Rezension/Kritik - Online seit 12.06.2014. Dieser Artikel wurde 7620 mal aufgerufen.

Splendor

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Autor: Marc André
Illustration: Pascal Quidault
Verlag: Space Cowboys
Rezension: Sandra Lemberger
Spieler: 2 - 4
Dauer: 30 Minuten
Alter: ab 10 Jahren
Jahr: 2014
Bewertung: 4,3 4,3 H@LL9000
4,0 4,0 Leser
Ranking: Platz 1989
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Splendor

Spielziel

Durch den Kauf von Chips und den Tausch derselben gegen Karten, die wiederum Boni für den Kauf von nachfolgenden Karten darstellen, versucht man vor seinen Mitspielern die erforderliche Anzahl an Siegpunkten zu erreichen. Wenn man dabei auch immer einen Blick auf die ausliegenden Adligenkärtchen hat, die man automatisch erhält, sobald man bestimmte Kartenkombinationen gesammelt hat, fördert dies das schnelle Erreichen des Spielziels noch zusätzlich.

Ablauf

Die Tischauslage besteht aus Edelsteinchips in fünf verschiedenen Farben, einem Stapel mit Jokerchips, zwölf ausgelegten Karten in drei Schwierigkeitsstufen sowie einigen Adligen.

Wer an der Reihe ist, darf Chips nehmen oder Karten kaufen. Entscheidet man sich für Chips, dürfen es entweder drei unterschiedliche oder zwei gleiche sein. Zwei gleiche darf man allerdings nur dann nehmen, wenn zum Zeitpunkt des Wegnehmens noch mindestens vier davon vorhanden sind. Mehr als zehn Chips darf man nicht besitzen.

Alternativ kann man mit seinen Chips Karten kaufen, indem man den darauf abgebildeten Preis bezahlt und die Karte dann vor sich ablegt. Oder man reserviert eine zum Kauf ausliegende Karte - dazu nimmt man diese auf die Hand und erhält außerdem einen Joker dazu. Zu einem späteren Zeitpunkt kann man die Kosten der Karte bezahlen und diese in die eigene Auslage legen.

Auf allen Karten ist in der rechten oberen Ecke ein Edelstein abgebildet. Alle diese Edelsteine in der eigenen Auslage darf man vom Kaufpreis einer Karte abziehen. Somit wird der Kartenkauf immer billiger, so dass man sich nach und nach auch die teureren Karten der mittleren und unteren Auslagereihe leisten kann.

Die Adligen kann man nur mit Hilfe der eigenen Kartenauslage erwerben. Sobald man genügend Edelsteinsymbole der geforderten Farben auf seinen Karten gesammelt hat, erhält man den entsprechenden Adligen.

Das Spiel endet, sobald jemand 15 Punkte in Form von Adligen und Karten gesammelt hat. Danach wird die Runde fertig gespielt, und es gewinnt, wer die meisten Punkte erzielen konnte.

Fazit

Wegen der Einfachheit von Splendor finden normalerweise auch Neulinge schnell ins Spiel. Was sie allerdings beim ersten Spiel meistens noch nicht ganz im Blick haben, sind die Adligen. Wer sich anfangs auf billige Karten konzentriert (auch in der billigsten Reihe variieren die Kosten noch zwischen drei und fünf Chips), kann vielleicht bald die erforderliche Kombination für eine Adligenkarte erfüllt haben. Dann lohnt es sich auch mal, eine vielleicht etwas teurere Karte zu kaufen, um die Voraussetzungen für den Adligen zu erfüllen. Liegen auch noch Adlige aus, die ähnliche Kartenkombinationen verlangen, kann aus einem nach kurzer Zeit auch noch ein zweiter werden.

Die Alternative zu den billigen Karten in Kombination mit den Adligen ist der Erwerb der Karten mit drei oder mehr Siegpunkten. Dazu ist es wichtig, sich schnell auf ein oder zwei Farben zu konzentrieren, so dass damit die hohen Kosten der Karten bezahlt werden können, die mit Chips alleine noch nicht einmal ansatzweise finanziert werden können. Hier ist man aber auch darauf angewiesen, dass die passenden Karten in die Tischauslage nachkommen.

Während man in seiner ersten Partie vermutlich vollauf mit der eigenen Auslage beschäftigt ist, achtet man spätestens im zweiten Spiel auch schon auf die Auslage der Mitspieler: Was sammeln sie und wie kann ich ihnen am besten dazwischen funken? Manchmal hat man die Möglichkeit, zwei oder mehr Karten billig zu erwerben, dann nimmt man doch am besten jene, die auch einem Mitspieler gut ins Konzept passen würden. Oder man reserviert eine Karte, von der man denkt, dass sie ein Mitspieler kaufen wollte und macht ihm so einen Strich durch die Rechnung.

Im Auge sollte man auch behalten, welche Edelsteine knapp werden könnten. Dann ist es wichtig, sich noch wenigstens einen davon zu nehmen und vielleicht auch eine Karte zu erwerben, die diese Edelsteinsorte ersetzt. Denn gerade für den Kauf der billigen Karten benötigt man oft vier Edelsteinsorten - da ist es schon wichtig, über eine gute Mischung an Zahlungsmitteln zu verfügen.

Während Splendor meist sehr gemächlich beginnt und man anfangs den Eindruck hat, das Spiel ginge kaum voran, flattern die Siegpunktkarten gegen Ende des Spiels plötzlich in sehr rascher Abfolge in die Auslagen der Spieler. In dem einen Moment sieht man noch drei oder vier lukrative Karten, die man allesamt billig erwerben könnte und im nächsten Augenblick ist plötzlich das Spiel vorbei. An dieses etwas abrupte Ende muss man sich erst etwas gewöhnen. Insgesamt führt das aber auch zu der sehr angenehmen Spielzeit, die zu zweit bei flotten Spielern durchaus bei 10 Minuten liegen kann und auch bei Vollbesetzung kaum die 30 Minuten überschreitet.

Im Gegensatz zu vielen anderen Spielen lebt Splendor kaum von seiner Atmosphäre. Vielmehr besticht es durch seine kurze, knackige Spielzeit, in der sich jeder auf das Wesentliche konzentriert. Die Spielchips, deren Qualität überzeugt und die sich in der Hand wunderbar anfühlen, tragen zu einem gelungen Spielerlebnis bei.

Zwar hätte die Schachtel ruhig etwas kleiner ausfallen dürfen, aber der Einsatz, in dem alles perfekt seinen Platz findet, tröstet darüber ein wenig hinweg. Die Spielregel ist kurz und einfach genug, dass sie auch von Leuten, die nur einmal im Jahr eine Regel zu lesen haben, gleich verstanden wird. Schade ist nur, dass ein abgebildetes Beispiel falsch ist. Hier wäre etwas redaktionellere Genauigkeit wünschenswert gewesen.

Vielleicht denkt sich jetzt so mancher Leser: Klingt nicht sonderlich revolutionär, hier wird ja eigentlich nur gesammelt und getauscht. Im Grunde stimmt das auch, doch was sich relativ unspannend anhört, weiß seltsamerweise fast jeden zu begeistern. Vielspielern gefällt Splendor als schneller Absacker und Gelegenheitsspieler mögen es aufgrund seiner einfachen Regeln. Da es trotz seiner Einfachheit nach und nach noch einige Feinheiten zu entdecken gibt, bleibt es auch nach vielen schnellen Partien noch spannend.

Rezension Sandra Lemberger

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H@LL9000-Bewertungen

Splendor: 15 H@LL9000-Bewertungen, Durchschnitt: 4,3 4,3

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.06.14 von Sandra Lemberger
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.05.14 von Udo Kalker - Optimierspiel, in dem jeder vor sich hinspielt. Insgesamt eigentlich gar nicht schlecht, für mich aber ein bisschen zu viel Mehrspieler-Solitär. Immerhin doch noch eine schwache 4.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 12.05.14 von Bernd Eisenstein - Hat mich positiv überrascht-trotz des Glücksfaktors angenehme Spieltiefe
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 13.05.14 von Andreas Molter - Hoher Glücksfaktor durch das zufällige Aufdecken der neuen Karten. Dadurch gewinnt oft derjenige dem zur richtigen Zeit die passende Karte aufgedeckt wird. Aufgrund der kurzen Spieldauer und des sehr guten Spielmaterials reicht es grade noch zu einer 4.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.05.14 von Barbara Winner - auch zu zweit gut
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 09.06.14 von Randolph Betten - Bei uns kommt das Spiel derzeit mehrfach täglich auf den Tisch. Der Wiederspielreiz ist riesig.... Zwar ist es ein "Leichtgewicht"....Also sehr einfach und eigentlich banal - aber wenn man verliert (gerade im 2er Spiel) will man in jedem Fall in der nächsten Partie beweisen, dass es besser geht. Das letzte Mal, dass bei uns ein Spiel so oft gespielt wurde, war bei Transamerica!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 09.06.14 von Frank Lehmann - Mir gefällt Splendor richtig gut: Es spielt sich erfrischend flüssig und hat eine sehr schöne Mischung aus Taktik, Interaktion und Glück.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 09.06.14 von Frank Solnitzky - gutes Material, zu große Schachtel, zu hoher Preis. Das Spiel funktioniert, hat eine angenehme Spieldauer, aber keine wirkliche Spannungskurve.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 10.06.14 von Rolf Braun - Ein nettes einfaches Optimierungsspiel, welches sich mit angesetztem Thema nicht traut einfach nur abstrakt zu sein. Die Chips sind schön, die Karten Grafik läßt Wünsche offen. Die geringe Interaktion macht das ganze etwas zu trocken für ein Spiel, das besonders auch Wenigspieler ansprechen könnte. Für mich ist Camel Up das bessere SDJ.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.06.14 von Katrin Husmann
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 11.07.14 von Roland Winner - Sehr schönes Material. Knackige Spieldauer und viel Spaß dabei. Unklar im Regelwerk ist leider, ob man die Aktion "3 Edelstein-Chips verschiedener Farbe nehmen" auch mit weniger als 3 Chips nutzen darf, wenn aktuell nicht genügend Farben vorrätig sind. UPDATE: Lt. Posting des Verlages auf boardgamegeek.com nimmt man halt weniger Chips.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.07.14 von Monika Harke - Kommunikationsarmes Vor-sich-hin-Sammeln. Innovationslos und ohne Wiederspielreiz. Trotz der kurzen Spieldauer kommen mir bei dem Spiel immer die Gedanken, dass es doch bitte möglichst schnell vorbei sein solle. Spielspaß sieht für mich anders aus.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.11.14 von Michael Kahrmann
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.01.15 von Silke Hüsges - Sehr schönes Spiel. Obwohl es nicht sehr komplex ist wird es doch nie langweilig. Durch die einfachen Regeln ist es auch als Familienspiel bestens geeignet, ohne dass es für anspruchsvolle Spieler dabei zu einfach wäre. Macht immer wieder Spaß und hat dabei keine unangemessen lange Spieldauer.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 26.03.15 von Michael Andersch - Ziemlich eindimensionale Kartensammelei. Könnte aufgrund der Einfachst-Regeln als Absacker recht gut sein, wenn es nur einen gewissen Pfiff hätte, ein wenig mehr Interaktion als das (geplante?) Wegnehmen von Karten, einen kleinen Ärgerfaktor, es irgendwas mitzufiebern gäbe. Zumindest zu viert gefällt es mir eher mäßig - je weniger Mitspieler, desto besser ist es.

Leserbewertungen

Splendor: 25 Leserbewertungen, Durchschnitt: 4,0 4.0

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 13.05.14 von Andreas Freye - Nettes Spiel für zwischendurch, für das Gebotene aber viel zu teuer. Die Grafik der Karten gefällt mir nicht, die Chips sind eine gute Idee. Was mich sehr stört ist, dass jeder für sich spielt und das Spiel sehr unkommunikativ ist. Zudem gibt es eine eindeutige Siegstategie, die das Spiel für weitere Partien für mich uninteressant macht.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 21.05.14 von Tim Mertens - Super Spiel, leider überteuert, aber das ist auch der einzige Kritikpunkt. Da es Spiel des Jahres werden wird, wird der Ladenpreis gewiss noch sinken.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.05.14 von Manfred B. - Man nehme Dominion extra light, eine Prise 7 Wonders und fertig ist Splendor. Staubtrocken und langweilig.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 29.05.14 von Christian B. - Spiel ist als Absacker oder Aufwärmer ideal. Spielzüge gehen flott von der Hand. Glück bei der Kartenauslage ist gegeben.Spiel ist leider etwas überteuert.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.06.14 von Waiko - Hier wird der Optimierungsgedanke optimiert. Weiter auf den kern läßt sich ein mechanismus kaim reduzieren. Das ist wunderbar kurzweilig, wenn man gerne vor sich hin optimiert - und so spannend wie Zähneputzen, wenn man nach Interaktion sucht.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.06.14 von Dencer - Ganz schwache 4 Punkte, keinerlei thematisches Gefühl, Optimierspiel mit wenig Interaktion, aber nicht komplett reizlos.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 12.06.14 von Björn R. - Hm, spiele ich schon immer mal wieder mit - geht schnell, Material ist super und auch wenn die Siegpunkte durchaus weit auseinander liegen können, hat selten jemand das Gefühl richtig abgehängt zu werden. Eigentlich sehr schön, aber man wurschtelt halt auch recht beliebig vor sich hin - Interaktion gibt es nur sehr spärlich und es gehört zu den Spielen, die man spielen kann, ohne ein Wort miteinander zu wechseln.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 12.06.14 von Hans Huehnchen - Ohne wirklich begründen zu können, warum, zündet Splendor bei mir irgendwie nicht.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 13.06.14 von Tobias - Dem Spiel fehlt der Wettkampf. Irgendwie seichtes dahinsammeln... naja.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 14.06.14 von Thommy - Viel zu glückslastig, um Spieltiefe zu entwickeln. Splendor ist in unseren Spielekreisen nicht gut angekommen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.06.14 von Schulze,Ingo - Sehr schöne Pokerchips. Nettes schnelles Spiel macht spaß. Gleichwohl ist die Strategie oft die selbe, erst werden die Karten mit einem Punkt eingesammelt. Die Adligen sind dann häufig spielentscheidend.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.06.14 von ravn - Mein Ersteindruck war schlicht dröge - Karten per Chips und ausliegenden Karten bezahlen, das soll bitteschön alles sein? Danach kam die Faszination, ein so in seinen Mechanismen komprimiertes Spiel nochmals spielen zu wollen. Inzwischen sind unzählige Partien in diversen Spielrunden daraus geworden und Splendor macht mir weiterhin Spass für seine 30 Minuten. Die Karten könnten gerne aber etwas dicker oder fester sein, um mit der wuchtigen Qualität der Chips mithalten zu können. Eine Gewinnstrategie habe ich noch keine gefunden, weil man doch flexibel auf die Auslage reagieren muss. So hatte ich in meiner letzten Partie schnell 11 Punkte zusammen, während die Mitspieler um 3 hatten. Trotzdem wurde ich noch überholt, weil man eben nicht auf passende Karten hoffen sollte. Immer gerne wieder, auch weil jede Partie anders ist!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.08.14 von Uwe
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 11.10.14 von Marco Meißner - Spielt sich in allen Besetzungen und Altersklassen gut. Sehr kurze, gute Regel, aber reichlich planerische Möglichkeiten.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 16.11.14 von Steffen - Hat mir immer viel Spaß gemacht. Tolles Material und angenehme Spieltiefe. Auch mit Kindern gut zu spielen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.11.14 von Andreas Arnold - Schön und spielbar. Hier würde ich jeder Zeit wieder eine Runde mitspielen!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.12.14 von PeterG - Die Chips sind haptisch ein Vergnügen und liegen gut in der Hand.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 24.12.14 von Dirk Grundmann - Nach dem Lesen der Regel kann man sich nicht vorstellen, dass diese Spiel Spaß macht, aber dann entwickelt sich ein gewisser Suchtfaktor.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.02.15 von Jürgen - spannendes Optimierspiel mit angenehmer Spieltiefe, aber auch mit einem Glücksfaktor; die teuren Spielchips hätten nicht sein müssen, dann wäre der Preis wesentlich geringer ausfallen, Anschaffung lohnt sich trotzdem.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.03.15 von Martin - Das Spiel hat uns gepackt. Was anfangs noch so harmlos ausgesehen hat, wird mit jedem Spiel zu einem immer wieder spannenden Wettstreit. Und beim nächsten Mal wollen es die Verlierer unbedingt besser machen. Alle, die es als banales Kartensammelspiel abtun, tun dem Spiel absolut unrecht. Wir sind der Meinung, dass hier nur sehr wenig Glück im Spiel ist. Jeder ist hier selber seines Glückes Schmied. Wer hier dem Spiel Mangel an Interaktion vorwirft, hat noch nicht gelernt, dass es wichtig ist, auf die Mitspieler höllisch aufzupassen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.04.15 von DaLi - Einfach aufs wesentliche reduziert. Tolles Spielmaterial (Chips). Super Einstieg für Kinder (ab8) in die Welt der anspruchsvollen Spiele. Kurze klare Regeln
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 12.10.15 von Oliver Müller - Ich liebe dieses Spiel, obwohl so viele Gründe dagegen sprechen. Es ist teuer und ich verliere immer, obwohl meine Mitspieler so furchtbar unlogisch spielen... Es ist in zwei Minuten erklärt und verstanden, der Spielmechanismus nicht revolutionär und es ist kein Holz dabei - mhm. Aber ich will immer wieder mit diesen Chips hantieren, ich will endlich mal gewinnen, meinen Plan durchbringen - ständig fehlt aber eine Chipfarbe in der Auslage. Da nutzt auch das Training mit der App nichts... Absolute Empfehlung, Liebe macht halt blind.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 21.01.16 von Emil - Trotz einiger Partien und tollem Material ist der Funke nicht übergesprungen. Ich finde es langweilig.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.05.16 von Marcel Puffe - Leider einfach nur langweilig.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.05.16 von Flott - Ein Spiel, das erstaunlich stark polarisiert, haben doch mehr als 70% der bisherigen Leser (wenn ich richtig gerechnet habe) gute und sehr gute Wertungen (5 und 6) oder eher schlechte Wertungen (2) abgegeben. Die Wahrheit liegt wohl in der Mitte: Splendor hat einfache Regeln und es ergeben sich spannende Spielverläufe mit gewissen taktischen und strategischen Möglichkeiten. Auf der anderen Seite, und das schreckt natürlich vor allem die Vielspieler ab, ist Splendor aber auch eine ziemlich eintönige Plättchensammelei. Für mich eine 3 mit Tendenz zur 4, aber ein Kracher ist es wahrlich nicht.

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