Rezension/Kritik - Online seit 14.11.2018. Dieser Artikel wurde 4556 mal aufgerufen.

Sagrada

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Autor: Daryl Andrews
Adrian Adamescu
Illustration: Peter Wocken
Verlag: Pegasus Spiele
Floodgate Games
Rezension: Sandra Lemberger
Spieler: 1 - 4
Dauer: 20 - 40 Minuten
Alter: ab 8 Jahren
Jahr: 2017, 2018
Bewertung: 5,2 5,2 H@LL9000
4,5 4,5 Leser
Ranking: Platz 426
Download: Kurzspielregel [PDF]
Sagrada

Spielziel

Die Sagrada Familia, das Wahrzeichen Barcelonas, ist zweifellos Antoni Gaudís größtes Projekt, das auch fast 100 Jahre nach seinem Tod noch nicht vollendet wurde. Erst 8 der 18 geplanten Türme ragen bis jetzt in die Luft. Trotz ihrer Unvollständigkeit zählt diese Kirche jedoch zu einer der berühmtesten der Welt.

Im Spiel schlüpfen die Teilnehmer in die Rolle von Glaskünstlern, die für die Fertigstellung der bunten Kirchenfenster zuständig sind.

Ablauf

Zu Beginn bekommt jeder ein Kirchenfenster sowie zwei doppelseitig bedruckte Baupläne, von denen er eine Seite auswählt und in sein Kirchenfenster schiebt. Punkte am Rand des Bauplans zeigen seine Schwierigkeit an und legen außerdem fest, wie viele Glassteine der Spieler erhält, die später zum Nutzen der Vorteilskarten benötigt werden. Außerdem wird jedem noch geheim eine der fünf Würfelfarben per Karte zugelost; die Augenzahlen der entsprechenden Farbwürfel bringen diesem Spieler am Ende Siegunkte in derselben Höhe. Neben diesem geheimen persönlichen Farbauftrag werden noch drei offene Aufträge ausgelegt, für deren Erfüllung es am Ende ebenfalls Punkte gibt. Weitere drei Karten in der Auslage sind Vorteilskarten (= Werkzeuge), die im Laufe des Spiels zusätzlich zur eigenen Aktion genutzt werden können.

Der Startspieler einer Runde (er wechselt im Uhrzeigersinn) zieht immer einen Würfel mehr als die doppelte Mitspielerzahl aus dem Beutel und würfelt diese. Anschließend sucht er sich einen Würfel aus und platziert ihn auf seinem Tableau. Reihum nehmen alle folgenden Spieler ebenfalls einen Würfel, der Letzte in der Runde sogar zwei. Danach geht es gegen den Uhrzeigersinn weiter mit dem Aussuchen der Würfel. Am Ende bleibt einer übrig, der auf die Spielablage gelegt wird.

Nach dem Platzieren des ersten Würfels auf ein Randfeld gibt es bestimmte Legeregeln: Jeder neue Würfel muss an einen bereits liegenden angrenzen, wobei hier auch diagonal erlaubt ist.
Es dürfen nie gleiche Farben nebeneinander liegen (hier zählt diagonal jedoch nicht als benachbart).
Auch Würfel mit derselben Augenzahl dürfen nicht aneinandergrenzen (diagonal zählt hier ebenfalls nicht als benachbart).
Auf manchen Feldern der Baupläne sind Würfel mit bestimmten Augenzahlen oder Farben abgebildet – diesen Vorgaben müssen die dort platzierten Würfel entsprechen.

Die Glassteine können dafür eingesetzt werden, um eine der drei ausliegenden Werkzeugkarten zu nutzen. Der Erste, der eine solche Vorteilskarte nutzt, legt einen Stein darauf, alle weiteren Spieler müssen je zwei Steine investieren.

Gespielt werden zehn Runden, danach folgt die Abrechnung. Neben den Punkten für die persönliche sowie die drei öffentlichen Auftragskarten gibt es noch zwei Minuspunkte je Lücke auf dem Plan sowie jeweils einen Punkt für Glassteine, die nicht eingesetzt wurden.

Fazit

Sagrada präsentiert sich mit tollem Spielmaterial – besonders die bunten Kirchenfenster aus besonders dickem Karton mit den einschiebbaren Spielplänen haben es mir angetan. Am Ende einer Partie machen sie zusammen mit den darauf platzierten transparenten bunten Würfeln schon einiges her! Leider muss an dieser Stelle aber auch festgehalten werden, dass bei künstlicher Beleuchtung die Farben Blau und Grün kaum zu unterscheiden sind und die winzigen, auf der Zählleiste schlecht erkennbaren Zählmarker dem übrigen Spielmaterial keineswegs gerecht werden.

Das Spielprinzip ist schnell erklärt und ebenso schnell verstanden. Was aber nicht bedeutet, dass der Spielablauf für alle Spieler problemlos vonstattengeht. Immer wieder müssen Mitspieler darauf hingewiesen werden, dass sie gerade zwei gleichfarbige Würfel oder zwei mit derselben Augenzahl nebeneinandergelegt haben. Oder ihren neuen Würfel nicht angrenzend zu einem bereits liegenden platziert haben. Oft genug bekommt man das als Mitspieler aber gar nicht mit, weil man so sehr mit der eigenen Auslage und den zur Auswahl stehenden Würfeln beschäftigt ist, dass man überhaupt nicht auf die Mitspieler achtet. Interaktion findet somit eigentlich nur in Bezug auf die ausliegenden Würfel statt, wenn jemand einem anderen den gewünschten Würfel vor der Nase wegschnappt oder als Erster eine ausliegende Werkzeugkarte nutzt.

Obwohl das Spiel viele Würfel enthält, handelt es sich dabei nicht um ein klassisches Würfelspiel. Sicher, es wird in jeder Runde einmal gewürfelt, aber die Farben der Würfel spielen in diesem Spiel eine ebenso große Rolle wie deren Augenzahlen. Ob die gewünschten Farben oder Augenzahlen dabei sind, ist dabei aber genauso vom Glück abhängig wie bei herkömmlichen Würfelspielen.

Trotzdem ist man Fortuna nicht hilflos ausgeliefert. Erstens gibt es da die Werkzeugkarten, mit deren Hilfe Würfel versetzt, ausgetauscht oder deren Augenzahlen verändert werden können. Natürlich nur gegen Bezahlung, was der Wermutstropfen an der Geschichte ist. Denn von den Glassteinen besitzt jeder nur 3 bis 6 Stück. Ist man nicht der erste Spieler, der eine Vorteilskarte nutzt, so muss man gleich zwei wertvolle Glassteine berappen, um eine Sonderaktion durchführen zu dürfen – billig ist das nicht gerade.

Diese Werkzeuge können auf der einen Seite sehr hilfreich sein, auf der anderen Seite leider auch dafür sorgen, dass das Spiel unangenehm ins Stocken gerät. Es gibt nämlich Karten, die zwar das Versetzen von Würfeln erlauben, dabei muss aber weiterhin darauf geachtet werden, dass auf Felder mit Augenzahl- oder Farbvorgaben auch beim Umsetzen nur die passenden Würfel gelegt werden dürfen. Nutzt man solche Vorteile, wenn das eigene Fenster schon gut mit Würfeln bestückt ist, so führt das manchmal dazu, dass es ziemlich lange dauert, bis Würfel hochgehoben wurden, um zu sehen, ob sich darunter ein solches Vorgabenfeld befindet oder nicht. Zu viele solcher Verzögerungen gibt es aber nur, wenn bestimmte Kombinationen an Werkzeugkarten ausliegen. Da es im Spiel insgesamt zwölf dieser Karten gibt und immer nur drei im Einsatz sind, kam es in meinen Runden bisher eher selten vor, dass während einer Partie zu viel und zu lange getauscht wurde.

Als ungerecht empfand der eine oder andere Mitspieler die Sache mit den anfangs ausgeteilten Geheimaufträgen. Wenn die Würfel der eigenen Farbe immer nur niedrige Augenzahlen aufweisen, während die der Gegner oft mit 5 oder 6 ins Spiel kommen, so kann man hier schon unverschuldet ins Hintertreffen gelangen.

Am Ende des Spiels (oder oft auch schon während der Partie) kommt es häufig zu einem Aha-Effekt, wenn nämlich alle ihre Auslage daraufhin überprüfen, ob sie Würfel mit gleichen Farben oder Augenzahlen nebeneinander platziert haben. In einem solchen Fall muss nämlich am Ende einer dieser beiden Würfel weggenommen werden, dessen leerer Platz dann mit einem Minuspunkt zu Buche schlägt. Oft genug merken die Spieler auch während des Spiels, dass sie sich selbst in die Falle gelockt haben, indem sie NEBEN ein Vorgabenfeld einen Würfel legten, der genau den Bedingungen des Nachbarfeldes entspricht. Dieses Vorgabenfeld kann dann natürlich nicht mehr mit einem passenden Würfel bestückt werden.

Sagrada funktioniert in allen Besetzungen gut, zu zweit ist es mir aber fast ein bisschen zu schnell vorbei und zu viert kann es sich mit Grüblern oder ungünstigen Werkzeug-Kombinationen in die Länge ziehen. Am besten gefallen mir daher die Spiele zu dritt.

Abgesehen davon ist Sagrada aber ein schönes Spiel, das nicht nur aufgrund seiner tollen Aufmachung überzeugt, sondern auch meine Mitspieler zu begeistern wusste, sofern sie Legespiele mit geringer Interaktion mögen.

Rezension Sandra Lemberger

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H@LL9000-Bewertungen

H@LL9000 Wertung Sagrada: 5,2 5,2, 11 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 06.09.18 von Sandra Lemberger
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.06.17 von Edgar Ameling - Bei diesem Spiel geht es darum, mit farbigen Würfeln ein Kirchenfenster zu gestalten, das aus einem Raster mit 4 Zeilen und 5 Spalten besteht. Man hat die Möglichkeit, zwischen unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden auszuwählen. In den Zeilen bzw. Spalten bekommt man bei den Würfeln verschiedene Wertigkeiten oder Farben vorgegeben. Zu Beginn jeder Runde werden doppelt so viele Würfel 1 wie Mitspieler gewürfelt, aus denen sich alle reihum nach dem Siedler-Prinzip (einmal mit dem Uhrzeigersinn und einmal dagegen) jeder 1 Würfel aussucht und passend in sein Gitter einzufügen versucht. Die Regeln sind ebenso einfach wie schnell erklärt und trotzdem hat das ganze eine gewisse Spieltiefe. Die hohe Anzahl an verschiedenen Fenstern erhöht auch den Wiederspiel-Wert. Alles in allem ein schöner Einsteiger oder Absacker.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.11.17 von Andrea Poganiuch
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.11.17 von Patrizia Holz - Schade, dass man es derzeit nicht kaufen kann.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.11.17 von Barbara Winner
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.11.17 von Roland Winner - Die Funktionen der Tool-Karten sind teilweise nicht eindeutig. Aber: Tolles, schönes Spiel mit kniffligen Aufgaben. Meine KSR enthält Aufbau, Regeln und Kartentexte ins Deutsche übersetzt. Konnte Sagrada vor einigen Tagen für 53€ im Internet kaufen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.08.18 von Udo Kalker - Sagrada erinnert mich von der Art des Spiels an Azul, wobei Sagrada komplexer und anspruchsvoller ist. Die Entscheidung, welchen Würfel man benachbart mit welcher Zahl setzt, kann schon mal tricky sein, am Ende des Spielverlaufs gehört dann auch schon mal vielleicht die entsprechende Portion Glück dazu, die passenden Würfel mit den passenden Augenzahlen noch zu ergattern. Will man es wirklich gut spielen, will die Entscheidung auch mal überdacht sein, was bei 4 "Denkern" am Tisch ggf. auch mal in lange Pausen ausarten kann. Dies wäre auch aber auch der einzige Kritikpunkt an dem sonst so stimmigen Spiel mit wirklich wertigem Material.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.11.18 von Henning Knoff - Obwohl Würfel normalerweise nicht mein Ding sind, gefällt mir Sagrada sogar einen Tick besser als das ähnliche Azul.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 12.11.18 von Michael Dombrowski - Den Spielfluss stört etwas die Sonderkarten, welche nicht immer ohne Nachschauen der Bedeutung zu verstehen sind. Man ist natürlich vom Würfelwurf abhängig und hat nur begrenzte Einflussmöglichkeiten.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 12.11.18 von Jürgen Henrich
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 16.11.18 von Michael Kahrmann

Leserbewertungen

Leserwertung Sagrada: 4,5 4.5, 14 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 10.06.17 von Hans Huehnchen - Optisch wie spielerisch eine gelungene Dice-Drafting-Knobelei.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.11.17 von Spielbär - Richtig gutes Legespiel mit Würfeln die gedrafted werden. Tolles Material was ein hohen Aufforderunsgchrakter hat. Kommt bei Familen- und auch Vielspielern sehr gut an. Leider noch nicht auf deutsch erhältlich.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 06.12.17 von Patrick Kohn - Schöne Knoblei. Leider scheint es spielentscheidend zu sein, ob man Würfel seiner eigenen Farbe erhält.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 08.12.17 von Heike - Optisch sehr schönes Spiel. Hat aber hohe downtime, wenn Spieler dabei sind, die länger überlegen wo denn jetzt der Würfel gelegt werden soll. Zu zweit sicher gut, im 4er Spiel hat es mich nicht überzeugt. Gibt aber auch insgesamt bessere abstrakte Spiele. Würde wieder mitspielen, aber es nicht selbst vorschlagen oder kaufen. Hohes Würfelglück
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 09.02.18 von Koeppquist - Ein "Leckerbissen". Selbst für mich, der würfellastige Spiele nicht mag, nicht nur ein Hingucker. Hier sind die Würfel -ja ein bißchen Glück gehört natürlich auch dazu- überwiegend "Mittel zum Zweck". Es gibt genug strategische Gestaltungsspielräume und Einflußmöglichkeiten.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.03.18 von Paul Arnesen - Wirklich stimmiges Familienspiel. Gäbe es dieses in einer deutschen Edition, hätten wir einen prima Spiel des Jahres Anwärter. Wer das Spielprinzip mag, sich aber mehr Tiefgang oder Thema wünscht, sollte sich auch mal ‚Roll Player’ näher anschauen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.07.18 von Daniel R. - Mit der Famile gespielt (auch fast 70 jährige dabei). Grün und Blau gerade für ältere etwas schwer zu unterscheiden. Ob das Spiel für Familien/Gelegenheitsspieler nicht etwas zu kompliziert ist weis ich auch nicht: 1. Runde: Punkte wenn man in einer ZEILE alle Farben hat. Mitspieler immer: "noch ein Blau darf ich doch garnicht haben in der Zeile...!" "Doch DARFST du schon, kriegst dann nur die Punkte nicht". Eine Partie später war diese Auftragskarte nicht dabei, trotzdem speilten die Mitspieler immer noch so, dass sie ale farben in einer Zeile kriegten. Ausserdem wurden die Beispiele auf den Auftragskarten für bare Münze genommen, wurde da also abgebildet in Reihenfolge 1 5 6 3 wurde das auch so gelegt. Für Gelgenheitsspieler VIELLEICHT doch zu schwer zu abstrahieren. Der Glücksfaktor kam uns nicht zu hoch vor, man hatte viel Einflussmöglichkeiten, niemand kam sich gespielt vor. Private Aufträge bepunkten wir Pauschal mit 3 Punkten je Würfel in der Farbe. Es gab jedenfalls viel Diskussion und nachfragen bei diesem an sich vom Charakter her ruhigen Spiel. Wertung zwishen 4 und 5, mit tendenz zu 5.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.07.18 von Dario - Azul ist ohne Frage ein schönes Spiel. Wer es allerdings etwas knackiger mag sollte mal Sagrada antesten. Das Spielprinzip ist ähnlich, nur nochmal einen Zacken anspruchsvoller. Es sieht wunderschön aus, und das "Thema" ist auch mal was anderes. Der Glücksfaktor für die Würfel der eigenen Farbe ist gefühlt aber etwas zu hoch. Ich kann damit aber ganz gut leben.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 13.08.18 von Tim - Hat mich Azul nichts zu tun. Azul ist locker und leicht, Sagrada ist ein trockenes, langweiliges Denk-Optimierungs-Puzzle mit ziemlicher Downtime zu viert. Und dann krökelt man nachträglich mittels der Sonderkarten (mit viel zu kleinem Text) auch noch rum und verändert das Gelegte. Definitiv KEIN Familienspiel.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.09.18 von Christiansen - Es erinnert an AZUL, nur es ist viel besser !
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 26.09.18 von Björn - Im Grunde ein nettes, abstraktes und vor allem hübsches Knobelspiel. Leider empfanden wir den Glücksfaktor der Farbkarten viel zu hoch. Wer das Glück hat hohe Würfel in seiner Farbe zu bekommen kann mit zwei Würfeln oftmals mehr Punkte machen als mit einer erfüllten Auftragskarte. Hier wäre es deutlich besser für die Würfel der geheimen Karte einfach je 2 oder max. 3 Punkte zu vergeben anstatt die Augenzahl.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 11.11.18 von Andreas - Sehr einfach zu erlernendes Spiel, die 20 Runden gehen sehr schnell vorbei. Aufmachung ist klasse mit den 90 bunten Würfeln. Die Möglichkeit, verschiedene „Bausätze“ auszusuchen macht es sehr interessant. Der Glücksfaktor ist natürlich durch die Würfel hoch, die Werkzeuge entlasten den Glücksfaktor wieder etwas. Alles in allem ein Spiel, was man mehrere Runden spielen kann.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 16.11.18 von Mike
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.11.18 von Moni Azzolini - Für mich etwas besser als Azul. Es ist ein Würfelspiel, daher ist ein Glücksfaktor nicht von der Hand zu weisen. Doch der kluge Einsatz in Toolkarten kann das abmildern.

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