Rezension/Kritik - Online seit 16.07.2021. Dieser Artikel wurde 5125 mal aufgerufen.

Die Abenteuer des Robin Hood

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Autor: Michael Menzel
Illustration: Michael Menzel
Verlag: KOSMOS
Rezension: Franky Bayer
Spieler: 2 - 4
Dauer: 60 Minuten
Alter: ab 10 Jahren
Jahr: 2021
Bewertung: 5,3 5,3 H@LL9000
4,1 4,1 Leser
Ranking: Platz 2040
Die Abenteuer des Robin Hood

Spielziel

Die Legende von Robin Hood gehört - wie auch die Arthus-Sage - zu den bekanntesten Erzählungen. Obwohl in den ältesten schriftlichen Quellen noch als gefährlicher Wegelagerer einfacherer Herkunft geschildert, wandelte sich die Figur später zum enteigneten angelsächsischen Adeligen und Vorkämpfer für soziale Gerechtigkeit.

Die Geschichte wurde ja schon unzähliche Male geschrieben, verfilmt und "verspielt", sodass sich die Frage stellt, was ein kürzlich erschienenes Brettspiel mit dem Titel Die Abenteuer des Robin Hood wohl Neues zu bieten hätte. Lassen wir uns mal überraschen ...

Ablauf

Wie nicht anders zu erwarten, zeigt der riesige Spielplan die Stadt Nottingham samt der Burg des Sheriffs sowie den angrenzenden Sherwood Forest. Auffällig sind die vielen kleinen herausnehmbaren Felder, durch die sich Orte verändern und vor allem verschiedenste Personen auftauchen oder wieder verschwinden können.

Die Spieler übernehmen die Rollen von Robin Hood, Little John, Maid Marian und Will Scarlett und erhalten jeweils ihre dazugehörigen Spielfiguren, welche an ihren designierten Startplatz gestellt werden. Für jeden Spieler wird eine farblich passende Scheibe in den Stoffbeutel gegeben, dazu kommen noch eine weiße, eine graue, eine rote und eine violette Scheibe. Die beiden Letzteren stellen ihre Widersacher dar. Zusätzlich wird noch - je nach Szenario - eine bestimmte Anzahl an weißen und violetten Holzwürfeln in den Beutel gesteckt.

Der Stoffbeutel regelt auch die Spielerreihenfolge, denn nacheinander werden daraus zufällig Scheiben gefischt. Wird die Scheibe eines Spielers gezogen, hat dieser einen Spielzug. Zuerst führt der Spieler eine Bewegung aus, indem er beliebig viele seiner Spielfiguren (maximal 5) aneinander reiht. Schließlich kann er am erreichten Ort eine Aktion durchführen, indem er mit einem Element des Spielplans, das er mit seiner Figur berührt, interagiert.

Viele Gegenstände, Personen, Orte sind mit einem "?" versehen, was bedeutet, dass sie erkundet werden können. Dafür wird im Buch auf der entsprechenden Seite nachgeschlagen und an der richtigen Stelle vorgelesen. Dies bringt meist wichtige Hinweise, die für die Bewältigung der Hauptaufgabe hilfreich sind. Andere Spielelemente - vor allem Wachen und Adelige - können überwältigt werden. Dazu müssen Holzwürfel aus dem Beutel gezogen werden. Nur wenn es dabei gelingt, die erforderliche Anzahl an weißen Holzwürfeln zu ziehen (meistens 1 Würfel, bei schwierigeren Gegnern können es auch mehr sein), kann der Gegner erfolgreich besiegt werden.

Einige Scheiben hingegen bewirken, dass der Gegner aktiv wird ("dunkle Ereignisse"). Bei einer violetten Scheibe bewegt sich die Figur von Sir Guy von Gisbourne über den Spielplan, immer auf der Jagd nach dem ihm am nächsten Spieler. Eine rote Scheibe wiederum lässt die Hoffnung im Land sinken, einige Wachen und Adlige auftauchen bzw. wieder verschwinden, und lässt Wachen Spielfiguren gefangen nehmen, die gerade auf derselben Lichtung stehen. Vor allem aber bewirken rote Scheiben, dass die Zeit verrinnt, indem eine der anfangs auf den Plan vorbereiteten Sanduhren entfernt wird, und das Spielende somit näher rückt.

Gelingt es den Spielern rechtzeitig, die ihnen gestellte Aufgabe zu erledigen, haben sie gemeinsam gewonnen und können das nächste Kapitel der Geschichte in Angriff nehmen. Wurde allerdings vorher die letzte Sanduhr entfernt, sind sie gescheitert und müssen es noch einmal versuchen.

Fazit

Und? Was bietet Die Abenteuer des Robin Hood nun Neues? Thematisch eher wenig. Es weicht in allen Kapiteln und Handlungsabläufen kaum von der uns heute bekannten Story ab. Nach wie vor werden die armen Dorfbewohner von der Obrigkeit ausgebeutet, werden reiche Adlige von den Geächteten ausgeraubt, und schmieden Prinz John und der Sheriff von Nottingham finstere Pläne. Das soll wohl so sein, trotzdem hätte man sich den einen oder anderen Twist, die eine oder andere überraschende Wendung gewünscht.

Dafür aber finden wir spielerisch erstaunlich viele Ideen vor. Michael Menzel übernimmt einige Mechanismen und Elemente aus anderen Spielen und kombiniert diese geschickt miteinander, sodass ein völlig neues Spielgefühl entsteht. Ich muss zugeben, ich bin beeindruckt. Sein Erstlingswerk Die Legenden von Andor war zwar nicht schlecht, ich war aber nie ein richtiger Anhänger dieses kooperativen Fantasy-Abenteuerspiels. Mit diesem Werk hingegen hat er bewiesen, welch guter Spieleautor in ihm steckt.

Zu den faszinierendsten Aspekten zählt für mich die Art und Weise, wie die Bewegung der Figuren gehandhabt wird. Der Spielplan weist keine Felder oder sonst irgendeine Einteilung auf. Will ein Spieler seine Figur bewegen, legt er nacheinander seine Bewegungs-Figuren an seine Standfigur und bildet so eine Kette, an deren Ende er seine zweite Standfigur stellt. Dabei muss er nur darauf achten, dass er nicht über Bäume, Häuser, Personen, Felsen oder sonstiges ziehen darf. In dieser Hinsicht erinnert das Spiel ein wenig an "Table Top"-Games, welche eine ebenso große Aktionsfreiheit auf dem Spielplan erlauben.

Die maximale Zugweite sind somit etwa 13 cm auf dem Spielplan. Es ist manchmal jedoch sinnvoller, kürzere Strecken zurückzulegen, denn wenn man auf die Verwendung seiner langen Figur verzichtet (man nennt dies "Kräfte sparen"), darf man einen weißen Würfel in den Beutel werfen, was sich in späteren Situationen positiv auswirken kann.

Ein weiteres Element, das sich Menzel aus anderen Spielen entliehen hat, ist das sogenannte "Bag Building". In den Beutel kommt anfangs eine bestimmte Anzahl violetter und weißer Würfelchen. Im Zug von Sir Guy von Gisbourne kommen weitere violette Würfelchen hinzu, während durch das Kräftesparen jeweils ein weißer Würfel in den Beutel gelangt. Will man einen Gegner überwältigen, fischt man Würfel aus dem Beutel, und nur wenn man dabei auch einen weißen Würfel erwischt, gilt der Kampf als gewonnen. Einige hartnäckigere, stärkere Gegner können das Ziehen von mehr weißen Würfeln erfordern. Dies sorgt für interessante taktische Entscheidungen.

Der Stoffbeutel erfüllt übrigens noch eine andere Funktion. Er regelt die Spielerreihenfolge. Die Spieler sind also nicht reihum an der Reihe, sondern agieren dann, wenn die Scheibe ihrer Spielerfarbe aus dem Beutel gezogen wird. Zwar keine neue Idee, passt aber hier sehr gut ins Gesamtkonzept, und sorgt zudem für ein paar knifflige Situationen. Im Beutel befinden sich noch zwei besondere Scheiben. Bei der grauen Scheibe ist ein beliebiger Spieler an der Reihe, bei der weißen Scheibe wiederum dürfen alle Spieler in der Reihenfolge ihrer Wahl drankommen.

Immer wieder kommt es im Spiel vor, dass ein Spieler einen Gegenstand in Besitz nimmt, meist nachdem er einen Adligen erfolgreich überfallen konnte. Dies wird nicht durch Plättchen, Karten oder sonstiges angezeigt. Vielmehr legt der Spieler einen Holzwürfel in seiner Farbe auf die entsprechende Abbildung des Spielplans. Die Spieler haben daher bis auf ihre zur Bewegung notwendigen Figuren keinerlei Spielmaterial vor sich liegen, eine - wie ich finde - recht gelungene Reduktion auf das Wesentliche. Die Gegenstände selbst haben zum Teil recht starke Auswirkungen, so erlaubt etwa ein Goldbeutel einem Spieler einen Extrazug, andere können recht wirksam im Kampf eingesetzt werden.

Das Geschehen spielt sich somit nur auf dem Spielplan und im Buch ab. Letzteres ist überhaupt das wichtigste Instrument, um die Geschichte voranzutreiben. Alle relevanten Personen und Gegenstände auf dem Spielplan sind deshalb mit Nummern versehen. Will man also beispielsweise den Schmied befragen, muss nur auf der entsprechenden Seite des Buchs nachgeschlagen werden. In den meisten Fällen verändert sich das Gespräch je nach Kapitel, oft muss der aktive Spieler auch zwischen mehreren Möglichkeiten wählen.

Sicher, mit einer passenden App hätte man alles noch etwas variabler lösen, hätte sogar die Dialoge noch mit Sprache und Geräuschen versehen können. Den Charme eines Buchs, in dem man nachlesen und blättern kann, hier sogar in einer gediegenen Hardcover-Ausgabe, kann aber keine noch so gut programmierte digitale App ersetzen. Überhaupt betrachte ich die Umsetzung mit klassischem Brettspiel-Material, einem für diese Zwecke nahezu perfekt gestalteten Spielplan und Verzicht auf jegliche moderne Technik als das große Plus von Die Abenteuer des Robin Hood.

Als kooperatives Abenteuerspiel liegt der Schwerpunkt natürlich auf der Geschichte, und wie man das Abenteuer gemeinsam bestehen kann. Taktisch sind die Möglichkeiten eher begrenzt, dennoch sollten sich die Spieler gut absprechen, wer sich wohin begibt, wer welche Aufgabe erledigen soll, schließlich gilt es, die limitierte Zeit für ein Kapitel zu berücksichtigen.

Auch beim spielerisch interessantesten Aspekt, dem Bagbuilding, welches natürlich einen hohen Glücksfaktor mit sich bringt, sollten die Aktionen der Spieler gut aufeinander abgestimmt werden. Das richtige Timing kann helfen, zum richtigen Zeitpunkt die Chance auf einen erfolgreichen Kampf zu erhöhen. Insgesamt besticht die dichte und immersive Atmosphäre, die Michael Menzel geschaffen hat, und welche die Spieler tief ins Geschehen eintauchen lässt.

Und wenn ich schon so voll des Lobes bin, muss ich unbedingt auch noch die fast schon geniale Art und Weise würdigen, wie die Spieler in den ersten beiden Kapiteln an das Spiel herangeführt werden. Ab dem 3. Kapitel sind dann wirklich alle Regeln komplett erklärt. Da es zwei Handlungsstränge gibt - ab dem 5. Kapitel müssen sich die Spieler für eine von zwei Möglichkeiten entscheiden -, lässt sich die vollständige Kampagne auch noch ein zweites Mal durchspielen. Und auch für weitere Partien wurde vorgesorgt.

Das Spielsystem ist aber so variabel, dass wohl bald schon neue Abenteuer erscheinen werden. Alles, was man dazu benötigt, ist ein Buch, eventuell noch ein zusätzlicher Spielplan mit neuen Figuren und weiteren Elementen. Ich rechne fix mit ein paar Erweiterungen in den kommenden Jahren. Die Abenteuer des Robin Hood könnte damit für Kosmos Spiele eine langfristige Erfolgsgeschichte werden. Und wozu? Zu Recht!

Rezension Franky Bayer

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H@LL9000-Bewertungen

H@LL9000 Wertung Die Abenteuer des Robin Hood: 5,3 5,3, 4 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 29.06.21 von Franky Bayer - Höchstnote für dieses kooperative Abenteuerspiel, das auf jede moderne Technik verzichtet und stattdessen mit einem tollen veränderbaren Spielplan und einem gediegenen Buch aufwartet.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 12.04.21 von Jost Schwider - Das perfekte Abenteuerspiel für die ganze - eigentlich nichtspielende - Familie!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.04.21 von Michael Kahrmann - Ganz knapp an 5 Punkten vorbei geschrammt da mir der Verwaltungsaufwand zu groß ist und das in meinen Augen extrem den Spielspaß stört. Insgesamt ganz nette Ideen in toller grandioser Grafik aber die große Begeisterung kann ich leider nicht teilen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 08.06.21 von Nick Bornschein - Insgesamt ein solides, kooperatives Familienspiel. Besonders gut gefällt mir die Art, wie die Geschichte durch das Buch erzählt wird. Leider ist das Material - hier vor allem das Spielbrett - nicht ganz so hochwertig, wie ich es von Kosmos erwarten würde. Auch zu zweit spielt es sich sehr gut.

Leserbewertungen

Leserwertung Die Abenteuer des Robin Hood: 4,1 4.1, 15 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.04.21 von TobiasS - Mein erster Kandidat für das SdJ. Auch wenn es ein wenig an Andor erinnert wurde hier doch mehrere verschiedene Mechanismen zusammengebaut, die ein neues Spielgefühl aufkommen lassen. Super schnell aufgebaut, Spieleranzahl ist nicht relevant, funktioniert zu zweit genauso gut wie zu viert. Das Buch führ per Geschichte in die Regeln ein, so dass auch Kinder unter 10 Jahren schon mitspielen können. Durch die einzelnen Kapitel dauert eine Partie meist keine ganze Stunde und kann quasi mit dem Schuber auch zwischengespeichert werden. Die Geschichten und der wunderschöne Spielplan schaffen eine tolle Immersion. Einziges Manko ist der teilweise der Spielplan, da sich die Plättchen doch recht schnell abnutzen und es Fehldrucke (Galgen) gibt. Kosmos tauscht die Pläne aber anstandslos aus und werkelt schon an einer neuen Version.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 08.04.21 von Harald Hüpkes - Bücher sind nur dickere Briefe an Freunde - und Spiele sind Bücher die man spielt. Dieses Spielt verbindet diese beiden Satzteile absolut treffend. Eine Komposition aus Table Top, Bag - building Elementen und Rollenspiel eingebettet in einem Kooparationsspiel. Mehr möchte ich hier nicht verraten. Nur soviel meint man Themen mit Abenteuern al'a Robin Hood, Prinz Eisenherz oder änlichem Hintergrund wären ausgelutscht der wird hier eines besseren belehrt. Beachtenswert ist mir noch die Tatsache mit welchem Detailreichtum und welcher Leidenschaft Michael Menzel und seine Bande zuwerke gegangen sind. Also auf in den Sherwood Forrest und der Ungerechtigkeit die Stirn bieten. Mal sehen wer sich auf dieser Spielebene dem Thema der 3 Musketiere nähert.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 21.04.21 von Rafa - Klasse Spielprinzip, sehr schön illustriert, innovativ und überhaupt... Normalerweise bin ich ein Materilafetischist,hier kann ich über die Abnutzung der Plättchen absolut hinwegsehen, zumal das, wenn man nicht völlig unvorsichtig ist, nach dem dritten Mal herausnehmen auch nicht schlimmer wird. Ansonsten aber ein großartiger kooperativer Familienspaß. Wiederspielreiz durch kleine Verzweigung der Kampagne und leicht anpassbaren Schwierigkeitsgrad ebenfalls vorhanden. Ist natürlich kein Spiel für die Hardcore-Eurogame-Fraktion aber gerade für Kenner/Experten-Spieler, die auch ihre nicht mehr ganz kleinen Kinder an die Freuden des "erwachsenen" Brettspiels heranführen wollen, unbedingt spielenswert. Wir haben es zu zweit oder zu viert gespielt und ich würde definitiv ein Spiel zu viert empfehlen: es gibt mehr zu diskutieren über die Aufgabenverteilung und man hat mehr Möglichkeiten auch die nicht unbedingt für das Szenarioziel essentiellen Dinge zu erkunden. Gleichzeitig wird es nicht zu leicht, sondern der Wettlauf mit derZeit bleibt sehr spannend.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.05.21 von Maja
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 06.05.21 von Dennis L. - Sehr offenes System. Das mag einigen sehr gut gefallen. Ich werde damit nicht so warm. Die Geschichte und die Story ist sehr schön und atmosphärisch aber auch mich stört das ständige umdrehen der Plättchen sehr. Insgesamt 4 Punkte. Spiele gerne wieder mit.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 06.05.21 von Peter Steinert
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.05.21 von Kichererbse - Wow! Ich bin von diesem innovativen, spannenden Spiel restlos begeistert. Superschneller Einstieg. Man lernt die Regeln nach und nach. Obwohl wir erst zwei Kapitel gespielt haben, können wir es kaum abwarten, weiterzuspielen. Das tolle Spielbrett mit Kläppchen und die interessante Geschichte in einem Buch machen Robin Hood zu einem Vorreiter. Denn Folgespiele dieser Art werden sicher folgen. Bravo, lieber Michael Menzel! Aktualisiert: Kurz vor dem Spielende ließ die Langzeitmotivation nach - leider. Vermutlich lag es an dem für uns hohen Verwaltungsaufwand. Dennoch gute 5 Punkte!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 24.05.21 von Bernhard Nienhaus - Vorbestellt, am Erscheinungstag erhalten, direkt angespielt und bisher nicht bereut. Innovativ, toll gestaltet, atmosphärisch, spannend .... Wenig Aufbauzeit, lebendiger Spielplan durch auftauchende und wieder verschwindende Wachen und Adelige, tolles Geschichtenbuch. Schön auch, dass online weitere Abenteuer erhältlich sind (bisher 1, das zweite in Kürze).
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.07.21 von Pajdl - Schön anzusehen mit innovativer Idee. Ist uns aber zu wenig Spiel.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.07.21 von Mike Camen - Das neue offene System mag revolutionär sein. Ich habe aber Bauchschmerzen da es dazu einlädt zu sagen.. Och komm das reicht *kleiner schubbs*. Gerade mit Kindern ist das schwer zu erklären dass Regeln auch eingehalten werden müssen. Nennt mich hier kleinlich aber genau das stört mich wahnsinnig an dem Spiel und, es wurde schon mal gesagt: enormer Verwaltungsaufwand Plättchen drehen bei Spielende und neues Spiel wieder das ganze Prozedere. Ich wurde aus genannten Gründen nicht warm mit Robin Hood - leider.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.08.21 von Bernhard Nienhaus
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.08.21 von Carson Dyle - Meine Frau haben es in einer Woche komplett durchgespielt .... jeden Tag eine Partie. Das war eine schöne (Spiel-)Zeit. Die Geschichte ist durchdacht und nett erzählt. Zugegebenermaßen hat man aber nicht gerade mannigfaltige Möglichkeiten, die einzelnen Kapitel erfolgreich abzuschließen. Es gibt schon immer einen "Königsweg", den man finden sollte. Wir fanden es zu zweit gut bis sehr gut, hätten aber keine Lust, es mit mehr Spieler*innen zu spielen, da der einzelne Charakter nicht sooo viel zu tun hat, evtl sogar gar nichts (zum Beispiel, wenn man gefangen wird). Insofern halten wir es auch nicht für ein Familienspiel. Zurück zum Anfang: Es war eine schöne Zeit! Nach dem kompletten Erleben der Story ist es aber auch gut gewesen. Wiederspielbarkeit für uns: 0 .... Tipp: Hört zum Spielen den Soundtrack der 80er BBC - Serie "Robin Of Sherwood" von CLANNAD. Das erhöht die Stimmung am Tisch ungemein.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 13.08.21 von Christiansen - Sicherlich für Kinder von 6 bis 10 geeignet (eine Person sollte lesen können), aber für unsere Spielgruppe völlig ungeeignet. Mehr Langeweile geht kaum.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.08.21 von Thomas F. - Sorry, aber es ist langweilig. Die Texte sind langweilig geschrieben, das Vorlesen bremst alles aus. Es gibt wenig zu tun in dem Spiel. Vier Personen sitzen am Tisch, es wird über Vorgehensweisen diskutiert, die eigentlich banal sind. Oft reicht einfach machen und fertig. Es kam bei uns keine Spannung auf. Man handelt einfach ab, was das Buch vorgibt. Von selber spielen weit entfernt. Es fehlt auch das große Ziel vor Augen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.08.21 von Dieter aus Hamburg - Das "Spiel" ermüdet die Gruppe. So lässt es sich gut umschreiben. Es passiert zu wenig. Man wird mehr oder weniger stark an die Hand genommen und soll die ganze Zeit das machen, was im Buch steht. Freie Entscheidungen werden suggeriert, existieren aber kaum. Kam in zwei Spielgruppen schlecht an. Es dauert zu lange bis man etwa machen kann und dann sind die Entscheidungen manchmal trivial was man macht. Keiner will eine weitere Partie, wir verkaufen das Spiel wieder.

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