Rezension/Kritik - Online seit 02.11.2018. Dieser Artikel wurde 3242 mal aufgerufen.

Carpe Diem

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Autor: Stefan Feld
Illustration: Lalanda Hruschka
Verlag: alea
Ravensburger Spieleverlag GmbH
Rezension: Christoph Schlewinski
Spieler: 2 - 4
Dauer: 60 Minuten
Alter: ab 10 Jahren
Jahr: 2018
Bewertung: 4,3 4,3 H@LL9000
4,6 4,6 Leser
Ranking: Platz 1206
Download: Kurzspielregel [PDF]
Carpe Diem
Tags:Legespiel

Spielziel

Bei Carpe Diem ist alles wie im alten Rom. Wir fischen, ernten Wein, Fleisch und Kräuter, sammeln und/oder verkaufen alles und wollen immer noch mehr haben. Mehr Punkte, mehr Villen, mehr, mehr, mehr. Hier ist haben besser als brauchen, weil man damit den doofen Mitspielern die Punktesuppe vielleicht ordentlich verwürzen kann.

Ablauf

An sich hat Carpe Diem einen Hauch von Carcassonne für Experten. Wir bauen uns aus Plättchen eine Stadt mit Umgebung zusammen, aber hier arbeiten nicht alle an einer Auslage, sondern jeder für sich an seiner eigenen. Wir ziehen auch nicht einfach ein Plättchen vom Stapel, sondern bewegen unsere Figur durch den Abschnitt mit Bauplättchen, um eines zu nehmen und das auch sofort einzubauen, falls es passt. Dadurch entstehen Weinberge, Hühnergehege, Kräutergärten und Fischteiche und sollte so etwas abgeschlossen werden, gibt's Einnahmen. Ein Teil weniger, als es Plättchen groß ist.

Bauen kann man auch Villen, deren Größe durch die Schornsteine auf den Dächern gemessen wird. Oder Gebäude, die immer genau aus zwei Teilen bestehen und bei Fertigstellung etwas einbringen. Der Bäcker zwei Brot, beim Kaufmann darf man seine Ernteerzeugnisse verkaufen, beim Baumeister ein Plättchen zusätzlich einbauen und beim Schreiber auf der Banderolenleiste vorrücken. Diese Leiste ist nicht ganz unwichtig, gibt sie am Ende Siegpunkte entsprechend der Position des eigenen Steines. Dazu bestimmt sie die Reihenfolge, in der am Rundenende (wenn alle Plättchen verbaut sind) gewertet wird.

Vier Mal passiert das im Spiel und vier Mal muss jeder Spieler einen Wertungsstein einsetzen, zwischen zwei benachbarten Wertungskarten. Die geben ihm jetzt Punkte, sollte er die Bedingungen der Karte(n) erfüllen, einfach oder mehrfach - oder Minuspunkte, sollte was nicht da sein oder fehlen. Zur Wertung kommen können eine Kombination aus Erntezeug, das man abgeben muss. Oder man muss fertige Erntefelder auf seinem Plan haben. Oder viele Schornsteine. Oder, oder, oder. Nur ein Bruchteil der Wertungskarten kommt ins Spiel. Geld kann beim Werten Wein, Kräuter, Fisch oder Huhn ersetzen, also ein Joker. Auch die Gebäude, die nur ein Plättchen groß sind (Backstube, kleiner Markt, Brunnen) können bei der Wertung eine Rolle spielen und bringen im Laufe des Spiels beim Legen ebenfalls einen Vorteil, nämlich ein Brot, ein Geld oder eine Wertungskarte, die bei Spielende Punkte bringt.

Zwei Gebäude, die Brot bringen? Wofür ist das denn gut? Ganz einfach: Es herrscht Bewegungszwang, man muss also seine Figur bewegen. Mit einem Brot darf man allerdings stehen bleiben oder sie beliebig bewegen. Außerdem darf man mit drei Broten die Bedingung einer Wertungskarte erfüllen und wird nicht mit Minuspunkten abgestraft. Sind nach der vierten Runde alle Plättchen verbaut, gibt es noch Punkte für übriggebliebenes Erntezeugs, Geld, sogar für nicht verbaubare Plättchen. Außerdem für die Brunnenkarten und für Villen, abhängig von der Anzahl der Schornsteine. Ach ja: Und dann gibt es noch Punkte für die Rahmenteile, mit denen man seine Baufläche eingezäunt hat. Befinden sich in den Reihen/Spalten die passenden Gebäude oder Flächen? Ein wahrer Punkteregen. Wer die meisten Punkte hat, darf jetzt den Tag nutzen, sich zurücklehnen und den anderen beim Einpacken zugucken.

Fazit

Bei Carpe Diem wird kein Rad neu erfunden. Noch nicht mal ein Ersatzrad. Alles kennt man irgendwie. Aber trotzdem übt es einen starken Reiz für noch eine Partie aus. Und dann noch eine und so weiter. Nach genauen Beobachtungen meiner Mitspieler (und auch meiner selbst) liegt das an zwei Dingen: Carpe Diem hat einen sehr flotten und eingängigen Spielfluss und dazu noch ein sehr interessantes Wertungssystem. Das ist ein richtiger Hingucker hier, denn das bestimmt von Anfang an, wie man spielen muss (wenn man verstanden hat, worum es geht) und es bestimmt, worauf man bei den Gegnern achtet.

Die größte Interaktion hier ist sicherlich das Wegnehmen von Plättchen und Wertungen, aber trotzdem ist Carpe Diem interaktiver als man meint. Eben weil man (wenn man das Spiel durchschaut hat) permanent auf die Auslage der Gegner achtet. Das ist essentiell, denn man muss erahnen, auf welche Wertungskarten sie spielen könnten und muss abschätzen, ob man vor ihnen werten kann oder sich dann doch lieber auf zwei andere Karten konzentriert. Dazu muss man auch die Auslage an Bauplättchen lesen lernen. Was ist diese Runde überhaupt machbar, sollte alles glatt gehen? Was kann ich machen, wenn nicht alles glatt geht? Bin ich dann schon am Arsch oder kann ich noch was reißen? Fragen, Fragen, Fragen, auf die es aber eine Antwort geben kann.

Auch die Rahmenteile können ordentlich Punkte einbringen, hat man die richtigen Sachen in den Reihen/Spalten gesammelt. Villen können bei Spielende ebenfalls Punkte bringen ... also Punkte, wohin man schaut. Das ist aber nicht verwirrend oder entmutigend. Das ist alles in einem schönen, fluffigen Fluss, bei dem die Zeit selbst mit Grüblern am Tisch schnell vergeht (außer zu viert, da kann es sich ziehen). Auch die Fähigkeiten der Gebäude hat man schnell drin, hilfreich dabei ist die gute Spielübersicht, die auch die Endpunktvergabe mit drauf hat. Löblich, löblich.

Allerdings hat folgender Punkt meine Mitspieler (und mich) dann doch gestört:

Die Gestaltung: Das fängt schon beim Cover an. Das hab ich meinen Mitspielern mal gezeigt und gefragt, was sie für ein Spiel erwarten. Die häufigste Antwort: ein Spiel, bei dem es ums Handeln geht und das eine Tag- und Nachtphase hat. Weiter wegliegen kann man fast nicht mehr. Auch der Rest des Spieles ist irgendwie ... dröge gestaltet. Sicher, Rom und so, ne Stadt bauen. Aber alles sieht so ... bieder aus. Dazu spiegeln die Plättchen das Licht und alle wippen am Tisch mit ihren Oberkörpern herum, als wären sie hospitalisierende Tiere im Zoo. Besonders Gold- und Brauntöne sind oft schwer auseinander zu halten. Würde mir der Name "alea" und "Stefan Feld" nichts sagen, ich würde es nicht kaufen. Im Spieleladen lägen um Carpe Diem wahrscheinlich dutzende Spiele, die eine interessantere Gestaltung und Rückseite hätten.

Da muss man sich natürlich fragen: Hat "alea" das jetzt für den Durchschnittskunden gemacht oder tatsächlich für die Feld/alea-Fans? Denen es, wenn es ein neues Spiel gibt, egal ist, wie es ausschaut? Könnte sein, man weiß es nicht. Abschreckend ist bei Carpe Diem Gott sei Dank nichts, aber man sieht permanent verschenkte Möglichkeiten und das ist sehr schade. Spannung und Spaß verbreitet es trotzdem am Spieletisch. Ein guter Einsteig, eine gute Spannungskurve, gute Regeln - wenn man nicht so doof ist, wie ich. Deshalb: In der letzten Runde kommen nur Plättchen ins Spiel, auf denen lediglich eine Sache ist. Ein Umstand, auf den man dringend hinweisen muss, sollten sich Mitspieler eine fette Villa oder Landschaften bauen, die dadurch in der letzten Runde nicht mehr fertiggestellt werden können (sorry noch mal, Volli). Ich weiß jetzt schon, dass Carpe Diem mindestens ein Jahr lang auf unseren Spieletischen leben wird. Vielleicht sogar noch länger. Und bei der Masse an Neuheiten befindet es sich damit schon im oberen Bereich. Angucken und spielen lohnt sich deshalb unbedingt.

Also: Flora et Labora!!!

Rezension Christoph Schlewinski

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H@LL9000-Bewertungen

H@LL9000 Wertung Carpe Diem: 4,3 4,3, 8 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.10.18 von Christoph Schlewinski - Tolles Sammel- und Legespiel mit einem ungewöhnlichen Wertungsmechanismus. Angucken und spielen lohnt sich unbedingt.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 13.09.18 von Roland Winner - Einfache Entscheidungen sind gefordert und es sind sehr wenige Regeln zu beachten. Stefan Feld liefert hier eher leichte Kost im Vergleich zu seinen anderen Werken, Spaß macht es aber trotzdem. Einziges Manko: Die Grüntöne der Bau-Plättchen kann man schlecht unterscheiden. Spielreiz-Note angehoben nach mehreren Partien mit unterschiedlichen Mitspielern.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.09.18 von Udo Kalker - Optisch war ich vom Spielmaterial doch sehr überrascht. Da im Jahre 2018 ja fast alle Spiele sehr ansprechend daher kommen, setzt Carpe Diem hier leider einen Gegenpol, aber das ist ja wie immer auch Geschmackssache, denn für mich ist die grafische Gestaltung einfach nur scheußlich. Wir hatten schon einige Mühe auf dem grünen Untergrund zu erkennen, was denn nun z.B. hellbraunes oder dunkelbraunes Gebäude ist. Interaktion entsteht natürlich beim Nehmen der Plättchen; dabei wirkt aber alles irgendwie so konstruiert und abstrakt, dass der Spielspaß auf der Strecke blieb. Leider muss ich daher Carpe Diem zweifach abwerten, einmal mind. 1 Punkt für die schreckliche Grafik und weiterhin für das trockene Spielgefühl.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.09.18 von Michael Andersch - Carpe Diem kommt - wie so viele Feld-Spiele - klar vom Mechanismus und fühlt sich somit auch recht trocken an. Es hat jedoch einen flotten Rhythmus und kaum Wartezeiten, ist auf der anderen Seite aber gelegentlich auch recht frustig, wenn man für nicht erfüllte Ziele bestraft wird. Obwohl man doch einiges selbst beeinflussen kann fühle ich mich irgendwie mehr gespielt als dass ich selbst agiere. Die Spielhilfe hätte etwas größer ausfallen dürfen und die Grüntöne auf den Plättchenrückseiten sind nur sehr schwer unterscheidbar. Wohlwollende 4 Punkte...
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.10.18 von Michael Kahrmann - Eigentlich hätte ich gerne 5 Spielreiz Punkte gegeben aber ich muss wegen der miesen Grafik dann doch abwerten. Also sowas ist man von alea nicht gewohnt. In meinen Augen eine echte Katastrophe. Schade, das Spiel an sich ist wirklich gut und fordert.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 29.10.18 von Rene Puttin - Tolles Spiel von Stefan Feld, in dem wieder mit sehr einfachen und eleganten Mechanismus viel Spieltiefe gewonnen wird.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.10.18 von Andreas Odendahl - Das Spiel gefällt mir wirklich sehr gut, da es mich vom Spielgefühl (nicht den Mechaniken) an Burgen von Burgund erinnert. Allerdings in deutlich schlankerer Form. Macht mir sehr viel Spaß und hat einen tollen Wertungsmechanismus. Der Abzug in der Aufmachungskategorie bezieht sich auf ein paar kleinere Ungenauigkeiten in der Spielsymbolik. Das Material hat aus meiner Sicht eine sehr hohe Qualität. Die sich sehr stark ähnelnden Grüntöne der Rückseiten sind ein Abzug in der B-Note, da ohne Spielrelevanz. Am Ende steht ein sehr starkes Plättchenlege-Puzzlespiel mit hervorragendem Spielgefühl!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.11.18 von Jürgen Henrich

Leserbewertungen

Leserwertung Carpe Diem: 4,6 4.6, 11 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.09.18 von Hans Huehnchen - Sind die Regeln von Carpe Diem auch eher einfach gehalten, so lädt es doch zum Grübeln ein. Nicht Felds bestes Spiel, aber nichtsdestotrotz ein gelungenes.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 14.09.18 von G. Specht - Ein tolles neues Spiel von Stefan Feld. Angenehmes Spielgefühl und ein sehr interessanter Mechanismus für die Zwischenwertungen. Ein erster Kandidat für das "Kennerspiel des Jahres 2019"?
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.09.18 von Martin Schipper - Wieder ein gutes Feld Spiel. Ohne Grübler am Tisch spielt sich das Spiel ziemlich flott. Der Grafiker des Spiels wäre aber lieber im Bett geblieben:-).
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.10.18 von Ernie - Ein Alea-Werk in der großen Schachtel zum Einstandspreis weit unter 40€ macht misstrauisch, der Autorenname Feld – Schöpfer der Meisterwerke No. 11-14 – in Verbindung mit dem verlagsseitig gewählten Anspruch „3/10“ nicht minder. Ein Blindkauf unter den genannten Voraussetzungen tut vielleicht trotzdem nicht weh!? Was geboten wird, ist jedoch ein leidenschaftsloses Gelege, das sich in weiten Teilen abstrakt spielt/anfühlt - „Romanes eunt domus“ (oder so). Alles schon mal da gewesen, keine Überraschungen, kaum Höhepunkte. Die Wertung vermittels Karten, ein (nicht erst seit Kramer) überflüssiges Ärgernis – lassen sich hierdurch Verlagskosten einsparen? Strategen werden die -nicht vorgesehenen / s.o.- Stellschrauben vermissen, die zufällige Kartenauslage (in den ersten drei Wochen) lässt kaum Spielraum. Gelegenheitsspieler werden vom Layout und der fehlenden Vergleichsmöglichkeit hinsichtlich der errungenen Siegpunkte nicht unbedingt angezogen. Aua!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 16.10.18 von Mike
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.10.18 von Maja
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.10.18 von Dennis L. - Schön verzahntes Kennerspiel, das immer wieder aufs neue fordert und uns in jeder Spielerkonstellation Spaß macht. Es ist allerdings eins dieser Spiele, die man erst spielen muss, um sie zu verstehen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.10.18 von Marco Stutzke
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.11.18 von Kathrin
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 09.11.18 von Alexander v. Südhessen
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 11.11.18 von Martina - Grafisch erschreckend unschön, teilweise lassen sich die Farben auch schwer unterscheiden. Spielerisch auch eher mau, altbekanntes neu zusammengesetzt. Brauch ich in der jetzigen Form nicht nochmal.

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