Rezension/Kritik - Online seit 05.11.2019. Dieser Artikel wurde 2722 mal aufgerufen.

L.A.M.A.

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Autor: Reiner Knizia
Illustration: Barbara Spelger
Rey Sommerkamp
Verlag: AMIGO
Rezension: Stefan Ducksch
Spieler: 2 - 6
Dauer: 20 Minuten
Alter: ab 8 Jahren
Jahr: 2019
Bewertung: 4,4 4,4 H@LL9000
4,2 4,2 Leser
Ranking: Platz 2328
Download: Kurzspielregel [PDF]
L.A.M.A.
Auszeichnungen:2019, Spiel des Jahres Nominierung

Spielerei-Rezension

Überflieger?

Kleine Kartenspiele gehen immer: Zockereien wie UNO bilden das finanzielle Rückgrat so manchen Verlages. Sie sind vielen bekannt, haben kurze Regeln und müssen regelmäßig nachgekauft werden, weil die Karten abgespielt oder im letzten Urlaub zwischen Sonnenmilch und Nordsee Totalschaden erlitten haben. Spiele dieser Art zockt der erfahrene Sammler zwar mit, aber es gibt halt reichlich davon. Vielleicht ist das der Grund, warum die Verwunderung im Jahr 2019 über den Erfolg von L.A.M.A. so groß war.

L.A.M.A. ist eines dieser Spiele, das Autor und Verlag gekonnt auf ein Minimum reduziert haben. Karten von eins bis sechs, dazu das Lama mit dem Wert sieben, Minuswert aber zehn. Aufeinander ablegen, gleiche Werte oder plus eins ist erlaubt, nach dem Lama geht es bei eins weiter. Wer die letzte Karte ablegt, besorgt den anderen Minuspunkte nach den Kartenwerten auf ihrer Hand. Durchbricht einer die 40er-Marke, ist Schluss.

Dies reichte 2019 für eine Nominierung zum Spiel des Jahres. Nun stellen sich Fragen: War die Not so groß, dass dieses kleine Spiel sie lindern konnte? Oder war da doch mehr, was nach Steuerungsmöglichkeiten aussah, was das Triviale ins Geniale drehte? Da ist zum einen die Möglichkeit, zu passen und auszusteigen, was a) dafür sorgt, dass die anderen unter Druck geraten. Denn ist nur noch einer dabei, darf er nicht mehr nachziehen, wenn er nichts Passendes ausspielen kann. Immerhin: Er darf noch alles am Stück ablegen, was geht. Und b) kann man sich vor den Miesen eher in Sicherheit bringen, wenn man viele Karten eines Wertes auf der Hand hat. Diese zählen dann nur einmal.

Dazu kommt noch Kniff Nummer drei, der von Fans des Spieles mit großer Begeisterung immer wieder erzählt wird: Wer eine Runde gewinnt, weil er die letzte Karte ablegen kann, der darf einen Minuspunktechip abgeben. Und da man vorher Einer in einen Zehner wechseln darf, kann man hier sehr viel Miese auf einen Schlag loswerden. Und so wogt das Spielchen hin und her, manchmal ist schon nach drei Partien Schluss, manchmal zieht es sich deutlich länger als die angegebenen 20 Minuten.

Und dann? Dann heißt es anfangs schnell: Noch mal! Es muss doch einmal gut gehen! Manchen ist die Gesamtwertung egal, Hauptsache, einmal gewinnen. Dazu ist das Material sprachneutral und landes- wie generationenübergreifend einsetzbar. Aber, ganz ehrlich: Sind das nicht alle Spiele dieses Kalibers? L.A.M.A. mag ja die kleine Zockerei der Saison sein, aber was ist in zwei, in drei Jahren? L.A.M.A. mag durchaus das Potential haben, den Verlag längere Zeit glücklich zu machen, aber setzt es wirklich einen nennenswerten spielerischen Akzent?

Wir würden uns all diese Fragen nicht stellen, wenn L.A.M.A. in diesem Jahr nicht tatsächlich für einen Kulturpreis nominiert worden wäre, dessen Signalwirkung um die Welt geht. Doch welches Signal ist das gewesen? Dass die Jury angesichts des von ihr diagnostizierten Mangels an brauchbaren Brettspielen beinahe ein hübsches Kartenspiel mit ihren Hoffnungen überfrachtet hat? Denn seien wir ehrlich: Ist das Prinzip des Aussteigens durchschaut, die Freude darüber, nach fünf 3en auf dem Tisch mit drei 3en auf der Hand zu passen und die hoffnungsfrohen Mitspieler ins Messer laufen zu lassen, einmal erlebt, dann ist das für uns Sucher nach dauerhaft Neuem sehr schnell abgespielt.

L.A.M.A. ist kein schlechtes Spiel. Es bringt Nichtspieler an den Tisch, passt in die Mittagspause oder auf den Campingplatz und lässt sich, so wird mir berichtet, auch mit einem ordentlichen Promillepegel noch unfallfrei spielen. Es hat also definitiv seine Daseinsberechtigung. Ich werde es sicher in ein paar Jahren mal wieder hervorholen, und es wird auch dann als Absacker unfallfrei seine Arbeit tun. Aber mehr auch nicht.

Rezension Stefan Ducksch

In Kooperation mit der Spielezeitschrift

Spielerei

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H@LL9000-Bewertungen

H@LL9000 Wertung L.A.M.A.: 4,4 4,4, 5 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.10.19 von Stefan Ducksch
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 31.03.19 von Roland Winner - Der Reiz liegt hier definitiv im Wertungssystem. Es lohnt sich dabei auszusteigen, wenn man auf seiner Hand nur Handkarten des selben Wertes hat und somit nur 1-mal dafür einige Minuspunkte erhält. Macht Spaß!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.05.19 von Michael Kahrmann - Überraschend gut gelungen und äußerst amüsant als Absacker. Gefällt mir sehr gut.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.06.19 von Udo Kalker - Die nächste gleiche oder höhere Karte zu legen ist eigentlich die einzige Regel. Und wenn man Glück hat im richtigen Augenblick zu passen. Langweilig ... aber irgendwie kommt das Spiel in geselliger Runde gut an. Ich würd's wieder ggf. mitspielen aber besonders spannend? Hm, irgendwie nicht. Kein würdiger Kandidat für Spiel des Jahres gegen die beiden Konkurrenten.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.11.19 von Stephan Gehres - Deutlich mehr Spiel als es zunächst klingt. Ideales Gateway-Game für jung und alt. Unschön ist, dass die Chips die gleiche Größe haben, es wäre intuitiver wenn die 10er größer wären als die 1er.

Leserbewertungen

Leserwertung L.A.M.A.: 4,2 4.2, 25 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 21.03.19 von Samy - Ein Super Spiel. Sicherlich es ist ein einfaches Spiel im Sinne von UNO oder Mau Mau. Aber das macht es genial. Kaum Regeln aber ein Wahnsinns-Spielspaß. Klar ein hoher Glücksfaktor. Aber zumindest der gefühlte Einfluss ist gar nicht mal so niedrig. Für Vielspieler ein toller Absacker oder Aufwärmer. Und sonst ein tolles Spiel für die ganze Familie.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.03.19 von Chrizlutz - Viel Hype um sehr wenig...dann sogar lieber uno
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.03.19 von Marco Stutzke - Für das was es sein will .... volle Punkte :-)
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 31.03.19 von Reinhard Neumann - Wenn ich kann, lege ich eine Karte ab - im Zweifel die niedrigere. Wenn nicht ziehe ich eine Karte oder steige aus. Das ist alles. Interaktion findet nicht statt, weil ich keinerlei Informationen habe, was die anderen Mitspieler für Karten besitzen. Für mich ein emotionsloses Kartenablegen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 31.03.19 von Stefan H. - ...... und für das, was es ist...... volle Punkte!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 31.03.19 von Christoph Schmid - Total simpel und auch stark glücklastig, aber total unterhaltsam und spassig. Wird bei uns sicher häufig als Absacker auf dem Tisch landen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 08.04.19 von Jay - Nur mit mehr als 3 Leuten.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.04.19 von Tim Mertens - Meine Note gilt als Absacker-Spiel. Perfekt! Einfach, schnell, macht Spaß. Mehr geht nicht. Aber nicht zu zweit spielen - total langweilig! Optisch leider so gar nicht ansprechend. Trotzdem volle Punkte.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.04.19 von KARL - zu zweit leider teilweise eine unendliche Geschichte
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.04.19 von edru - Simpel, glückslastig, fast schon hässlich illustriert... Aber es macht dennoch großen Spaß, vor allem als Absacker.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.04.19 von Peter Steinert - Sehr gutes Kartenspiel mit subtilen Kniffs und hohem Spaßfaktor! Absolut genertionsübergreifend! Meine Bewertung bezieht sich auf Runden mit 4 oder mehr Spielern. Nominierung? ;-)
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.04.19 von clemens - Karten ablegen, kaum Strategie oder Taktik möglich. Fürs spielen mit Kindern aber interessant.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.05.19 von Michael Fuchs - Regeln in 2 Minuten erklärt. Mit zwei Spielern kommt kein Spielspaß auf. Mit mehr Spielern ist es aber ein nettes, kleines Spiel. Muss aber irgendwie auch zur "Laune" der Spielegruppe passen. Für eine lockere, lustige Spielegruppe aber immer als Aufmacher oder Absacker sehr gut geeignet.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 26.05.19 von Koeppquist - Mau Mau und UNO....neu verpackt Kann daher die teilweise euphorischen Bewertungen nicht verstehen. Ja, kann man "als Absacker" spielen, muß man aber nicht.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.06.19 von Heike - Als Lamazüchterin war das Spiel Pflichtkauf für mich, aber das war es dann auch schon. Da gibt es weit bessere Absacker und kleine Kartenspiele. SdJ - auf keinen Fall hoffe ich.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.08.19 von Kallisto - In der richtigen Besetzung (bei uns zu viert) sehr unterhaltsam und schadenfroh! Wir haben viel gelacht und L.A.M.A. das nächste mal gleich nochmal hervorgeholt! Taktik gibt's tatsächlich kaum - aber die Kürze des Spiels lässt das verzeihen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 09.08.19 von Lauro - Netter Absacker, geht gut in der Familie bereits ab 6.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 10.08.19 von Oliver Müller - Jaaa, es ist ein no-brainer - hier fehlende Taktik/Strategie-Komponenten als Minusfaktor anzuführen halte ich angesichts von Anspruch/Zielgruppe für in etwa so angemessen, wie in Gaia-Projekt fehlende Glückskomponenten und Familienkompatibilität zu kritisieren. Das Spiel polarisiert stark in meiner Runde - von "idiotisch-geht gar nicht" bis "witzig, noch eine Runde" ist alles vertreten. Ich persönlich finde es als Familienspiel mit Kindern ab sechs gelungen - schnell und simpel und: lustig!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.08.19 von Martin - Das Spiel hat so einfache Regeln, dass man sich wundert, warum es das bisher noch nicht gegeben hat. Wie bei Just One scheint gerade das ein Kriterium für die Nominierung zum Spiel des Jahres zu sein. Positiv: Es macht Spaß, wenn man mal dabei ist, kann man gerne mehrere Runden spielen und dann noch eine Revanche draufsetzen, wenn man gerade unglücklich verloren hat. Langweilig wurde uns dabei bisher noch nicht. Das rechtzeitige Aussteigen ist ein wichtiger Faktor, den viele Spieler in den ersten Partien noch nicht richtig einschätzen können. Das macht einen großen Reiz des Spiels aus. Negativ: Zu zweit meines Erachtens vollkommen ungeeignet (am besten sofort aussteigen, wenn sich eine Chance dazu bietet, weil der Gegenspieler, dann meistens auch nicht mehr viel legen kann).
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.10.19 von felixs - Erstaunlich, was R. Knizia aus ein paar simplen Mechanismen zusammengebaut hat. Genial sind die Wertungsmechanismen, die zusammen mit dem schnellen, einfachen Spielablauf ein sehr fesselndes Spielerlebnis bietet. Risikoabwägung, ein wenig Bluff, viel Glück und ein wenig Berechnung - funktioniert hier sehr gut. Zu viert oder fünft super. Ich finde das Spiel hässlich und die Hommage an den derzeitigen Lama-Wahn nervt mich. Aber sei's drum, kommt ja nicht darauf an.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.11.19 von Kichererbse - Es gibt Spiele, bei denen ich mich ernsthaft frage, warum sie für das Spiel des Jahres nominiert worden sind. Lama ist so ein Spiel. Gähn!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.11.19 von Waiko - Einfach. Wenn auch nicht genial.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 13.11.19 von Harry M - Nichtssagend, aber auch nicht schlimm. Halt was für unterwegs und/oder zwischendurch, wobei ich jederzeit CABO vorziehe.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 16.11.19 von Harald Hüpkes - Tja was soll ich sagen-wieder einmal ein echter Knizia. Ein locker fröhliches Kartenspiel bei dem selbst ich Blindgänger noch einigermaßen den Überblick behalte. Das Lama scheint direkt aus dem Käpt`n Blaubär Universum gehüpft zu sein, der Rest erklärt sich von selbst. Dann ein gelungener Abrechnungs- Mechanismus der am Ende des Spiels noch für einige Überaschung sorgt und man den Mitspielern gehörig in die Suppe spucken kann. Für Spiele-Askethen genau der richtige Ansatz. Auf jeden fall für mich besser als die aufgebauschte Mau - Mau Variante Uno mit dem unübersichtlichen und überfrachtetem Farbenlayout. Ach, ja und ein Geniestreich Sondershausen: Ein unscheinbares L.A.M.A. als Aufhänger für dieses kleine aber feine Spiel, welches durchaus die Vorrausetzung zum Spieleklassiker hat. Auf die positiv bescheuerte Namensgebung muss man auch ersteinmal kommen. Aber das kennen wir ja schon von Heckmeck am Bratwurmeck.Aplaus für dieses pfiffige und kurzweilige El-Condor-Pasa Spiel.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 16.11.19 von Christo - Einfachste Regeln sollten nicht darüber hinwegtäuschen, dass es doch einen taktischen Hintergrund hat. Ich frage mich, wieso bislang noch niemand auf so eine geniale Spielidee kam, sondern wieder einmal Mr. Knizia uns vormachte, wie einfach unterhaltsame Spiele sein können

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