Leserwertungen

Wir bieten den Besuchern unserer Seite die Möglichkeit, selbst die Spiele zu bewerten. Dies soll Spielefans und potenziellen Spielekäufern die Möglichkeit geben, sich ein umfassenderes Bild zu machen.

* IKI

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.12.23 von britzer - Iki ist wirklich gut, besonders zu dritt oder viert. Das Buhlen um die besten Plätze macht Spaß, wie auch das Altern der Händler, die plötzlich in Rente sind. Die neue Auflage ist schön und thematisch bebildert, die Ikonographie passt. Die Anleitung ist gut geschrieben, läßt keine Fragen offen und erklärt jede Karte ausführlich. Mit der Akebono-Erweiterung, die sich nahtlos einfügt, ist das Spiel noch besser.

* Moorland

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.12.23 von Dirk - Solitäres Puzzle, das mit mehr Spielern nicht besser sondern nur länger wird

* Galileo Project

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.12.23 von Rigiman - Super Spiel, mit kurzen, knackigen Zügen und viel Einfluss aufs Geschehen. Eines der besten Strategiespiele der letzten Zeit!

* Lions of Lydia

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.12.23 von FrankHH - Lange lag es im ungespielt im Regal und nun kam es endlich auf den Tisch. Und es hat allen drei Spielern gut gefallen. Es ist kein Überflieger und es gibt sicherlich Spielende, die das Spiel nicht noch einmal spielen würden. Aber wir hatten Spaß beim Spielen und von vorherein vier der Erweiterungen einbezogen. Das hat das Spiel deutlich aufgewertet. Vorteil ist, dass das Spiel ohne die Erweiterungen auch für Gelegenheitsspielende geeignet ist. Material ist top, die Spielanleitung gut geschrieben. Es lässt sich in einer angehmen Zeit spielen (ca. 45 Minuten) und es könnte dann gleich im Anschluss eine weitere Parite gespielt werden. Ich finde den Mechnismus mit den verschiedenfarbigen Meeple kniffig gut. Die Iterakioni ist auch ok, dieses Spiel tut nicht wirklich weh ;-) Alles in Allem kommt es tatsächlich wieder auf den Tisch, aber dann eher als längerer Absacker oder Starter.

* Mycelia

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.12.23 von Britzer - Ein Deckbuilder auf Familienniveau. Das Thema und die Grafiken gefallen sehr. Wie auch von anderen angemerkt, ist die Ikonografie nicht immer optimal und lässt Fragen offen. Das Dreh-Rondell ist ein nettes (überflüssiges?) Gimmick um einen Würfel zu werfen.

* Brew

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.11.23 von Marlow - Das Spiel klang super reizvoll und sah optisch klasse aus, daher gekauft. Irgendwie ist das Spiel aber zu hakelig im Spielablauf. Man muss sich die Eigenschaft seines Helden merken und die Eigenschaften seiner bis zu drei Kreaturen. Eigenschaften der drei Elementwürfel muss man sich auch immer merken. Ist uns einfach zuviel!! Die Tränke sind viel zu teuer bzw. man erhält zuwenig. Ressourcen zum Kauf. Viele Eigenschaften bzw. Karten sind nicht so toll. Würfeln und Ressourcen kaufen, würfeln und Ressourcen kaufen.... da fehlt der richtige Reiz.

* Tiletum

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.11.23 von britzer - Ein typisches Italo-Euro: sauber verzahntes Spiel, leider nicht sonderlich thematisch. Der Clou des Spieles ist das Rondell mit Würfeln, das (Menge und Art der) Ressourcen mit (der Mächtigkeit von) Aktionen kombiniert. Es gibt zwar nur 5 Aktionen, aber auch ebensoviele Nebenaktionen, die man beliebig kombinieren kann. Das führt zu teilweise langen Kettenzügen, weshalb Extra-Aktionsmarker beiliegen, um den Überblick zu behalten. Die Anleitung ist gut, da übersichtlich und vollständig.

* Claim

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 29.11.23 von Karl Beck - Wir haben ein paar Partien gebraucht um die Spieltiefe zu erfassen. Anfangs noch planlos, bis der große Aha-Effekt kam. Die Regeln sind zwar easy, aber es zu meistern und sich die Karten der ersten Runde zu merken schon Tricky. Das Spiel ist unheimlich rund und wenn man einen spielstarken Mitspieler hat, mega spannend. Eines der besten 2-Personen Stichspiele. Von uns eine Empfehlung, mit der Anmerkung: Es braucht ein paar Partien um es wirklich ausreizen zu können. Doch dann ist es Abwechslungsreich und sehr spannend!

* Claim 2

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 29.11.23 von Rufus - Nach Claim 1 jetzt auch Teil 2 gespielt. In meinen Augen sehr gute Charaktere. Wir haben es im Team gespielt 2 gegen 2 mit Teil 1 zusammen. Funktioniert hervorragend! Das Spiel hat (wie Teil 1) eine überraschend hohe Spieltiefe, die sich in den ersten zehn Partien gar nicht abschätzen lässt. Ist unser liebster Absacker geworden.

* Die Weiße Burg

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 29.11.23 von Britzer - Kettenzug - das Spiel. In nur 9 Zügen müssen möglichst viele Gärtner, Krieger und Höflinge ins Spiel gebracht werden um entsprechend zu punkten. Mir gefällt die Optik, die Variabilität, die Anleitung und das sehr kompakte Schachtel-Format. Der Einstieg ist allerdings nicht ganz einfach, da ist die Rote Kathedrale einfacher.

* Anno 1701 - Das Brettspiel

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.11.23 von Dietrich - Ich finde "Anno 1701" dichter am Thema der Computerspielserie "Anno" als das Spiel "Anno 1800", obwohl das letztere von Martin Wallace ist - naja, vielleicht durften die KOSMOS-Redakteure bei der Martin-Wallace-Adaption mehr ändern als beim Haus-Designer Klaus Teuber ...

* Anno 1800

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.11.23 von Dietrich - Als Fan der Spiele von Martin Wallace hatte ich gemischte Gefühle, als ich mir “Anno 1800” bestellte. Denn seine bisherigen Spiele bei KOSMOS waren nicht der Renner und eher langweilig, wie “La Strada”, “Ankh-Morpork”, “Toledo”, “Schlacht am Buffet” - das hatte evtl. nicht Martin Wallace zu verantworten, sondern ist der KOSMOS-Redaktion und damit dem anspruchsniedrigen deutschen Markt geschuldet. Martin Wallace und KOSMOS, ob diesmal etwas Besseres herauskommt? Leider weniger! Ein Markenzeichen Martin Wallace ist seine Fähigkeit, interaktive Mechaniken geschickt mit Themen zu verknüpfen, so dass man ein rundum gelungenes Spielerlebnis erfährt. Hier fehlt entgegen aller Vorankündigungen ein echtes interaktives Element. Im Gegenteil, das was so bezeichnet wird - das Erwerben von fehlenden Waren von Mitspielern - ist sogar bei geringerer Anstrengung als bei "7 Wonders" möglich und macht die Entwicklung eigener Ressourcenketten überflüssig, so dass auch dieses angepriesene spielerische Element wegfällt, mit dem man Möglichkeiten der Mitspieler für in seine Entscheidungen hätte einbeziehen können oder müssen. Das ist im normalen Spiel nicht nötig, daher plätschert das Spiel eigentlich ziellos dahin ... Selbst mit einer thematischen und damit interaktiven Hausregel bleibt das Spiel eher mittelmäßig. In einer Zweierpartie kommt fehlende Interaktion nicht so zum Tragen, da entspricht “Anno 1800” auch eher einer Solopartie, denn entweder können beide eine Ware nutzen oder keiner. So gesehen ist bei JEDER Spielerzahl “Anno 1800” ein Multiplayer-SOLITÄR-Spiel. Naja, wenn man nur die deutschen Spiele von Martin Wallace bei KOSMOS kennt und nicht seine internationalen ... oder überhaupt nur deutsche Spiele kennt, dann kann man "Anno 1800" gut finden! Dennoch ist Teubers "Anno 1701", ebenfalls KOSMOS, dichter am Spielerlebnis eines namensgleichen Computerspiels dieses Genres ...

* Carnegie

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.11.23 von sutrebuh - So, so, Carnegie also! Der Philantrop, dem seine Angestellten und ihr Leben nicht viel bedeutete, wird hier als Namenspatron mit dem expliziten Hinweis gewählt, dass man seine negativen Seiten außen vor lassen wolle. Das ist recht brav und genau so brav ist das Spiel dann auch geworden. Abgesehen von der Aktionswahl auf der Zeitleiste, die ein Hauch von Puerto Rico umweht, ohne auch nur annähernd deren Klasse zu erreichen, folgt alles bekannten Schemata mit einer Prise Weichspüler: Der Arbeitereinsatz geschieht auf dem eigenen Tableau, wodurch niemand in die Quere kommen kann. Beim Streckenbau geht es eigentlich nur um die Verbindung von vier großen Städten, wodurch von vornherein klar ist, was zu tun ist. Spenden bringen einfach Extrapunkte für bestimmte Spezialisierungen, doch spendet man im Laufe des Spiels so oft, dass die strategischen Unterschiede eher überschaubar ausfallen. Das Industriellenleben gestaltet sich so recht unbeschwert, weshalb die punkteträchtige Verbindung der vier Städte mit Lokomotiven fast ein wenig zu leicht gelingt. Es fehlt an Problemen, es fehlt an Drama, es fehlt an Würze. Das Vorgehen unterscheidet sich von Spiel zu Spiel nicht nennenswert. Ja, man sollte seine Planungen an der Zeitleiste orientieren und den anderen dabei nicht zu sehr in die Karten spielen. Insofern läuft das Spiel immerhin interaktiver als viele andere aktuelle Titel. Es läuft auch rund, ist eingängig zu erklären und dauert nicht zu lang. Kurzum, es ist angenehm - und brav.

* Dune

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.11.23 von Alf - Man wird hauptsächlich gespielt bei diesem Spiel.

* Kutna Hora: The City of Silver

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.11.23 von Eric - Fazit nach 2 Partien (zu zweit und zu viert): sehr taktisches Aufbauspiel mit schöner Spielerinteraktion und Marktmanipulation. Strategien sind schwer umzusetzen — man taktiert eher von Runde zu Runde.

* Pilgrim

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 27.11.23 von Everest - Das Streckenbau weist Ähnlichkeiten zu jenem bekannter Eisenbahnspiele auf. Dieser Aspekt an sich ist gelungen, wie auch die Konkurrenz auf dem Aktionsrondell. Das Spiel verläuft sehr kleinschrittig. 26 Runden sind zu spielen, pro Runde macht man nur eine Aktion. In Kombination mit sich ändernden Mehrheiten auf den Aktionsplättchen spielt es sich recht situativ. Was mir nicht so gut gefällt: Der für mich tragende Aspekt bei Pilgrim ist der Bau von Pilgerpfaden, also das Legen von Plättchen. Da man dafür aber eine Reihe von Rohstoffen braucht (Stein für die Strecke, Weizen für neue Pilger, Geld für die Verbindung zum Zielort) und auf einer Leiste vorrücken muss, braucht es ein paar Runden, bis man Wege (weiter)bauen und beenden kann. So ist dieser Spielstrang relativ aufwendig. Letztlich baut man recht wenige Pfade. Außerdem kann man eine Partie Pilgrim auch gänzlich ohne das Legen von Plättchen bestreiten (und gewinnen). Positiv formuliert: Das Spiel lässt verschiedene Strategien zu. Allerdings ist der Spielplan dann im Prinzip obsolet. Auch das wäre noch in Ordnung, würden sich die spielerischen Alternativen nicht auf simples Ressourcenmanagement und relativ abstraktes sowie punkteträchtiges Leistengeschiebe und Plättchenumdrehen beschränken. Hat hier nicht gezündet.

* Stich für Stich

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 27.11.23 von Kichererbse - „Stich für Stich“ ist ein Familien- und Kennerspiel für 3-4 Spieler ab 10 Jahren und dauert etwa 30 Minuten. Worum geht es? Vier zwielichtige Gestalten und sieben dubiose Gegenstände spielen hier die Hauptrolle. Einem Mitwisser ist bekannt, wer Täter und Tatwaffe sind. Alle anderen Spieler tappen im Dunkeln. Doch jeder Stich ist ein Indiz, denn Mörder und Waffe sind immer Trumpf. So kommen die Spürnasen dem Übeltäter Stich für Stich auf die Schliche. Zeitgleich versucht der Mitwisser mit fiesen Sticheleien seine Mitspieler in die Irre zu führen. Nur wer bei den Ermittlungen einen kühlen Kopf bewahrt und seine Karten gut überlegt ausspielt, schafft es den Schuldigen zu überführen. Bei diesem Krimi-Kartenspiel weiß also zunächst nur der Mitwisser über die Trümpfe Bescheid, die für die Überführung des Täters sorgen werden. Aber er denkt nicht im Traum daran, seinen Mitspielern diese Information zu überlassen. Jeder Kriminalfall besteht aus 7 Stichen. Während die Spürnasen Stich für Stich ihr Bestes geben, die Tatwaffe und den Täter zu entlarven, versucht der Mitwisser nur Karten auszuspielen, die alle Ermittler im Ungewissen stochern lassen und auf falsche Fährten führen. Bleiben Täter und Tatwaffe nämlich lange unentdeckt, kann der Mitwisser selbst die meisten Ermittlungspunkte ergaunern und den Spürnasen so eine Nasenlänge voraus bleiben. Gespielt werden mehrere Kriminalfälle als einzelne Stichspiele hintereinander – bis alle Spieler einmal in die Rolle des Mitwissers geschlüpft sind. Fazit: Dieses neuartige Krimi-Kartenstichspiel macht uns großen Spaß und kommt oft auf den Tisch. Denn die Mischung aus Deduktionsspiel und Stichspiel macht es zu einem originären Spiel. Die zahlreichen Karten-Kombinationsmöglichkeiten, die Mechanismen ˋ Infos aus Stichen lesen und alle Spieler sind einmal in der Rolle des Mitwissers ´ lassen „Stich für Stich“ nie langweilig werden. Sehr empfehlenswert und daher Daumen hoch! 😃👍

* Die Inseln im Nebel

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 26.11.23 von Kichererbse - „Die Inseln im Nebel“ ist ein Familien- und Kennerspiel für 2-4 Spieler ab 10 Jahren und dauert etwa 45-60 Minuten. Worum geht es? Nutze die Richtung des Windes! Noch liegen die Inseln im dichten Nebel. Je weiter du mit deinem Ballon über die Insel fährst, desto mehr lichtet sich der Nebel und du erkundest die atemberaubende Landschaft. Nutze geschickt den Wind vor Ort und spare Energie! So gelingt dir überlegtes Bremsen oder Beschleunigen. Steuere zum passenden Zeitpunkt gegen den Wind, um dein Ziel zu erreichen. Dort wo der Ballon sich befindet, entdecken die Spieler die benachbarte Landschaft, indem sie Plättchen auf die angrenzenden Felder platzieren. So wachsen Landschaften, werden Städte gebaut und Monumente errichtet. Es kann sinnvoll sein, Startspieler zu werden, da man so mehr Landschafts-Plättchen bekommen kann, oder lieber letzter der Runde um die Windrichtung bestimmen zu können. Hat ein Spieler alle Landschaften mit der Ballonwerft verbunden, kommt es zum spannenden Spielende. Fazit: Uns macht das gehobene Familienspiel großen Spaß. Ballonfahren über eine Insel und dabei Richtung und Wind berücksichtigen, um Gebiete zu erkunden und für sich möglichst gewinnbringend zu erschließen. Nach wie vor eins meiner liebsten thematischen Spiele! Leider flog dieses wunderschöne Spiel unter dem Radar von der Jury „Spiel des Jahres 2019/20“ und von vielen Influencern und Rezensenten. Für uns immer noch ein Top-Spiel - auch im Jahr 2023! Es kommt sehr oft auf den Spieltisch! Absolute Empfehlung und Doppeldaumen hoch!😀👍👍

* Pilgrim

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 26.11.23 von Dietrich

* That´s Not a Hat

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 26.11.23 von HoshiMueller - Verstehe die allgemeine Begeisterung nicht so ganz. Ja, eine Runde ist ganz witzig, und man ist in der Tat verblüfft, wie schnell man ratlos ist, aber danach ist\\\\\'s für mich auch gut. Eine zweite Runde brauche ich nicht, da ich das Gefühl habe, dass das Spiel dann schon auserzählt ist. Darüberhinaus hätte man sich bei den Zeichnungen mehr Mühe geben können. Manche Gegenstände sind etwas unklar.