Rezension/Kritik - Online seit 12.10.2014. Dieser Artikel wurde 9020 mal aufgerufen.

Die Glasstraße

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Autor: Uwe Rosenberg
Illustration: Dennis Lohausen
Verlag: Feuerland Spiele
Rezension: Andreas Molter
Spieler: 1 - 4
Dauer: 75 Minuten
Alter: ab 12 Jahren
Jahr: 2013
Bewertung: 4,3 4,3 H@LL9000
4,3 4,3 Leser
Ranking: Platz 992
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Die Glasstraße

Spielziel

Im Bayerischen Wald wird auf einer Route von 250 Kilometern Länge die Erinnerung an die Tradition der Glasherstellung aufrecht erhalten: die Glasstraße! Taucht ein in die Tradition der Glas- und Ziegelherstellung und erschafft mit Hilfe eurer Fachkräfte wertvolle Gebäude. Denn nur wenn ihr euer Dorf am erfolgreichsten ausbaut, habt ihr eine Chance auf den Sieg.

Ablauf

Ausgestattet mit einem Landschaftstableau, auf dem die ersten Gebäude eures Dorfes bereits abgebildet sind, einem Kartensatz mit 15 Fachkräften und zwei Produktionsrädern für die Glas- und Ziegelherstellung beginnt ihr das Spiel

Auf einem in der Tischmitte ausliegenden Gebäudetableau liegen - gestaffelt nach Spieleranzahl - je vier bis fünf Gebäude in drei Kategorien aus: Umwandlungsgebäude, Gebäude mit einem einmaligen Effekt und Punktegebäude. Sie können im Spielverlauf von euch gebaut werden, wenn ihr die zum Bau benötigten Rohstoffe erwirtschaftet habt.

Hierbei stehen euch 15 Fachkräfte mit den unterschiedlichsten Fähigkeiten zur Verfügung, von denen jeder bis zu zwei Aktionsmöglichkeiten bei seinem Einsatz nutzen kann.

Gespielt werden vier Spielrunden, in denen ihr jeweils fünf Fachkräftekarten auswählt.

Eine Spielrunde ist unterteilt in drei Phasen. In jeder dieser Phasen sucht ihr euch zeitgleich eine Fachkräftekarte aus, die ihr verdeckt vor euch ablegt. Der Startspieler deckt seine ausgespielte Karte auf, und die Mitspieler prüfen, ob sie die gleiche Fachkräftekarte noch auf der Hand haben. Wenn keiner der Mitspieler die Karte auf der Hand hat, kann der Startspieler beide Aktionen seiner Karte in beliebiger Reihenfolge einmalig nutzen. Haben jedoch einer oder mehrere der Mitspieler die Karte auf der Hand, müssen sie diese sofort ausspielen und an einen der beiden seitlichen Slots des Spielertableaus legen. Da nun mehrere Spieler die gleiche Fachkraft ausgespielt haben, darf jeder von ihnen nur eine der beiden Aktionsmöglichkeiten der Karte nutzen.

Einige Fachkräfte fordern zuerst die Zahlung von Kosten, z. B. die Abgabe von Rohstoffen oder das Entfernen einer bestimmten Landschaftsmarke von eurem Spielertableau, um anschließend die gewünschte Aktion ausführen zu können.

Durch die Ausführung der Aktionen erhaltet ihr Rohstoffe, die ihr entweder auf dem Glas- oder Ziegelproduktionsrad einstellt. Oder ihr dürft ein Landschaftsplättchen auf ein freies Feld auf das Spielertableau legen oder gegen Zahlung der erforderlichen Rohstoffe ein Gebäude auf einem freien Feld des Spielertableaus errichten.

Zum Bau von Gebäuden benötigt ihr häufig Glas oder.Ziegel. Diese werden aber nicht direkt von den Fachkräften erzeugt, sondern entstehen durch die pfiffige Mechanik der Produktionsräder beim Erhalt der anderen Rohstoffe.

Nachdem ihr drei Karten direkt ausgespielt habt und eventuell zwei weitere Karten durch die Auswahl seiner Mitspieler zusätzlich ausspielen konntet, endet die Spielrunde. Leere Felder auf dem Gebäudetableau werden aufgefüllt, und der Starspielermarker, in Form eines Glaskelches, wandert im Uhrzeigersinn weiter. Für die nächste Spielrunde stehen euch wieder alle 15 Fachkräftekarten zur Verfügung.

Wer nach vier Spielrunden für seine Gebäude die meisten Siegpunkte erhält, gewinnt.

Fazit

Die Glasstraße ist ein typisches „Rosenberg-Spiel“, das thematisch an den historischen Begebenheiten der Glashüttentradition des Bayerischen Waldes angesiedelt ist.

Viele der im Spiel verwendeten Mechanismen kennt man aus Rosenbergs bisherigen Spielen. Trotzdem wirkt Die Glasstraße frisch und innovativ. Dabei sticht vor allem das doppelte Produktionsrad sofort ins Auge. Ein Tableau mit zwei Produktionsrädern, auf denen die Rohstoffe Holzkohle und Nahrung doppelt vorhanden sind. Das weckt bei mir sofort die Neugier, welche Möglichkeiten sich daraus im Spiel ergeben.

Vor dem ersten Spiel steht das Studium der 20-seitigen Spielregel. Diese erklärt auf den ersten elf Seiten anschaulich und mit vielen guten Beispielen den Spielaufbau und -verlauf. Die restlichen Seiten werden für eine ausführliche Beschreibung der Aktionsmöglichkeiten jeder einzelnen Fachkräftekarte sowie der Erläuterung der Funktionsweise der 93 Gebäudeplättchen genutzt.

93 Gebäudeplättchen! Hier gehen die Meinungen zum ersten Mal auseinander. Während der eine von Vielfalt spricht, redet der andere von Überfrachtung. Auf den ersten Blick fragt man sich, ob es von Vorteil ist, jedes einzelne Gebäude in seiner Funktionsweise zu kennen und es den Mitspielern vor dem Spiel zu erläutern. Aber nach der ersten Partie ist klar, dass in jeder Partie nur ein Teil der Gebäudeplättchen zum Einsatz kommt. Also reicht es vollkommen aus, die gerade offen ausliegenden Gebäude in der Regel nachzuschlagen und zu erklären. Da die Gebäude alphabetisch sortiert sind, ist dies schnell und ohne viel Suchen erledigt.

Etwas gewöhnungsbedürftig ist der Ausspielmechanismus der Fachkräftekarten. Hier ist es wichtig, die Reihenfolge der Aktionen genau einzuhalten. Jeder legt verdeckt die Fachkräftekarte, die er in dieser Phase spielen will, vor sich ab. Anschließend deckt der Startspieler seine Karte auf, und alle anderen Spieler überprüfen ihre noch vorhandenen Handkarten (ohne die vorher verdeckt aufgespielte Karte), ob sie den ausgespielten Charakter noch auf der Hand haben. Wenn dies der Fall ist, müssen sie diesen nun ausspielen, und alle Spieler dürfen nur eine der beiden möglichen Aktionen der Fachkraft nutzen. Hier gab es in unseren Testrunden in den ersten Partien immer wieder Verwirrung hinsichtlich der verdeckt vor den Spielern liegenden Karte.

Bei der Auswahl der fünf Fachkräftekarten für eine Spielrunde ist es wichtig, nicht nur seine eigenen Möglichkeiten im Auge zu behalten, sondern man sollte auch versuchen einzuschätzen, welche Strategien die Mitspieler verfolgen und welche Karten sie wohl auswählen. Anschließend ist das richtige Timing beim Ausspielen der Karten wichtig. Wer es schafft seine Mitspieler richtig einzuschätzen, wird damit belohnt, zwei Karten zusätzlich ausspielen zu können. Und wer dann noch in der Lage ist seine eigenen drei Fachkräfte verdeckt so auszuspielen, dass die Mitspieler diese nicht auf der Hand haben, wird mit der maximal möglichen Anzahl von Aktionen belohnt.

Hier steckt aber der Teufel im Detail. Wenn ein Mitspieler eine Fachkraft spielt, die man noch auf der Hand hat, muss man diese ebenfalls spielen. Sollte man nun geplant haben, diese erst später in der Spielrunde, z. B. zum Bauen einzusetzen, kann es vorkommen, dass man die gewünschte Aktion gar nicht ausführen kann, weil die Voraussetzungen dafür fehlen, z. B. Rohstoffe zum Bauen.

Ein Großteil der Aktionen ist der Beschaffung von Rohstoffen gewidmet, welche auf den Produktionsrädern eingestellt werden. Bei den auf beiden Produktionsrädern vorhandenen Rohstoffen Holzkohle und Nahrung kann man sich aussuchen, auf welchem Rad man den Marker weitersetzt. Liegen nach dem Versetzen eines Rohstoffmarkers keine Waren mehr direkt vor dem Zeiger des Produktionsrades, wird dieses im Uhrzeigersinn bis zum nächsten Rohstoffmarker weitergedreht. Durch das Weiterdrehen entsteht auf dem oberen Produktionsrad Glas und dem unterem Ziegel. Auch hier kann man schnell mal eine falsche Entscheidung treffen, und anderweitig benötigte Rohstoffe verschwinden bei der Produktion von Glas und Ziegeln.

Wer das alles in den Griff bekommt, wird mit einem wachsenden Dorf und weiteren Aktionsmöglichkeiten durch die erworbenen Gebäude belohnt. Ein Dilemma tritt oft dadurch auf, sich zwischen interessanten Aktionsgebäuden und Punktegebäuden entscheiden zu müssen.

Leider wird diese Entscheidung durch die doch recht kleinen Gebäudeplättchen mit ihren vielen kleinen Symbolen deutlich erschwert. Die wirklich schöne, spielunterstützende Illustration der Karten, Spielpläne und Plättchen durch Dennis Lohhausen verliert leider aufgrund der kleinen Plättchen viel von ihrer Wirkung und Übersichtlichkeit. Gutes Licht und ein kleiner Tisch sind hier sehr von Vorteil.

In unseren Testrunden kam Die Glasstraße trotzdem sehr gut an und wurde gerne ein zweites und drittes Mal gespielt, was mit Sicherheit auch an der angenehm kurzen Spieldauer von nur gut 60 Minuten liegt. Nur in der ersten Partie wird die angegebene Spieldauer von 20 Minuten pro Spieler oft deutlich überschritten.

Nach den ersten Partien erkennt man, dass sich in den Gebäuden auch Produktionsketten verbergen, auf die man seine Strategie auslegen kann. Hier wurde in den Testrunden immer wieder darüber diskutiert, ob vier Spielrunden ausreichend sind. Für einige Spieler entstand so der Eindruck, dass das Spiel genau dann endet, wenn man gerade Fahrt aufgenommen hat und gezielt seine Strategie verfolgen kann. Die Spielregel schlägt vor, eine weitere Spielrunde anzuhängen aus der in unseren Testrunden auch mal zwei weitere Spielrunden wurden.

Die Glasstraße ist ein gelungenes Spiel, welches in jeder angegebenen Spielerzahl, 1 bis 4 Spieler, gut funktioniert. Das Spielmaterial, bestehend aus dicken Pappplättchen, soliden Produktionsrädern, sehr schön illustrierten Karten und gut verarbeiteten Holzteilen, lässt bis auf die oben beschriebenen Defizite bei der Größe der Gebäudeplättchen keine Wünsche offen. Die Altersangabe von 12 Jahren ist passend gewählt. Und aufgrund des vorhandenen Glücksfaktors beim Aufdecken der Gebäudeplättchen ist Die Glasstraße sowohl für Vielspieler als auch für anspruchsvolle Familienspieler sehr gut geeignet.

Mit der Empfehlung Die Glasstraße auf jeden Fall auszuprobieren, möchte ich nun zum Ende kommen und wünsche euch viel Spaß beim Spielen.

Rezension Andreas Molter

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H@LL9000-Bewertungen

Die Glasstraße: 15 H@LL9000-Bewertungen, Durchschnitt: 4,3 4,3

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.09.14 von Andreas Molter
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 27.10.13 von Henning Knoff - Wertung basiert auf 2 Spielen. Verspricht viel Langzeitspaß durch viele Gebäude. Toller Rohstoffmechanismus.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.11.13 von Michael Andersch - Die Glasstrasse ist für mich ein typisches "geht-so" Spiel. Thematisch ok, grafisch ebenfalls. Allerdings (insbesondere zu Beginn) sehr unübersichtlich, und auch während des Spiels ist es ein ständiges Überprüfen, was man kaufen müsste, wie man es kaufen könnte, was man alternativ erwerben könnte, was die anderen kaufen könnten und auch, ob sie das wollen. Das ist sehr viel unbefriedigende Totzeit. Dazu kommt der Kartenmechanismus, der zwar eigentlich nett ist, aber dennoch auch maximal ungerecht sein kann. Daher: ich spiel's mit, allerdings nicht ohne zu kucken, ob denn nicht auch andere Spiele in Frage kämen...
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.11.13 von Andreas Odendahl - Eigentlich verdient der Radmechanismus eine Höchstwertung. Hinzu kommt, dass das Spiel sehr schön gradlinig, einfach, schnörkellos und fast elegant ist. Aber der Kartenmechanismus zieht die Sache dann meiner Meinung etwas runter. Ein Optimierspiel, bei dem ich mich auf kaum etwas verlassen kann bei der Aktionswahl? Passt irgendwie nicht. Am Ende ein gutes Spiel, dass ich jederzeit mitspiele.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.11.13 von Michael Kahrmann - Ein schönes rundes Spiel, das ich immer wieder gerne mitspiele. Update: Die Lernkurve steigt und steigt.. Spielreiz von 5 auf 6 erhöht; tolles Spiel!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 24.11.13 von Mahmut Dural
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 08.03.14 von Frank Lehmann
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.06.14 von Rolf Braun - Das Spiel scheint doch sehr zu polarisieren. Selbst ich finde es theoretisch super, praktisch aber einfach unbefriedigend.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 06.10.14 von Jost Schwider - Endlich mal wieder ein Spiel vom Autor, das nicht nur Simulation sondern Spielspaß bietet!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 06.10.14 von Sandra Lemberger
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 14.10.14 von Rene Puttin - Ganz anders als erwartet, aber dennoch gut. Man muss sich eben erst einmal daran gewöhnen, dass diese kein episches Agricola sondern ein viel schnelleres Spiel ist, dann weiß es schon zu gefallen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.11.14 von Silke Hüsges - Ein Spiel das Spaß macht, aber deutlich anders als das was man sonst von Rosenberg so kennt. Es ist kein reines Strategiespiel, weil es sehr davon abhängt, welche Karten die Mitspieler wählen, ob der eigene Plan funktioniert. Man braucht also entweder auch Glück oder ein gutes Gefühl für das Denken der anderen. Für reine Strategen daher vielleicht enttäuschend, für alle anderen sehr nett mit schöner Grafik und neuen Mechanismen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.12.14 von Edgar Ameling - Sicher nicht der ganz große Wurf, aber in jedem Fall solide Rosenberg-Qualität.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 06.02.15 von Michael Timpe - Wieder so ein Spiel, hier noch was, da noch was, die richtigen Gebäude zusammen finden. Kann sein dass es nach 10 Spielen dann ganz spannend wird, aber bis dahin bin ich schon lang bei anderen Spielen und hab die Glasstrasse vergessen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.12.15 von Monika Harke - Thematisch etwas schwach, spielerisch ungewöhnlich für ein Rosenberg-Spiel. Hat man sich aber erstmal in den Mechanismus reingefunden, macht es richtig Spaß.

Leserbewertungen

Die Glasstraße: 34 Leserbewertungen, Durchschnitt: 4,3 4.3

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.11.13 von Jörg L. - Das Spiel macht Spaß. Spielverlauf geht zügig von statten. Leider zu zweit nicht so stark. Beste Spielerzahl 3 und 4
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.11.13 von Mara - Blindkauf in Essen und bisher keine Sekunde bereut! Habe das Spiel bisher nur zu zweit gespielt und bin sehr begeistert. Eine Partie spielt sich zügig durch, der Rohstoffmechanismus ist ganz schön trickreich und durch den gelungenen Kartenmechanismus und die starke Konkurrenz beim Gebäudebau birgt das Spiel einiges an Ärgerpotenzial. Die Reihenfolge in der man die Karten ausspielt ist entscheidend und macht für mich – neben der liebevollen Gestaltung von Dennis Lohausen (habt ihr schon Rapunzel entdeckt?) – den Spielreiz aus.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.11.13 von Flott - Spielerisch ist „Die Glasstraße“ sicherlich kein solches Schwergewicht wie „Terra Mystica“ vom gleichen Verlag oder „Agricola“ vom gleichen Autor. Aber das will das Spiel auch gar nicht sein. Vielmehr gehört „Die Glasstraße“ für mich zu den eher seltenen Spielen, die sich zügig spielen lassen und dabei den Spielern gleichwohl komplexe Entscheidungen abverlangen; in dieser Hinsicht würde ich „Die Glasstraße“ mit Stefan Felds „Notre Dame“ vergleichen wollen. Die eleganten Produktionsräder minimieren den Verwaltungsaufwand und das Spiel ist sehr schnell auf- und abgebaut. Anders als mein Vorredner meine ich, dass sich „Die Glasstraße“ vorzüglich zu zweit spielen lässt, da es dann mehr Sinn macht, die Züge des Gegners zu antizipieren und seine Kartenhand entsprechen auszuwählen. Die Vielfalt der Gebäude verspricht lang anhaltenden Spielspaß, sofern ich das nach drei Partien beurteilen kann.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.11.13 von Spieler - Tja, die Messlatte für Spiele von U. Rosenberg liegt hoch. Mit Agricola und Le Havre hat er 2 meiner absoluten Lieblingsspiele entwickelt. Jetzt also Glasstraße, an dass ich nach dem vorab Regelstudium sehr skeptisch zugegangen bin. Nun gab es die Gelegenheit es mehrfach zu testen. Und leider hat sich meine skeptische Haltung bestätigt. Das Spiel ist einfach viel zu glückslastig, im schlechtesten Fall hat man in einer Runde nur 3 von 8 maximal möglichen Aktionen verfügbar. Bei den wenigen zu spielenden Runden ist das fatal und wirft zurück. Leider hat man darauf kaum Einfluss, und auch nicht auf die Reihenfolge in den Aktionen. Da ist ein sauber zurechtgelegter Plan einfach nicht ausführbar, da in der Aktionsreihenfolge plötzlich einer vor mir dran ist. Nein, dass ist kein Spiel für mich, und das schwächste Spiel von Rosenberg. Schade, ich hätte dem Feuerland Verlag einen würdigeren Nachfolger für das großartige Terra Mystica gewünscht. Ich werde es nicht mehr spielen und bin froh keinen Blindkauf in Essen getätigt zu haben. Gerade mit 3 & 4 Spielern kaum steuerbar.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.11.13 von Jürgen - auf einen Punkt folgen zwangsläufig sechs Punkte. sonst hat der Leser kein objektives Bild mehr
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.11.13 von Maja - 1 Punkt?? Ab in die Tonne damit? Also mir hat der Besuch der Glasstraße großen Spaß gemacht! Der Kartenmechanismus bringt schöne Interaktion!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.11.13 von Dennis L. - Mein Messe-Highlight! Nicht zu komplex aber trotzdem fordernd.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.11.13 von Solveig Zaeske - Auf 6 Punkte folgt zwangsläufig eine objektive Bewertung, sonst hat der Leser keinen objektiven Eindruck vom Spiel. Und bei mir auch mit Begründung: Das Spiel ist gut, bringt einiges an Interaktion an den Tisch, ist nicht so taktisch-strategisch wie andere Rosenberg-Spiele, macht daher aber auch ungeübteren Spielern Spaß. Die Kritik an der sehr glückslastigen Mechanik kann ich gut nachvollziehen, zumal auch der Auto selbst den Mechanismus als "Wie Verhext" Mechanik beschreibt. Und tatsächlich ergibt sich zum Teil ein solches Spielgefühl. Einige Entscheidungen werden einem abgenommen, so dass das Glückselement schon sehr stark ist. Für mich ok, aber auf der Spiel 2013 gab es besseres zu betrachten und zu spielen. Also ganz nett, ich hab aber schon besseres gespielt.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.11.13 von Abrazzo - Tut mir leid, aber dann müssen auf 6 Punkte auch wieder 1 Punkt folgen, um dem Leser ein objektives Bild zu geben. So ein Unfug, Jürgen. Ich-denke-das-du-denkst-das-ich-denke Spiele sind nicht mein Ding. Das heißt nicht, dass sie keinen Spaß machen können - aber sie sollten halt, wegen des hohen Glücksfaktors, kurz sein. Nicht so in der Glasstraße. Der hohe Glücksfaktor macht das Spiel kaum steuerbar, wird auch noch durch die Zwangsproduktion von Glas und Ziegel verstärkt. Das Spiel will dann trotzdem, mit zahlreichen Gebäude- und Geländeoptionen, strategisch sein und an Ora anknüpfen. Das lädt natürlich zu endlosen Grübelorgien ein, bei der Kartenauswahl zuerst, dann bei der Wahl, was man mit seinen jetzt doch wieder ungeplanten Rohstoffen machen soll. Eine Spieldauer von über einer Stunde ist für solch ein Spiel nicht akzeptabel. Für mich der schlechteste Rosenberg seit Langem und auch des aktuellen Spieljahrgangs, soweit ich das bisher überblicke. Aber es funktioniert, daher 2 Punkte
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.11.13 von Mike
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.11.13 von Ernst-Jürgen Ridder - Ein Rosenberg-Spiel, das sicher nicht das Gewicht von Agricola oder LeHavre hat, muss es ja auch nicht. Es ist deutlich familientauglicher. Es ist zwar weniger thematisch, als es daherkommt, macht aber trotzdem Spaß, jedenfalls solo und zu zweit. Nicht herausragend, aber gerne mal wieder.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 06.11.13 von Braz - Mir hat das Spiel auch gefallen: Es spielt sich leicht und locker. Der Glücksanteil stört mich bei der rel. kurzen Spieldauer jhedenfalls recht wenig. Mir gefällt das Spiel sehr gut. Die Spielregel empfand ich etwas zu ausführlich und weniger klar strukturiert. Aber ansonsten war die Ausstattung auch in der Qualität top!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 08.11.13 von Markus - Nett, aber kann sehr zufällig sein. Gefühlt ist das Spiel zu früh zu Ende.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 10.11.13 von Björn R - Das ist so ne Sache mit diesen Rosenbergspielen. Glasstraße funktioniert gut, das Rohstoffrad ist auch ein schöner Mechanismus) und spielt sich auch verhältnismäßig flott, aber: völlig unnötig aufgeblasen - die vielen Gebäude sind unübersichtlich (und irgendwie geht's mir mit den Rohstoffen auch oft so) und es ist von allem zu viel: Weniger Rohstoffarten, weniger Gebäude, weniger Rollen. Man kann sich durchaus totgrübeln, aber im Grunde ist die Mechanik des Spiels simpel und dafür lohnt es sich für ich nicht, sich in so ein pseudokomplexes Spiel einzuarbeiten.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.11.13 von Helme - Nach 2 Spielen ist Glasstraße für mich ein Spiel, dass ich gerne wieder spiele, das aber nicht so gut ist, dass ich es mir kaufen werden. Einerseits gibts interessante Mechanismen mit dem Warenrad und dem Kartenmechanismus, der an "Wie verhext' erinnert. Anderseits gibts es diverse Elemente, die ich mir schlanker wünschen würde: weniger Charaktere, weniger Rohstoffe, weniger Felder auf dem Spielplan, dafür größere Plättchen. Leider sind die Gebäude so winzig, dass ich schon genau hinsehen muss, um meine eigenen zu sehen. Die der Mitspieler und die der Auslage kann ich kaum im Blick behalten. Das positive überwiegt und macht es zu einem guten, aber keinem Hammerspiel.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.11.13 von Spielteufel - Die zwei Rohstoffräder sind genial! Man braucht ein bisschen bis man damit zurecht kommt. Und dann schauen, was in 4 Runden möglich ist. Und überlegen, was die anderen nicht machen wollen und das tun ... Ja, ja, nicht leicht, macht aber Laune.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.11.13 von Mjölnir - Nur 1 Punkt zu geben, wird dem Spiel absolut nicht gerecht. Da habe ich so meine Bedenken, ob alles richtig gespielt wurde. Im 2er-Spiel ist es ein Manko, wenn man nicht genug Karten mitspielen kann; dieses Defizit ist kaum aufzuholen. Insgesamt ein gelungenes Spiel. Nicht der absolut große Wurf, aber ein Spiel, dass wir gern und häufig spielen. Klare Kaufempfehlung. (Im übrigen auch von uns ein Blindkauf in Essen, nicht bereut.)
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.12.13 von Expi - Sammle Rohstoffe, baue Gebäude die Siegpunkte bringen. Klingt zwar nicht spannend aber die beiden Mechanismen des Spieles (Produktionsräder und Handkarten) gepaart mit einer Stunde Spielzeit machen das ganze doch zu einen guten Spiel.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.12.13 von Wolfram Dübler-Zaeske - Kann kein Spiel aus meiner Sammlung ersetzen. Dafür ist es zu glückslastig, zu aufgebläht. Auch die kurze Spieldauer kann das Spiel nicht retten. Nein, mit Abstand das schlechteste Spiel der letzten Jahre von Rosenberg, und für mich die Enttäuschung des Spieleherbstes 2013. Mitspielen würde ich es, in meine Sammlung schafft es Glasstraße aber nicht.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.12.13 von koeppquist - Keine Offenbarung. Nette Mechanismen, die größzenteilsl funktionieren, aber echte Spielfreude kommt nicht auf. Thema wirkt arg aufgesetzt und ist in vielen Punkten in seiner Umsetzung logisch nicht nachvollziehbar - anders als z.B. bei Agricola. Hoher Glücksspielfaktor, der ein planvolles Vorgehen nahezu ausschliest.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.12.13 von Gülsüm Dural - Die Karten müssen erst gelernt werden. Glasstraße wird mit jedem Spiel besser.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.12.13 von W.Heidenheim
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.03.14 von Martin Schipper
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.03.14 von Andreas Freye - Ein sehr guter Rosenberg der sich in einer Stunde spielen lässt. Die Idee mit den Produktionsrädern ist sehr gut und vereinfacht die Verwaltung sehr. Die Handkarten halte ich für gelungen vor allem das Mitspielen gefällt. Und trotz des vielen Materials ist das Spiel schnell aufgebaut. einziges Manko sind die zu kleinen Gebäude Plättchen. Ein sehr gutes Spiel was man aber öfter spielen sollte damit sich einem das ganze Spiel erschließt, in einer Partie ist dies nicht möglich.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 21.04.14 von Frank Bergner - Das Spiel hat mich trotz diverser negativen Kritiken angenehm überrascht. Ein kurzweiliger, etwas glücksbetonter Rosenberg - wer es nicht mag, soll halt Caverna oder Agricola spielen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 16.05.14 von vanM - Mit dem Glücksanteil kann ich leben, ist in meinen Augen auch weniger Glück, als ein durchaus nettes Zockerelement. Was mir fehlt ist das strategische, planerische, das zu den Mechanismen des Spiels (Gebäudevielfalt, Rohstoffräder) gut passen würde. Möglichst ausgewogen Rohstoffe produzieren und dann das beste gerade verfügbare Gebäude kaufen, hat bisher immer zum Sieg gereicht. Das es recht wenige Siegpunkte gibt ist ebenfalls suboptimal. Ein fettes 9 Punkte Gebäude haut schon ordentlich rein. Ich werds nicht mehr spielen, aber es gibt ja genug andere sehr gute Spiele von Uwe Rosenberg.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.07.14 von Stefan H. - Ist mir ein wenig zu banal. Langweiliges, trockenes Optimierungsspiel.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 12.10.14 von Jörn
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 13.10.14 von Tim Mertens - Für mich dürfte es gerne von allem etwas weniger sein, dafür etwas mehr Spielspaß. Einmal gespielt. Beim nächsten Mal lieber etwas Anderes.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 06.11.14 von Daniel Noé - Bei Betrachtung der Meinungen scheint die Glasstraße ein Image-Problem zu haben. Vermutlich liegt dass zum einen an der Erwartung an ein Rosenberg Spiel, zum anderen daran, dass Glasstraße kein Optimierungsspiel mit Kartenmechanismus, sondern ein Kartenmechanismus mit anschließender Optimierungsphase ist. Und das Antizipieren dessen was die anderen machen und darauf seine eigenen gespielten Karten abzustimmen, ist Hauptbestandteil des Spiels und nichts anderes. Die 93 Gebäude blenden da total, vor allem wenn man bedenkt wie wenige davon im Endeffekt tatsächlich ins Spiel kommen. Ich persönlich finde den Mechanismus brilliant und sehr erfrischend. Zudem gefällt das Spiel, neben der revoltunären Rohstoffverwaltung und Zwangsproduktion, vor allem auch wegen der wirklich knackig kurzen Spieldauer. Wer mal etwas anderes von Rosenberg sucht, sollte zugreifen, wer Schwergewichte in Komplexität wie Agricola, Le Havre etc sucht ist hier eher falsch.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.01.15 von Hans Huehnchen - Der viel gescholtene Kartenmechanismus gibt dem soliden Resourcen-Management und Optimieren eine besondere Note. Das Ertragsrad erleichtert die Rohstoffverwaltung ungemein, die automatische Glas- und Ziegelproduktion ist allerdings tricky und kann in den ersten Partien einiges verhageln. Aber im Laufe der Zeit steigt die Lernkurve, und wenn man es schafft, die Mitspieler zu lesen, dann ist der Kartenmechanismus nicht mehr willkürlich, sondern eine spannende Mechanik. Und im Kern sind die Regeln wirklich schlank und einfach zu verstehen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.03.15 von Martin - Wie haben das Spiel bisher nur zu zweit gespielt und es hat uns viel Spaß gemacht. Es ist immer wieder spannend zu sehen, wie jeder mit sich kämpft, mit welchen Karten man ins Rennen gehen will. Beim Spiel zu zweit ist der Kartenmechanismus etwas anders als bei 3-5 Spielern und man kann es etwas besser kompensieren, wenn der Gegner zufällig oder gewollt die gleichen Karten hat. Was uns aber negativ aufgefallen ist, dass es viele Gebäude gibt, die nie gebaut werden, meistens weil sie einfach zu teuer erscheinen oder vielleicht auch nur bei mehr als vier Runden Sinn machen würden.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 13.08.15 von Dieter Schmitz - Schöne Mechanismen, aber für mich mehr Arbeit als Spiel.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.11.15 von Marcel Puffe - Ein pfiffiger Kartenmechanismus hebt diesen Rosenberg doch deutlich von seinen anderen Titeln ab, auch wenn der Kern des Spiels bekannt ist (Für Rohstoffe Gebäude kaufen). Kurze Spieldauer, variabler Aufbau, praktische Produktionsräder und volle Spielbarkeit in allen Besetzungen runden die Sache ab. Und nicht zu vergessen die tolle Illustration von Dennis Lohausen. :)

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