Rezension/Kritik - Online seit 20.04.2016. Dieser Artikel wurde 14010 mal aufgerufen.

Karuba

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Autor: Rdiger Dorn
Verlag: HABA - Habermaa GmbH
Rezension: Franky Bayer
Spieler: 2 - 4
Dauer: 40 Minuten
Alter: ab 8 Jahren
Jahr: 2015
Bewertung: 4,7 4,7 H@LL9000
4,6 4,6 Leser
Ranking: Platz 824
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Karuba

Spielziel

Karuba - also mein Computer spuckt für dieses Begriff gerade mal zwei geografische Übereinstimmungen aus. Das eine Karuba ist ein Dorf in Estland. Kommt nicht in Frage, denn auf der Spieleschachtel ist ein Dschungel abgebildet, welcher in den baltischen Staaten bekanntlich selten zu finden ist. Und auch das Dorf ganz im Osten der Demokratischen Republik Kongo kann nicht gemeint sein, ist in der Spielgeschichte doch von einer Insel die Rede, auf der sich mehrere Expeditionsteams auf die Jagd nach verborgenen Schätzen machen.

Nein, mein Instinkt und meine langjährige Erfahrung als Abenteurer, Forscher, Entdecker und Schatzjäger (und nicht zuletzt die Abbildung der dort typischen Tempel und Goldschätze) sagen mir, dass sich dieses Karuba sicher irgendwo vor Süd- oder Mittelamerika befindet. Na, dann auf zur spannenden Schatzjagd!

Ablauf

Jeder Spieler bekommt sein persönliches "Karuba", seine eigene Inseltafel. Die Tempel, in denen die unermesslichen Reichtümer vermutet werden, befinden sich am nördlichen und östlichen Rand des Dschungels. Die Abenteurer starten hingegen an der südlichen und westlichen Küste des Eilands. Zu Beginn werden die vier Abenteurer und die vier Tempel auf beliebige Felder des entsprechenden Spielplanrandes platziert, allerdings muss ein gewisser Mindestabstand zwischen jedem Tempel und dem gleichfarbigen Abenteurer eingehalten werden.

Die Felder zwischen Küste und Tempel sind anfangs jedoch nicht erforscht, die Wege durch den dichten Dschungel müssen erst noch entdeckt werden. Dazu verfügt jeder Spieler über einen identischen Satz an 36 Dschungelplättchen, alle von 1 bis 36 durchnummeriert. Ein Spieler (der "Expeditionsleiter") mischt seine verdeckten Plättchen gut durch, die Mitspieler legen ihre Plättchen hingegen offen vor sich aus. Alle Schätze - Kristalle, Goldnuggets und die Tempelschätze in den vier Farben - werden in der Tischmitte bereitgelegt.

Der Spielablauf ist schnell verstanden: Der Expeditionsleiter deckt eines seiner Dschungelplättchen auf und nennt laut dessen Zahl. Alle Spieler nehmen nun das entsprechende Plättchen aus ihrem Vorrat. Jedem Spieler bieten sich dann zwei Möglichkeiten, für die er sich individuell entscheiden kann:

A. Das Plättchen auf die Insel legen.
Es muss dabei auf ein freies Feld gelegt und so ausgerichtet werden, dass die Zahl aufrecht zu lesen ist. Ist auf dem Plättchen ein Kristall oder Goldnugget abgebildet, wird der entsprechende Schatz vom Vorrat auf das Plättchen gelegt.

B. Das Plättchen abwerfen und einen Abenteurer bewegen.
Ein Abenteurer kann nur entlang der entdeckten Pfade ziehen. Die Zugweite richtet sich nach der Anzahl der Pfade, die an den Rand des Plättchens grenzen, also zwei, drei oder vier Schritte. Beendet ein Abenteurer seinen Zug auf einem Plättchen mit Kristall oder Goldnugget (überzählige Bewegungspunkte darf man verfallen lassen), sammelt er ihn ein. Erreicht ein Abenteurer "seinen" (farblich passenden) Tempel, nimmt er sich den wertvollsten Schatz dieser Tempelfarbe.

Das Spiel endet, wenn entweder ein Spieler alle seine Abenteurer zu ihren Tempeln bringen konnte, oder das letzte Dschungelplättchen aufgedeckt wurde. In der abschließenden Wertung berechnen alle Spieler den Wert ihrer eingesammelten Schätze, wobei jeder Tempelschatz den aufgedruckten Wert, jedes Kristall einen Punkt und jeder Goldnugget zwei Punkte zählt. Der Spieler mit dem höchsten Gesamtwert gewinnt.

Fazit

Der Spielablauf von Karuba ist nichts völlig Neues. Schon beim Legespiel-Klassiker Take it easy mussten alle Spieler das gleiche Plättchen auf ihrem eigenen Spieltableau unterbringen. Dabei dient der Plättchensatz eines Spielers als verdeckter Vorrat, alle anderen konnten ihre Plättchen offen ausbreiten. Zwar sind auch hier mehr Plättchen als Legefelder vorhanden, es werden aber bei Weitem nicht alle Plättchen auf den Spielplan platziert. Das Hauptaugenmerk liegt also NICHT darin, alle Felder des Tableaus möglichst geschickt zu besetzen und dabei die Wahrscheinlichkeiten der noch zur Verfügung stehenden Plättchen auszuloten.

Die Plättchen haben nämlich - und das ist der eigentliche Geniestreich des Autors - noch eine andere Verwendungsmöglichkeit. Sie können abgeworfen werden, um einen eigenen Abenteurer zu bewegen. Es gilt also bei jedem Plättchen abzuwägen, ob es sich besser für die Erstellung eines effektiven Wegenetzes eignet, oder lieber alternativ zum Ziehen eines Abenteurers eingesetzt werden soll.

Meist reicht rund die Hälfte aller Plättchen, um ein funktionierendes Wegenetz zu erstellen, bei dem jeder Abenteurer einen Pfad zu seinem Tempel findet. Dem "Lesen" des Geländes kommt daher eine große Bedeutung zu. Das heißt, dass man schon vorher gut überlegen sollte, welche Plättchen wo passen könnten, und welche eher nicht benötigt werden.

Sicher spielen nachher beim Aufdecken auch die Kristalle und Goldnuggets eines Rolle, denn diese stellen willkommene Zusatzpunkte dar, die zwischendurch eingesammelt werden können. Das geht jedoch nur dann, wenn die entsprechenden Plättchen auch wirklich auf die Dschungelfelder gelegt und nicht zum Zwecke der Bewegung abgeworfen werden.

Bei der Bewegung wiederum kommt es nicht nur darauf an, unnötige Plättchen dafür zu verwenden. Auch die passende Zugweite ist wichtig. Zum Auflesen der Schätze muss ein Abenteurer nämlich unbedingt seinen Zug auf dem gewünschten Dschungelplättchen beenden. Man kann zwar überzählige Bewegungspunkte verfallen lassen, was aber keine recht ökonomische Vorgehensweise darstellt. Dies gilt ebenfalls beim Erreichen eines Tempels. Am besten ist es, schon beim Legen der Plättchen mit Schätzen auf die richtigen Abstände zu achten, zum Beispiel indem man mindestens zwei Felder zwischen zwei Schätzen lässt, da es keine Dschungelplättchen mit Sackgassen (einem Bewegungspunkt) gibt.

Ein weiterer interessanter Aspekt ist das Wettrennen zu den Tempeln. Für jede Tempelfarbe gilt, dass man umso mehr Punkte erhält, je früher man mit seinem Abenteurer beim gleichfarbigen Tempel ankommt. Da gilt es, die Aktionen der Mitspieler genau zu beobachten, um ihnen gegebenenfalls zuvorkommen zu können. Manchmal ist es besser, den einen oder anderen Tempel zu vernachlässigen und sich auf zwei, drei Tempel zu konzentrieren. Wer sich verzettelt, dem bleiben nur mehr die Tempelschätze mit den niedrigeren Werten.

Apropos: seine Mitspieler beobachten. In diesem Zusammenhang möchte ich den einzigen negativen Punkt anmerken. Bei Karuba ist Abspicken bei den Mitspielern möglich. Andere ähnlich geartete Spiele haben irgendwelche regulierende Maßnahmen, die vermeiden, dass alle Spieler ihre Plättchen auf genau dieselbe Weise legen. Ich möchte als positive Beispiele dafür Kreuz & Quer (Ravensburger 2012) oder Cucina Curiosa (Noris 2015) anführen. Bei Karuba hingegen vermisse ich eine entsprechende Regelung, was dazu führt, dass manche Spieler auf die Tableaus ihrer Mitspieler schielen.

Auffällig ist die neue Programmlinie von HABA. Für Kinderspiele bleibt zwar größtenteils die gewohnte Aufmachung in der bekannten gelben Schachtel erhalten. Die Familienspiele der neuen Generation sind hingegen alle individuell gestaltet, was eine höhere Attraktivität verspricht. Die bunte Schachtel mit der gelungenen Covergrafik spricht Familien und Spieler ab 8 Jahren sicher mehr an. Das übrige Spielmaterial ist ebenfalls von hoher Qualität, wie die stabilen Tafeln und Plättchen, die Holzfiguren und vor allem die Kristalle und Goldnuggets, von denen nicht nur die jüngeren Kinder sofort angezogen werden.

Mir kommt diese neue Linie sehr entgegen, sind unser Alexander Leon und seine Cousinen nun doch schon aus dem Kindergartenalter herausgewachsen. So können wir uns hoffentlich auch in den kommenden Jahren auf ebenso spannende und attraktive Spiele wie Karuba freuen. Aber auch in unserem (Erwachsenen-)Spieleklub kommt das Spiel sehr gut an, die meisten spielen es nun sogar lieber als das gute alte Take it easy ...

Rezension Franky Bayer

Anmerkung: Zur besseren Lesbarkeit der Texte verwenden wir hufig das generische Maskulinum, welches sich zugleich auf weibliche, mnnliche und andere Geschlechteridentitten bezieht.

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H@LL9000-Bewertungen

H@LL9000 Wertung Karuba: 4,7 4,7, 9 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 26.12.15 von Franky Bayer - Eine neue - bunte - Programmlinie fr Familien, die mit Karuba sofort einschlgt! Legespiel nach der Tradition von Take it easy mit einem besonderen Kniff fr die Bewegung der Abenteurerfiguren. Macht auch Vielspielern Spa!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.11.15 von Mahmut Dural - Ein berraschend gutes Familien-Legespiel. Sehr kurzweilig, runder Ablauf ohne Downtime, da alle simultan ihre Plttchen legen. Fr mich persnlich htte es ruhig lnger dauern drfen eine Zeile und Spalte mehr, so ist es zu kurz, aber man kann ja ne Partie dranhngen ;-) Legespiele-Fans und Familien sollten es auf jedenfall mal anschauen. Schnes Spiel, was Haba und Herr Dorn da auf die Beine gestellt haben. Spiel des Jahres?
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.04.16 von Rene Puttin - Toller Einstieg in die Familienspiele fr HABA. Wirklich sehr schnes Spiel.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.04.16 von Andreas Molter - Interresantes Familienspiel bei dem die abstrakte Mechanik von "Take it easy" thematisch sehr gut verpackt wurde.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.04.16 von Michael Kahrmann
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.04.16 von Sandra Lemberger - Mit der genderten Regel zur Zugreihenfolge ein richtig rundes Spiel!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.09.16 von Roland Winner
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 16.10.16 von Michael Dombrowski - Kaum Interaktion: einer zieht ein bestimmtes Legeplttchen und alle anderen legen das gleiche Teil auf ihren Spielplan. Ganz spaig, aber auf die Dauer doch nicht tragend. Spannung, ob man seine Tempel noch vor den Mitspielern erreicht oder auch gar nicht. Fr Gelegenheitsspieler und Familien geeignet.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 29.04.17 von Michael Andersch - Sehr nettes Familienspiel!

Leserbewertungen

Leserwertung Karuba: 4,6 4.6, 20 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 26.11.15 von Glsm Dural - Oh, das ist echt ein schnes Legespiel. Ein Familienspiel von Haba, aber meine Vielspelerrunde htte das wirklich mehrmals hintereinander gespielt, wren da nicht noch so viele Neuheiten. Als Aufwrmer oder Absacker auch fr Vielspielerrunden sehr empfehlenswert. Eine positive berraschung aus Essen 2015.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.12.15 von Gerd Hebbinghaus - Take it easy war gut, Karuba ist (mit Thema) noch besser
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 27.01.16 von Hans Huehnchen - Schnes Legespiel mit kleinen Regellcken, bei dem man trotz der einfachen Regeln hllisch aufpassen muss, sich nicht ganz dumm einzubauen. Gefllt mir trotz des seichten Charakters sehr gut.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.04.16 von spielbr - HABA berzeugt mit diesem Familienspiel auf ganzer Linie. Tolles Familienspiel Legespiel mit kurzer Spieldauer. Schnell erklrt und erlernt.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.04.16 von Merkator - Ich muss dem Gesagten ein wenig widersprechen. Es gab ja in den letzten Jahren einige Spiele a la "Take it easy"-mit-Thema, aber keines reicht an TiE heran, auch Karuba nicht. Es ist nett, aber mehr auch nicht. Habs jetzt 3x gespielt und das reicht mir. hnlich wie bei Cacao letztes Jahr, da war auch schnell die Luft raus. Erste PArtie Spielreiz 4, jetzt Tendenz eher zur 3.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 29.05.16 von Daniel No - Natrlich bedient sich Karuba des Take it easy Mechanismus, aber es gibt doch einen ganz groen Unterschied, der es fr mich taktischer und damit besser macht. Bei TiE kommen nicht alle Plttchen zum Zuge, es enthlt also einen gewissen Glcksfaktor, bei Karuba hingegen ist die Frage wann wird ein Plttchen gezogen (und dafr dann auch alle), dies ist ein kleiner aber spieltechnisch gewaltiger Unterschied. Zudem ist das Laufen Einsammeln Element komplett gelungen. Karuba berzeugt mich komplett fr sein Genre und war bis zur Verffentlichung der SdJ Auswahlliste mein Favorit auf selbigen - Nun ist es ein offenes Rennen um den Preis, was nichts daran ndert, dass Karuba ein gutes Spiel ist.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.06.16 von Shigeru - Tolles Familienspiel.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 11.07.16 von Schulze,Ingo - Schnes Spiel fr Familien und Wenigspieler. Das abgucken knnte ein Problem sein... Fr mich ist es das- Spiel des Jahres. Schneller Einstieg, einfache Regeln und trotzdem genug Tiefe.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 11.07.16 von Pasvik - Ganz nett! Mehr aber auch nicht. Karuba ist schlicht eine Bingovariation. hnlich wie Augustus. Fr mich kein Spiel des Jahres (insbesondere im Vergleich zum ebenfalls nominierten Codenames).
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.10.16 von Harald Hpkes - - tja soeben habe ich das hnliche Spiel Don Quixote besprochen und jetzt also spanne ich den Bogen zu Karuba. Nun Karuba ist anders noch kniffliger und anspruchsvoller als Don Quixote. Hier treffen sich also 4 verschiedene Abenteurer die sich aufmachen um verborgene Pyramiden im Urwald aufzusuchen zwischendurch Gold und Edelsteine einsammeln um so Ihr Punktekonto in die Hhe zu jagen. Dieses Spiel verlangt jedoch volle Aufmerksamkeit und ein gutes Bauchgefhl ( Intuition ). Deshalb spiele ich es bei der Betreuung in der Light Version will heien - Steine einsammeln im vorrber gehen ist erlaubt. Auf diese Weise erleichtere ich gerade den Wenigspielern einen einfacheren Zugang zu diesem hervoragend gestaltetem Spiel. Auf diese Weise wird der Ruf nach einer Revange sehr schnell laut. Nach einiger Zeit besitzen die Spieler dann so viel Routine um sich auch den schwierigeren Herausforderungen zu stellen. Also Dr. Jones wo gehts zum nchsten Urwald
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.10.16 von Maik Bretschneider - Fr die Zielgruppe der Grundschler sicher eine Empfehlung. Der Wiederspielreiz wird wohl darin liegen, die Hufigkeit der Plttchen und die darin liegende Verwendung abzuschtzen. Interaktion (bis auf die Ansage der Pltchennummer des Spielleiters) kommt leider nicht auf. Und der Wiederspielreiz hlt sich in Grenzen. Muss nicht unbedingt noch einmal auf den Tisch. Aufgrund der recht ansprechenden Aufmachung und der Tatsache, dass es sich um ein seichtes Familienspiel mit leichten Regeln handelt, werden gute 3 Punkte vergeben.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.10.16 von Andreas Arnold - Im Bereich "Familienspiel" ein echter Renner!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 09.11.16 von Brezel - Kein Stretegie-Kracher, aber das will es auch gar nicht sein. Es spielt sich flssig und man kann sich schn rgern, wenn der Leiter nicht die Plttchen zieht, die man gerade braucht. Ein sehr schnes Spiel "fr zwischendurch".
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 31.03.17 von Tim - Ganz nett und hbsch, im Grunde eine Variante von "Linie 1" mit Ablagerestriktion. Ich bleibe lieber bei Linie 1, ist interessanter und spannender.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.06.17 von Tom Cruiser - Schnell erlernbares Legespiel. Ansprechendes Spielmaterial, welches schn auf die Thematik abgestimmt ist. Ich finde es auch als 2er-Spiel recht ansprechend.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.05.18 von sutrebuh - Wer sich zuerst berlegt, wie er mit der minimalen Anzahl Plttchen auskommt, hat die besten Chancen. Dadurch erreicht das Spiel ber Spieler und Runden hinweg eine hohe Gleichfrmigkeit, wenn alle danach verfahren. Zugleich haben jngere Kinder in der Regel keine Chance, weil sie die Abstraktion zu Beginn durchfhren und dann streng einem solchen Plan folgen. Interaktion findet so gut wie nicht statt und relativ hufig kommt es auch zur Punkteteilung, weil man gleichzeitig den Tempel erreicht. Aber das Ganze ist von Material und Aufbau eine schne Art des Denksports.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 27.12.19 von Robert - Schnes Familienlegespiel: schnell erklrt, einfach zu spielen, angenehme Spieldauer.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 12.11.21 von Rattincula - Ein wirklich gelungenes Spiel, das sich auch ganz besonders fr diejenigen eignet, die keine Lust auf aufwndiges Regelstudium oder komplizierte Regelablufe haben. Geeignet fr Familien, Spieleinsteiger oder als Abschlussrunde nach einem langem Spieleabend.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 09.09.22 von Koeppquist
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 09.09.23 von Achim Nieder-Vahrenholz - \"Take it easy\" mit Thema und durch die Bonusteile (die man sich selber machen kann) auch zustzlichen Herausforderungen. Spannend bis zum Schluss und: \"gerecht\", da alle die gleichen Voraussetzungen haben. Wegen der wenigen Regeln und dem klaren Spielziel auch schon mit 8-jhrigen gut spielbar.

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