schließlich finden sich in meiner umfangreichen Spielesammlung etliche Spiele dieses Genres. Vor allem Reiner Knizia, ein wahrer Meister, was Auktionen, Bietspiele und Versteigerungen anbelangt, hat da schon unzählige Varianten und Möglichkeiten ausprobiert. Bei Strasbourg, einem Strategiespiel von Stefan Feld, traf ich aber nun auf etwas völlig Neues, ja sogar Unerwartetes, eine neue Facette eines Bietmechanismus.

Ablauf

Die Spieler schlüpfen bei Strasbourg in die Rolle von aufstrebenden Familien im spätmittelalterlichen Straßburg und versuchen, ihren Einfluss in den Handwerkszünften, bei den Kaufleuten, im Rat der Stadt und sogar in Kirche und Adel geltend zu machen. Jeder verfügt dabei über ein identisches Set aus 24 Einflusskarten, die Werte von 1 bis 6 kommen je viermal vor. Dazu kommen noch ein mickriges Startkapital von gerade mal 5 Münzen, die jeder hinter seinem Sichtschirm versteckt, sowie ein paar Aufgabenkarten. Nach letzten Vorbereitungen - der Spielplan wird für alle fünf kommenden Runden mit den zu ersteigernden Zünften und Gebäuden vorbereitet - kann das Spiel losgehen.

Jede Runde beginnt mit einer Planungsphase, in der die Spieler Karten von ihrem persönlichen Nachziehstapel abheben, um sich für die anschließenden Auktionen zu rüsten. Die Karten teilen sie dann in beliebig viele Einflussstapel auf, bereiten sozusagen ihre "Geldbörsen" für den nachfolgenden Einkauf vor.

Danach kommt die so genannte Aktionsphase, die genauso gut auch Auktionsphase heißen könnte, weil hier die eigentlichen Versteigerungen stattfinden. In jeder Runde wird zuerst um den Einfluss in Kirche und Adel, dann - alternierend - in drei Zünften und bei drei Kaufleuten geboten. Dies sind insgesamt 7 Versteigerungen, die nacheinander abgehandelt werden. Beginnend mit dem Startspieler hat reihum jeder Spieler die Möglichkeit, einen beliebigen seiner Einflussstapel aufzudecken (jeder Spieler darf sich jederzeit seine Stapel geheim anschauen), und damit zu offenbaren, wie viel Einfluss er auf das momentan Angebotene ausüben will, oder zu passen. Es muss übrigens nicht erhöht werden, man darf ohne weiteres auch einen Stapel mit niedrigerer Summe aufdecken, da in den meisten Fällen (vor allem wenn es um Einfluss bei den Zünften geht) auch die Spieler mit dem zweit- bzw. dritthöchsten Wert etwas abbekommen. Nachdem jeder Spieler genau einmal an der Reihe war, ergibt sich eine eindeutige Rangfolge nach Summen der Einflusspunkte der gebotenen Karten. Bei Gleichstand wird jener Spieler bevorzugt, der näher zum Startspieler sitzt.

Bei den Zünften darf der Höchstbietende - der "Meister" - drei verschiedene Aktionen durchführen: Ein Familienmitglied auf das Ratsfeld der entsprechenden Zunft stellen, eine Ware dieser Zunft hinter seinen Sichtschirm nehmen und - gegen Bezahlung des aufgedruckten Wertes - ein Familienmitglied auf ein freies Feld dieser Zunft platzieren. Dem Spieler mit dem zweithöchsten Gebot ("Geselle") stehen noch die beiden letztgenannten Aktionen zur Verfügung. Der "Lehrling" (dritthöchster Einfluss) darf nur noch wahlweise eine Ware dieser Zunft nehmen oder sich mit einem Familienmitglied in der Stadt auf ein Feld der Zunft einkaufen.

Die Kaufleute bieten die Möglichkeit, erworbene Waren in bare Münze zu verwandeln, allerdings steht diese Option nur dem jeweils Höchstbietenden zu. Der Einfluss in Kirche und Adel wird gemeinsam versteigert, wobei der Spieler mit dem höchsten Einfluss eine seiner Figuren auf das Adelsfeld des Rates stellt, der Zweitplatzierte darf das Kirchenfeld des Rates in Besitz nehmen. Zusätzlich dürfen die beiden Spieler am Ende einer Runde neue Gebäude in der Stadt errichten. Die Kapelle (Kirche) wird dabei auf einen freien Schnittpunkt gestellt, das Bauwerk dieser Runde (Wert zwischen 2 und 6) auf ein beliebiges freies Baufeld.

In der abschließenden Bauphase erkennt man dann erstmals, worum es bei Strasbourg wirklich geht: nämlich um ein möglichst hohes Prestige, was für die Spieler selbstverständlich nur eines heißen kann: Punkte, Punkte und nochmals Punkte! Für jedes eigene Familienmitglied, das nun im Rat der Stadt sitzt, erhält man einen Prestigepunkt. Die paar Ratspunkte sind aber nicht mehr als ein willkommenes Zubrot. So richtig viele Punkte gibt es erst am Ende des Spiels, also nach der 5. Runde. Dann zählt nämlich jedes eigene Familienmitglied im Stadtgebiet 1 Prestigepunkt. Kapellen und Bauwerke an direkt angrenzenden Feldern bringen zusätzliche - mitunter richtig viele - Punkte ein. Und schließlich werden noch die Aufgabenkarten abgerechnet. Jede erfüllte Aufgabe ist die darauf angegebene Punktezahl wert, ansonsten verliert man 3 Prestigepunkte. Am Ende gewinnt natürlich der Spieler mit dem höchsten Ansehen.

Fazit

Was ist nun dieses gänzlich Neue an den Versteigerungen? Es ist die Kombination verschiedener Elemente, welche die Auktionen zu etwas Besonderem macht. Das beginnt schon damit, dass jeder Spieler selbst entscheidet, wie viele Karten er für die laufende Runde einsetzt. Einzeln nacheinander werden Karten vom persönlichen Stapel abgehoben, so lange, bis man glaubt, damit für alle 7 Auktionen dieser Runde auszukommen. Jeder Spieler hat ja zu Beginn gleich viele Karten, und so gilt es hier klug hauszuhalten. Eine große Kartenhand erhöht zwar die Chancen, lukrative Zünfte zu bekommen, aber es sollte schon das Gesamtbild im Auge behalten werden, damit man auch in der letzten, vielleicht entscheidenden Runde noch etwas zum Bieten übrig hat.

Im zweiten Schritt der Planungsphase werden die gewählten Karten in beliebig viele "Einflussstapel" eingeteilt. Dabei kann ein Stapel aus einer beliebigen Anzahl Karten bestehen, auch eine einzige Karte ist erlaubt. Es müssen nur Anzahl und Höhe aller Stapel jederzeit erkennbar sein. Diese Einteilung wird von allen Spielern simultan gemacht. Für den Fall, dass einige Spieler danach schielen, wie die Mitspieler vorgehen und sich auf diese Weise einen kleinen Vorteil verschaffen wollen, empfiehlt es sich, die Stapel mit der Hand abzudecken. Von der Verlagsseite hätte man - ein kleines Manko - mit einem größeren Sichtschirm für besseren Sichtschutz sorgen können. Auf jeden Fall sorgt bereits diese Planungsphase für Nervenkitzel, weil man probiert, sich so gut wie möglich auf alle Eventualitäten der kommenden Versteigerungen vorzubereiten, aber niemand wissen kann, wie sich diese dann entwickeln.

In der A(u)ktionsphase kommt ein wenig Psychologie ins Spiel, schließlich muss man einschätzen, wie viel den nachfolgenden Mitspielern das Gebotene noch wert ist und wie stark ihre verbliebene Einflussstapel noch sind. Der letzte Spieler einer Auktion hat da natürlich den großen Vorteil, alle Gebote der Mitspieler zu kennen und sich gut danach richten zu können. So gesehen gewinnen die Privilegien stark an Bedeutung. Wer nach einer Runde die Mehrheit im Rat stellt (dies können auch mehrere Spieler sein), bekommt ein Privileg ausgehändigt. Dieses kann er in einer späteren Runde einsetzen, um beim Aufdecken von Einflusspunkten einmal aussetzen zu dürfen und sich erst nachdem die anderen Spieler ihre Einflüsse offenbart haben, entscheiden zu müssen. Ein nicht zu unterschätzender Vorteil. Wird es bis zum Schluss nicht eingesetzt, ist es am Ende noch 1 Siegpunkt wert.

Dies allein macht Strasbourg bereits zu einem taktisch anspruchsvollen und äußerst interessanten Spiel. Der clevere Bietmechanismus kombiniert auf erfrischende Weise vorausschauende Planung mit Zockerelementen und sorgt für enorm viel Spannung. Stefan Feld hat dem Spiel aber mit den - bisher nur kurz erwähnten - Aufgabenkarten noch eine strategische Komponente zugefügt. Von den 5 Aufgabenkarten, die jeder Spieler bei Spielbeginn geheim zugeteilt bekommt, darf er beliebig viele - mindestens aber eine - behalten. Diese Karten bieten die Chance, schöne Extrapunkte zu erzielen, wenn man bestimmte Bedingungen erfüllt. Behält man eine Karte jedoch und schafft den Auftrag in Folge nicht, verliert man hingegen 3 Prestigepunkte.

Die meisten Aufgabenkarten - immerhin 20 von insgesamt 25 - beziehen sich auf Positionen von Familienmitgliedern im Stadtgebiet. Auf der Karte ist dann angegeben, wie viele Figuren dafür notwendig sind, daneben zeigt eine Grafik, wo bzw. wie sie platziert sein müssen, und eine Zahl im Wappen verrät die Prestigepunktezahl bei Gelingen. Die restlichen Aufgabenkarten verlangen den Besitz von Warenkärtchen, einen Mindestbargeldbestand, der Startspielerfigur oder einer bestimmten Besetzung im Rat. Je nach Schwierigkeitsgrad sind mit einer Karte zwischen 2 und 12 Prestigepunkte zu holen.

Diese Aufgaben werten das Spiel noch einmal auf. Bereits bei Spielbeginn gilt es abzuwägen, welche Karten man riskieren will und welche man lieber bleiben lässt. Danach muss man sein Handeln zielorientiert auf die gewählten Aufgaben ausrichten. Strasbourg kann da recht gnadenlos sein und verzeiht kaum Fehler. Übersieht man etwas, kann eine Aufgabe eventuell schon früh nicht mehr geschafft werden. Verlangt beispielsweise eine Aufgabenkarte drei Familienmitglieder auf Feldern einer bestimmten Zunft, muss man praktisch in jeder der nur 3 Auktionen für diese Zunft in der Lage sein, sowohl vom Gebot her eine Figur stellen zu dürfen als auch sich die entsprechenden Kosten leisten zu können, sonst ist man schon zum Scheitern verurteilt. Die in der Spielregel auftauchende Bezeichnung "ein ausgeklügeltes Strategiespiel" ist daher auf jeden Fall berechtigt.

Wenn es doch etwas zu bekritteln gibt, dann den Umstand, dass die zufällige Verteilung der Aufgaben zu Beginn manchmal recht unausgeglichen sein kann. Während sich bei dem einen Spieler gleich mehrere Karten wunderbar ergänzen können, passen bei einem anderen Spieler die Aufgaben überhaupt nicht zusammen, ja können sich sogar zum Teil - zumindest was die Taktik anbelangt - widersprechen. Das stört leider ein wenig den ansonsten überaus positiven Eindruck - ein gravierendes Problem ist es meiner Meinung nach aber nicht. Und es ist auf keinen Fall ein Grund, der mich von weiteren Partien abhalten könnte, denn die Symbiose eines originellen Bietmechanismus mit einem strategisch orientierten Positionierspiel ist einfach genial gelungen. Für mich eines der Highlights des Spielejahrgangs 2011!

Rezension Franky Bayer

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H@LL9000-Bewertungen

H@LL9000 Wertung Strasbourg: 4,8 4,8, 12 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 16.12.11 von Franky Bayer - Trotz der Unausgeglichenheit bei den Aufgabenkarten bekommt es von mir - aufgrund des wirklich spannenden Bietmechanismus - knapp die Höchstnote.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 26.04.11 von Roland Winner
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.05.11 von Bernd Eisenstein - Mechanismus des Karteneinteilens sehr fordernd. Der Rest sehr zufallsgesteuert und repetitiv.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 27.06.11 von Clemens Schollenberger
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.11.11 von Barbara Winner
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.03.12 von Michael Andersch - Die Auftragskarten sind zum einen das Salz in der Suppe, zum anderen schon sehr mächtig und - v.a. in größerer Runde zum Teil relativ schnell unerfüllbar.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.03.12 von Rene Puttin - Sehr schönes Versteigerungsspiel mit einfachen Regeln. Alles auf den Punkt gebracht, errinnert sehr an die minimalistisch, optimalen Knizia-Spiele.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.03.12 von Steffen Wallraff
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.03.12 von Michael Dombrowski
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.03.12 von Regina Molter
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 09.03.12 von Michael Kahrmann
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.11.15 von Michael Timpe - Bei Stefan Feld bin ich entweder begeistert oder völlig entsetzt, hier mal wieder ein Beispiel für begeistert. Schwanke zwischen guten 5 oder knappen 6 Punkten

Leserbewertungen

Leserwertung Strasbourg: 4,7 4.7, 31 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.05.11 von vanM - Ein schönes Spiel in der Gewichtsklasse der gehobenen Familienspiele, a la Firenze und Asara, das mir aufgrund des spannenden Mechanismus des Karteneinsatzes besser als diese beiden gefällt. Durch die vorzeitige Auswahl der Karten gibt es fast kein Grübelpotential (zumindest für normal veranlagte Spieler), so dass sich das Spiel sehr flott spielen läßt. Einzig die Auftragskarten sind nicht so mein Ding. Mit diesem Spielelement konnte ich mich noch nie anfreunden, da mir die Siegpunktvergabe durch die Karten zu wenig steuerbar ist.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.05.11 von cosi
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.05.11 von Michael Müller - Auch wenn das Spiel sehr schön ausgestattet und aufgemacht ist, unsere Spielgruppe konnte nicht wirklich überzeugt werden.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.06.11 von Waiko - Teilweise sehr originell (Kartenspekulation) und durchweg spannend. Die Auftragskarten bringen leider ein überflüssiges Ungleichgewicht in die Chancenbalance.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.07.11 von René Krause - Tolles Spiel, welches auch bei einer meiner "wenig" Spieler Gruppen gut ankam, wenn auch mit dem Fazit das man es mindestens zweimal Spielen muß, aber jeder sofort dazu bereit war. Es ist durchweg spannend und man muß gut planen und immer am Geschehen teilnehmen. Schade ist nur das die Aufträge recht unbarmherzig sind, eine Chance vertan einen teil zu Erfüllen, so kann man sich gedanklich von den 3 Punkten verabschieden. Fazit: Einfach zu lernen, aber es gibt viele Kleinigkeiten auf die man trotzudem achten muß, was sich erst nach mehreren Spielen erschließt
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.08.11 von Wolfram Dübler-Zaeske - Spiel - Spaß - Spannung - Überraschung! Echt tolles Spiel!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.09.11 von Pasvik - Mal wieder ein tolles Feld-Spiel, mit einem erneut innovativem Mechanismus. Die Ideen scheinen ihm nicht auszugehen. Ich mag Bietspiele und wegen des hier notwendigen Vorausplanens, wie man in der nächsten Runde bieten möchte, eröffnet sich bei Strasbourg ein ganz besonderer "Spieleschmaus". Durch die Auftragskarten, bleibt das Spiel bis zum Schluss sehr spannnend. Gerade wegen der Karten muss man das Spiel allerdings mindestens zwei mal spielen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 16.10.11 von Tom Hilgert - Tolles Spiel und nach langer,langer Zeit mal wieder ein Spiel mit Nägel-kauen-Garantie, soll heissen sehr spannend. Ich hatte befürchtet, dass es zu dritt schwaecher wird, aber dem war nicht so. Das staerkste Pegasus-Spiel ohne Nachdrucklizenz bisher
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.10.11 von Alfons Leierseder
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 12.12.11 von Max Heininger - Strasbourg besitzt einen sehr interessanten Bietmechanismus, bei dem es (trotz der zunächst relativ simpel erscheinenden Regeln) in der dem Bieten vorausgehenden Planungsphase viel zu beachten gilt (wann muss ich verkaufen um wieder Geld zu bekommen, welche Versteigerungen muss ich gewinnen, um meine Aufträge zu erfüllen, wo kann ich evtl. relativ billig etwas abgreifen, etc...). Angenehme Spannungskurve, die perfekt zur Spieldauer passt. Da die meisten Punkte erst am Spielende vergeben werden und die Aufträge bis dahin geheim sind, ist es bis zum Schluss spannend, wer die Nase vorn haben wird. Da in der Planungsphase alle gleichzeitig handeln und die einzelnen Versteigerungsrunden und Aktionen sehr kurz sind, treten angenehmerweise kaum Wartezeiten auf. Die Auftragskarten würzen das Spiel auf angenehme Art und Weise, auch wenn sie natürlich die absolute Chancengleichheit aufheben. Strasbourg funktioniert von 3 bis 5 Spielern gleich gut, auch wenn das Spielgefühl ein wenig variiert, und ist für mich ein Highlight des Spielejahrgangs 2010/2011 und wäre mein Favorit der 3 Kennerspielnominierungen gewesen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 09.02.12 von Summer - Ge-Feld!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.03.12 von Andreas Odendahl
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.03.12 von as
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 09.03.12 von Detlef Vanis - Also mir sind gefühlte 1000 Auktionsrunden einfach zu öde.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 10.03.12 von Jochen - Die Rezension von Frank Beyer ist perfekt. Ich kann mich zu 100% anschließen. Strasbourg ist das spannendste Spiel welches ich je gespielt habe. Ich liebe 7 Wonders und besitze ebenfalls Lancaster. Strasbourg hätte den Titel Kennerspiel des Jahres gegen die beiden genannten Spiele verdient gehabt. Noch besser als Burgen von Burgund, Notre Dame, StoneAge, Säulen der Erde, Agricola und wie sie alle heißen. Ein absolutes Hammerspiel.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 10.03.12 von Marco Stutzke
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 11.03.12 von Oliver S. - Unser geschmack wird hier voll getroffen! Gehört zu einem gepflegten Spieleabend mit Niveau
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 11.03.12 von Frank - Die Aufgabenkarten nerven etwas, aber ansonsten ein absolutes Spitzenspiel. Ein einfacher Bietmechanismus, der absolut genial ist und dafür sorgt, dass das Spiel wirklich jedes Mal anders läuft.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.03.13 von Bolte - Das Spiel hat 35 Versteigerungsrunden, aber nur 24 einzusetzende Karten. Das Einsetzen von Kartenstapeln bei einer Versteigerung ist daher eher theoretisch. Meistens spielt man mit einer Karte. Manche der (2-Punkte-)Auftragskarten lohnen nicht. Insgesamt leicht verständlich mit super Anleitung, aber nicht sehr komplex und wenig ideenreich. Thema wirkt aufgesetzt. Kommt bei der Spieltiefe nicht an die Burgen von Burgund vom selben Autor heran.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.05.13 von Braz - ich kann`s nicht einmal sagen warum, aber irgendwie zündet bei mir nicht der Funke bei dem Spiel. Leider.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 31.05.13 von Stefan - Ein echter Langweiler, wie so einige andere Feld Spiele auch (Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel).
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 31.05.13 von Ernst-Jürgen Ridder - Es ist schon eine Weile her, dass ich es zuletzt gespielt habe (zu fünft). Es ist halt auch ein Mechaniker-Fest, das mit dem Thema -hat es überhaupt eines, ist ja nur ein austauschbarer Städtename?- wenig bis nichts zu tun hat. Solche Spiele mag ich zunehmend weniger, erst recht, wenn es wie dieses viel mit Bieten zu tun hat. Im Feld-Jahr 2013 mit vier neuen Spielen wird mir das immer deutlicher. Meine Feld-Euphorie ist eher verflogen, fast schon letzte Hoffnung und vielleicht letzter Feld-Versuch wird Amerigo sein, ein hoffentlich thematischeres Spiel. Aus heutiger Sicht reicht es im Spielreiz für Strasbourg gerade noch für eine 3.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 12.08.13 von nora - Wir haben das Spiel mehrmals mit je 5 und 4 Personene gespielt. Die Reaktionen waren eher verhalten -- kann man spielen, muß man nicht haben;nur Mechanismus,seelenlos, Auftragskarten zu zufällig, kaum Spannung beim Bieten -- jeder kriegt irgendetwas. Ich fand den Bietmechanismus originell, aber das wars auch schon.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 12.08.13 von Daniel Noé - Eine Perle im Spieleschrank, den Punkt zur Höchstwertung Abzug gibt es von mir dafür, dass die Auftragskarten wirklich richtig übel fallen können. Ansonsten rundum gelungen, kommt gerne auf den Tisch.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.04.14 von Koeppquist - Toller Biermechanismus - super Spiel
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 16.05.14 von FrankHH - Eins menier Lieblingsspiele. Macht zu dritt richtig Spaß und der Bietmechanismus ist super. Tolle Aufmachung.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 16.09.14 von SpaceMarine - Sehr gelungenes Auktionsspiel mit schönem Material. Zumindest im getesteten Spiel zu dritt sehr flott, in angenehmer Spieldauer und ohne erwähnenswerte Downtimes zu spielen. Der Bietmechanismus und das Haushalten mit den 24 Punktekarten ist fordernd und spannend. Das Bieten selbst macht umso mehr Spaß, je überlegter die Mitspieler agieren (Strategie und Täuschung, taktisches Reagieren). Die verschiedenen Aufgabenkarten beinhalten einen gewissen Glücksanteil, den ich aber über die Spieldauer als okay empfinde, gerade wo z.B. die wichtigen Gebäude potenziell eher über den Sieg entscheinen. Allem vorran ist natürlich das effiziente Bieten am Wichtigsten. Da jede Runde Strasbourg bisher einfach Spaß gemacht hat und das einhellige Fazit imm "Jederzeit wieder!" war, gibt es von mir eine knapp (5-)6.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.11.14 von Pau - Ich mag dieses Spiel sehr, da die Spannung bestängig oben bleibt. An fast jedem Punkt könnte ein Mitspieler einem in die Quere kommen. Dabei wird es aber nicht chaotisch, da es prinzipiell schon planbar ist. Man muss sich nur vorher entscheiden, was einem der Erfog wert ist. Genau meine Art Spiel.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 29.06.15 von Dencer - Sehr gute 4 Punkte, die Kritik an den Aufgabenkarten teile ich und am langen Ende ist das Spiel etwas zu eindimensional.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 29.03.16 von Gentledom - Solide 5 Punkte, die Aufträge sind schon etwas glückslastig und es gibt besser Spiele von Stefan Feld, dennoch ein Spiel das bei uns gern gespielt wird.

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