Rezension/Kritik - Online seit 09.11.2014. Dieser Artikel wurde 13722 mal aufgerufen.

Concordia

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Autor: Walther Gerdts
Illustration: Mac Gerdts
Marina Fahrenbach
Verlag: PD-Verlag
Rezension: Andreas Molter
Spieler: 2 - 5
Dauer: 100 Minuten
Alter: ab 12 Jahren
Jahr: 2013
Bewertung: 4,8 4,8 H@LL9000
4,5 4,5 Leser
Ranking: Platz 563
Download: Kurzspielregel [PDF]
Concordia

Spielziel

Im römischen Imperium herrschte vor 2000 Jahren innere Eintracht (lat. Concordia). Durch ein einheitliches Recht und eine Währung blühte die Wirtschaft auf, und es entstandenen mächtige Dynastien. Bist du in der Lage deine Dynastie durch die Gründung von Kolonien und dem Wohlwollen der Götter an die Spitze des Imperiums zu führen?

Ablauf

Als Grundausstattung erhält jeder Spieler einen Satz mit 7 gleichen Personenkarten, ein Spielertableau als Lagerhaus mit 6 Waren, 3 Land- und 3 Seekolonisten sowie 15 Häuser zur Gründung von Kolonien.

Jeder Spieler startet den Ausbau seines Imperiums mit je einem Land- und Seekolonisten in Rom. Die restlichen vier Kolonisten belegen freie Lagerplätze im Lagerhaus und können erst im weiteren Spielverlauf erworben werden. Somit sind zu Beginn des Spiels 10 der 12 vorhandenen Plätze im Lagerhaus belegt. Nun erhält der Startspieler noch ein Startkapital von 5 Sesterzen und jeder weitere Mitspieler in Spielreihenfolge jeweils 1 Sesterze mehr. Der letzte Spieler erhält zusätzlich die Karte des Praefectus Magnus. Durch das Ausspielen dieser Karte erhält er bei der Auswahl der Aktion Produktion den doppelten Warenbonus. Anschließend wird die Karte gegen den Uhrzeigersinn weitergegeben.

Im Uhrzeigersinn spielt nun jeder Spieler eine seiner 7 Personenkarten aus und führt die mit ihr verbundene Aktion aus. Die ausgespielten Personenkarten bilden einen offener Ablagestapel vor dem Spieler und stehen ihm erst nach der Nutzung der Aktion des Tribuns wieder zur Verfügung.

Die Personenkarten erlauben dem Spieler folgende Aktionen:

  • Kolonisten bewegen und Häuser in angrenzenden Städten errichten.
  • Produktion in einer Provinz auslösen oder den aktuellen Geldbonus vom Provinztableau erhalten.
  • Neue Kolonisten aufstellen oder mit den vorhandenen Kolonisten Geld verdienen.
  • 3 bzw. 5 Sesterzen erhalten und anschließend 2 Warensorten mit der Bank handeln.
  • Die Aktion einer offen vor einem Spieler ausliegenden Personenkarte kopieren.
  • Bis zu 2 Personenkarten aus der Spielplanauslage erwerben und auf die Hand nehmen.
  • Vergünstigter Kauf einer Personenkarte aus der Spielplanauslage.
  • Alle ausgespielten Personenkarten wieder auf die Hand nehmen, ab der 4. Karte je 1 Sesterze erhalten und anschließend 1 neuen Kolonisten erwerben und in Rom einsetzen.
  • Produktion aller eigenen Häuser einer Warensorte (Bauer, Winzer, etc …)

Durch die ausgespielten Personenkarten breiten die Spieler sich auf dem Spielplan aus, erhalten Waren und Sesterzen um die Ausbreitung und den Erwerb weiterer Personenkarten zu finanzieren. Im Spiel sind 30 Personenkarten, die sortiert in 5 Zeitaltern gestapelt werden und nach und nach ins Spiel kommen. Auf dem Spielplan liegen davon immer 7 Personenkarten offen aus. Wenn ein Spieler Personenkarten erwirbt, nimmt er diese vom Spielplan auf die Hand. Die restlichen Personenkarten rutschen in der Reihenfolge auf, und die am Ende frei gewordenen Plätze werden wieder aufgefüllt. Gespielt wird bis ein Spieler die letzte Personenkarte von der Spielplanauslage erwirbt oder alle seine 15 Häuser gebaut hat. Er erhält die Concordiakarte, die ihm 7 Siegpunkte einbringt. Danach haben alle anderen Spieler noch einen letzten Spielzug. Anschließend erfolgt die Endwertung.

Auf jeder Personenkarte ist auch eine Gottheit abgebildet. Diese 6 verschiedenen Gottheiten werden nun gewertet, wobei die Spieler Siegpunkte für jede einzelne Personenkarte je nach Gottheit erhalten:

  • 1 Siegpunkt für je 10 Sesterzen
  • 1 Siegpunkt für jedes eigene Haus in einer Tempelstadt
  • 1 Siegpunkt für jede Provinz mit einem eigenem Haus
  • 2 Siegpunkte für jede Warensort, die der Spieler selbst produzieren kann
  • 2 Siegpunkte für jeden eigenen Kolonisten auf dem Spielplan
  • die auf der Karte aufgedruckte Siegpunktzahl bei Erfüllung der Bedingung

Der Spieler mit den meisten Siegpunkten gewinnt.

Fazit

Mac Gerdts aktuelles Spiel trägt den Namen Concordia (lat. Eintracht). Wenn man sich nun im Laden die Schachtel ansieht und folgenden Text auf der Rückseite liest: Concordia ist ein friedliches Strategie- und Aufbauspiel im alten Rom …“, könnte man auf den Gedanken kommen, dass wir uns beim Spielen einträchtig um den Spielplan versammeln und uns im römischen Imperium vor rund 2000 Jahren friedlich ausbreiten und unsere Dynastie aufbauen. Hmm… Moment Mal, römisches Imperium, Ausbreitung, Dynastie, das verbinde ich eigentlich mit Krieg und Machtkämpfen. Niederträchtigen Nebenbuhlern, die alles versuchen um ihre eigenen Ziele zu erreichen. Aber was erwartet uns nun wirklich?

Zuerst einmal ein schon in der ersten Auflage grafisch schön gestalteter Karton mit einer Menge an qualitativ hochwertigem Spielmaterial. 190 liebevoll gestaltete Holzfiguren, sauber gearbeitete Stanzteile aus dicker Pappe, je 72 qualitativ hochwertige Spielkarten in Deutsch und Englisch und ein großer doppelseitiger Spielplan. Alles stimmungsvoll und detailreich zum Thema passend illustriert. Außerdem befindet sich in der Schachtel eine Spielanleitung, eine Übersicht zum Spielaufbau und wie gewohnt ein Beiheft mit der Entstehungsgeschichte und dem historischen Hintergrund von Concordia. Natürlich ebenfalls zweisprachig. Soweit bleiben wie immer bei Spielen aus dem PD-Verlag keine Wünsche offen.

Vom ersten Spiel trennt uns nun noch das Studium der Spielregel. Überraschend kurz, nämlich auf nur 4 Seiten, wird Concordia umfassend und mit treffenden Beispielen erklärt. Gleich auf der ersten Seite wird uns in nur einem kurzem Abschnitt „Überblick über den Spielablauf“ alles Wesentliche mitgeteilt. Auf den restlichen drei Seiten wird jede Aktionsmöglichkeit anhand der Personenkarten im Detail beschrieben, weitere wichtige Regeln erklärt und die Schlusswertung erläutert. Fertig! Viel besser geht es meiner Meinung nach nicht!

Schnappen wir uns also die Übersicht für den Spielaufbau und freuen uns darüber, dass wir hier ebenso schnell und strukturiert alles für unsere erste Partie vorbereiten können.

Kommen wir zurück auf unser am Anfang beschriebenes Szenario. Concordia = Eintracht!?

Nach den ersten Spielzügen stellt sich schnell heraus, dass dem einträchtigen, friedlichen Spielerlebnis wohl doch der eine oder andere Mitspieler im Weg steht. Bauplätze werden vor unserer Nase von den Mitspielern besetzt. Wege blockiert und falsche Provinzen für die Produktion aktiviert. Und so geht es munter weiter. Dies geschieht alles ohne direkte Konfrontation, frei nach dem Motto „Des einen Freud ist des anderen Leid“.

Es beginnt sowohl ein Wettlauf auf dem Spielplan um die größtmögliche Ausbreitung, wie auch um den Erwerb möglichst vieler, zur eigenen Strategie passender Personenkarten. Immer ist alles irgendwie zu teuer, man hat grad nicht mehr die richtige Personenkarte für die gewünschte Aktion auf der Hand und die ach so friedlichen Mitspieler spielen ebenfalls immer nur die falschen Karten aus. Soviel zum Thema Eintracht = Concordia.

Der Spielplan füllt sich schnell und verliert dabei leider immer mehr von seiner anfänglichen Übersichtlichkeit. Was die Mitspieler so treiben, haben wir inzwischen komplett aus den Augen verloren. Wo sie punktemäßig stehen, keine Ahnung.

Hier gehen die Meinungen zu Concordia auseinander. Da außer bei der Schlusswertung im Spielverlauf keine Punkte vergeben werden, spielen wir blind bzw. nach Gefühl drauf los. Für den planerisch veranlagten Spieler ein Graus, für den emotional aus dem Bauch heraus spielenden Spieler kein Problem. Den Überblick zu behalten, welche Strategien die Mitspieler verfolgen, welche Möglichkeiten sie mit ihren verbliebenen Handkarten noch haben und was das für uns bedeutet, ist der Schlüssel zum Erfolg. Mac Gerdts ist es bei Concordia gelungen, sein von vielen Fans geliebtes Aktions-Rondell in den Ausspielmechanismus der Personenkarten zu transportieren. Dabei entsteht ein sich individuell veränderndes Rondell mit wachsenden Aktionsmöglichkeiten.

In den ersten Partien überwiegt der Eindruck, dass zum Sieg das Ansammeln einer möglichst hohen Anzahl an Personenkarten ausreicht. Aber je erfahrener die Spieler werden, desto wichtiger ist es nicht nur viele, sondern auch die zur eigenen Ausbreitung auf dem Spielplan passenden Personenkarten zu sammeln. Hinzu kommt es, ein Gefühl für das richtige Timing der eigenen Aktionen im Zusammenhang mit dem Timing der Mitspieler zu gewinnen. Um anderen keine Möglichkeiten zu eröffnen und selber von Möglichkeiten, die uns die Mitspieler eröffnen, zu profitieren.

Um den nicht intuitiv zu verstehenden Wertungsmechanismus kennen zu lernen, empfiehlt die Spielregel im ersten Spiel für jeden Spieler eine Zwischenwertung bei der ersten Wiederaufnahme seiner Handkarten durchzuführen. Dieser Empfehlung kann ich mich aufgrund der Erfahrung aus unseren Testrunden nur anschließen. So bleiben böse Überraschungen bei der Schlusswertung aus.

Die einfache Mechanik und der in den ersten Partien oft vorherrschende Eindruck vermeintlich unabhängig von den Mitspielern für sich zu spielen, erleichtern den Einstieg und verkürzt am Anfang die Downtime.

Die angegebene Spieldauer von ca. 90 Minuten ist genauso passend gewählt wie die Altersangabe von 12+ Jahren. Concordia ist für 2-5 Spieler und funktioniert in allen angegebenen Konstellationen sehr gut. Durch den variablen Spielaufbau entwickeln sich die Spiele auch immer etwas anders. So bleibt der Spielreiz länger erhalten.

Für mich ist Concordia zu recht mit einer Nominierung zum Kennerspiel des Jahres 2014 belohnt worden und ich kann zum Schluss nur die Empfehlung aussprechen Concordia auszuprobieren.

Rezension Andreas Molter

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H@LL9000-Bewertungen

H@LL9000 Wertung Concordia: 4,8 4,8, 16 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.09.14 von Andreas Molter
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 29.11.13 von Mahmut Dural - Dieses Spiel macht süchtig. Je öfter man es spielt, desto besser wird es. Auch super in jeder Konstellation. Schneller Einstieg dank 4 Seiten Spielregeln. Knackige Spieldauer, runder Ablauf. Vorbildliches Spiel. Einen Blindkauf wert. Das beste Gerdts-Spiel meiner Meinung nach.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.12.13 von Bernd Eisenstein - Schlechte Übersicht auf dem immer voller werdenden Plan. Eigentlich hat man die Wertung schon bei "Navegador" gesehen, hier ist der aktuelle Spielstand allerdings völlig nebulös.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.12.13 von Roland Winner - Was mich einzig stört, ist die Unübersichtlichkeit, die sich nach und nach auf dem Spielplan aufbaut. Ansonsten muss man schon auf die Mitspieler achten, dass sie sich nicht zu leicht punkteträchtige Karten holen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.12.13 von Barbara Winner
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 06.01.14 von Henning Knoff - Unheimlich zäh, es dauert viel zu lange, bis das Spiel mal in die Gänge kommt. Wer wie dasteht, sieht man erst am Ende - und im Normalfall gewinnt einfach der mit den meisten Karten. Man könnte mich zu einer Partie überreden, aber ich würde Dutzende von Spielen bevorzugen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 16.03.14 von Katrin Husmann
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.07.14 von Edgar Ameling - Sehr schönes Optimierungsspiel mit übersichtlichem Regelwerk. Spielt sich relativ flüssig. Steht und fällt allerdings auch ein wenig damit, welche Karten man sich unter den Nagel reißen kann.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.11.14 von Frank Lehmann
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.11.14 von Jost Schwider - Hier fehlt das Rondell! :o) *** Im Ernst: Ein gut funktionierendes und kurzweiliges Optimierungsspiel! Das Spielbrett kann aber wegen Überfüllung etwas unübersichtlich werden.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.11.14 von Andreas Odendahl - Grundsätzlich ein gutes Spiel. Sehr elegant und geradeaus, geradezu simpel in seinem Regelaufwand. Komplexität entsteht durch die Möglichkeiten, für die man diese simplen Regeln anwenden muss. Mir gefällt die Verbindung von Aktionskarten mit Siegpunktmultiplikatoren nicht so gut. Meist kauft man die Karten ja wegen der Multiplikatoren und nicht, um während des Spiels wirklich besser da zu stehen. Nicht so ausgeprägt wie sonst macht der Autor sich durch die Spielendbedingungen wieder das Leben schwer. Aus meiner Sicht gab es schon schlechtere, aber auch deutlich bessere Spiele von Mac.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 10.11.14 von Rene Puttin - Sehr schönes Spiel mit interessantem Deck-Bau Mechanismus
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 10.11.14 von Silke Hüsges - Das Spiel macht zunächst einen guten Eindruck. Der Mechanismus entweder Karten zu nehmen oder auf dem Brett etwas zu tun ist nett, deshalb von mir noch 4 Punkte. Das Spielgefühl ist aus meiner Sicht nämlich mehr als enttäuschend, das Spiel ist langatmig und eher langweilig als spannend. Man spielt 2 Stunden praktisch im Blindflug, weil man nicht weiß, wer eigentlich führt und darf sich dann am Ende wundern, wer dann eigentlich gewonnen hat...
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.11.14 von Regina Molter - Schönes Spiel!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 21.01.15 von Udo Kalker - Solides Optimierungsspiel, wenn auch mit einer ganze Menge Interaktion bei den Karten, Regionen usw. Zuweilen könnte die Downtime etwas kürzer sein.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.04.15 von Michael Kahrmann - Zu fünft dauert es mir zu lange.

Leserbewertungen

Leserwertung Concordia: 4,5 4.5, 34 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.12.13 von Gülsüm Dural - Neben Russian Railroads und Nations das Highlight aus der Essener Spielemesse. Ein wirklich sehr rundes, kurzweiliges Spiel. Die erste Partie dient zum Kennenlernen. Ersteindruck war ne 5 etwas mechanisch mit einem trockenem Thema, jedoch widerlegte sich dieser Eindruck recht schnell. Ein sehr pfiffiges Strategiespiel mit tollem Mechanismus und qualitativem Material. Auch super zu zweit. Der Deckbaumechanismus gefällt mir hier erheblich besser, als bei lewis & Clark oder als bei Rokoko. Die Karten sind ausgewogen und das wichtigste: die Karten werden gekauft! Wenn ich bestimmte Aktionen öfter machen will, und die muß ich machen, bin ich gezwungen Karten zu kaufen. Super, was ich bei Lewis & Clark z.B. nicht habe. da reizen mich die Karten nicht und sind außerdem unausgewogen. Die Karten bei Concordia haben auch kurze, prägnante Sätze, wodurch das Spiel auch nicht stockt. Tolles Spiel! Herr Gerdts vielen Dank und weiter so. Lösen sie sich ruhig, wenn auch nicht immer, aber, ab und zu wie jetzt bei Concordia, ruhig vom Rondell.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.12.13 von Jochen - Nicht so gut wie Navegador. Von den diesjährigen Essen Neuheiten schwächer als Russion Railroads, Yunnan und Rokoko. Insgesamt schöner Mechanismus, jedoch ein wenig fad und spannungsarm.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.12.13 von edru - Sicher, wieder eine schöne Komposition schon bekannter Elemente, die aber unter einer zunehmenden Unübersichtlichkeit leidet. Der Spielplan wird im Verlauf der Partie immer voller, das erschwert den Überblick.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.12.13 von Hans Huehnchen - Gutes Spiel, allerdings spielen sich die Rondellspiele Hamburgum und Navegador irgendwie fluffiger. Da ich beide im Schrank hab, wird Concordia im Laden bleiben. Durch die Unübersichtlichkeit leidet der Spielfluss etwas, weswegen wir in Partien zu fünft deutlich über drei Stunden, in der ersten Partie sogar bis zu vier Stunden, brauchen. Dabei ist Concordia zwar nicht langweilig, aber es zieht sich etwas zu lange hin.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.12.13 von Dominik - Immer mehr Spiele sind Multi-Solitätspiele. Sprich: Es spielen viele Menschen zusammen ein Spiel, aber jeder spielt für sich. So kommt es mir bei Concordia auch vor. Das schlimmste, dem Autor war das auch bewusst und hat keine Siegpunktanzeige dem Spiel gegönnt. Liege ich vorne? Liege ich hinten? Gegen wenn sollte ich spielen? Oder wie muss ich selber spielen um mich nach vorne zu bringen? KEINE AHNUNG! Erst wenn das Spiel vorbei ist, erfährt man es. Dann ist es aber zu spät. Da hilft nur eines: Alle Spieler ausblenden, soviel abgreifen von den Karten wie es geht und hoffen das der Multiplikator für einen Sieg reicht. Immerhin habe ich so schon dreimal gewonnen. Ich habe mich überhaupt nicht interessiert was die anderen machten, ist eh egal in diesem Spiel. Einfach mit Karten vollsaugen und fertig. In meinen Augen das schwächste Spiel von Mc Gerdts. Aber mit hübschen Artwork.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 31.12.13 von Sebastian Lautenschläger - Mal ein anderer Gerdts. Leider nicht der Beste. Was unserer Runde bitter aufstieß, war die fehlende Punkteleiste. Das Spiel ist ein Blindflug und keiner weiß wo er sich befindet. Aufgrund der Punktewertung (Spielkarten sind Multiplikatoren) kann man auch nicht einfach sagen, was man mehr bräuchte. Ein Spieler hat immer wieder mitten drin seine Kartentypen durchgezählt und alles damit aufgehalten. Irgendwie stört das den Spielablauf. Er meinte anders könne er nicht nachhalten, wie er am effektivsten die Punkte machen könnte. Leider hat er da auch Recht behalten. Irgendwie wirkt das ganze sehr unfertig.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 31.12.13 von Matthias Fröhlich - Das beste Spiel was z.Z. bei uns immer wieder gerne auf den Tisch kommt. Wir empfehlen aber 2 Zwischenwertungen pro Person durch den \"Tribun\" während des Spieles durchzuführen. Sonst für alle Besetzungen sehr empfehlenswert und nie zu lange. Sowohl Gelegenheitsspieler als auch Vielspieler haben ihre Freude daran, da es eigentlich nicht viel vorher zu erklären gibt. Viel Spass
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.01.14 von Volker Nattermann - Super-Spiel, Wiederspielreiz sehr hoch
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 06.01.14 von Michael Dombrowski - Spielergebnis lag am Ende sehr nah beieinander, obwohl jeder was anderes probiert hatte. Endergebnis war nicht vorhersehbar. Thema fand ich etwas aufgesetzt! Nach meiner Meinung passiert zu wenig über die Spieldauer. Komplexität wirkte etwas künstlich arrangiert.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.01.14 von Andreas Freye - Wie stehts? Wo liege ich gerade? Auf wen muss ich achten? Keine Ahnung - Concordia ist ein Blindflug. Sammle möglichst viele Karten und hoffe dass es am Ende reicht. Das ist einfach nur öde, langwierig und Freude macht mir das auch nicht. Da hat Gerdts schon wesentlich bessere und spannendere Spiele geschaffen. Concordia ist eine Enttäuschung.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.01.14 von W.Heidenheim
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 08.01.14 von FrankHH - Es ist sicher kein Überflieger, aber ich finde es sehr rund und das keine Zwischenwertung erfolgt, stört finde ich nur maginal. Schönes Spiel und hat auch Wiederspielreiz. In der meiner Spielegruppe kam das Spiel jedoch unterschiedlich an. 2 von 3 fanden das Spiel nicht ganz ausgereift und störten sich an der fehlenden Punktedarstellung...
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 09.01.14 von Ernst-Jürgen Ridder - Gutes Spiel, das flüssig und rund läuft. Kein Rondell, erfreulich, mal anders. Normalerweise keine Zwischenwertung, nichts zum Festhalten, wo man gerade steht. Da darf man dann mal selbst einschätzen, wie man so steht im Vergleich mit den anderen Spielern. In dem Punkt kann man sich täuschen; macht nichts, ich muss nicht während des Spiels genau wissen, wer gerade welche Punkte hat. Das hält die Spannung. Erst mit dem "Schlusspfiff" wird genau gezählt. Wer mag kann ja dann darüber diskutieren, warum gerade die/der XYZ gewonnen hat usw. usf.. Muss man wirklich, um Spielfreude zu haben, immer ganz genau wissen, wie sich genau diese oder jene Aktion exakt auswirkt? Mir gefällt das Spiel wirklich gut so wie es ist.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 10.01.14 von nora - Wir haben Concordia zu fünft gespielt, Nur einer kannte es noch nicht. Nach 10 Minuten Regelerklärung ging es los. Am Anfang sollte man versuchen sich auszubreiten, da es dann noch am wenigsten kostet. Wenn passende Karten zur eigenen Strategie ausliegen -- zugreifen, wenn es möglich ist. Gewonnen hat be uns derjenige, der die meisten Häuser gebaut und die meisten Karten hatte. Ich habe dieSpezialkarten etwas unterschätzt und habe knapp verloren. Es ist ein ziemlich anstrengendes Optimierungsspiel und mit 5 Leuten zeiht es sich auch etwas. Uns gefällt es besser als Navegador (mehr Freiheitsgrade).
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.03.14 von Martin Schipper
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.03.14 von Dencer - Ich fand es recht trocken, wenig Interaktion außer dem Diplomaten und verstehe nicht, wie man hier 6 Punkte vergeben kann. Nix Neues, was einen AHA-Effekt auslöst, thematisch kein Highlight, zwar echt schnell zu verstehen, aber insgesamt fallen mir so viele bessere Spiele ein... Das es nur eine Endwertung gibt hat mich nicht gestört, da man schon mitbekommt, wer was macht und wer potentiell vorn liegt.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.03.14 von Frank Bergner - Zum Wahnsinnsspiel fehlt das gewisse Neue. Gerdts stellt das friedliche Miteinanderspielen in den Vordergrund und nicht ewiges Grübeln. 4 Seiten Regel sind aber Wahnsinn. Irgendwas geht immer und manchmal reichts zum Sieg - das "Wie" muss nicht immer interessieren.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.06.14 von Tim Mertens - Auf 1000 Dinge muss man achten, hier schauen, da schauen, dort schauen. Keine Frage, das ist alles stimmig und handwerklich hervorragend gemacht, aber es fühlt sich mehr nach Arbeit an, zu viert schon sehr zäh. Hinzu kommt, dass man kaum weiß, wo man eigentlich steht. Und dann gewinnt einer.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.08.14 von sascha - absolutes Top-Spiel friedliche Ausbreitung Karten toll beschrieben Cover leider etwas fad, aber Spiel klasse
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 08.10.14 von Carsten Geils - Ich spiele es sehr gerne. Was mir besonders gefällt, ich weiss nicht wo ich stehe, muss also immer mitrechnen und noch darauf achten, was die anderen für Karten kaufen. Die Aufmachung und auch das sonstige Material ist Top. Die Regeln eigentlich in einem Absatz erklärt. Der Rest der Seiten ist mit Kartenerklärungen gefüllt, und ein bisschen etwas für die Schlusswertung. Es kam bisher bei allen gut an.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 12.10.14 von Eduard Zuhorstrapadse - Dominik und Andreas Freye sprechen mir aus der Seele. Fehlender Spielstandüberblick macht das Spiel a) spannungslos und b) solitär. Multi-Solitaire nun also auch von Mac Gerdts, der nun versucht, den Brüdern Rosenberg und Feld nachzueifern. Eine große Zahl an Spielern scheinen diese Spiele zu gefallen, für mich wird die Auswahl an guten, kommunikativen, spannenden und anspruchsvollen Spielen in den letzten Jahren deutlich kleiner und schwieriger.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.11.14 von Michael Andersch - Ich erzeuge Waren um was zu bauen um Waren zu erzeugen um was zu bauen um Waren zu erzeugen um was zu Bauen um Waren... (gähn). Ab und zu kauft man auch Karten und die punkten dann. Funktioniert, aber Spannungsbogen gleich Null und aus meiner Sicht sind die drei Punkte noch äußerst wohlwollend.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 09.11.14 von Detlef Vanis
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 09.11.14 von Timon - Nach 2 Partien war die Luft raus. Karten kaufen, kaufen, kaufen und ein paar Waren. Nun auf den Sieg hoffen, da man seine Siegpunkte nicht kennt, kann man nicht annähernd optimal spielen. Naja...
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 12.11.14 von Marco Stutzke - Spitzenspiel, kommt immer wieder, auch zu zweit auf den Tisch.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.11.14 von Daniel R. - Ein würdiges Kennerspiel des Jahres! Die Aufmachung ist angemessen für den Zeitraum in dem das Spiel spielt. Wenn ich sachen wie wenig Interaktion lese kann ich mich nur wundern: Die Rezensenten scheinen das spiel nicht verstanden zu haben. Das GEGENTEIL ist richtig, ich finde hier SEHR VIEL Interaktion, indirekte zwar (also ich greife niemanden direkt an) aber nahezu jede Aktion die ich ausübe beeinflusst meinen Gegner: Durch Häuser schneller setzen als Gegner, wodurch es für ihn teurer wird, Karten wegkaufen, mit Diplomaten Karten kopieren die mein Gegner gentutz hat, anderseits keine karte spielen die ER vielelicht nutzt, Felder besetzen auf die der Gegner dann nichtmehr ziehen kann, auslösen von Produktion in Provinzen (gilt ja für den Gegner auch wenn er dort Häusschen hat)wegnehmen des Geldbonus usw. Karten wegkaufen, dadurch für Gegner rausnehmen und alle anderen Karten werden dadiurch für gegner billiger... Auch das bewusste auslösen des Endes, oder eben NICHT auslösen des Endes indem ich mein letztes Gebäude baue oder eben nicht, bzw. die letzte Karte kaufe oder eben nicht, hat auch Einfluss auf meinen Gegner. Also, nahezu alles was ich tue, beeinflusst ALLE meine Mitspieler. WENIG INTERAKTION? Der Zufall dient nur dazu, dss das Spiel jedesmal anders ist, dieser gibt aber nur die Anfangsstrukturen vor, und beeinflusst somit meine Strategie, aber ich habe absoulute entscheidugnsmacht und vollstädnige Information. Update: Mittlerweile haben wir November 2014. Ich möchte anmerken, dass Concordia mit der fehlenden Siegpunkteleiste unrecht getan wird: Bspw. bei dem aktuellen Hype spiel Orleans gibt es ebenfalls keine Spielstandsanzeige. Dort scheint es aber niemanden zu stören!?
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.04.15 von Maja - Wenig bis gar keine Interaktion was gerade ein Spiel mit mehreren zu einer Qual werden läßt. Mit fortschreitender Spieldauer sehr voll auf dem Brett.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.04.15 von Dennis L.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 24.07.15 von SpaceMarine - Mir gefällt dieses Spiel mit, aber sehr sanfter Interaktion sehr gut. Mit entscheidungsfreudigen Spielern ergibt sich ein sehr schönes Tempo mit vielen interessanten Entscheidungen und Möglichkeiten - hat in meiner Runde voll eingeschalgen. Sehr gut gefällt mir das Material mit hübschen Holzelementen und dem großen, schönen Spielplan. Vorbildlich ist auch, wie ein durchaus nicht triviales Spiel auf nur 4 Seiten Regeln ( Aufbauhilfe) einwandfrei erklärt wird. Wer handfestere Interaktion sucht oder viel mit Grüblern spielt, schaut sich jedoch vielleicht besser anderswo um. :)
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 13.08.15 von Dieter Schmitz - Immer wieder gerne, wie fast alle Spiele von Walther Gerdts.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 08.09.15 von Stefan Been - Sicher ein sehr gut durchdachtes Spiel. Unterm Strich aber eher etwas für Tüftler, da jeder Zug optimiert und 1 - 3 Züge im voraus geplant werden muss. Jeder Zug artet daher in eine kleine Knobelei aus und kostet daher Zeit. Ich möchte daher empfehlen, Concordia zugbasiert im Internet auf boitajeux.net zu spielen. Da hat man ausreichend Zeit zu überlegen und niemand langweilt sich.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.12.15 von Torsten
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.04.17 von schwenkbraten - Extrem einfach zu erlernendes Strategiespiel mit tollem Material. Leider leider leider hat es bei uns nicht gezündet, sodass ich es behalten würde. Ich würde aber jederzeit wieder mitspielen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 31.07.18 von Thomas Z. - Concordia ist ein komplexes Optimierspiel mit sehr schlanker Regel. Die Aufmachung ist hervorragend, der große Spielplan erleichtert die Übersichtlichkeit. Es gibt ausreichend Interaktion, vor allem was das Timing meiner Aktionen betrifft. Wer aber den Gegner angreifen und etwas zerstören will, ist hier falsch. Bei Sammelkartenspielen mit Multiplikatoren ist es leider so, dass der aktuelle Spielstand nicht mit Siegpunktleiste verfolgt werden kann (z.B. auch Dominion, 7 Wonders). Spannung entsteht aber trotzdem, da ich versuche, meine Strategie durch (rechtzeitiges) geeignetes Bauen und Karten Kaufen möglichst optimal umzusetzen.

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