Die Burgen von Burgund

Eingestellt Dienstag 21. Juni 2011 - Dieser Artikel wurde 6626 mal aufgerufen.

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Spielinfo
Autor: Stefan Feld
Verlag: Alea
Rezension: Mahmut Dural
Spieler: 2 - 4
Dauer: 30 - 90 Minuten
Alter: ab 12 Jahren
Jahr: 2011
Bewertung: 4,9 4,9 H@LL
5,1 5,1 Leser
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Die Burgen von Burgund

Spielziel

In der Rolle burgundischer Fürsten versuchen die Spieler durch Warenhandel oder Viehwirtschaft, Städtebau oder Wissensfortschritt die spielentscheidenden Siegpunkte zu erlangen. Wer am Ende die meisten Siegpunkte besitzt, ist Sieger.

Ablauf

Mit einer Startburg auf ihrem Fürstentum-Tableau, zwei Aktionswürfeln, einem Silberling, drei Warenkärtchen und ein bis vier Arbeiterchips (je nach Spielerreihenfolge) sowie zwei Markern gehen die Spieler ins Rennen. Im Verlauf des Spiels werden die Spieler mit Hilfe ihrer beiden Aktionswürfel oder ihrer Silberlinge weitere Ausbauten aus den sieben Depots erwerben und in ihrem Fürstentum auslegen. Nachdem ein Marker jedes Spielers auf der Siegpunktleiste Platz findet, wird noch der Startspieler ausgewürfelt und danach markiert der zweite Spielerstein die Zugreihenfolge. Startspieler ist immer der, dessen Stein entweder am weitesten rechts oder ganz oben auf dem Turm liegt. Das Spiel wird also nicht wie viele andere Spiele im Uhrzeigersinn gespielt, sondern nach einer bestimmten Zugreihenfolge gemäß dieser Leiste.

Die Burgen von Burgund verläuft in fünf Durchgängen (A - E), welche wiederum in fünf Runden unterteilt sind. Zu Beginn jeder Runde werden jeweils fünf Warenkärtchen von einem vorbereiteten Stapel offen ausgelegt, der Startspieler nimmt sich zusätzlich den weißen Würfel und alle Spieler würfeln gleichzeitig. Der weiße Würfel legt fest, auf welches Depotfeld das Warenkärtchen des ersten Rundenfeldes gelegt wird.

Danach führen - beginnend mit dem Startspieler und dann entsprechend der Reihenfolgeleiste - alle Spieler zwei Aktionen gemäß ihrer Würfel aus. Dabei kann pro Arbeiterchip ein Würfelergebnis um eins nach oben oder unten verändert werden. Zwei von den folgenden vier Aktionen können somit von den Spielern in beliebiger Kombination und Reihenfolge ausgeführt werden:

Ausbauten vom Spielplan nehmen:
Der Spielplan zeigt sechs Depots, die Durchgang für Durchgang mit Ausbauten (Weide, Schiffe, Gebäude etc.) aufgefüllt werden. Der hierfür eingesetzte Würfel gibt das entsprechende Depot vor, aus dem der Spieler nun sein Plättchen nehmen und zunächst einmal auf das Ablagefeld seines Tableaus legen darf. Er darf das Plättchen NOCH NICHT AUF DAS FÜRSTENTUM legen!

Ausbauten im eigenen Fürstentum platzieren:
Diesmal gibt der Würfel das entsprechende leere Feld auf dem Spielertableau vor – dabei muss das Plättchen jedoch stets angrenzend an ein bereits liegendes und farblich passend zur Tableau-Landschaft platziert werden.

Die verschiedenen Ausbauplättchen bringen dem Spieler bestimmte Vorteile, sobald er sie in seinem Fürstentum platziert. Dabei bringen Minen Geld, Weiden Siegpunkte, Schiffe beeinflussen die Zugreihenfolge und bringen zusätzlich Waren. Die Gebäude erlauben den Spielern, sich weitere Ausbauten zu holen, Arbeiterchips zu nehmen, Waren zu verkaufen oder geben direkt Siegpunkte, und die Burgplättchen verschaffen dem jeweiligen Spieler eine weitere Aktion.

Warenverkauf:
Ein Würfel gibt die Warensorte vor, von dem ALLE Kärtchen verkauft werden müssen. Pro Verkauf gibt es einen Silberling und zwei bis vier Siegpunkte pro Kärtchen.

Arbeiterchips nehmen:
Egal, welche Würfelzahl benutzt wird, nimmt sich der Spieler zwei Arbeiterchips vom Vorrat. Zusätzlich darf jeder Spieler pro Spielzug für zwei Silberlinge ein beliebiges Plättchen aus dem schwarzen Depot erwerben und auf sein Ablagefeld legen.

Wenn abwechselnd fünf Runden gespielt wurden, endet ein Durchgang. Jetzt erhalten alle Spieler pro Mine in ihrem Fürstentum einen Silberling.

Spielende: Das Spiel endet nach dem fünften Durchgang (= 25 Runden bzw. 50 Würfelaktionen). Es gewinnt der Spieler mit den meisten Siegpunkten, wobei noch Folgendes abgerechnet wird:

  • restliche Warenkärtchen 1 SP
  • pro Silberling 1 SP
  • pro 2 Arbeiterchips 1 SP
  • gelbe Ausbauten (Wissen) x SP

Fazit

So wie der Name Alea für gute Strategiespiele steht, steht der Name Stefan Feld für innovative, schöne, gewitzte Mechanismen. Somit kann einem wunderbaren Spielerlebnis nichts im Wege stehen. Doch kann ein abstraktes Spiel mit einem aufgesetzten Thema die hohen Erwartungen der Spieler erfüllen?

Wenn man sich das Spiel Die Burgen von Burgund im Ganzen betrachtet, überzeugt es schon mal von der Aufmachung und Gestaltung. Die Spielanleitung (vorhanden in Deutsch, Französisch, Englisch) besteht aus elf Seiten, davon sind vier Seiten den Regeln gewidmet. Der Rest dient zur Erklärung der einzelnen Sechseckplättchen, wie z. B. den Gebäuden oder den Wissensplättchen. Die Regeln lassen keine Fragen offen, sind detailliert, bebildert, gut strukturiert und leicht verständlich, wodurch ein schneller Einstieg selbst für Wenigspieler garantiert ist.

Das Spielmaterial ist bis auf die unglücklich gewählten Farben der Ausbauten, (grün und gelb) ansprechend, übersichtlich und funktionell gestaltet und von guter, stabiler Qualität (die Spielertableaus sind sogar aus elastischem, abwischbarem Material). Durch die sinnvolle Verwendung von Piktogrammen auf den Spielertableaus gewinnt man schnell die Übersicht über die Funktionen, ohne ständig im Regelheft nachblättern zu müssen.

Das Spiel: Die vielen Testspiele in verschiedenen Konstellationen zeigten, dass Die Burgen von Burgund in jeder Besetzung gleich gut funktioniert. Ob zu zweit, zu dritt oder zu viert - Spannung ist bis zum Schluss gegeben. Denn durch die vorgeschriebene Menge der ausliegenden Ausbauten, die sich speziell nach der Spielerzahl richtet, besteht stets die Gefahr, dass einem die benötigten Ausbauten durch einen anderen Spieler vor der Nase weggeschnappt werden.

Ein weiterer Faktor für den hohen Spielspaß besteht darin, dass das Spiel nicht durch Grübeln unnötig in die Länge gezogen werden kann, weil alle Spieler gleichzeitig würfeln und jeder im Zug des Gegenspielers seinen eigenen Zug schön vorausplanen kann.

Trotz alledem wird die Spieldauer von 30 bis 90 Minuten deutlich überschritten. Anfangs, weil man die Funktionen noch nicht kennt und später, weil jeder Spieler, der bereits zwei bis drei Runden gespielt hat, die vielen sinnvollen Aktionskombinationen beherrscht und sie nun gezielt anwendet. Wie zum Beispiel: Mit dem ersten Würfel eine Burg auslegen, durch die Burgfunktion ein Schiffsplättchen auslegen und sich somit Warenkärtchen verschaffen. Mit dem zweiten Würfel ein Lagerhaus auslegen, durch die Lagerhausfunktion die Warenkärtchen verkaufen und somit an einen weiteren Silberling kommen. Sich mit den jetzt vielleicht zwei Silberlingen aus dem schwarzen Depot ein Rathaus schnappen.

Das Zweier-Spiel kann somit ca. 75 Minuten, das Dreier-Spiel ca. 90 Minuten und das Vierer-Spiel sogar 120 Minuten dauern. In keiner der Testrunden hatten die Spieler jedoch das Gefühl, dass sich das Spiel in die Länge zieht, denn durch die oben erwähnten Ausbauten sind alle Spieler gezwungen, auf ihre Mitspieler zu achten und ihre eigenen Züge zu planen. Durch diese Art von Einbindung ins Spielgeschehen ist auch die gewisse Interaktion gegeben, so dass keine Langeweile aufkommt. Dazu fällt mir spontan die Einsteinsche Relativitätstheorie ein: Verbrennt man sich an einer Bratpfanne, kommt einem die Minute vor wie eine Stunde. Spielt man ein gutes Spiel verfliegt die Stunde wie eine Minute.

Ich muss aber auch erwähnen, dass in meinen Testrunden entweder ein bis zwei geübte Burgund-Spieler oder mindestens zwei Vielspieler dabei waren. Daher kann ich nicht ausschließen, dass ein Spiel zu viert, das aus drei bis vier Wenigspielern besteht, sich in die Länge ziehen kann.

Genug philosophiert - kommen wir wieder zurück zum Spiel: Geübte Burgund-Spieler, welche die Aktionskombinationen beherrschen, haben vielleicht zwei bis drei Runden lang Vorteile gegenüber Neueinsteigern, was aber nicht unbedingt bedeutet, dass sie auch gewinnen werden. Denn eine bestimmte Gewinnstrategie konnte in meinen Spielrunden nicht entdeckt werden. So wurden auch Spieler, die bereits nach zwei Durchgängen andere fast überrundet hatten, zum Schluss noch selbst überholt und nur Zweiter oder Dritter. Man sollte jedoch unbedingt versuchen, in den ersten Durchgängen die kleineren Gebiete abzuschließen, denn entsprechend dem jeweiligen Durchgang (A - E) erhält man dafür 10 bis 2 Extrasiegpunkte. Des Weiteren sollten die Spieler versuchen, eine Tierart auf ihren Weiden zu halten, denn wird eine Herde auf derselben Weide vergrößert, punkten bereits liegende Tiere nochmals.

Mit Die Burgen von Burgund schuf der Autor Stefan Feld ein spielerisch hochwertiges Spiel, auch wenn das aufgesetzte Thema es nicht schafft, den Spielern das Gefühl zu vermitteln, ein burgundischer Fürst zu sein. Wie einige andere "Feld-Spiele" ist auch dieses Spiel wie für Wenigspieler geschaffen. Es spielt sich sehr flüssig und leicht, ohne anstrengend zu werden, bietet aber dennoch vielfältige Möglichkeiten, den Spielsieg zu erreichen, so dass auch Vielspieler auf ihre Kosten kommen. Der pfiffige Mechanismus, Würfel einzusetzen und dafür Plättchen zu nehmen oder zu platzieren, vermittelt allen ein sehr angenehmes Spielerlebnis, das wieder so locker leicht wirkt wie bei Notre Dame, bei dem man Karten ausspielt und somit in einen bestimmten Bereich seine Spielsteine setzen darf.

Der hohe Wiederspielreiz steckt nicht zuletzt auch in der Spieltiefe, denn bei Die Burgen von Burgund muss man stets abwägen, für welche der vielen Aktionen man sich lieber entscheidet. Durch die Arbeiterchips wird der Glücksfaktor dabei erheblich gemindert, so dass auch die Vielspieler und Strategen auf ihre Kosten kommen.

Auch für Spieler, welche Die Burgen von Burgund "rauf und runter" spielen, bietet das Spiel mit seinen neun verschiedenen Fürstentum-Tableaus stets neue Herausforderungen. Denn aufgrund der verschiedenen Tableaus können die Spieler auswählen, welche Strategie sie verfolgen wollen. Hier stellt sich jedem die Frage, ob er lieber ein Fürstentum bestehend aus mehreren kleineren Gebieten wählt, oder lieber eines, das sich aus wenigen, aber dafür großen Gebieten zusammensetzt.

Alles in allem ist Die Burgen von Burgund ein rundum gelungenes Spiel und setzt die Messlatte für den Jahrgang 2011 damit auf ein hohes Niveau! Thumbs up!

Rezension Mahmut Dural

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Bewertung H@LL9000

17 H@LL9000 Bewertungen, Durchschnitt: 4,9 4,9.

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.05.11 von Mahmut Dural - Keinerlei Startspielervorteil zu erkennen. Trotz der kleinen Mängel in der Aufmachung ein Wahsinnsspiel.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.04.11 von Michael Andersch - Eine Idee zu lang für meinen Geschmack. Ansonsten sehr gutes Spiel!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 11.04.11 von Udo Kalker - Wirkt für mich etwas zu "konstruiert". Grafisch für mich eher nicht so ansprechend.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.04.11 von Nicole Biedinger
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.04.11 von Andreas Hirz - Gefällt mir wirklich gut, aber in voller Besetzung für mich zu lang.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.06.11 von Bernd Eisenstein - Farbschwächen wurden schon hinreichend diskutiert, ansonsten ein gutes (nicht überragendes) Spiel, das meiner Meinung nach ein Stück zu lang dauert
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.06.11 von Rene Puttin - Ein echter Feld. Klasse Spiel, mit vielen Möglichkeiten Siegpunkte zu generieren.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.06.11 von Frank Solnitzky - sehr viel Verwaltungsaufwand, dadurch kommt kein richtiger Spielfluss zustande.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.06.11 von Michael Dombrowski - Bereits bei drei Leuten kann sich das Spiel sehr "ziehen"; nichtsdestotrotz macht es aber sehr viel Spaß
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 27.06.11 von Clemens Schollenberger
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.07.11 von Andreas Odendahl - Mir persönlich wurde es schnell langweilig. Vielen meiner Mitspieler geht es aber überhaupt nicht so. Der einzige Abstrich in der Spielbarkeit aus meiner Sicht ist das vollgestopfte Spielbrett in Vollbesetzung.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.08.11 von Monika Harke
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.08.11 von Marc Jünger - Ein echter Kracher von Stfean Feld! Für Vielspieler eine klare Empfehlung.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.01.12 von Barbara Winner
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.01.12 von Roland Winner
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.03.12 von Silke Hüsges
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 21.03.12 von Michael Timpe - Mit zwei Spielern OK, mit mehr dauert es zu lange. Die Aufmachung ist nicht mehr Stand der Zeit, egal ob Alea meint ihre Spiele wären immer so.

Bewertung Leser

50 Leser Bewertungen, Durchschnitt: 5,1 5,1

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.04.11 von Braz - Das Spiel gefällt mir wirklich sehr gut. In Vollbesetzung würde ich es jedoch nicht mehr spielen wollen, denn da zieht es sich zu lange: Im Vorfeld kann man auch nicht seine Züge planen, da einem uU die benötigten Plättchen einfach vor der Nase weggeschnappt werden. Bei mir gewinnt das Spiel mit sinkender Spielerzahl und im Spiel zu zweit ist Burgen von Burgund geradezu ein Suchtspiel, da man es schnell innerhalb von 30-40 Minuten spielen kann.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.04.11 von Christoph Kainrath - Ist bei uns in allen Runden bisher gut angekommen. Die Spieldauer darf nicht unterschätzt werden. Grafische Mängel gibt es bei den Plättchen für Wissen: grün/gelb nicht gut getroffen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.04.11 von Wolfram Dübler-Zaeske - Für Fans von Bonus-Kombinations-Spielen und von Stefan Feld... Ich find das Spiel Klasse, wenn auch das Material - mal wieder - nur ausreichend ist. Gut finde ich die beigelegten variantenreichen Spielpläne.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.04.11 von Martin Schipper
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.04.11 von Bernd Gebauer - tolles Spiel, sehr viele verschiedene Strategien möglich. zu viert schon sehr lang, aber bis zum Ende spannend, und die Spielausgänge meist sehr knapp
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.04.11 von edru - Auch wenn es zu viert mehr als zwei Stunden dauert, man könnte süchtig werden von dem Spiel. Klasse!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.04.11 von Ernie - Ein sicherlich wieder "thematisch lachhaftes" Werk frei nach dem Einwand "Wo sind denn die Ritter?", viel zu kleine Fitzelplättchen und eine greislige Grafik, grün=gelb, ein Skandal, noch schlimmer, quasi ein Solitärspiel. Nimmt man den Würfeleinsatz hinzu, ... ist abermals ein Meisterwerk geschaffen worden, das zeigt, dass derzeit nur ein Autor in der Lage ist, auf einem konstant hohen Niveau Spiele zu entwerfen, die zudem die angenehme Eigenschaft haben, sich in ihrem Mechanismus, in ihrer Spielidee voneinander zu unterscheiden (und Strasbourg steht hier noch nicht einmal zur Debatte ..).
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.04.11 von W.Heidenheim
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.04.11 von Ernst-Jürgen Ridder - Ein Spiel, das jedenfalls zu zweit Spaß macht, mit mehr Personen habe ich es noch nicht gespielt.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.04.11 von Frank Bergner - Ich kann Ernie nur beipflichten, Stefan Feld ist zur Zeit sehr begehrt, obwohl auch skeptisch bin bei Autoren, die Spiele wie am Fleißand abliefern. Zum Spiel - für die volle Punktzahl empfinde ich das Spiel zu mechanisch und die Ausstattung (sogar an Zipptüten wird gespart) zu "alea-mäßig", kleine Schrift, dünne Pappbögen, etc.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.04.11 von vanM - Zu zweit ein Superspiel. Plättchen sammeln, Ländereien aufbauen macht einfach Spass. Mit mehr Spielern auch schön, aber halt deutlich länger, ohne dass sich das Spielgefühl nennenswert ändert. Gute Mischung aus Strategie und Glück. Der Glücksanteil ist im Spiel mit weniger Spielern etwas höher, da nur ein Teil der Plättchen zum Einsatz kommt. Wie schon Ernie festgestellt hat, wieder ein Top-Spiel von Stefan F. aus G. mit einem interessanten neuen Mechanismus.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 24.04.11 von Alexander v. Südhessen - Das Spiel ist auch schön mit 3 Spieler zu spielen. Leider in alter Alea Qualität, das könnte auch mal verbessert werden, siehe Hazienda!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 24.04.11 von Gülsüm Dural - Egal in welcher Konstellation, das Spiel funktioniert sehr gut. Es ist ein sehr angenehmes Spielen. Die Arbeiterchips tilgen den Glücksanteil durch die Würfel erheblich. Die mitgelieferten Tableaus bringen neue Herausforderungen, für Vielspieler dieses Spiels. Ich kanns weiterempfehlen!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 24.04.11 von Oliver K. - So, einmal gegen den Strom schwimmen :) Zu zweit ist das Spiel noch erträglich, aber darüber hinaus zieht es sich leider wie Kaugummi, vor allem da Grübler, die alles durchrechnen, extrem im Vorteil sind. Desweiteren ist ein gut würfelnder Startspieler, der den Anderen die Schiffe wegkauft extremst im Vorteil, da er immer die erste Wahl hat. Der Vorteil hieraus scheint mir noch deutlicher als es bei Macao schon war. Dazu dann noch diverse Farbuntauglichkeiten, das verschiedene Farben fast gleich aussehen, nicht nur bei ganz schlechtem Licht, da werde ich in Zukunft lieber passen. Kein Schnellschußurteil meinersteit, ich habe es durchaus fünf Mal gespielt, aber das reicht jetzt irgendwie auch...
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 29.04.11 von Pasvik - MAl wieder ein super Spiel der alea/Feld-Kombination. Die Aufmachung/Ausstattung könnte sicherlich mal verbessert werden, dem Spielspass schadet dies aber überhaupt nicht. Und überhaupt: Beachtet man den Preis gibt es eigentlich auch insoweit nichts auszusetzen. Das Spiel funtioniert auch zu viert sehr gut. Die Länge des Spiels ist doch nicht anders als bei anderen anspruchsvollen "Gamer-Games" auf diesem Nieveau. Kurze Anmerkung: Auch ohne Schiffe lässt sich das Spiel durchaus gewinnen; alles eine Frage der Strategie. Der Erstzugfaktor ist nach meiner Erfahrung also nicht so entscheidend. Fazit: Alles Prima. Weiter so.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.05.11 von Randolph Betten - Ein Spiel, dass schon zu dritt "überbesetzt" ist. deutlich zu lang und deutlich zu viele Möglichkeiten. Nie mit Denkern spielen. Die Grafik ist dramatisch, das Thema aufgesetzt. Materiel ist stabil und Mechanismen bringen nichts neues, aber auch nichts Verbrauchtes. Daher insgesamt eines der besseren alea Spiele, aber sicher nicht eins der Besten!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.05.11 von espressina - Spiel ich sofort immer wieder - ich fänd es sogar schade, wenn das Spiel schneller vorbei wäre. Man kann eigentlich gar nicht genug kriegen davon ;-) Man kann es als Einsteiger auch aus dem Bauch raus gut spielen und hat seine Freude dran.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 08.05.11 von Manfred - Schmeckt wie aufgebackene Brötchen. Plättchen sammeln und die Vorteile daraus zu nutzen, gibt es in hunderten von Spielen nur viel origineller.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.05.11 von Frank - Burgen von Burgund ist für uns das beste "Stefan Feld Spiel", vor allem zu zweit ein spielerischer Leckerbissen, dem wir uns nicht entziehen können. Im Gegenteil, je öfter wir es spielen, desto besser gefällt es uns.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.05.11 von RogerSoFar - Sehr gut konstruiert, aber spielt sich doch irgendwie mechanisch. Birgt die Gefahr grüblerisch gespielt zu werden. Der Startspielervorteil ist insbesondere in den letzten Runden zu stark für meinen Geschmack.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 14.06.11 von Pet Erpan - Das Spiel ist eine schöne Überraschung. Das Thema ist zwar nicht so präsent, jedoch sind sind die Mechanismen so gut, dass man immer happy ist nach ener Partie, auch wenn man grad letzter geworden ist. Der Verlag hat leider das Spiel durch die miese Aufmachung ein wenig versaut. Einige Plättchen sind kaum zu unterscheiden und die eigenen Felder von ganz mieser Qualität. Im Jahre 2011 muss man da deutlich mehr bieten können. Dennoch ein sehr gutes Spiel.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.06.11 von Dencer - Wie viele bei Ihren Bewertungen bereits gesagt haben, zu einem Super-Spiel gehört auch eine überzeugende Grafik und ansprechendes Spielmaterial. Hierfür gibt es bei mir die Abwertung auf insgesamt eine "5". Es ist schon ziemlich unverständlich, dass ein renommierter Verlag bei solch einem interessanten Spiel an dem "Drumherum" so spart - nicht nachvollziehbar und auch unprofessionell. Ansonsten ein sehr schöner Spielmechanismus. Wir haben zu viert 2h gebraucht und wenn man es öfter spielt, geht es bestimmt auch noch etwas schneller, also die Kritik an der zu langen Spieldauer hat keiner in der Rund geteilt.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 21.06.11 von Marco Stutzke - Endlich mal wieder ein Dauerbrenner ;-)
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 21.06.11 von Edwin - Klasse Spiel wird über die Spielzeit nicht langweilig
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.06.11 von Julius Tasler - Ein sehr gutes und anspruchsvolles Spiel auf dem Niveau Agricolas, aber mit einem Thema, das mir persönlich besser gefällt als Farmenbau und Landwirtschaft. Nach Troyes das zweite Spiel, bei dem mir die Würfelmechanismen gefallen, weil Zufall und Planbarkeit ausgewogen sind. (Allerdings finde ich Troyes noch etwas besser.) Die Komponenten sind aber zu "fizzelig", die Plättchen zu dünn.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.06.11 von LemuelG - Ein absoluter Kracher. Die Spieldauer ist signifikant, aber man ist durchweg involviert, und das Ganze fühlt sich wesentlich kürzer an. Dem Material kann man nichts vorwerfen außer einer zu großen Ähnlichkeit zwischen zwei Grüntönen ... ansonsten ist das bestens handhabbar.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.06.11 von Hans Huehnchen - Gibt es keine Möglichkeit, außer über Schiffe an Waren zu kommen? Wenn der Fluss schnell bebaut ist, steht man am Ende ohne Waren da. Ansonsten tolles Spiel.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.06.11 von David - Meine Bewertung bezieht sich ausschließlich auf das Spiel zu zweit, da bisher noch keine Gelegenheit bestand das Spiel zud ritt oder zu viert zu spielen. Es dauert zwar etwas bis man in dem Spiel drin ist (vor allem in Bezug auf die gelben Plättchen den Überblick hat welches wichtig ist, was noch kommen könnte), aber wenn man dann mal drin ist spielt es sich flüssig und die einzelnen Komponenten und Schritte sind super aufeinander abgestimmt. Wie bei Puerto Rico finde ich den Ablauf sehr stimmig, hier greift ein Rad ins andere. Was das Material anbetrifft habe ich nichts auszusetzen, die Idee mit der Erweiterbarkeit durch die Rückseiten ist klasse. Rundum ein sehr gelungen Spiel...zu 2. :-)
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.06.11 von Nougat - Super Spiel, auch zu zweit. Wieder ein gewohnt tolles Werk von Stefan Feld. Für mich der Deutsche Spielepreis 2011. @Manfred: mal wieder Plättchen sammeln und Vorteile nutzen, ja aber selten so originell umgesetzt wie hier.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 27.06.11 von Detlef Vanis - Das Spiel ist eher zäh und zieht sich, da jede Runde neu über die möglichen Optimierungen gegrübelt werden muss. Geplantes Spielen wird doch sehr oft durch die Würfel trotz aller Manipulationsmöglichkeiten sabotiert , daher das Urteil: Für die Spielänge wird zu wenig geboten.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 27.06.11 von Malte - Ein sehr schönes Spiel, dass sowohl in kleinem als auch in größerem Kreis Spaß macht! Ein Quäntchen Glück, dazu ein paar geschickte Kombinationen und dem Sieg steht nichts mehr im Weg ;-)
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.07.11 von Udo Schmidt - Lange war ich nicht mehr so gierig, meinen nächsten Zug abzugeben. Die Zeit vergeht wie im Flug, da stört mich auch eine Spieldauer von gut 2 Stunden nicht.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.07.11 von Max Heininger
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 06.07.11 von Shigeru
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 08.08.11 von Heinz Tenk
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 09.08.11 von Matthias Neumann - Zu der schlechten Farbwahl ist ja schon alles gesagt. Aufmachung ist wirklich sehr mäßig. Dafür ist der Spielreiz äußerst hoch. Das Spiel hat Suchtcharakter. Es lässt sich sogar gut solo spielen; habe ohne großem Aufwand eine Solovariante entwickeln können.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 12.08.11 von Quecki - zu zweit spielt man auch ganz flott mehrere Partien hintereinander - zu viert dauert es schon etwas länger... Mit Grüblern kann das Warten schon ausarten :) Kommt bei uns immer wieder gerne auf den Tisch!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 14.08.11 von Andrea Magiera - Kurzweilig trotz einer Spiellänge von ca. 2-2,5 h. Die Würfel und das Abräumen der Plättchen bringen Spannung ins Spiel, allerdings natürlich auch mitunter viel Frust. Das muss man ab können.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 14.08.11 von Carsten - Nunja. Man tüddelt so vor sich hin und wartet zwischendurch im Spiel mit vier Spielern teilweise Ewigkeiten. Würfel werfen, gucken obs passt (super -> Legen, fertig) oder ob noch weiter getüddelt werden muss. Ist nicht wirklich mein Fall.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 27.08.11 von Dirk Grundmann - Muss man haben!!!!!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.08.11 von Jim - Zu zweit und zu dritt ein Knaller, zu viert könnte es je nach Mitspielern etwas zäh werden. Zu zweit kriegen wir eine Partie inzwischen flott in einer Stunde durch, und man hat immer das Gefühl, "etwas zu tun zu haben". Das Spiel ist bei uns definitiv zu einem Favoriten geworden!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 10.09.11 von Bluenote66 - Spiele ich immer wieder gerne. Eines der besten Spiele von Stefan Feld. Die Hintergrundgeschichte (Fürsten aus dem 15. Jahrhundert bauen ihr Fürstentum aus) ist aufgesetzt. Es ist im Grunde ein abstraktes Legespiel, aber ein sehr gutes!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.09.11 von Diandra - Action rqeuries knowledge, and now I can act!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.09.11 von DiceBear - Das Spiel ist nett gemacht (außer die Farbkombination), der Mechanismus ist interessant, ABER - beim Spiel zu viert definitiv zu lange Wartezeiten! Schade...
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.01.12 von Köppquist
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.01.12 von mibibimi - Ein geniales, abwechslungsreiches und spannendes Spiel, welches auch im Spiel zu zweit klasse spielbar ist. Die Optik könnte etwas farbenprächtiger und die vielen Plättchen sollten etwas größer sein. So artet es ein wenig in eine Fummelei aus.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.02.12 von fohlenwolle - Sehr gutes Spiel, die Mechanismen greifen gut ineinander. Atmosphärisch nicht sehr dicht, da weder Spielplan noch Spielmaterial dem Titel gerecht werden. Mit Neulingen und Grüblern kann sich die angegebene Spielzeit leicht verdoppeln. Im schlechtesten Fall ist man zunächst Startspieler und in der nächsten Runde als letzter dran, das kann eine Wartezeit von 15min. nach sich ziehen. Mir gefällt es trotzdem sehr gut.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.02.12 von Wolfgang - Ich mag solche Spiele, wo man aus seinen Möglichkeiten im Spielzug das Beste machen muss, ohne starr an einer anfangs gewählten großen "Strategie" festhalten zu müssen. Dabei hält sich die Grübelei in Grenzen, denn erstens hat man ja pro Zug nur zwei Aktionen und zweitens kann man ja während der Züge der anderen schon die Lage sondieren. Das Spiel ist dabei aber nicht beliebig, man sollte z.B. schon darauf achten, die Wissensplättchen klug auszuwählen und Kettenzüge zu erkennen und bestmöglich zu nutzen. Ein Auge auf die Auslage der Gegner zu werfen ist auch nicht verkehrt, um Tiermonopole und Siegpunkplättchen für Farbabschluss zu verhindern. Fazit: es macht Spass, die über 2h zu viert vergehen wie im Flug, man kann seinen nächsten Zug nicht erwarten, die Würfel bringen ein bisschen Glücksanteil rein. Die Regeln sind schnell erklärt und auch die vielen Wissensplättchen sollten keinen abschrecken, mit einer Übersichtstafel (www.brettspiele-report.de) für jeden Mitspieler ist der Fall erledigt. Tolles Spiel!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.03.12 von Jochen - Ich kann es nicht mehr hören. Burgen von Burgend ist zu 2. nicht besser als in Vollbesetzung. Erst mit 4 Spielern ist es ein Strategiespiel. Denn erst dann kann ich mit allen Tier- und Wissensplättchen planen. Mit 2 und 3 Spielern ist es Glückssache welche Plättchen ins Spiel kommen. Also: zu Viert gibt es die Höchstnote. Mit 2 und 3 Spielern gibt es vier Punkte.
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 16.05.12 von Stefan - Ich kann nicht genau nachvollziehen, warum das Spiel für so gut befunden wird. Es funktioniert und spielt sich trotz der langen Wartezeiten auch ganz nett dahin (Plättchen nehmen und Funktion nutzen, Plättchen nehmen und Funktion nutzen, Plättchen nehmen und Funktion nutzen, Plä... was, ich soll aufhören. Na gut. Ach ja, Plättchen nehmen und Punkte kassieren). Aber da gibt es doch wirklich bessere Spiele, die anspruchsvoll sind und auch noch Spaß machen.

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