Rezension/Kritik - Online seit 05.08.2013. Dieser Artikel wurde 12437 mal aufgerufen.

Rialto

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Autor: Stefan Feld
Illustration: Hans-Georg Schneider
Andreas Resch
Verlag: Pegasus Spiele
Rezension: Franky Bayer
Spieler: 2 - 5
Dauer: 45 Minuten
Alter: ab 10 Jahren
Jahr: 2013
Bewertung: 4,4 4,4 H@LL9000
3,8 3,8 Leser
Ranking: Platz 4975
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Rialto

Spielziel

Wie heißen die sechs Stadtteile Venedigs? Was für eine leichte Frage! Wie aus der Pistole geschossen kommt meine Antwort: San Marco, San Polo, Santa Cruce, Cannaregio, Castello und Dorsoduro!

Woher ich das weiß, obwohl ich noch nie meinen Fuß in die Lagunenstadt gesetzt habe? Weder eine Fahrt mit einer Gondel durch die Kanäle unternommen, noch Tauben am Markusplatz gefüttert oder den Karneval besucht habe? Nun, aus meiner Leidenschaft als Brettspieler heraus! Schließlich gibt es genug (gute) Spiele, die Venedig als Kulisse haben: Doge, San Marco, Venezia, Inkognito, Venedig, etc. Jetzt hat auch Stefan Feld bei Pegasus ein Spiel herausgebracht, das in der Stadt des geflügelten Löwen spielt.

Ablauf

Der Spielplan von Rialto zeigt die genannten sechs Bezirke ("Sestieri"), die anfangs noch getrennt voneinander sind. Jeder Bezirk verfügt über vier Verbindungen mit anderen Bezirken, welche im Laufe des Spiels mit Brücken oder Gondeln hergestellt werden. Weiters sind auf dem Plan noch ein Feld, auf dem die zwölf verschiedenen Gebäudeplättchen schön säuberlich gestapelt werden können, ein Feld für den Vorrat an Münzen und Ratsherren der Spieler, eine Dogenleiste und eine um den Spielplan verlaufende Siegpunktleiste.

Das Spiel geht über sechs Runden. In jeder Runde wird ein Stadtbezirk abgehandelt. Die Reihenfolge wird dabei zufällig durch Rundenplättchen bestimmt. Jede Runde gliedert sich wiederum in drei Phasen, welche zur besseren Übersicht auch jeweils einer anderen Farbe zugewiesen sind.

In der ersten Phase (grün) erhalten die Spieler Karten. Die 77 Karten sind der eigentliche Motor des Spiels. Sieben verschiedene Karten (Doge, Gold, Gebäude, Brücke, Gondel, Ratsherr und Joker) finden wir vor, welche jeweils 11x vorkommen. Zunächst werden vom gemischten Stapel Kartenreihen zu je sechs offenen Karten gebildet, und zwar um eine Reihe mehr als Spieler teilnehmen. In Spielerreihenfolge nehmen die Spieler eine Kartenreihe an sich und ziehen anschließend noch 2 Karten vom Stapel. Von allen Karten, die sie nun auf der Hand halten, dürfen sie jedoch bloß sieben in die nächste Phase mitnehmen, weshalb sie überzählige nach ihrer Wahl ablegen müssen. In dieser Phase können die Spieler auch grüne Gebäudeplättchen durch Bezahlung von Goldmünzen nutzen.

In der zweiten Phase (gelb) werden schließlich die Karten ausgespielt, und zwar in sechs Abschnitten. Für jeden Abschnitt gilt, dass die Spieler im Uhrzeigersinn offen Karten für den jeweils gültigen Abschnitt spielen. Joker können dabei zusätzlich als "Verstärkung" zu einer Kartensorte gespielt werden. Danach erhalten die Spieler den entsprechenden Vorteil in Abhängigkeit der Anzahl ihrer Karten, also beispielsweise zwei Goldmünzen bei zwei Goldkarten. Der Spieler mit den meisten ausgespielten Karten erhält zudem noch einen besonderen Mehrheitenbonus, der zumeist in einem um einen verbesserten Vorteil besteht. Nebenbei können in dieser Phase die gelben Gebäudeplättchen genutzt werden. Die einzelnen Abschnitte im Detail:

Abschnitt A ("Doge"): Die Spieler dürfen pro ausgespielter Dogenkarte 1 Schritt auf der Dogenleiste nach vorne rücken.
Abschnitt B ("Gold"): Die Spieler erhalten auf dieselbe Weise Goldmünzen.
Abschnitt C ("Gebäude"): Die Spieler können Gebäude bauen, wobei die ausgespielten Karten den Wert des Gebäudes bestimmen.
Abschnitt D ("Brücke"): Die Spieler bekommen Siegpunkte.
Abschnitt E ("Gondel"): Die Spieler erhalten Ratsherren aus dem allgemeinen Vorrat.
Abschnitt F ("Ratsherr"): Die Spieler setzen Ratsherren in den aktuellen Stadtteil ein.

In der dritten Phase (blau) können nur noch die blauen Gebäudeplättchen genutzt werden. Nach der sechsten Runde endet das Spiel. In einer Schlusswertung erhält zunächst jeder Spieler noch Siegpunkte für seine verbliebenen Münzen und Ratsherren, sowie für seine Gebäude laut aufgedrucktem Wert. Schließlich wird noch in jedem Stadtteil eine eigene Mehrheitswertung durchgeführt.

Der Wert eines Stadtteils ergibt sich aus allen an diesen Stadtteil angrenzenden Brücken und Gondeln. Der Spieler mit den meisten Ratsherren erhält den vollen Wert, der Spieler auf dem 2. Platz nur mehr die Hälfte (abgerundet), der drittplatzierte Spieler wiederum davon die Hälfte usw. Wie nicht anders zu erwarten ist, gewinnt schlussendlich der Spieler mit den meisten Siegpunkten.

Fazit

Punktevergabe durch Anwesenheit von Ratsherren in den Stadtteilen: Rialto könnte man somit als eine Art Mehrheitenspiel betrachten. Als solches präsentiert es sich aber ungewohnt statisch, denn die Stadtteile werden ja in einer vorgegebenen Reihenfolge abgehandelt. Außerhalb dieser Runden gibt es nur wenig Möglichkeiten, Ratsherren zu setzen, weshalb es kaum Änderungen in den Mehrheiten gibt. Lediglich die Spieler, welche jeweils die meisten Gondeln (Abschnitt E) ausgespielt haben, können gleichzeitig mit dem Einsetzen einer Gondel einen Ratsherren in einen der beiden damit verbundenen Stadtteile platzieren.

Zum Ausgleich für dieses eher starre Schema ist der Wert eines Stadteils äußerst flexibel. Dieser ergibt sich aus allen angrenzenden Brücken und Gondeln. Während die Gondeln einheitlich für beide Seiten den Wert "1" beisteuern, zeigen die Brücken unterschiedlich hohe Werte für die beiden damit verbundenen Stadtteile. Die Werte gehen von drei bis sechs. Theoretisch kann auf diese Weise ein Stadtteil nur wenig lukrative vier Punkte wert sein. Der höchstmögliche Wert beträgt 23, was sogar noch die zweiten und dritten Plätze erstrebenswert macht. In der Praxis sind die Stadtteile aber in etwa zwischen acht und 18 Punkten wert. Auf jeden Falll kommt für die Beeinflussung der Werte der Stadtteile den Aktionen "Brücke" und "Gondel" eine große Bedeutung zu, da der Mehrheitenbonus hier das Einsetzen einer Brücke bzw. Gondel an beliebiger freier Stelle erlaubt.

Es ist bei Rialto möglich und auch durchaus erfolgsversprechend, sich einfach auf die Mehrheiten in den Stadtteilen zu konzentrieren. Das wäre aber nur der halbe Spaß, denn Stefan Feld bietet mit den Gebäuden weitere Alternativen an, wertvolle Siegpunkte zu erzielen. Die - namentlich nicht beschriebenen - Gebäude erlauben völlig andere Strategien. Die grünen Gebäude emöglichen es, in der Phase 1 zusätzliche Karten ziehen und/oder mehr Karten auf der Hand behalten zu dürfen. Die gelben Gebäude wiederum wirken sich direkt auf die Kartenphase aus. Sie gestatten durch verschiedene "Joker"-Effekte die gezieltere Nutzung der eigenen Kartenhand. Mit blauen Gebäuden lassen sich unter anderem Gebäude aufwerten oder direkte Siegpunkte generieren.

Exzessiv genutzt können damit ganz schöne "Maschinen" entstehen. Frühzeitig errichtete grüne "4er"-Häuser etwa bewirken, dass man in der Phase 2 deutlich mehr Karten spielen kann als seine Mitspieler und dadurch besser agieren kann. Wer beispielsweise drei solche Gebäude sein Eigen nennt, erhält in der grünen Phase maximal 17 Karten, von denen er 13 behalten darf. Gegenüber jenen sieben Karten, die man sonst normalerweise haben darf, ein Riesenvorteil. Und wenn man sich auf die blauen "4er"-Gebäude spezialisiert, welche jeweils drei Siegpunkte abwerfen, kann man schon vor der Schlusswertung einen großen, vielleicht uneinholbaren Vorsprung auf der Siegpunkteleiste haben.

Damit das alles jedoch nicht gänzlich aus den Fugen gerät, hat Autor Feld dem einen kleinen Riegel vorgebaut. Will man ein Gebäude nutzen, muss dafür eine Goldmünze entrichtet werden. Die Münze wird auf das genutzte Gebäude gelegt, womit sichergestellt wird, dass jedes Gebäude pro Runde nur einmal verwendet wird. Viele Gebäude nutzen zu wollen, setzt daher einen ständigen Nachschub an Goldmünzen voraus.

Noch ein paar Bemerkungen zur Dogenleiste. Typisch Stefan Feld lässt er die Spieler um die Spielerreihenfolge konkurrieren. Die Dogenleiste - von Neulingen oft unterschätzt - beeinflusst aber nicht, wer zuerst Zugriff auf die Kartenreihen hat, sondern dient auch zum Auflösen sämtllicher Gleichstände, angefangen von den Mehrheitenboni in Phase 2 bis hin zu den Stadtteilwertungen. Es kann sich daher lohnen, ein paar Karten "Doge" zu investieren.

Rialto ist eines von drei Spielen des Schwaben, welche heuer auf den Markt gekommen sind. Es ist sicherlich das gradlinigste Spiel dieses Trios. Es ist kein Hirnverzwirbler wie Bora Bora. Da es hier nicht für jede erdenkliche Aktionsmöglichkeit Siegpunkte gibt, wird eine sehr gezielte Vorgehensweise verlangt. Im Vergleich mit Brügge spielt es sich nicht so abwechslungsreich, dafür aber auch weniger chaotisch und doch eine Spur "gerechter". Von der Komplexität liegt es am ehesten in der Nähe von Strasbourg, mit dem es einfache Grundregeln, aber eine interessante Kartennachschub- und eine Bietphase gemein hat. Auf jeden Fall besitzt das Spiel wieder ein paar neuartige Mechanismen, so dass man sich fragt, wo der Autor bloß all diese Ideen herbekommt.

Mir gefälllt Rialto ausgesprochen gut. Ich finde es reizvoll, die verschiedenen Strategien auszuprobieren. Die Spieldauer ist auch im angenehmen Bereich und beträgt meist knapp über eine Stunde, in Vollbesetzung manchmal auch etwas länger. Die grafische Gestaltung ist Geschmackssache, mich persönlich sprechen sowohl Coverdesign als auch die Gestaltung des Spielplans und der Karten an. Nur die Siegpunktleiste ist gründlich misslungen, denn dass man seinen Siegpunktmarker zwischen den beleuchteten Laternen zieht, ist nicht auf den ersten Blick zu erkennen und sorgt obendrein ständig für Verwirrung.

Das ist aber auch der einzige Kritikpunkt, den ich bei Rialto finden konnte, weshalb einer Empfehlung meinerseits nichts im Weg steht...

Rezension Franky Bayer

Anmerkung: Zur besseren Lesbarkeit der Texte verwenden wir hufig das generische Maskulinum, welches sich zugleich auf weibliche, mnnliche und andere Geschlechteridentitten bezieht.

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H@LL9000-Bewertungen

H@LL9000 Wertung Rialto: 4,4 4,4, 19 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.07.13 von Franky Bayer - Weniger verschnrkelt und verschachtelt als andere Feld-Spiele. Gutes Mehrheitenspiel, das durch die verschiedenen Gebude auch andere Strategien ermglicht.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.03.13 von Udo Kalker - Insgesamt eine sehr runde Sache mit mittlerem Schwierigkeitsanspruch. Durch das Setzen der 1er-Brcke kann man oft noch mal die Mehrheit kippen oder zumindest Druck aufbauen, so dass Rialto bis zum Schluss spannend bleibt. Wohl jetzt schon eines der Highlights fr 2013.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.04.13 von Hardy Jackson - Funktioniert gut von den Mechanismen her (aber ohne heraussragendes Neues zu bieten). Beim Auslegen der Karten entsteht auch eine gewisse Spannung, ob man nun die Mehrheit tatschlich bekommt. Schwchen hat das Spiel leider auch, bei der Ausstattung ist es die die missglckte Siegpunkteliste. Auerdem ist die Umsetzung der Thematik nicht gelungen, wirkt doch sehr aufgesetzt und stellenweise unlogisch. Unterm Strich ein nettes, funktionierendes Spiel, aber kein Kracher.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.04.13 von Roland Winner - Das Beachten der richtigen Spielerreihenfolge ist nervig. Mal ist es die Folge lt. Dogenleiste, mal geht es im Uhrzeigersinn. Das fhrt zu Irritationen und verlangt stndige Aufmerksamkeit.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.04.13 von Barbara Winner
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.04.13 von Patrizia Holz
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.04.13 von Andrea Poganiuch
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 21.04.13 von Edgar Ameling - Gemessen an dem, was Stefan Feld sonst hervorgebracht hat, eher ein spielerisches "Leichtgewicht". Fr Leute, die ihre Zge gerne von vorne bis hinten durchplanen, wahrscheinlich etwas zu zufallsbasiert. Gehrt fr mich eher in die Kategorie "anspruchsvolles Familienspiel", macht aber durchaus Spa und spielt sich auch relativ zgig durch.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.05.13 von Mahmut Dural - Fr Vielspieler zu wenig, fr Gelegenheitsspieler gut. Somit verdient Rialto seine 4 Punkte. Ein einfaches Spiel was flott von der Hand geht.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.08.13 von Bernd Eisenstein - Nicht besonders sexy, aber sehr fordernd und "straight-forward".
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.08.13 von Rene Puttin - Eines der leichteren Feld-Spiele, das mit wenig Regeln und wenig Komplexitt dennoch ein schnes Spielgefhl und knifflige Entscheidungen erfordert. Ein Glcksfaktor ist vorhanden, aber mich strt dieser nicht.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.08.13 von Michael Andersch - Zunchst mal meiner Meinung nach ein Spiel mit auerordentlich vielen redaktionellen Schwchen: Furchtbare Siegpunktleiste, Funktionen der Karten und jeweiliger Mehrheitsbonus htten sich fr die einen leichteren Einstieg auf die Karten und/oder auf den Spielplan gedruckt gehrt (z.B. anstelle des unntigen Ablagefeldes fr Geld), kleinere Regellcken (z.B. was passiert mit durch Aufwertung ersetzte Gebude?). Das Spiel selbst macht einerseits Spa, andererseits muss ich nach einigen Partien sagen, dass ich mich bisweilen doch "gespielt" fhle. Wollte man die Kartenauswahlphase z.B. "richtig" machen, dann msste man auch die von einem selbst nicht genutzten Reihen hinsichtlich ihres Nutzens fr die Mitspieler analysieren UND sie sich nach Mglichkeit auch noch merken, um selbst optimal agieren zu knnen. "Vernebelt" wird dies dagegen durch die zufllig nachgezogenen und evtl. noch per Gebude dazu gekauften Karten. Ich selbst bekomme dadurch "irgendwas" (das meiste kann man schon irgendwie brauchen, aber Planung ist was anderes), und wie's bei meinen Mitspielern aussieht kann ich nur noch erahnen. Dann spielt man halt aus, was man hat und hofft, hin und wieder mal den Mehrheitenbonus abzubekommen, was stark, aber leider auch nicht so richtig steuerbar ist. Dennoch macht mir Rialto Spa, und ich bin jederzeit gerne zu weiteren Partien bereit.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.08.13 von Andreas Molter - Nicht berfrachtet, sondern toll auf den Punkt gebracht. Macht einfach richtig Spa!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 14.08.13 von Frank Gartner - Wenn man den Mechanismus mal verinnerlicht hat, kann man Rialto locker runterspielen. Das Spiel bietet einige interessante Ideen, dennoch fhlte ich mich ein wenig "gespielt", da man hufig nicht an die Karten kommt, die man bentigt htte und somit eher damit beschftigt ist, den Schaden zu begrenzen. Durch das stndige durchspielen der Phasen, fhlt es sich fr mich etwas sehr mechanisch an. Dennoch bietet Rialto spannende Situationen im Kampf um die Mehrheiten in den jeweiligen Stadtbereichen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 14.10.13 von Horst Sawroch
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.10.13 von Randolph Betten - Stefan Feld schlgt sich nur noch selbst. Leider hlt dieses Spiel in Konzeption und Aufmachung nicht mit den anderen "Feld-Stechern" mit. Aber Rialto ist immer noch ein KLASSE SPIEL!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 11.05.14 von Frank Lehmann
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 29.08.14 von Silke Hsges

Leserbewertungen

Leserwertung Rialto: 3,8 3.8, 34 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.04.13 von Jochen - Gutes Taktikspiel mit eher funktionaler Optik. Sehr spannend ist das Auswhlen der Kartenreihen. Die Gebude sind gut ausbalanciert, wie das gesamte Spiel. Wieder sehr gut durchdacht. In unserer Vielspielerrunde waren wir positiv berrascht wie komplex Rialto ist. Kein Familienspiel!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.04.13 von Spieler - Kniffliger und anspruchsvoller als erwartet, allerdings ist es ja auch ein "Feld" - Spiel. Guter Spannungsbogen, der bis zum Schluss hlt. Rialto ist ein wirklich gutes Spiel.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 11.04.13 von Sven Hendrik - So ist das doch immer mit den Feldspielen. Abstrakt, gibt Punkte fr alles, Thema aufgesetzt. Bei BuBu fand ich es noch ok, aber alles was danach kommt ist immer das gleiche. Viele Spiele sind zu beliebig. Stefan Feld Spiele schrecken mich erstmal ab.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 12.04.13 von Solveig Zaeske - Inzwischen 4 mal gespielt, und es macht echt viel Spa. Das Spielprinzip ist einfach, die Entscheidungen welche Karten und ob man sie berhaupt ausspielt sind jedesmal knifflig. Sehr gutes Mehrheitenspiel, das thematisch ebenso abstrakt ist wie mindestens 80% aller Spiele auf dem Markt. Klar htte jede andere Stadt auch funktioniert, aber das tut dem Spielspa keinen Abbruch. Mir hat besonders die Spieldauer im verhltnis zur Spieltiefe sehr gefallen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 21.04.13 von Ralf Rechmann - Der Spielplan mit seinem grau-grn diffusen Hintergrund und seinen Baukasten-Husern erfreut nicht wirklich das Spielerauge. Dazu kommt eine Siegpunktleiste, die das Abzhlen eher erschwert anstatt erleichtert. Zudem kann ich die Plttchen der Brcken und die Gondeln so in der Art nicht auf den Karten erkennen und auch der Spielplan gibt keinen Hinweis, wer wann welches Plttchen wie legen darf. Das sind unntige Details, die man erinnern muss. Besser wre gewesen, wenn man die auf einer kurzen Spielablauf-bersicht wiederfinden wrde. Trotz dieser Mngel gefllt mir dieses Mehrheiten-Spiel erstaunlich gut, weil es interessante Poker- und berbiet-Elemente enthlt, die einen guten Spannungsbogen der sechs Spielrunden aufbauen. Die Gebudevielfalt erlaubt zudem diverse Strategien. Mir hats gefallen!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.05.13 von Glsm Dural - Fr mich als Vielspieler hat dieses Spiel einen Wiederspielreiz von 2 Punkten. Ist nunmal kein Hit und ich verpasse nichts, wenn ich das nchste Mal nicht mitspiele. Jedoch objektiv betrachtet funktioniert Rialto in allen Konstellationen und ist gelegenheitsspielertauglich. Somit 4 Punkte!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.05.13 von Flundi - Ein typisches Mehrheitenspiel in einem denkbar abstrakten Venedig, das in einer grnen Meersuppe versinkt. Die zwischen Hlichkeit und Anmut polarisierende Gestaltung beheimatet inzwischen bekannte Stefan Feld-Mechanismen, die mich auf schne Weise faszinieren. Die von Praktikern kritisierte Zhlleiste mit den Lichterpunkten ist bezaubernd.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.05.13 von Daniel No - Nach dem fr mich besten Feld-Spiel Bora Bora ist Rialto vermutlich sein schwchstesw. Das Spiel hat einfach viel zu viele Schwchen (auch im Material), um auf Dauer zu reizen (und nur das zhlt fr Vielspielerspiele ala Stefan Feld). Schade...
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 26.05.13 von Thomas - Fr mich mit Abstand eines der besten Spiele der letzten Jahre. Das Spiel begeistert vor allem weil es einen komplett neuen Spielmechanismus hat, der super viel Spass macht. Der Wiederspielwert ist enorm hoch, da es unzhige verschiedene Strategien auszuprobieren gilt.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 27.05.13 von Braz - Fr mich ein gutes Spiel. Spielerisch liegt es bei mir jedoch hinter Brgge, dem ich 5 Punkte geben wrde -> daher die 4
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 27.05.13 von Jonas - Was soll denn diese schlechte Kartenquali! Hallo Pegasus? Nur noch am sparen? Und dann diese Siegpunktleiste... ohhhh hat das berhaupt einer gespielt nach dem Artwork?! Soviel verbockt..nein nein nein.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 10.06.13 von Ernie - Enttuschte Liebe ist, wie man wei, besonders nachhaltig. Was uns der Autor mit Rialto auftischt, ist spielerisch bestenfalls ein -belangloses- Zitat, in der knstlerischen Ausgestaltung -besonders Cover und Spielfeld- imhO eine Katastrophe. Fr den Ex-Feldisten -DDTa/schluchz/DDTa- bleibt allein die Frage, warum hat der Autor sich UND UNS dies angetan, vier -davon bisher drei -rel./s.w.u.- enttuschende- Werke innerhalb eines Jahres zu verffentlichen, wohlwissend, dass auch die Feldsche Zeit frei von Dilatation u.. ist und eine Feldarbeitssekunde auch genau eine Arbeitssekunde Normalsterblicher misst, i.a.W., dass auch SF htte wissen mssen, dass seine Erzeugnisse in dieser Anzahl das bisherige Niveau nicht werden halten knnen - pecunia non olet? Gut, wenn sich diese Enttuschung allein im Nicht(mehr)blindkauf knftiger Feldscher Ergsse uert, schlecht fr SF, zu dessen Ehrenrettung man nachrufen mchte, dass 95% der brigen Autoren froh wren, ein solches Gesamtwerk vorzuweisen und sicherlich 50%, die glcklich wren, wenigstens einmal in ihrem Autorenleben ein Rialto produziert zu haben.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 11.06.13 von Gustav Willow - Wieviel Feld-Spiele mssen wir noch dieses Jahr spielen? Lieber einen ordentlichen Feld, als 4 Titel im Jahr die alle belanglos sind.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 09.07.13 von xanar - Ein schnes Mehrheitenspiel. Wer solche Spiele mag, dem wird's gefallen (und wer nicht, dem eben nicht). Ganz einfach.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.08.13 von Jost Schwider - Vor 10 Jahren wre es vielleicht ein interessantes Spiel gewesen. So packe ich dann doch gleich lieber El Grande raus...
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 08.08.13 von Tim Mertens - Die schlechteste Zhlleiste aller Zeiten. Den Redakteur sollte man auspeitschen dafr. Zwei Dinge stren mich ungemein. 1. Der Ablauf ist sehr kleinschrittig. 2. Alles bringt Punkte. Spiel, was du kriegst, und vielleicht gewinnst du auch noch damit. Hat fraglos schne Einzelelemente, aber mich kann man damit jagen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 08.08.13 von Udo Schmidt - Bis auf die nervige Siegpunktleiste ein tolles Spiel ohne groe Einstiegshrde - da passt alles, spielt sich flott ohne Grbel- oder Wartezeiten - toll !!!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 08.08.13 von andreas d. meyer - Mehrheitenpiel mit interessantem Kartenauswahlmechanismus. Zu spterer Runde sind noch Einflsse auf schon abgearbeitete Stadtviertel mglich. Die Punkteleiste ist eine Kathastrophe. Die Schachtelgrafik ist vollkommen daneben.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 09.08.13 von Max Heininger - Also Bewertungen, die diesem Spiel einfach pauschal berall einen Punkt geben (siehe "andreas d. meyer"), sollte man wohl nicht ernstnehmen, rgern mich aber (unabhngig von meiner eigenen Bewertung) trotzdem. Ich denke das Spiel enttuscht hier viele, weil sie von einem neuen Feld-Spiel einfach mehr Komplexitt und Einfluss erwartet haben. Der Glcksanteil ist doch relativ hoch, man hat aber, gerade ber die Gebude, doch gewisse taktische und strategische Entscheidungen zu treffen. Das Spiel besitzt meiner Meinung nach auch die fr viele Feld-Spiele typische Regeleleganz, die auf mich immer einen ganz eigenen Reiz ausbt. Kleinere Abstriche gibt es, wie hier schon erwhnt wurde, bei Gestaltung und Material, wobei ich die nicht so gravierend finde. Das Cover gefllt mir trotz der fatalen Gold/Silber-Kombo sogar ziemlich gut. Wenn man nicht zu verkopft an die Sache rangeht, den Glcksfaktor akzeptiert und das Spiel relativ locker spielt, erhlt man meiner Meinung nach ein spaiges und in gewissem Mae auch innovatives (Bestimmung des Wertes der Gebiete im Verlauf der Partie) Mehrheitenspiel, welches zudem Familientauglich ist. Daumen hoch!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 11.08.13 von Gnter Dmer - Kann dem Rezensenten nur zustimmen. Wenn man die Mechanismen einmal internalisiert hat, ergeben sich spannende Spiele mit vielen kleinen Entscheidungen, mit denen man die Zufallsvorgaben fr sich zu nutzen versucht. Selbst zu zweit ist Rialto m.E. gut spielbar. Sicher nicht schlechter als Brgge und gute 5 Punkte!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 14.08.13 von Marco Stutzke
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 31.08.13 von Martin G. - Ein nettes Mehrheitenspiel, das wir anfangs sehr hufig gespielt haben. Es gibt aber bessere.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.09.13 von Michael Kindel - Zwischen 2 und 6. Ich wei wirklich nicht, ob ich es lieben oder hassen soll???
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 13.10.13 von Heinz Tenk - Punkteleiste ist meines erachtens sehr schlecht gemacht, aber zu spielen ist Rialto echt gut und macht Spa. Ich denke man kann recht vielseitig spielen und berall mu man ein Auge drauf haben um seine Vorteile nutzen zu knnen. Die Gebudeplttchen drfen nicht unterschtzt werden. In unserer Runde hat sogar auch jemand gewonnen der auf der Dogenleiste ganz hinten war. Man sieht , durch gute Strategie ist alles mglich.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 13.10.13 von Martin Schipper - Wieder ein gutes Feld Spiel mit vielen taktischen Mglichkeiten.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 14.10.13 von Uwe
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 31.10.13 von vanM - ASC die zweite. Ein Mehrheitenspiel, ok, damit sind 6 Punkte im Spielreiz schon mal ausgeschlossen, denn die kann ein Mehrheitenspiel bei mir nicht erreichen. Fr Rialto sind es knappe 5 Punkte, denn ich habe selbst groen Einflu auf die Mehrheiten, da einmal erzielte Mehrheiten kaum verndert werden knnen. Das hebt das Spiel angenehm von anderen Mehrheitenspielen ab. Klar, die Siegpunktleiste ist Murcs, aber es gibt Schlimmeres, z.B. Spiele die nix taugen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 10.11.13 von Ernst-Jrgen Ridder - Na ja. Aus meiner Sicht hat das Spiel zwei Probleme. Es ist von Stefan Feld, deshalb hat man hohe Erwartungen, die das doch sehr "mechanische" Spiel nicht erfllt. Zudem hat es mit seinem Thema -hat es berhaupt eines?- so gut wie nichts zu tun. Ein Mehrheitenspiel, dessen Mechnismen ein Thema aufgepfropft worden ist. Wenn man das Thema schon so eng fasst, Rialto ist gerade mal eine einzige Brcke in Venedig, dann erkennt man auch sofort, dass das Thema aufgesetzt ist. Blo weil die Wertigkeiten von Mehrheiten letztlich davon abhngen, wie die sechs Brcken und die sechs Gondeln zwischen die Stadtteile als Verbindung gelegt werden, kommt keinerlei Venedig-Feeling auf. Staubtrocken. Bei mir kommt da kein Wiederspielreiz auf.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 11.11.13 von Dencer - Schwache 4 und eine Grafik, die an die 80iger des letzten Jahrhunderts erinnert, ein Witz. Der Kartenmechanismus hat was, aber dann hrt es auch schon recht schnell auf....
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.05.14 von Hans Huehnchen - Einfaches Mehrheitenspiel, das die Spieler in ein enges Korsett schnrt. Nicht uninteressant, aber wenig spielerische Freiheit.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 08.12.14 von Shigeru
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.06.15 von Pasvik - Also mir hats gefallen. Durch solche Spiele mag ich mittlerweile auch Mehrheitenspiele immer mehr....
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 09.09.15 von Martin - An sich gefllt uns das Spiel recht gut. Der Auswahlmechanismus ist recht originell. Im Reigen der Spiele von Stefan Feld belegt es aber eher einen der hinteren Pltze, weil es einfach so viele wirklich gute Spiele von ihm gibt, die einen hheren Wiederspielreiz haben.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.04.17 von Andreas Freye - Kurz, knackig, spannend und gut. Lediglich die Grafik ist unterirdisch.

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